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Parastou Forouhar – Die Poesie der ungeliebten Wahrnehmung

Eine Ästhetik des Widerstands

13.1.-3.3.2013 | kunst galerie fürth
Eingabedatum: 07.01.2013

Parastou Forouhar wurde 1962 in Teheran/Iran geboren. Von 1984-1990 studierte sie Kunst an der Universität in Teheran. Seit 1991 lebt und arbeitet sie in Deutschland. Parastou Forouhar gilt als eine der prominentesten Kritikerinnen des Regimes in Teheran. Mit großer Poesie und formal orientiert an islamischer Kunst, der Arabeske und dem Ornament, thematisiert sie Gewalt und Unterdrückung.
Die Ästhetik des Hässlichen wurde fast zeitgleich mit dem Aufkommen der modernen Kunst diskutiert. Bei den Arbeiten von Parastou Forouhar geht es um mehr als um eine Ästhetik des Hässlichen, und es geht niemals um eine Ästhetisierung des Bösen. Sie zeichnet keine dunkle Graphic Novel , verfasst im übertragenen Sinn keinen Schauerroman. Es handelt sich um eine Ästhetik des Widerstands mit einer Dante´ schen Klarsichtigkeit, die den Betrachter der mit einer beinahe heiteren, verstörenden Leichtigkeit behafteten Installationen, Zeichnungen oder Fotoarbeiten dazu verführt, sich mit ungeliebten Wahrnehmungen und unbequemen Wahrheiten auseinanderzusetzen.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

kunst galerie fürth
Königsplatz 1
90762 Fürth
Telefon 0911 – 974 1690

Pressemitteilung



Parastou Forouhar:


- Berlin Biennale 2001

- Göteborg Biennale 2013

- Kunstverein Wiesbaden

- Manif d'art 8 2017

- Moscow Biennale 2013

- Sammlung Deutsche Bank 2020

- Sammlung MMK Frankfurt

- Thessaloniki Biennale 2013


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