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Jäger & Sammler

Jäger & Sammler in der zeitgenössischen Kunst

21. 09. 2014 - 11. 01. 2015 | Museum Morsbroich
Eingabedatum: 14.09.2014

bilder

Wie viel »Jäger & Sammler« steckt heute noch in uns, fragt Christian Jankowski, wenn er in einer Video-Performance seine Beute mit Pfeil und Bogen im Supermarkt erlegt. Was macht einen Gegenwartskünstler wie Carsten Höller zum Pilzsammler? Folgt der Maler Glen Rubsamen in der Zusammenstellung eines heutigen Kuriositätenkabinetts im Kern dem gleichen Jagdtrieb und der gleichen Sammellust wie der Jäger und Schlossherr Friedrich Daniel von Diergardt bei der Einrichtung seines Morsbroicher Trophäenraums? Wenn wir auf das Jagen und Sammeln gar nicht mehr angewiesen sind, es aber trotzdem mit Leidenschaft und Hingabe tun: Was sagt das über die Natur des Menschen, was über seine Kultur?

Vielfältige, ungewöhnliche, kritische und auch anrührende Einsichten in Motive und Formen heutigen Jagens und Sammelns geben die an der Ausstellung beteiligten KünstlerInnen
David Chancellor, Henry Coombes, Sinje Dillenkofer, Mark Dion, Daniel & Geo Fuchs, Christian Gonzenbach, Roderick Hietbrink, Carsten Höller, Christian Jankowski, William Lamson, Claus Kienle, Isa Melsheimer, Guy Oberson, Simona Pries, Glen Rubsamen, Erik Schmidt, Andreas Slominski, TINKEBELL und Francis Zeischegg.

Bereits vor dem Museumseingang trifft der Besucher im Park auf ein üppig eingerichtetes Jagd-versteck des amerikanischen Künstlers Mark Dion. In diesem weiß offensichtlich ein Schlemmer (The Glutton) das erlegte Wildbret mit Stil zu genießen. Doch die Hütte ist derart überschwemmt von Würsten, Knochen und Dekor, dass sie in ein Zerrbild der Völlerei umkippt, eines maßlosen jagdlichen Übereifers. Von der anderen Seite des Schlosshofs wird man derweil vom erhöhten Posten eines Jägersitzes ins Visier genommen, den Francis Zeischegg eigens für die Ausstellung konstruiert hat. Man besteigt den Hochsitz (Blind) und blickt durch schachtartige Fensteröffnungen, die Zitate von obachtungsbunkern ehemaliger DDR-Grenzanlagen sind. Ebenso unheimlich ist die Erfahrung eines Zaunüberstiegs inmitten der Ausstellung, von dem man nicht weiß, ob er nur in ein abgesperrtes Revier im Wald führt oder ob er zur Verletzung einer politischen Grenze verleitet.
Als zwei elementare Kulturtechniken der Annäherung an und der Aneignung von Natur greifen das Jagen und das Sammeln eng ineinander – im Aufbewahren und Ausstellen der Beutetiere als Trophäen wird der Jäger zum Sammler, auf der Suche nach seltenen Stücken der Sammler zum Jäger. So porträtiert David Chancellor in einer Fotoserie die Mitglieder des Dallas Safari Clubs als Großwild-Sammler, Isa Melsheimer begibt sich in ihrer Installation auf die Spur professioneller „Pflanzenjäger“ und präsentiert einstige botanische Exoten in einer seltsamen Sammlung unbeachteter Zimmerpflanzen. Die niederländische Künstlerin TINKEBELL erzählt von einer unglaublichen Leidenschaft für das Ausstopfen selbst geschossener Tiere, das für ein amerikanisches Mädchen (Amy Taxidermy) ebenso zur ihrem Alltag geworden ist wie dem früheren Schlossherrn von Morsbroich die Arbeit am Schreibtisch in seinem sogenannten „Jagdzimmer“, das den Ausgangs- und Bezugspunkt dieser Ausstellung bildet.

Der mächtige Hirschgeweih-Lüster von Schloss Morsbroich konnte für die Ausstellung anhand von historischen Fotografien rekonstruiert werden. Im holzgetäfelten Ambiente des Jagdzimmers führt dieser Geweihleuchter zusammen mit dem prächtigen Kamin und den erhaltenen Schränken die Geschichte dieses Schlosses umso lebendiger vor Augen, in der sich die Jagd und das Sammeln von Kunst verbinden.

