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40 Jahre Sammlung - 10 Jahre Museum Frieder Burda

Staatliche Kunsthalle Baden-Baden und Museum Frieder Burda

12. 07. - 26. 10. 2014 | Staatliche Kunsthalle Baden-Baden und Museum Frieder Burda, Baden Baden
Eingabedatum: 11.07.2014

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In Kooperation mit dem benachbarten privaten Museum Frieder Burda präsentiert die Kunsthalle Baden Baden zu dessen 10 jährigem Bestehen eine gemeinsame Jubiläumsausstellung in beiden Häusern. Wie bei der Eröffnungsausstellung 2004 zeigt die Ausstellung wieder in gleich zwei Häusern – der neoklassizistischen Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden von Hermann Billing sowie dem von Richard Meier eigens für die Sammlung 2004 fertig gestellten Museumsbau – verschiedene Werkgruppen aus dem umfangreichen Sammlungsbestand. Die beiden Ausstellungsteile wurden von Helmut Friedel (Staatliche Kunsthalle Baden-Baden) und Prof. Götz Adriani (Museum Frieder Burda) kuratiert.

Ausstellung im Museum Frieder Burda

Beim Ausstellungsrundgang lassen sich sowohl persönliche Lebensstationen von Frieder Burda aus den vergangenen 40 Jahren nachzeichnen als auch allgemeine Entwicklungen und Tendenzen der Malerei und Skulptur des 20. und 21. Jahrhunderts ableiten. Prägten Werke deutscher Expressionisten, etwa von Ernst Ludwig Kirchner und August Macke, die Kindheit Frieder Burdas und bilden einen Grundstock der Sammlung, weckte ein Amerikaaufenthalt in den 1970er Jahren sein Interesse für die abstrakten Expressionisten Jackson Pollock, Willem de Kooning und Mark Rothko. Die Begeisterung für amerikanische Künstler hielt in den folgenden Jahren an und wurde durch den Ankauf von Arbeiten von Künstlern wie Andy Warhol, John Chamberlain, Robert Rauschenberg, William N. Copley, Malcolm Morley, Alex Katz und Richard Estes vertieft.

Gemälde aus dem Spätwerk Pablo Picassos, mit einer besonderen expressiven Ausdruckskraft, spiegeln die Verbundenheit Frieder Burdas zu Frankreich wider und werden in der Ausstellung als ein in sich geschlossenes Konvolut gezeigt.


Ausstellung in der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden

Werke von Günther Uecker, Heinz Mack, Adolf Luther und Christian Maggert repräsentieren wiederum einen bedeutenden Abschnitt deutscher Nachkriegskunst-geschichte. 1958 schlossen sich die Künstler zur Gruppe ZERO zusammen und propagierten durch puristische lichtkinetische Wandobjekte einen idealistischen Neubeginn in der Kunst. Einen einzigartigen Stellenwert in der Sammlung Frieder Burda nehmen umfassende monographische Werkgruppen von Gerhard Richter, Georg Baselitz und Sigmar Polke ein, die von den 1960er Jahren bis heute datieren. Kontrapunktisch zu ZERO stehen sie für die enorme Bedeutung des Bildes und dessen Kontinuität in der deutschen Malerei der letzten 50 Jahre. Sie werden durch herausragende Gemälde von Eugen Schönebeck, Anselm Kiefer, Markus Lüpertz und Arnulf Rainer, von Neo Rauch, Herbert Brandl, Corinne Wasmuht, Karin Kneffel sowie von anderen zeitgenössischen Künstlern ergänzt. Kuratiert wird die Jubiläumsausstellung von Götz Adriani und Helmut Friedel.



Staatliche Kunsthalle Baden-Baden
Lichtentaler Allee 8a
76530 Baden-Baden
kunstalle-baden-baden.de
Pressemitteilung






Daten zu Neo Rauch:

- Art Basel 2013
- Art Basel Hong Kong 2014
- Art Basel Hong Kong 2018
- Art Basel Miami Beach 2013
- art basel miami beach, 2014
- art berlin 2017
- Flick Collection
- Galerie David Zwirner
- Galerie Eigen + Art
- MoMA Collection
- Sammlung Deutsche Bank, Frankfurt
- Sammlung F.C. Flick
- Sammlung zeitgenoessische Kunst der BRD
- Sammlung, Kunstmuseum Liechtenstein
- UNTITLED 2018

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Sammlung Scharpff in der Staatsgalerie Stuttgart (20.3. - 13.6.04)


Unter dem Titel "Heißkalt" zeigt die Staatsgalerie Stuttgart zeitgenössische Malerei aus der Sammlung Scharpff, u.a. mit Arbeiten von Jeff Koons, Michel Majerus, Franz Ackermann und Albert Oehlen. "Mit Werken aus der Stuttgarter Sammlung Rudolf und Ute Scharpff zeigt die Staatsgalerie einen umfangreichen Überblick über aktuelle Tendenzen der internationalen Malerei. Vereinzelte Skulpturen und Videoarbeiten runden diese hochrangige, als eine der wenigen in Deutschland konsequent dem Schaffen junger Künstlerinnen und Künstler gewidmete Privatsammlung ab, aus der die Staatsgalerie Stuttgart einen markanten Ausschnitt präsentiert.

