Anzeige
kunstsammlung

ROAD ATLAS


Eingabedatum: 17.07.2012

bilder

Thomas Struth, West Broadway, New York/Tribeca, 1978, Silbergelatineabzug, 42 x 58 cm, © Thomas Struth

Das Kunstmuseum Dieselkraftwerk Cottbus zeigt aktuell die Ausstellung ROAD ATLAS - Straßenfotografie aus der DZ BANK Kunstsammlung.:

Die Ausstellung „Road Atlas“ vereint erstmals ca. 130 Fotografien aus der DZ BANK Kunstsammlung zum Thema Straße: 28 Positionen und 70 Jahre Straßenfotografie.

Die Straße als Schauplatz des Alltags und zivilisatorisches Merkmal übt von jeher eine besondere Faszination auf Fotografinnen und Fotografen aus.
Das Spektrum der ausgewählten Bilder zeigt Straßen rund um den Globus in der Zeitspanne der Nachkriegsfotografie bis heute. Die Fotografien halten Gebäudeansichten, Alltagssituationen sowie radikale Veränderungen im Bild fest und dokumentieren so Zeiten des Wohlstands, der Stagnation und Spuren des Verschwindens städtischer Räume. Darüber hinaus zeigen sie Menschen des urbanen Raums. Bis heute hat die Straße in der Fotografie eine besondere Bedeutung. Neben kulturellen Phänomenen üben formale Kriterien und lineare Qualitäten dauerhaft Anziehungskraft aus.
Der Reigen der vorgestellten Fotografinnen und Fotografen beginnt bei Helen Levitt (1913-2009), der Klassikerin der Street Photography, und endet bei Zeitgenossen wie Pieter Hugo (*1976).

Mit rund 6500 Werken von mehr als 600 Künstlerinnen und Künstlern zählt die DZ BANK Kunstsammlung zu den bedeutendsten Sammlungen, die sich mit dem fotografischen Bild auseinandersetzt. Die 1993 begonnene Sammlung legt ihr besonderes Augenmerk auf Fotografen, die sich in ihrer Arbeit sowohl kunsthistorischen Genres widmen als auch einer großen Materialvielfalt bedienen, was ebenfalls in dieser Ausstellung nachvollziehbar ist.

Öffnungszeiten:
Dienstag - Sonntag 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Montag geschlossen

Kunstmuseum Dieselkraftwerk Cottbus
Uferstraße / Am Amtsteich 15
03046 Cottbus
Tel. 0355/ 7824 117
museum-dkw.de

Medienmitteilung






Daten zu Thomas Struth:

- ars viva Preistraeger
- Art Basel 2013
- Art Basel 2016
- Art Basel Hong Kong 2018
- Art Basel Miami Beach 2013
- art basel miami beach, 2014
- art berlin 2017
- ARTRIO 2013, Brasilien
- Berlin Biennale 2004
- Daimler Art Collection
- documenta 9, 1992
- Flick Collection
- Frieze London 2016
- Galerie Max Hetzler
- Galerie Rüdiger Schöttle
- Malerei in Fotografie. Strategien der Aneignung
- Marian Goodman Gallery
- MoMA Collection
- Museo Reina Sofía, Collection
- Museo Reina Sofía, Minimal Resistance
- Sammlung DZ Bank, Frankfurt
- Sammlung F.C. Flick
- Sammlung zeitgenoessische Kunst der BRD
- Skulptur Projekte Münster 1987
- Solomon R. Guggenheim Collection
- The Making of Art, 2009, Schirn
- Thyssen-Bornemisza Art Contemporary,Wien
- Zeitblick. Ankäufe aus der Sammlung Zeitgenössischer Kunst der BrD, 2008
- ZKM Sammlung, Karlsruhe

Weiteres zum Thema: Thomas Struth



Die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen K21+ K20 (04 / 02)


Am 18. April 2002 war es soweit, die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen wurde durch ein zweites Haus ergänzt: K21. Anders als im Mutterhaus werden hier auch die neuen Medien stärker zur Geltung kommen, d.h. Foto, Video, Installation u.a. Also ein Museum für die internationale Kunst der Gegenwart, sozusagen als Fortsetzung des Haupthauses. K 20 bleibt als Haupthaus das Zentrum, während K21 den Status einer Dependance hat.

