gute aussichten – junge deutsche fotografie

    Wettbewerb für junge Fotografen

    26.1.-3.3.2013 | Haus der Photographie / Deichtorhallen Hamburg
    Eingabedatum: 18.01.2013

    bilder

    Und noch eine Ankündigung aus Hamburg: Nach einem Klassiker der Fotografie, Albert Watson, zeigt das Haus der Photographie als erste Ausstellung im neuen Jahr Ergebnisse des Fotowettbewerbsprojektes "gute aussichten".

    Aus 108 Einsendungen von 40 deutschen Hochschulen/Fachhochschulen und Akademien, die einen Studiengang Fotografie anbieten, wurden folgende sieben Preisträger ausgewählt: Henning Bode, Susann Dietrich, Saskia Groneberg, Svetlana Mychkine, Nicolai Rapp, Fabian Rook und Jakob Weber.

    Der Jury gehörten an: die Projektgründerin Josefine Raab, Dr. Ludger Derenthal, Mario Lombardo, Luminita Sabau, Thomas Struth und Ingo Taubhorn.

    Über die Arbeiten der Preisträger heißt es:

    "Henning Bode (Fachhochschule Hannover) hat in eindringlichen Aufnahmen seiner s/w-Serie »King Cotton« das nach wie vor ländlich geprägte Leben der Einwohner des Mississippi-Deltas festgehalten.

    Sammeln, aufbewahren, erinnern, transformieren, präsentieren sind die theoretischen Eckpfeiler in Susann Dietrichs (Hochschule für Bildende Künste Braunschweig) künstlerischem Wirken. Dabei entstehen Fotografien, Objekte, Zeichnungen oder Radierungen, in denen die Fundstücke in verdichteter, verwandelter Form ein neues, von einer sehr eigenen Poesie durchdrungenes Leben beginnen.

    Saskia Groneberg (Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart) widmet ihre fotografische Arbeit den Büropflanzen als Symbol der Freiheit und der in den Arbeitsalltag geretteten Privatssphäre.

    Svetlana Mychkine (Fachhochschule Dortmund) hat verschiedene Waisenhäuser in Russland aufgesucht. Ihre Serie »Zuckerblau« gewährt Einblicke in eine Lebenswelt, die nach wie vor vom Geist des ehemaligen real existierenden Sozialismus der UdSSR durchdrungen ist.

    Nicolai Rapps (Fachhochschule Bielefeld) Bildstrategie erinnert auf den ersten Blick an eine zeitgenössische Liaison zwischen minimalistischer Skulptur und konzeptueller Fotografie. Zusammengeschnürten Ballen auf seine Fotos verhüllen mehr, als sie preisgeben.

    Fabian Rook (Muthesius Kunsthochschule Kiel) zeigt drei unterschiedliche Bildserien – seine »Reise« führte ihn nach Mexiko und Japan und endet in einer dritten, fiktiven Dokumentation in den Krisengebieten des Nahen Ostens. Erst bei näherer Betrachtung wird deutlich, dass es sich nicht um Abbildungen handelt, die der Kamera des Fotografen während einer wirklichen Reise entsprungen sind, sondern den Bildwelt von Google Streetview.

    Jakob Weber (Hochschule für Angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) Hildesheim) hält in seiner Werkreihe »In Gegenwart« die Orte fest, an denen Menschen waren, als in New York die Türme des World Trade Centers zusammenbrachen. Dabei fragt er auch nach der Wahrnehmung und der mehrfachen Überlagerung verschiedener Realitätsebenen." (PM)


    ÖFFNUNGSZEITEN: Di – So 11 – 18 Uhr. Jeden 1. Do im Monat 11 – 21 Uhr.

    Deichtorhallen Hamburg
    Deichtorstr. 1-2
    20095 Hamburg
    Tel. 040- 32 10 30

    deichtorhallen.de
    guteaussichten.org


    chk








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    ART FORUM BERLIN 2001 / Abschlußbericht


    Volker Diehl zog auf der abschließenden Pressekonferenz zum ART FORUM BERLIN eine positive Bilanz seiner bisherigen Tätigkeit als Geschäftsführer der European Galleries und prophezeite der Messe gute Aussichten. In Zukunft liegt die Organisation des ART FORUM BERLIN in den Händen der Messe Berlin GmbH, die durch einen Beirat unterstützt wird. Den Kern des Beirates bilden die Berliner Galeristen Judy Lübke (Eigen Art), Thilo Wermke (Galerie Neu), Burkard Riemschneider (Galerie neugerriemschneider).