Lange im Schatten von Fotografie und Video, reagiert die aktuelle Malerei auf diese Konfrontationen mit sinnlicher Lust an Farbe und Format, an Geste und Erzählung. Zur Auseinandersetzung mit den neuen Medien treten nun die digitalen Medien, die unsere visuellen Erfahrungen zunehmend bestimmen. Transformiert in neue Bildwelten, finden diese Eingang in die gegenwärtige Malerei. Expressive Traditionen werden von der jüngeren Generation selbstbewusst zitiert und mit einer eigenen, reflexiven und oftmals konträren »coolen« Haltung gekoppelt.

Die Ausstellung präsentiert im Wechselausstellungssaal Werkgruppen von Jeff Koons, Michel Majerus, Franz Ackermann und Albert Oehlen. Albert Oehlen (geb. 1954), dessen Werke bereits in den 1980er Jahren die Sammelleidenschaft der Scharpffs weckten, war und ist im permanenten Wechsel von Figuration und Abstraktion und seiner Auseinandersetzung mit computergenerierten bildnerischen Verfahren vorbildhaft für die Generation jüngerer Maler.
Zu jenen zählte der Luxemburger Michel Majerus (1967-2002), der in einem am musikalischen Sampling orientierten visuellen Verfahren alle verfügbaren Sprachen der Malerei zitierte. Franz Ackermann (geb. 1963) schafft im Zusammenhang mit ausgedehnten Reisen sog. »Mental Maps«, kleine Papierarbeiten, die als subjektive Verortung in einer fremden Welt gedeutet werden können. Für die Ausstellung entwirft Ackermann eine großformatige Wandmalerei, innerhalb derer diese »Mental Maps« sowie zwei Ölgemälde eine eigene zusammenhangstiftende Präsentation erhalten.
Der noch immer kontrovers diskutierte Amerikaner Jeff Koons (geb. 1955), der bereits 1993 in der Staatsgalerie einen fulminanten Auftritt hatte, ist mit einem größeren Werkensemble in der Sammlung Scharpff präsent, aus dem diesmal eine Auswahl jüngster Arbeiten gezeigt wird.
Mit Werken der Brasilianerin Beatriz Milhazes (geb. 1960), die 2003 ihr Land auf der Biennale von Venedig vertrat, sowie der Briten Sarah Morris (geb. 1967) und Glenn Brown (geb. 1966) sind weitere internationale, durchaus gegensätzliche Positionen der gegenwärtigen Malerei vertreten.

Im Obergeschoss der Staatsgalerie sind in den Sammlungsräumen weitere Werkgruppen der Maler André Butzer (geb. 1973) und Daniel Richter (geb. 1962), Christopher Wool (geb. 1955) und Neo Rauch (geb. 1960) zu sehen, die zugleich die jüngsten Entwicklungen im Schaffen dieser Künstler dokumentieren. Ergänzt werden sie von Gemälden des jungen Dresdener Malers Eberhard Havekost (geb. 1967) sowie einer Skulptur von Manfred Pernice (geb. 1963). Videoarbeiten des Briten Darren Almond (geb. 1971) sind in separaten Räumen des Obergeschosses zu sehen. . . ." (Quelle: Staatsgalerie / Presse)

Foto: Staatsgalerie Stuttgart / Aktuelle Malerei aus der Sammlung Scharpff: Franz Ackermann, Untitled (Waterfall no. 2), 2002, Öl auf Leinwand, 280 x 350 cm

Öffnungszeiten: Di, Mi, Fr - So 10.00 - 18.00 Uhr, Do 10.00 - 21.00 Uhr, Mo geschlossen

Staatsgalerie Stuttgart | Konrad-Adenauer-Str. 30-32 | 70173 Stuttgart | Tel. 0711 - 470 40 250 / 0711 - 470 40 228

Tel. 0711 . 470 40 25
staatsgalerie.de



  • Die Juni-Ausgabe des Kultur-Kanal mit folgenden Themen:

  • Über 11.000 Besucher auf der Vernissage der COLOGNE FINE ART 2006

  • Zurück zur Figur. Malerei der Gegenwart - Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung, München (2.6.–13.8.06)

  • Neo Rauch: Neue Rollen - Kunstmuseum Wolfsburg (11.11.06 - 11.03.07)

  • Das deutungsreiche Spiel - Von der Heydt Museum Wuppertal (24.6.-30.9.07)

  • Neo Rauch "para" - Max Ernst Museum, Brühl (28.10.07-30.3.08)

  • "... ich ist ein anderes" - Zum Buch >Die Inszenierung des Künstlers<, Hg. Anne Marie Freybourg

  • Personalien: Heribert C. Ottersbach folgt Neo Rauch an der Leipziger Kunsthochschule

  • Kunst Global

  • Neo Rauch - Museum der bildenden Künste Leipzig + Pinakothek der Moderne, München

  • Lebenslinien - Stationen einer Sammlung

  • Thorsten Brinkmann erhält den Kunstpreis Finkenwerder

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