K20, das Mutterhaus am Grabbeplatz liegt am Rand der Düsseldorfer Altstadt. Das Gebäude mit der elegant geschwungenen Fassade wurde von dem dänischen Architektenteam Dissing+Weitling entworfen und 1986 eröffnet.
Das Profil des Museums liegt in der westeuropäischen und amerikanischen Malerei des 20. Jhs. Neben einer kleinen Werkgruppe der französischen Fauves, sind dort Hauptwerke des Kubismus und Expressionismus zu sehen. Außerdem besitzt die Kunstsammlung 94 Werke von Paul Klee und hat damit den zweitgrößten Besitz des Künstlers in Deutschland. Die europäische Malerei ist mit der italienischen Pittura Metafisica und surrealistischen Werken vertreten. Die amerikanische Malerei ist u.a. durch Arbeiten von Pollock vertreten. Aber auch Arbeiten der Pop-Ikonen Warhol, Johns und Rauschenberg werden ausgestellt.
Seit 1989 lädt die Kunstsammlung in unregelmäßigen zeitlichen Abständen internationale Künstler zur Herstellung einer neuen Arbeit für die große Ausstellungshalle mit ihren extremen Dimensionen ein. Seither konnten speziell für diesen Raum konzipierte Werke von Dani Karavan, Richard Serra, Richard Long und Daniel Buren gezeigt werden.

Ausstellung: Gerhard Merz
Fragment Grande Galerie I-XIV
23.02. – 15.09.02

Parallel zur Eröffnung von K 21 wird Gerhard Merz im Rahmen dieser erfolgreichen Ausstellungsreihe am Grabbeplatz ein weiteres Projekt realisieren.
Für die große Ausstellungshalle hat der Künstler eine tonnengewölbte, helle Passage von 33 m Länge entworfen, die auf den Raumtypus der Grande Galerie des Louvre verweist. Klassizistisches wird in äußerster Reduktion zitiert und daraus ein «anderer» Klassizismus als Reflexionsform der Gegenwart konstruiert.
Adresse: K 20
Grabbeplatz 5
40213 Düsseldorf

Tel: 0221-8381-130
Internet: kunstsammlung.de/

Öffnungszeiten: Di – Fr 10-18 h
Sa und So 11-18 h / Jeden 1. Mittwoch im Monat 10-22 h
K21 – befindet sich im ehemaligen Landesparlament von Nordrhein-Westfalen, im sogenannten Ständehaus, im Süden der Düsseldorfer Innenstadt im Park am Kaiserteil. Das Gebäude war 1880 als Ständehaus für die Versammlung der Provinzialstände von dem späteren Berliner Dombaumeister Julius Raschdorff im historistischen Stil der Neorenaissance errichtet worden. Für K21 wurde das ehemalige Landesparlament, das seit dem Umzug des Landtages im Jahr 1988 nicht mehr benutzt wurde von den Architekten Kiessler+ Partner in ein funktionales, aber auch eindrucksvolles Museum verwandelt.
Neben dem Einbau der für museale Belange notwendigen Technik wurden die historischen Elemente des Baus wie Kreuzgewölbe, Stützen, Kapitelle und Fassaden erhalten und behutsam restauriert. Der in der Vergangenheit mehrfach erweiterte Plenarsaal besitzt jetzt wieder sein ursprüngliche Dimension von 1880, während das östliche Haupttreppenhaus vom 2. OG mit einer neuen freischwebenden Treppenkonstruktion bis zur Kuppel hinauf geführt wird. Eine Glaskuppel überspannt das gesamte Haus und den Innenhof. Im Kuppelraum findet ein Skulpturengarten Platz, zudem werden auf der bühnenartigen Mittelfläche Veranstaltungen unterschiedlichster Art stattfinden, die das Museumsprogramm ergänzen.

