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B3 Biennale

Mein lieber Schwan

Eine Ausstellung der ACC Galerie Weimar im Rahmen von "pèlerinages" Kunstfest Weimar

26. 8. bis 24. 11. 2013 | ACC GALERIE WEIMAR
Eingabedatum: 20.09.2013

bilder

Claire Lieberman, Crystal Swan Gun, 2002 (glass), © Ken Kashian

26. 8. BIS 24. 11. 2013
ACC GALERIE WEIMAR

Burgplatz 1+2, 99423 Weimar
Mo – So 12 – 18 Uhr, Fr + Sa 12 – 20 Uhr, Eintritt 3 Euro, 2 Euro erm.

Vernissage am 25. August 2013 um 14 Uhr

Vornehmlich aus der Perspektive der zeitgenössischen Kunst, mit Seitensprüngen und Übertritten in andere Kulturdisziplinen nähert sich die Ausstellung „Mein lieber Schwan“ dem Dichterkomponisten, spannt den Bogen vom „Wagner-Idyll“ über den „Schwanenritter“ Lohengrin zum Motiv des Schwanes in der Kunst, seiner Mythologie und den düsteren Seiten des Lebens wie Verzweiflung, Verbrechen und Tod, die in der Symbolik des weißen und schwarzen Schwanes von jeher in unterschiedlichster Weise ihren Ausdruck fanden.

200. Geburtstag und 130. Todestag, pulsierender Leipziger Marktflecken am Brühl 3, in dessen einstigem Gasthof „Zum roten und weißen Löwen“ Wagner das Licht der Welt erblickt („Richard ist Leipziger“), und das Arbeitszimmer im Palazzo Vendramin-Calergi, wo er im stillen, von der Wollust des Untergangs gezeichneten Venedig „Über das Weibliche im Menschlichen“ sinnierend den Tod findet, bilden den Anfangs- und Endpunkt unserer Kunstreise. Arne Schmitt beobachtet in „Rebuild to Destroy“ den Stadtumbau an der historischen Geburtsstätte, vielen Leipzigern als „Blechbüchse“ bekannt, während Jan-Peter E.R. Sonntag in seiner Foto-Sound-Projektion „LIDO“ mit Anleihen aus der Musikgeschichte, Fotografie und szenischen Malerei arbeitet und aus dem Zusammenspiel von Bild und Sound ein sinnliches Rauschen, ein (an)dauerndes, gedehntes Dazwischen, Töne in einer „toten Zeit” erzeugt.

Peter Kees nimmt diese Stille auf, stellt Volumen und Rausch Wagnerschen Musikerlebens auf Null, ironisiert die Machtposition des Dirigenten, transformiert Musik in die Sprache des bewegten Bildes und entlädt deren emotionale Aufladung, indem er Wagner orchesterlos in freier Natur an ungewöhnlichen Orten vor deren alltäglicher Geräuschkulisse dirigiert. Und als wäre dies des Symbolgehalts nicht genug, werden in „Conducting Richard Wagner“ Ausschnitte der Musikdramen aus der Bewegung heraus mit Grafitstift und Stichel auf blattvergoldetem Glas zeichnerisch taktvoll visualisiert.

Nina Nolte, Mein lieber Schwan, 2012 (110 x 130 cm, Acryl auf Leinwand)

Gleich in zwei Opern Richard Wagners ist das Leitmotiv der Schwan – einer wird verbotenerweise vom Titelhelden im „Parsifal“ erlegt. Im „Lohengrin“ wird der Titelheld gegen Ende des ersten Aktes in einem Nachen von einem Schwan übers Wasser, bzw. auf die Bühne gezogen, die ersten Worte seiner Ankunftsarie sind sprichwörtlich geworden: „Nun sei bedankt, mein lieber Schwan“. Als Ausruf von Bewunderung und Erstaunen hat sich die Kurzfassung – ein wahrhaft geflügeltes Wort – bis heute in unserem alltäglichen Sprachgebrauch erhalten. Nina Noltes intim-humorvolles Porträtgemälde „Mein lieber Schwan“ zeigt Wagners Opernvogel, der dem Komponisten liebevoll an den Hals geht – selbstredend vor ätherischem Lohengrin-Silberblau. Mit seiner „silberblauen“ Musik verzauberte der „Lohengrin“ Generationen. Zur Zeit der Romantik entwickelte sich sogar ein bizarrer „Lohengrin“- Kult, der in den Anlagen von Schloss Neuschwanstein seinen Höhepunkt fand.