Museum Morsbroich
Gustav Heinemann Straße 80
51377 Leverkusen

museum-morsbroich.de

Pressemitteilung






Daten zu Christian Jankowski:

- abc 2014
- Art Basel 2013
- Art Basel 2016
- Art Basel Miami Beach 2013
- art basel miami beach, 2014
- art berlin 2017
- art cologne 2015
- Berlin Biennale 2001
- Canadian Biennial 2017
- Flick Collection
- Galerie Meyer Kainer
- Gio Marconi - Gallery
- Glück happens - Kunstpalais, Erlangen
- Gruppenausstellung
- JULIA STOSCHEK FOUNDATION E.V., Sammlung
- Kunstverein Göttingen 2015
- Lisson Gallery
- Montevideo Biennale 2013
- Playing among the Ruins,2011
- Sammlung DZ Bank, Frankfurt
- Sammlung F.C. Flick
- Sammlung MMK, Frankfurt
- Sammlung zeitgenoessische Kunst der BRD
- SINOPALE 6
- Taipei Biennale 2010
- The Global Contemporary. Kunstwelten nach 1989 - ZKM, 2011
- The Making of Art, 2009, Schirn
- Ural Industrial Biennial of Contemporary Art, 2010
- Venedig 2013 Pav
- Whitney Biennale 2002
- Yokohama Triennale 2017

Weiteres zum Thema: Christian Jankowski



Verschluckt* und geschützt - 1500 Jahre Sonderschutz für 50 Kunstwerke


Eine Kunstaktion zum 50. Jahrestag der Haager Konvention reflektiert den Umgang mit dem kulturellen Erbe "Visueller Rezeptionsentzug" - so nennt Adalbert Hoesle, der Künstler des Projekts "Subduktive Maßnahmen ZBO SdM 052004*", seine Aktion und meint damit nichts anderes, als dass von Künstlern geschaffene Werke für sehr lange Zeit von niemandem visuell wahrgenommen werden können - kein Publikum, keine Kritiker - und doch werden sie eine hohe Präsenz bekommen. Unmittelbar nach ihrer Herstellung bzw. Auswahl für diese Kunstaktion verschwinden die Werke einzeln in fünfzig Edelstahlbehältern, um dann für die Zeit von 1500 Jahren im Barbarastollen im badischen Oberried, dem Zentralen Bergungsort der Bundesrepublik Deutschland für schützenswertes Kunst- und Kulturgut nach der Haager Konvention, eingelagert zu werden und damit per Definition zum UNESCO Kulturerbe erklärt werden. (Siehe Haager Konvention, Kapitel II, Artikel 8 ff.)

Entzug des visuellen Erlebnisses

Vom 14. Mai - 17. Mai 2004 werden die rund sechzig cm hohen versiegelten zylindrischen Behälter mit ihren Inhalten in der Bonner Bundeskunsthalle unter der Schirmherrschaft von Kulturstaatsministerin Dr. Christina Weiss zu sehen sein. Kunst, die zwar präsent, aber nicht zu sehen ist. Mit dieser Maxime will der Künstlers Adalbert Hoesle auf die seit vielen Jahrzehnten praktizierte Einlagerung hochrangigen Kulturguts in den Oberrieder Barbarastollen hinweisen und schafft Raum für kulturphilosophische Reflexionen. * = siehe Glossar

Symposium und "Verschluckung*"

Die teilnehmenden KünstlerInnen sind im Sinne einer Kernbohrung* als repräsentativer Querschnitt der deutschen Gegenwartkunst wahrzunehmen. (siehe Künstlerliste) Die einzelnen Arbeiten wurden im Rahmen einer Künstlervisitation* seit Anfang April von A. Hoesle abgeholt und unter notarieller Aufsicht in einzelne Behälter eingelagert. Die Visitation* wurde als Film dokumentarisch festgehalten. Im Anschluss an die Ausstellung in Bonn erfolgt in München die Versiegelung und Klimatisierung der Behälter. Bevor die Objekte am 21. Juli im Barbarastollen eingelagert werden, findet vom 16. bis 18. Juli auf Schloss Kronburg in Kronburg / Memmingen ein Symposium zum Thema "Verschluckung* im Barbarastollen" statt. Eingeladen sind u.a. die Erinnerungswissenschaftlerin Prof. Dr. Aleida Assmann, der Semantiker Prof. Roland Posner sowie die Künstler Johan Lorbeer, Tynne C. Pollmann, Boris Nieslony.

Anlass für die Aktion ist der 50. Jahrestag der Haager Konvention am 14. Mai 2004. Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) hat das zukünftige Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) (bisher Bundesverwaltungsamt, Zentralstelle für Zivilschutz) mit der Durchführung einer Jubiläumsveranstaltung beauftragt. Im Rahmen dieser Jubiläumsveranstaltung findet das Projekt "Subduktive Maßnahmen ZBO SdM 052004*" statt. Projektträger ist das BBK.

Glossar:

Retrogradist = einer der zurückbildet lat.retrogradus = rückbildend, rückgehend
Retrogradist wird als Neologismus einer Berufsbezeichnung von A. Hoesle verwendet und wurde 2003 vom Deutschen Patent- und Markenamt als Marke eingetragen: Technologische Dienstleistungen und Forschungsarbeiten im Bereich von Kunst und Kultur im Rahmen von Rückbildungs- und Rückbaumaßnahmen

Rückbau
Von lat. retro culturare = zurück bauen, bearbeiten, veredeln "Erziehung zur Kenntnis freier Künste zum geselligen Leben"

Subduktion
lat. subducere = hinabziehen, abziehen
in der Geologie: das Hinabziehen und Verschlucken von Erdkrusten in den Erdmantel,
Die bei einer Verschluckung mit in die Tiefe gerissenen Sedimentkomplexe unterliegen der Metamorphose

Verschluckung
Ethymologisch abgeleitet von Schluck und dem Verb schlucken; Nomen agentis: Schlucker

Kernbohrung
aus der Glaciologie entwendet
der Bohrkern = eine säulenförmige Materialprobe aus tiefen Eisschichten gewonnen die darstellbaren und interpretierbaren verschiedenen Schichten geben Informationen längst vergangener Zeiträume frei. Sie sind gleichsam ein Porträt jener Zeiten

Visitation
Besuch der einzelnen Künstler durch Adalbert Hoesle, um gemeinsam das jeweilige Kunstwerk in einen der Edelstahlbehälter einzubringen.

