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B3 Biennale

LIEBE

Gemälde, Fotografien, Videos, Installationen und Skulpturen

22. März bis 29. Juni 2014 | Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen am Rhein
Eingabedatum: 22.03.2014

bilder

Begeisterungsfähigkeit, Faszination und Hingabe kommen in der Kunst wie in der Liebe entscheidende Bedeutung zu. Und so ist es naheliegend, dass die Liebe und alles was mit ihr zusammenhängt, in den Künsten sehr häufig zum zentralen Thema wird, in Liebesfilmen, Liebestragödien und Liebesliedern und – zumindest bis zur Moderne – auch in vielen Gemälden und Skulpturen. Deshalb widmet das WHM der Verbindung von Kunst und Liebe vom 22. März bis 29. Juni 2014 die große Sonderausstellung LIEBE.

Gezeigt werden 26 künstlerische Positionen, Gemälde, Fotografien, Videos, Installationen und Skulpturen von Künstlerinnen und Künstlern seit den 1970er Jahren bis heute. Sie betrachten die Liebe von allen erdenklichen Perspektiven und ihre Auswirkung sowohl im privaten als auch im gesellschaftlichen Bereich. Präsentiert werden Werke von: Hamra Abbas, Marina Abramović/Ulay, Johanna Adebäck/Merve Ertufan, Merlin Bauer, Bigert & Bergström, Louise Bourgeois, Martin Brand, Los Carpinteros, Anja Ciupka, Martin Creed, Daniela Comani, Eli Cortiñas, Tracey Emin, Asta Gröting, Sharon Hayes, Stef Heidhues, Robert Indiana, Christian Jankowski, Maria Lassnig, Alexej Meschtschanow, Alice Musiol, Nadine Preiß/Damian Zimmermann, Beate Rose, Matthias Ströckel, Gillian Wearing, Mehrdad Zaeri.

In der zeitgenössischen bildenden Kunst scheint die Liebe – verglichen mit anderen zentralen Lebensthemen wie Politik, Arbeit, Macht – eher selten vorzukommen. Womöglich liegt die künstlerische Zurückhaltung gegenüber einem Lebensbereich, der für beinahe jeden Menschen von zentraler Bedeutung ist, auch in einem wesentlichen Unterschied zwischen Liebe und Kunst begründet: Während die Liebe Einigung sucht, strebt die Kunst der Gegenwart nach Differenz. Liebe mildert Unterschiede, Kunst betont sie. Wo Liebe Wohlwollen erzeugt, sucht Kunst Reibung. Liebe stiftet Identiät, Kunst stellt sie in Frage.

Künstlerinnen wie Marina Abramović, Tracey Emin oder auch Louise Bourgeois gelingt es, die Diskrepanz zwischen der heute eher konzeptionellen Kunst und der Liebe als Gefühl zu überwinden und ohne Ironie künstlerisch zu verarbeiten. Die in der Ausstellung gezeigten Werke lassen sich auf sämtliche Formen der Liebe übertragen, diejenige zwischen Partnern, in der Familie und zu Freunden und auch zu Dingen und Visionen. Dabei verschweigen sie nicht, oder eher: dabei betonen sie gerade die Ambivalenz von Liebe und ihre Widersprüchlichkeit. Hier wird es für Künstlerinnen und Künstler interessant: wie kann dieses schöne und bisweilen in seiner Kraft beängstigende Gefühl produktiv gemacht werden – in der Kunst, der Gesellschaft und im Leben eines jeden einzelnen?

Spezial: In der Ausstellung wurde eine Liebeslieder-Lounge eingerichtet. Dort kann man verweilen und den Lieblings-Liebesliedern von prominenten Persönlichkeiten (unter anderem Helmut Kohl, Oberbürgermeisterin Eva Lohse und Daniela Katzenberger) aus der Metropolregion lauschen.
Kuratorin: Barbara J. Scheuermann mit Cathrin Langanke.
...