Viel bescheidener nimmt sich das Lohengrinhaus der Richard-Wagner-Stätten Graupa aus: Dort entstand mit Janet Grau und sechs Schülerinnen aus Pirna ein weiterer Annäherungsversuch, „Mein lieber Schwan! Ein Wechselspiel mit Richard Wagners Lohengrin“: Wir schauen ihnen in Szenen aus dem Arbeitsprozess zu, wie sie spielerisch ihren eigenen Zugang finden – zur Musik Wagners, zur Oper Lohengrin, zum Thema Oper überhaupt – und natürlich kommt auch hier das Erscheinen des Ritters auf dem Weg nach Brabant, wo er die angeklagte Jungfrau Elsa in einem Gottesgericht verteidigen wird, nicht zu kurz.

Seit jeher ist der Schwan ein mythologisches Tier, in seinem Bild und Begriff schwingen uralte Bedeutungen mit: Er ist ein Symbol des Lichts und des Stolzes, der Reinheit, Vollkommenheit, Heiligkeit, Würde, Reife und Anmut. Das Weiß seines Federkleids steht für das Absolute, für Anfang und Ende und beider Vereinigung; dieses Weiß der Engel und Heiligen, Bräute, Erstkommunionskinder und Klosterkandidatinnen macht ihn zum Symbol für Unschuld und Jungfräulichkeit.

Parastou Forouhar, Swanrider, 2004 (Fotografie, digitaler Druck auf Aludibond, 80X80 cm)

Der Schwan ist aber auch ein Sexualsymbol. Zeus umarmte Leda in Schwanengestalt, weiße Schwäne ziehen den Wagen des Lichtgottes Apoll. Liebesgöttin Aphrodite und Jagdgöttin Artemis finden sich oft in Begleitung von Schwänen, die auch in der germanischen Mythologie eine enge Beziehung zu den Gottheiten pflegen. Die Iranerin Parastou Forouhar macht sich den Inbegriff des „urdeutschen“ Mythos vom Ritter in silberner Rüstung, gezogen von einem Schwan, zueigen. Auf einem Fotoquartett, das ihre Performance „Swanrider“ in Bad Ems auf der Lahn nahe Schloss Balmoral dokumentiert, wo Wagner sich zur Kur aufhielt, ist der Schwan jedoch kein Bühnenrequisit aus einer Lohengrinaufführung, sondern, den Ledamythos konterkarierend, ein profanes Tretboot namens Hugo – und nicht Zeus bedeckt die Frau, sondern ein schwarzer Tschador legt sich über den berittenen Schwan. Getragen von der Künstlerin, weckt er Assoziationen von Tomb Raider bis Fremdsein, Schleier, Islam, Terror, 9/11 und bricht mit der Märchenidylle.

Sam Taylor-Johnson, That White Rush, 2007 (DVD Dauer: 2 Min 1 s) © Sam Taylor-Johnson, Courtesy White Cube

Der Schwan war und ist nicht nur Wappentier zahlloser Fürstenhäuser, sondern zählt noch bis in unsere Tage – und zwar per Gesetz aus dem 12. Jahrhundert – in England zum Besitz des jeweils regierenden Herrschers. Das bekam auch Sam Taylor-Johnson zu spüren: Sie benötigte zur Produktion ihres zeitgenössischen Kunstwerks die Erlaubnis der Queen höchstpersönlich – und eine amtliche Bescheinigung, dass der von ihr verwendete tote Schwan auf natürliche Weise verendet war. In „That White Rush“ verwest er langsam auf einer nackten jungen Frau, die ausgestreckt auf einem Scheunenboden liegt. Kaum merklich wackelt sie bloß mit dem großen Zeh, während der Schwan eine mysteriöse schwarze Körperflüssigkeit verliert: Zwei Filme, der eine vier Minuten, der andere vier Wochen lang, wurden für deren Vereinigung aufwendig, geschickt und nahtlos ineinander kopiert.

Kein anderer Vogel kann so tief ins Dunkel des Wassers tauchen und verkörpert vielleicht auch deshalb das Unheimliche und Dämonische, den Kampf, die Tragik und den Tod. Neben dem weißen Schwan steht immer der schwarze, neben dem Guten das Böse. Dem Totenschiff, das die Seelen in eine andere Welt brachte, wies der Schwan den Weg, in permanentem Kontakt mit dem Reich der finsteren Hel, Herrscherin der unterirdischen Totenwelt.

Der Schwan wird häufig als Metapher des Übergangs zum Tode benutzt. Als „Schwanengesang“ bezeichnet man das letzte Werk eines Musikers oder Dichters, auch die letzte Rede eines Politikers. Dies geht auf einen alten griechischen Mythos zurück, der besagt, dass Schwäne vor ihrem Tode noch einmal mit trauriger, jedoch wunderschöner Stimme ein letztes Lied anstimmen. Gelauscht hat diesem Gesang noch niemand. Tea Mäkipää bringt es zu Gehör – und präsentiert dazu eine Reihe von Zeichnungen sterbender Schwäne: Erdrosselt vom Zivilisationsmüll, gefüttert mit Plastikabfall, auf dem Operationstisch des Veterinärmediziners.