Damit verfügt die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen über ein zweites Haus in Düsseldorf. Das Programm des zweiten Hauses beginnt in der Zeit um 1980, als die postmoderne Wende die historischen Vorstellungen von Moderne und Avantgarde lockerte und erweiterte. Die Kunst fing damals an, ihre eigene Geschichte kritisch zu überdenken, gab dem Bild und der Metapher ebenso wie der Heterogenität und der Ambivalenz eine neue Bedeutung. Zugleich fand eine Ausweitung der künstlerischen Medien statt.

Die Eröffnungspräsentation steht unter dem Titel Startkapital. Damit ist sowohl die konkrete Situation der jungen Institution gemeint als auch die Kunst selbst als unverzichtbares Kapital des Menschen. Gezeigt wird ein vielfältiges Panorama von Marcel Broodthaers, Nam June Paik und Imi Knoebel, ein großes Skulpturenensemble von Thomas Schütte sowie Fotografien von Bernd und Hilla Becher, Andreas Gursky, Thomas Ruff, Thomas Struth und Jeff Wall.
Maßgebliche Unterstützung erfährt die Gründungsphase von K21 durch zahlreiche Dauerleihgaben aus der Sammlung von Simone und Heinz Ackermans, deren Schwerpunkt auf figurativen Skulpturen und Installationen seit den 80ern liegt. Dazu zählen unter anderen künstlerische Positionen von Katharina Fritsch, Robert Gober, Ilya Kabakov und Franz West. Gezeigt werden aber auch Arbeiten aus dem Bereich der Videokunst von Bill Viola, Tony Oursler und Paul Pfeiffer, die zu den neuesten Erwerbungen der Sammlung Ackermans gehören.

Die Zusammenarbeit mit zwei weiteren rheinischen Privatsammlungen trägt zu einer zusätzlichen Stärkung an hand von Dauerleihgaben bei: In wechselnden Ausschnitten werden die Sammlungen von Reiner Speck (Köln) sowie von Gaby und Wilhelm Schürmann (Herzogenrath) vorgestellt.

Im Untergeschoss befindet sich außerdem ein weiterer Raum, für Wechselausstellungen, in dem zum Auftakt Werke von Katharina Fritsch gezeigt werden.


Adresse: K 21
Ständehaus 1
40217 Düsseldorf
Tel. 0211. 83 81- 600

Öffnungszeiten: entsprechen denen von K20

Die ersten Publikumstage (20. und 21.04.02) sind Eintritts frei.

  • Phillips Auctioneers

  • Interview zu der Sammlung von Simone u. Heinz Ackermans: (Sep 02)

  • August Sander - Thomas Struth | Siegen Museum für Gegenwartskunst (bis 30.3.03)

  • Photo-Kunst 1852 – 2002 Licht und Schatten (22.3. – 15.6.03)

  • Internationaler Preis für Photographie der Hasselblad Stiftung (19.3.04)

  • Fotografiesammlung der Allianz AG für die Pinakothek der Moderne, München ( 08.05.-12.09.04)

  • Bernd und Hilla Becher im Haus der Kunst, München (16.06.-19.09.04)

  • Sonderschau der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur

  • ART COLOGNE 2004: Abschied als Aufbruch (28.10.-01.11.04)

  • Sammlung 2005 - Neupräsentation der erweiterten Sammlung im K21, Düsseldorf (bis auf weiteres)

  • Motor Blues - Museum der Bildenden Künste Leipzig (19.06.–21.08.05 )

  • click doubleclick – das dokumentarische Moment - Haus der Kunst, München (8.2.-23.4.06)

  • "Portrait und Menschenbild" - Art Cologne

  • Gärten

  • What does the jellyfish want? - Museum Ludwig, Köln (31.3.-15.7.07)

  • Thomas Struth - Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur, Köln (10.1.-20.4.08)

  • All-Inclusive. Die Welt des Tourismus - Schirn Kunsthalle Frankfurt (30.1.-4.5.08)