Subduktive Massnahmen ZBO SdM 052004:
Titel der künstlerischen Aktion.

Eingeladene KünstlerInnen : ABR / René Straub, Harry Walter; Bettina Allamoda; Ella Ziegler; Annette Begerow; Christine Berndt ; Joachim Blank/Karl Heinz Jeron; Antje Dorn; (e.) Twin Gabriel; Ricoh Gerbl; Katharina Grosse; Beate Gütschow; Andreas Gursky; Georg Herold; Rudolf Herz; Stephan Huber; Jörg Immendorff; Christoph Inderwiesen; Das Institut-INFuG, Friedolin Kleuderlein, Bernhard Kümmelmann, Hubert Sowa; Christian Jankowski; Frau K ; Via Lewandowsky, Christine de La Garenne, Durs Grünbein; Rupert Maier; Elke Marhöfer ; Jonathan Meese; Olaf Metzel; Rune Mields ; Wilhelm Mundt ; Frank Neubauer ; Boris Nieslony / ASA-European; Marcel Odenbach; Nana Petzet; Peter Piller; Tyyne Claudia Pollmann; Alexander Roob; Ulrike Rosenbach; Thomas Ruff; Karin Sander; Eran Schaerf/Eva Meyer; schleuser net., Farida Heuck, Ralf Homann, Manuela Unverdorben; Christoph Schlingensief; Andreas Slominski ; Cornelia Sollfrank ; TRansnational republic ; Franz Erhard Walther; Christine Weber; Frank H. Weimer ; Simone Westerwinter; Georg Winter
  • Die zehn Gebote - eine Kunstausstellung im Deutschen Hygiene-Museum, Dresden (19.6.-5.12.04)

  • Christian Jankowski im Kunstmuseum Bonn (27.11.04-2.1.05)

  • Reality Bites

  • Space Revised - Gesellschaft für Aktuelle Kunst Bremen (Mai - August 2009)

  • Extended - ZKM, Karlsruhe (21.5.-18.10.09)

  • "The Making of Art" - Schirn Kunsthalle Frankfurt (29.5.-30.8.09)

  • performIC - Innsbruck (26.-28.6.09)

  • Berlin meets Vienna - Salon Österreich, Wien

  • Täuschend echt. Illusion und Wirklichkeit in der Kunst - Bucerius Kunst Forum, Hamburg

  • Eating the Universe. Vom Essen in der Kunst - Galerie im Taxispalais, Innsbruck

  • Glück happens - Kunstpalais, Erlangen

  • Wir Manager! - Vögele Kultur Zentrum, Pfäffikon

  • The Art of Pop Video

  • What Happened to God?

  • The Global Contemporary. Kunstwelten nach 1989

  • I love ALDI

  • Im Raum des Betrachters | Skulptur der Gegenwart

  • Tausend Stimmen. Eine Schau über Szeemann, Diagramme, Art Spaces und Dienstbesprechungen

  • Atelier + Küche = Labore der Sinne

  • PRIVAT

  • VIDEONALE.14

  • Aus der Datenbank - 200 Künstler mit Biennale Hintergrund

  • Wir haben die Künstlerlisten von über 40 Biennalen untersucht.

  • At Work. Atelier und Produktion als Thema der Kunst heute

  • Künstler des Jahres 2013

  • Room Service

  • LIEBE

  • Die top 106 im Mai 2014

  • Jäger & Sammler

  • Fette Beute. Reichtum zeigen

  • Künstler liste Ende Oktober 2014

  • Christian Jankowski Kurator der Manifesta 11

  • Künstlerdatenbank

  • Selbstjustiz durch Fehleinkäufe

  • Moment!

  • Datenblätter und Kunstkompass

  • 2.5.0. Object is Meditation and Poetry ...

  • CHRISTIAN JANKOWSKI – Überbelieferte Kunstgeschichte

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      AMERICA! AMERICA! HOW REAL IS REAL?

      Dabei zeigt die von Helmut Friedel kuratierte Ausstellung, wie Künstler den Wandel der Gesellschaft, ihren Umgang mit Bild und Abbild, Realität und Täuschung mit immer wieder neuen Mitteln, Techniken und Strategien kommentieren. weiter


      VON DA AN - RÄUME, WERKE, VERGEGENWÄRTIGUNGEN DES ANTIMUSEUMS 1967 – 1978

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