Csilla Klenyánszki, The hand, C-print, mounted on aluminum, 55cm x 40cm, in an edition of 5, 2011

Die Zeichnung als „Verlängerung des Gedankens“ und deren Spiegelung, die Druckgrafik, beschäftigten Joseph Beuys sein Leben lang - wie der Schwan aus dem Grafikzyklus „Schwurhand“ zeigt. Handarbeiten, gewissermaßen, sind auch die auf leichten Flügeln daherkommenden Foto-Inszenierungen von Csilla Klenyánszki.

Lucy Glendinning, Feather Child 1, 2010 (wax, jesmonite and feathers, pheasant and duck feathers, 78cm by 61cm by 32cm)

Nach griechischem Glauben besaß der Schwan aber auch die Fähigkeit wahrzusagen. „Mir schwant etwas“ ist ein Ausdruck, der dem „lieben Schwan“ im Zitatenschatz dann Gesellschaft leistet, wenn unsere Intuition oder Weissagungskraft ins Leben dringt. Vielleicht verkörpert Lucy Glendinnings Skulpturenfolge „Feather Child“ bereits einen hellseherisch-unverstellten Blick in eine Gesellschaft der Zukunft und gibt womöglich eine Antwort auf die Frage, ob wir in einer Welt der Genmanipulation noch in der Lage sein werden, Einspruch gegen die Verwandlung unserer Körper zu erheben. Werden Bedarf und Notwendigkeit oder Technologieglauben und Größenwahn die beherrschenden Mächte sein? Werden wir kollektiv oder individuell handeln? Die Fragilität des gefiederten Kindes erinnert nicht zufällig an die große Erzählung von menschlicher Hybris: das Schicksal des Ikarus in der griechischen Mythologie

Am Firmament wurde der Schwan – symbolischer Ausdruck der Begegnung von Himmelsgott Uranus und Meeresgott Neptun – als Sternbild verewigt und diente fortan den Seefahrern und Astrologen zur Orientierung. Für ein neues innerstädtisches Leitsystem sorgt Anke Heelemann von der Weimarer FOTOTHEK. Aus ihrer Sammlung vergessener anonymer Privatfotografien hat sie die Porträts Staunender, Erstaunter oder Empörter aus ihrem ursprünglichen Motivzusammenhang gelöst, einen „Parcours der Stauner“ daraus gebildet und diesen durch die Innenstadt Weimars gezogen; eine Verlängerung der Ausstellung in den öffentlichen Raum. Jeder Einzelne ist Teil einer Kulisse, ist Stadtgespräch, ist Lockvogel für neue Stauner an den jeweiligen Ausstellungsorten: „Mein lieber Herr Gesangsverein!“

Mit Werken von BECK (DE), Joseph Beuys (DE), Fabio Cifariello Ciardi (IT), Parastou Forouhar (IR), Lucy Glendinning (GB), Janet Grau (US), Anke Heelemann (DE), Norbert Hinterberger (AT), Peter Kees (DE), Deborah Kelly (AU), Csilla Klenyánszki (HU), Yvonne Kuschel (DE), Claire Lieberman (US), Marcos Luytens (US), Rory Macbeth (GB), Tea Mekkipää (FI), Polly Morgan (GB), Nina Nolte (DE), Marcin Ryczek (PL), Arne Schmitt (DE), Anija Seedler (DE), Nedko Solakov (BG), Jan-Peter E.R. Sonntag (DE), Sam Taylor-Johnson (GB), Jim Whiting (GB) u.a.

Mit freundlicher Unterstützung von Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen, Stadt Weimar, Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Stadtwerke Weimar, Thüringer Edelmetallkasse GmbH, Förderkreis der ACC Galerie

Ausstellungsdauer: 26. August bis 24. November 2013,

Öffnungszeiten: Mo – So 12 – 18 Uhr, Fr + Sa 12 – 20 Uhr

« Pèlerinages » Kunstfest Weimar
ACC Galerie Weimar, Burgplatz 1+2, 99423 Weimar, T. : 03643-851261
acc-weimar.de
pelerinages.de
Eintritt 3 Euro, 2 Euro erm.