    Abschlußzahlen zur Messe: 1000 Besucher mehr als im letzten Jahr 20.000) zog das ART FORUM BERLIN an, die Vernissage konnte mit 8.400 Besuchern sogar einen neuen Rekord verzeichnen. Außerdem wurden 1.200 Journalisten aus 35 Ländern gezählt sowie 172 Galerien aus 28 Ländern mit Werken von über 1.900 Künstlern.

    V erkäufe: u.a.: eine Skulptur von Anish Kapoor (65.000,- engl.Pfund), eine Skulptur von Tony Cragg (86.000,-DM), eine Arbeit von Fang Lijun (40.000,-$), eine Fotoarbeit von Man Ray (36.000,-DM), eine Bodenarbeit von Helen Mirra (9.000,-$), eine 3-teilige Arbeit von Jonathan Meese (35.000,-DM), eine Arbeit von Daniele Buetti (16.000,-DM), eine Arbeit von Richard Prince (28.000,-DM), eine Fotoarbeit von Thomas Ruff (45.000,-DM), eine Leinwandarbeit von Via Lewandowsky (16.000,-DM)

    Auszeichnung des besten Standes auf dem ART FORUM BERLIN

    Gestern, am 10.01, wurden der internationale Gemeinschaftsstand der Galerien Michael Neff (Frankfurt a.M.) und Maccarone (New York) für den besten Stand in der Kategorie "etablierte Galerie" ausgezeichnet.
    In der Kategorie "Project Spaces" erhielt die Berliner Galerie "Koch & Kesslau" den Preis für den besten Stand.
    Die prämierten Galerien erhalten ein Preisgeld von 3.000,-Euro



    Auf der Karte finden Sie folgende Standorte:




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      berlin


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      Atelier



      Florian Slotawa

      Bekannt geworden ist der Berliner Konzeptkünstler Florian Slotawa für seine „Besitzarbeiten“, für die er schon mal sämtliche Gegenstände aus seinem persönlichen Besitz als bildhauerisches Material verwendet hat. weiter


      Harsh Astral. The Radiants II

      The Radiants II« ist eine gedankliche Fortsetzung der Ausstellung »The Radiants«, die 2015 in der Bortolami Gallery in New York stattfand... weiter


      Marisa Merz Il cielo è grande spazio / Der Himmel ist ein weiter Raum

      Arbeiten aus fünf Jahrzehnten des künstlerischen Schaffens von Marisa Merz, der einzigen weiblichen Vertreterin der Arte Povera, sind in der Ausstellung versammelt. weiter


      Ein gemachter Mensch – Künstlerische Fragen an Identitäten

      Wer bin ich eigentlich? Und warum bin ich so, wie ich bin? Fragen nach der eigenen Identität treiben jeden von uns um. weiter


      Hans Hartung. Malerei als Experiment – Werke von 1962 - 1989

      Hans Hartung (1904-1989) gehört zu den herausragenden Malerpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. In Leipzig geboren, verließ er Deutschland früh, um in Spanien und Frankreich zu leben. weiter

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      Nicolaus Schafhausen hat sich entschlossen, die Kunsthalle Wien mit 31. März 2019 zu verlassen. weiter


      HÖHENRAUSCH. Das andere Ufer

      Der HÖHENRAUSCH ist seit der Kulturhauptstadt 2009 eines der auffälligsten und erfolgreichsten Ausstellungsformate für zeitgenössische Kunst in Österreich.
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      Ein Ausstellungsprojekt im Oktogon der HfBK Dresden mit Professor*innen, Studierenden, Lehrenden, Absolvent*innen der HfBK Dresden und Gästen. weiter


      Roman Ondak. Based on True Events. Lovis-Corinth-Preis 2018

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      Unter dem Titel Bavid Dowie präsentiert das Kunsthaus auf drei Etagen farbintensive Gemälde und Skulpturen, die in einer einmaligen Zusammenarbeit im Vorfeld der Ausstellung entstanden sind. weiter

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      Die zweiteilige Ausstellung erreger- | EIGEN frequenz widmet sich vom 17. Mai bis 10. Juni 2018 mit Werken von Prof. Una H. Moehrke sowie von ihren Studierenden und Alumni und einem außergewöhnlichen Begleitprogramm dem Phänomen der Gabe und dem Prinzip von Impuls und Resonanz. weiter


      Herr Fritz, woher stammen die Bilder? Ausstellung zur Provenienzforschung im MKK Dortmund

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