  • Über 200 Werke aus der DZ BANK Kunstsammlung für das Städel Museum, Frankfurt

  • Visite. Von Gerhard Richter bis Rebecca Horn - KAH Bonn (11.4.-17.8.08)

  • REAL - Fotografien aus der Sammlung der DZ-Bank, Städel Museum, Frankfurt (18.6.-21.9.08)

  • "The Making of Art" - Schirn Kunsthalle Frankfurt (29.5.-30.8.09)

  • Candida Höfer und Kuehn Malvezzi. Fotografien - Oldenburger Kunstverein

  • Landschaft ohne Horizont - Museum Schloss Moyland, Bedburg-Hau

  • Thomas Struth. Fotografien 1978–2010 - Kunsthaus Zürich

  • Auswertung der Flugdaten - K21 Ständehaus, Düsseldorf

  • HyperReal. Die Passion des Realen in Malerei und Fotografie - MUMOK, Wien

  • Die Natur der Kunst - Kunstmuseum Winterthur

  • Thomas Struth - Fotografien 1978-2010 (Anzeige)

  • Big Picture + Aufruf zur Alternative (Anzeige)

  • Vermessung der Welt. Heterotopien und Wissensräume in der Kunst

  • Wunder

  • Malerei in Fotografie. Strategien der Aneignung

  • ROAD ATLAS

  • Von Sinnen. Wahrnehmung in der zeitgenössischen Kunst

  • Andreas Gursky

  • gute aussichten – junge deutsche fotografie

  • Ein Drittel Weiß

  • AGES - Porträts vom Älterwerden

  • Unser aktuelles top 69 Ranking im Februar 2014 - ungefiltert

  • Die top 106 im Mai 2014

  • ars viva 2014/15

  • Künstler liste Ende Oktober 2014

  • Künstlerdatenbank

  • Datenblätter und Kunstkompass

  • Künstlerliste 2015 inklusive Messebeteiligungen

  • DÉJÀ-VU IN DER FOTOKUNST

  • DIALOG DER MEISTERWERKE

  • FASZINATION FOTOGRAFIE

  • AXEL HÜTTE: FERNE BLICKE

  • top




    Auf der Karte finden Sie folgende Standorte:




      Anzeige
      karma


      Anzeige
      Atelier


      Anzeige
      berlin


      Anzeige
      rundgang




      Hermann Waibel Bildlicht

      Unter dem Titel »Bildlicht« zeigt das Kunstmuseum Ravensburg erstmalig das Werk von Hermann Waibel in einer umfassenden Retrospektive. weiter


      Raqs Media Collective

      In Neu-Delhi 1992 gegründet, vereint die Künstlergruppe in den verschiedensten Medien zeitgenössische Kunstpraxis mit historischer und philosophischer Spekulation, mit Geschichtsforschung und Theorie. weiter


      Douglas Gordon "k.364"

      In der Grabbe Halle des K20 der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen präsentiert der international renommierte schottische Künstler Douglas Gordon (*1966) seine eindrucksvolle, raumgreifende Videoinstallation „k.364“, 2010.
      (Sponsored Content) weiter


      Figuren - Rineke Dijkstra und die Sammlung des Sprengel Museum Hannover

      Mit Rineke Dijkstra (*1959 in Sittard,Niederlande, lebt in Amsterdam) ehrt die Stiftung Niedersachsen eine der herausragenden Fotografinnen der Gegenwart. weiter


      »Stephen Gill. Vom Dokument zum Experiment«

      Ab dem 28. April 2018 zeigt das Museum für Photographie Braunschweig in seinen beiden Torhäusern die erste museale Einzelausstellung des britischen Künstlers Stephen Gill in Deutschland. weiter


      PROJEKTIONEN - FACETTEN DER ERINNERUNG

      Die Ausstellungsreihe »Projektionen« stellt nacheinander vier filmische Arbeiten zeitgenössischer Künstler vor, die das Zusammenspiel von Erinnerung und Identität auf unterschiedlichste Weise thematisieren. weiter