Wilhelm-Hack-Museum
Berliner Straße 23
67059 Ludwigshafen am Rhein
www.wilhelmhack.museum

pm






Daten zu Marina Abramovic:

- Art Basel 2016
- Art Basel Hong Kong 2014
- Art Basel Hong Kong, 2016
- Art Basel Miami Beach 2013
- art basel miami beach, 2014
- ArtZuid2013, Amsterdam
- Biennale Venedig 2011 Pav
- daad Stipendiat
- documenta 7, 1982
- documenta 8, 1987
- documenta 9, 1992
- Frieze London 2016
- Galleries ART DUBAI CONTEMPORARY 2015
- ikono On Air Festival
- Istanbul Biennial, 1995
- Lebenszeichen - Kunstmuseum Luzern
- Lisson Gallery
- MoMA Collection
- Museo Reina Sofía, Collection
- S.M.A.K. Sammlung, Gent
- Sammlung DZ Bank, Frankfurt
- SAMMLUNG WEMHÖNER
- Sammlung, Museum of Contemporary Art in Krakow
- Solomon R. Guggenheim Collection
- Thessaloniki Biennale 2013
- Whitney Biennale 2004

Weiteres zum Thema: Marina Abramovic



Video - 25 Jahre Videoästhetik im NRW-Forum, Düsseldorf (24.1. - 18.4.04)


Die Ausstellung zeigt nicht nur die wichtigsten Tendenzen aus dem Bereich Videokunst, sondern stellt dies darüber hinaus Werbeclips und Musikvideos gegenüber. Teilnehmende Künstler sind u.a. mit Marina Abramovic, Matthew Barney , Dara Birnbaum, Peter Callas, Roman Coppola, Anton Corbijn. Chris Cunningham, Jonathan Glazer, Damien Hirst, Spike Jonze, William Kentridge, David Lynch, Bjorn Mehlhus, Pipilotti Rist, Woody Vasulka, Bill Viola

Pressemitteilung / Auszug: "Eine fast unüberschaubare Menge von 100 Videomonitoren erwartet den Besucher im NRW-Forum Kultur und Wirtschaft in Düsseldorf - Sinnbild für die Bilderflut, mit der das Video seit Beginn der 80er Jahre reißend und gewalttätig die Trutzburgen der alten Kulturproduktion stürmt. Die Ausstellung VIDEO blickt in die Werkstätten und Videoarchive der Bilder-Avantgarde und präsentiert die wichtigsten zeitgenössischen Tendenzen. Quer durch alle Genres und Kultursparten. Denn nicht nur das Fernsehen und die Kunst haben vor dem schnellen Schnitt, der eigenwilligen Perspektive, dem Rausch der bunten Bilder kapituliert, sondern mittlerweile auch Film, Theater und Fotografie. Mit der Erfindung des Films lernten die Bilder laufen, mit der Verbreitung des Videos rasen sie nun.

Die Ausstellung VIDEO bringt die Videos wieder zurück auf den Monitor und stellt sie dem Besucher, unabhängig davon ob es sich um Kunstvideo, Werbevideo oder Musikclip handelt, zur vergleichenden Betrachtung dieser neuen, ästhetischen Bildsprache zur Verfügung: Die Ausstellung beginnt mit den 80er Jahren – jener Zeit, als es die erste Generation der »Fernsehkinder« gab, als (in Deutschland) das Privatfernsehen eingeführt wurde und in Amerika (und später auch in Europa) der erste Musikfernseh-Sender startete: »MTV«.
. . .
Die Grenzen zwischen Kunst, Werbung und Musikclip sind fließend geworden. Die Videoschaffenden kennen keine Berührungsängste mehr. Unter den Künstlern und Regisseuren der Ausstellung finden sich Namen wie Marina Abramovic, Matthew Barney, Dara Birnbaum, Peter Callas, Roman Coppola, Anton Corbijn. Chris Cunningham, Jonathan Glazer, Michel Gondry, Ingo Günther, Damien Hirst, Spike Jonze, Wil-liam Kentridge, David Lynch, Bjorn Mehlhus, Mariko Mori, Joe Pytka, Pipilotti Rist, Bill Seaman, Jo Sedelmaier, Floria Sigismondi, Tarsem Singh, Woody Vasulka, Bill Viola, Klaus vom Bruch und andere. Wobei Damien Hirst, zum Beispiel, nicht etwa mit einem Kunstvideo - sondern mit einem Musicclip vertreten ist; und Chris Cunningham nicht nur mit Musikclips und Werbespots sondern auch mit seinem Kunst-Video "flex".