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Anzeige: Pèlerinages. Kunstfest Weimar: "Unstern. Sinistre. Disastro" (24.8.-2.11.2008)


UNSTERN. SINISTRE. DISASTRO. Visionen zeitgenössischer Künstler

Makoto Aida (JP) | Liz Bachhuber (DE) | Roddy Bell (NO) | Patricia Bueno (PE) |Franco Cilia (IT) | Christoph Draeger (CH) & Heidrun Holzfeind (A) | Tom Fecht (DE) | Peter Hutton (US) | Elke Marhöfer (DE) | Jonas Mekas (US) | Tracey Moffatt (AU) | Fayez Nureldine (DZ) | Jörg Ollefs (DE) | Adrian Paci (AL) | Walter Sachs (DE) | Henrik Schrat (DE) |Xu Tan (CN) | Muhammad Zeeshan (PK)

Befinden sich Sterne in ungünstiger Konstellation, steht Schlimmes zu befürchten, so die Lebensregel. «Unstern!» verkündet solches Unheil. Katastrophen-Darstellungen haben stets Konjunktur in den Künsten gehabt, nicht erst seit Wagners «Götterdämmerung». Während Politiker mögliche «Unsterne» gern verschleiern, widmen sich Künstler diesem Thema mit größter Lust. Sie verwandeln die ACC Galerie Weimar in ein labyrinthisches, nahezu auswegloses Sternobyl, einen parcours désastreux durch unwegsames, von ungünstigen Sternen übersätes Kunstgelände. Franz Liszts dreisprachiger Originaltitel eines späten Klavierstücks «Unstern. Sinistre. Disastro.» gibt auch den Titel der Ausstellung, wobei die Farben bevorstehenden Unheils durchs «Finstere» des Französischen und das «Desaströse» des Italienischen noch verstärkt werden. Dass der «Stern» eines Menschen oder einer Gruppe «sinken» kann, lehrt die Erfahrung und bedingt den (Aber-)Glauben an einen «Unstern» wohl seit Menschengedenken. Was die Sterndeuter, Auguren und Warner für die Königshöfe des Mittelalters und der Renaissance waren, leisten heute unsere «Apocalypse Now»-Filme im Kino. Und nichts Aufregenderes im Alltag, als endlich Zeuge eines Unfalls zu werden! Angstlust heißt der Begriff in der Psychologie, der verständlich macht, warum das so ist - Angstlust ist zugleich Angstabwehr. Dem Anderen geschieht das Unglück, ich bleibe heil, bin noch einmal davongekommen.

Die Lust am Katastrophischen, dem Unter - keinem - guten - Stern - Stehen und die Faszination für Verderben, Abgründe und Unglücksfälle gehören zu unserer anthropologischen Mitgift, sind aus unserem psychischen Haushalt nicht wegzudenken. Am «beliebtesten» sind zweifellos die großen sozialen Katastrophen, die Man Made Disasters (9/11, Kriege, Hungersnöte) und die Bilder vom Untergang ganzer Völkerschaften, aber auch spektakuläre Naturkatastrophen - vom Untergang Pompejis über das Erdbeben von Lissabon bis zu den Tsunamis unserer Tage. Wir genießen die Schauder, die sie auslösen. Ob sie «der Menschheit bestes Teil» sind, wie Goethes Faust behauptete, entscheidet sich allerdings erst, wenn solche Schauder unsere Selbstheilungskräfte mobilisieren, zu Vernunft und Umkehr anregen. Katastrophen galten in der Antike als Strafe für die Hybris der Menschen, als Rache der Natur oder zürnender Götter. Ist eine solche Einschätzung aber nicht selbst schon Hybris? Hat «die Welt» denn überhaupt Interesse an uns? Und wie steht es um das Interesse an uns selbst, wie um den «Unstern» von Menschenhand…?

Eine Ausstellung vom «pèlerinages» Kunstfest Weimar in Kooperation mit der ACC Galerie Weimar. Mit freundlicher Unterstützung der Sparkassenstiftung Weimar - Weimarer Land, der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen und des Förderkreises der ACC Galerie Weimar. Gefördert durch das Thüringer Kultusministerium und die Stadt Weimar.

Abbildung:
- Tom Fecht, Arena (Portrait Victoria Chaplin einhändig am Hochseil), Paris 1997

24. August bis 2. November 2008
Eröffnung: 23. August 2008, 15:00


ACC Galerie Weimar, Burgplatz 1+2, 99423 Weimar
Tel 03643-851261, Fax 03643-851263, galerie@acc-weimar.de

täglich 12:00 bis 18:00, Fr + Sa bis 20:00
Eintritt 3 EUR | ermäßigt 2 EUR | Tafelpass 1 EUR
Führungen So 15:00 sowie nach Voranmeldung
Anmeldung von Führungen und Gruppen unter 03643-811410





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