      ÜBER_LEBEN niemand mischt sich ein | zufallsindoktrinator # 147

      niemand mischt sich ein | zufallsindoktrinator # 147
      niemand hat macht | niemand kennt sich aus | wir sind mächtiger als irrglaubt !
      | Arbeits- und Diskursraum | Ausstellung | Guerilla Tour |
      ein Projekt von starsky | niemand weiter


      Ulrich Horndash - Veduta 4

      Im April 2018 wird die Architektur der Kunsthalle Darmstadt zum Bildträger. weiter

      Irene Kopelman. ON GLACIERS AND AVALANCHES. GLAZIOLOGISCHE SPURENLESE

      Klimawandel, Gletscherschwund und sich ändernde Wasserpegel: Glaziologinnen und Glaziologen erforschen seit Jahrzehnten die Veränderungen der Gletscher und ihre Auswirkungen auf die Natur. Was passiert, wenn eine Künstlerin die Forschenden begleitet? weiter

      Ruinart und die Kunst

      Im jüngsten Kunstprojekt von Ruinart geht es um die faszinierenden Bilder des Chinesen Liu Bolin, die während seines Aufenthalts in Reims entstanden sind, der Titel: „Reveal the (in) visible“. Zu sehen vom 26. bis 29. April in der Galerie Deschler in der Auguststraße 61 | 10117 Berlin. (Sponsored Content) weiter


      Mika Rottenberg

      Die in Argentinien geborene und in Israel aufgewachsene Künstlerin Mika Rottenberg beschäftigt sich mit den Kreisläufen der Produktion und der Zirkulation von Waren. weiter


      Kocheisen+Hullmann: Zwischenblüte ambitionierter Metamorphosen

      In der Serie „Halbschatten“ erstellen die beiden Künstler seit 2014 Linolschnitte, in denen fantastische und irritierende Bildwelten aufscheinen. weiter

      Alex Da Corte THE SUPƎRMAN

      Der Kölnische Kunstverein freut sich mit THE SUPƎRMAN die erste institutionelle Einzelausstellung des US-amerikanischen Künstler Alex Da Corte in Deutschland präsentieren zu können. weiter

      Der Begriff Erinnerung in Texten zur zeitgenössischen Kunst

      Ahnungen, Erinnerungen und, als Erinnerung an die, als Erinnerung lediglich erahnbar, als Erinnerung und Dokument, als Erinnerung und Spurensuche weiter


      Der Begriff - lernen - in Texten zur zeitgenössischen Kunst

      als lernende Organisation, andere lernen die Stadt, Athen lernen angedeutet wird, Athen lernen mit neuen, Athen lernen positioniert sich weiter



      The Beauty of Hunting. Einblicke in die Ästhetische Ethnologie

      Im Rahmen eines Kooperationsprojekts stellt das Künstlerhaus den Ausstellungsraum »Made in Balmoral« erstmals dem Institut für Kulturwissenschaft der Universität Koblenz-Landau zur Verfügung. weiter


      Matthias Wollgast THE STEPS WITH NO NAME

      Die Abhängigkeit der Kunst von ihrem jeweiligen Kontext und damit verbunden die ständige Umwertung kultureller Werte durch ihre Geschichte und Rezeption sind zentrale Themen im Werk von Matthias Wollgast. weiter

      ADKV-ART COLOGNE-Preis für Kunstkritik an Radek Krolczyk

      Mit Radek Krolczyk zeichnet die Jury einen Kritiker aus, der stets seine Distanz zu den Zentren des Kunstbetriebs bewahrt hat und die Binnenperspektive des Kunstbetriebs immer wieder durchbricht. weiter


      Marina Abramović - The Cleaner

      Radikal, umstritten und bewundert zugleich: Marina Abramović ist eine der meistdiskutierten internationalen Künstlerinnen ... weiter


      Edwin Zwakman - Reality is not a Place

      Ein fotografisches Verwirrspiel mit Realität und Fiktion liefern die Werke des niederländischen Künstlers Edwin Zwakman. weiter