»Das Musikvideo«, befand David Bowie zu Beginn der 80er, »ist die logische Erfüllung in der Zusammenführung von Kunst und Technologie [...]. Ich verstehe es als eine künstlerische Bereicherung. Ich sehe den Tag kommen, da an der Schnittstelle von Musik und Video ein völlig neuer Künstlertyp entsteht.«

Dieser Künstlertyp ist mitlerweile entstanden: Das Musikvideo entwickelte sich schnell zu einer selbstständigen Kunstform. Prägte eine eigene Ästhetik und Bildsprache. »Clipästhetik«, nannten es die Verfechter der traditonellen Bildsprache abwertend, wenn Kinofilme oder Programme in der neuen Bildsprache gestaltet wurden.

Clipregisseure und Kinoregisseure – wie Antonioni, Lynch oder Wenders - drehen Werbefilme. Werbefilmer und Musikclip-Regisseure werden von der Filmindustrie aufgesogen - wie Adrian Lyne, Ridley Scott, Tony Scott und Julian Temple. Künstler wie Damien Hirst, Wolfgang Tillmans und andere drehen Musik- oder Werbevideos. Themen aus Musik- oder Werbevideos finden sich in Kunstvideos wieder.
. . .
Das alles trägt bei zu einer nicht gekannten neuen Ästhetisierung und zu einer Annäherung oder gar Durchdringung der Genres. Die Grenzen werden eingerissen. Jeder zitiert jeden. Der Duracell-Hase aus dem bekannten Werbevideo der Batteriemarke Duracell, wird zum Running Gag der Konkurrenzmarke »Energizer« taucht zum Beispiel in David Lettermans »Late Night Show« auf und von dem deutschen Künstler Klaus vom Bruch stammt das »Duracellband«, in dem er den Werbespot als Analogie von Konsum und Gewalt einsetzt.
...
Ein Sender wie MTV selbst richtet das Programm in nie da gewesenem Maß auf die Eigenwerbung aus. Interessanterweise zählen gerade die Werbespots mit dem MTV-Logo zu den künstlerisch erfolgreichsten Experimenten des Fernsehens überhaupt. Künstler wie Dara Birnbaum oder Jenny Holzer, innovative Regiseure wie die Quay Brothers sind daran beteiligt.

Im Video finden Transfers zwischen allen gesellschaftlichen und ästhetischen Kontexten statt. Konsum und Rezeption werden in diesem System zu Formen eines kulturellen Austauschs. So zeigte die MTV-Serie »Becoming« seit 2001 Mädchen aus der Mittelschicht, die als Double ihrer Heldinnen Christina Aguillera, Beyonce oder Pink deren Videos nachspielen. »It looked identical« ist das größte Kompliment, das die kleinen Mädchen aus der Provinz von der Jury bekommen können.

Die Ausstellung VIDEO zeigt neben den 100 einflußreichsten Spots der letzten 25 Jahre auch Clips von Jean-Luc Godard, eine Episode von »Andy Warhol’s 15 Minutes«, die MTV Serie »Becoming« und ein Feature von Hermann Vaske »Traffic«, das den Einfluß der Clipästhetik auf das Kino untersucht."

Ausstellungsdauer: 24. Januar – 18. April 2004

Öffnungszeiten: Di – So 11:00 bis 20:00 Uhr, Fr bis 24:00 Uhr

NRW-Forum Kultur und Wirtschaft | Ehrenhof 2 – 40479 Düsseldorf | Tel.: 0211-966 00

nrw-forum.de


  • SLOW ART - museum kunst palast, Düsseldorf (noch bis 6.11.05)

  • Contenance. Fassung bewahren - Württembergischer Kunstverein Stuttgart (17.9.-13.11.05)

  • Pierre Coulibeuf 'somewhere in between' - Deichtorhallen, Hamburg (3.2.-5.3.2006)

  • "Video. Die 80er Jahre" - K21, Düsseldorf (25.03. - 21.05.06)

  • Vom Pferd erzählen. Das Pferd in der zeitgenössischen Kunst - Kunsthalle Göppingen (25.6.-20.8.06)

  • Mind Expanders - Museum Moderner Kunst, Wien (25.7.08 – 30.8.09)

  • Es gab da eine Sehnsucht nach mehr Emotion, nach mehr Leidenschaft - Die Julia Stoschek Collection

  • "Oppositions and Dialogues" im Kunstverein Hannover (30.5.-9.8.09)

  • Gender Check - MUMOK, Wien

  • Susanne M. Winterling erhält den Kunstpreis der Stadt Nordhorn 2010

  • Lebenszeichen. Altes Wissen in der zeitgenössischen Kunst - Kunstmuseum Luzern

  • Rollenbilder - Rollenspiele

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  • Kunst im TV: ikono On Air Festival.

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