Anzeige
B3 Biennale

open handed

Benjamin Hirte und Christoph Knecht

12. 12. 2015 - 14. 02. 2016 | MMK 3, Frankfurt
Eingabedatum: 12.12.2015

bilder

Die Jürgen Ponto-Stiftung und das MMK Museum für Moderne Kunst verbindet eine langjährige Partnerschaft mit dem Ziel, junge Künstlerinnen und Künstler, die am Anfang ihrer Karriere stehen, zu fördern. So unterstützt die Jürgen Ponto-Stiftung mit einem jährlichen Förderbetrag das Programm im MMK 3 und vergibt zwei Arbeitsstipendien an junge Kunstschaffende, deren Werke in der Folge in einer Ausstellung im MMK 3 präsentiert werden.

Die beiden Stipendiaten der Jürgen Ponto-Stiftung der Jahre 2013/14, Benjamin Hirte und Christoph Knecht, vereint, dass sie unterschiedliche künstlerische Medien und Arbeitstechniken – Skulptur, Malerei, Installation – in ihren Werken miteinander kombinieren. Der Titel open handed bezieht sich zum einen auf die Kollaboration der beiden Künstler in der Ausstellung und ihr generöses Umgehen miteinander, zum anderen aber auch auf die Offenheit und Vielschichtigkeit ihrer künstlerischen Praxis. Verweise auf Gegenstände des Alltags, Architektur und Design führen in ihrem Schaffen zu einer Auseinandersetzung mit Kulturgeschichte und Formen des Displays. Ephemeres und scheinbar Historisches werden neu geordnet und re-inszeniert. Skulpturale Ansätze verbinden sich mit Sprache, Gegenständliches mit Abstraktion, Opulentes mit Minimalem, Überliefertes mit Gegenwärtigem.

MMK 3
Zollamt
Domstraße 3
60311 Frankfurt am Main
http://mmk-frankfurt.de/

Presse








Weiteres zum Thema: Christoph Knecht



KUMSITZ


KUMSITZ

Isrealische und deutsche Stipendiaten der Bronner Residency

21.02.2016 – 01.05.2016

„Kumsitz“, (im Hebräischen: Lagerfeuer) ist ein Wort, das sich aus dem jiddisch-deutschen „komm, sitz“ entwickelte. Ein Wort, das eine Wanderschaft hinter sich hat, so wie die 14 deutschen und israelischen KünstlerInnen, die von 2012 bis 2015 am Bronner Artist in Residence Programm teilgenommen haben und mehrere Monate in Düsseldorf beziehungsweise in Tel Aviv lebten und arbeiteten. Im KIT zeigen sie Bilder, Skulpturen und Videos, die sie unter dem Einfluss des Lebens in der Fremde schufen. Auf deutscher Seite sind das Angela Fette, Sabine Dusend, Christoph Knecht, Sebastian Mejia, Jens Pecho, Leunora Salihu und Alexander Wissel, auf israelischer Seite sind es Nadav Bin-nun, Rafram Chaddad, Uri Gershuni, Nir Harel, Alma Itzhaky, Barak Ravitz und Gil Yefman.

Die Ausstellung, die im Mai 2015 im Herzliya Museum für Zeitgenössische Kunst in Tel Aviv eröffnet wurde, wird in veränderter Form im KIT – Kunst im Tunnel zu sehen sein. Sie geht auf eine Zusammenarbeit aus dem Jahr 2008 zwischen der Dan und Cary Bronner Stiftung, der Kunststiftung NRW, dem Goethe-Institut in Tel Aviv und den Tel Aviver Artists' Studios zurück. Bereits 2012 haben die ersten zwölf Absolventen des Programms ihre Arbeiten in einer gemeinsamen Ausstellung im KIT gezeigt.

Diese Ausstellung wird von der Kunststiftung NRW und der Bronner Stiftung gefördert.

Mit Nadav Bin-nun, Rafram Chaddad, Sabine Dusend, Angela Fette, Uri Gershuni, Nir Harel, Alma Itzhaky, Christoph Knecht, Sebastian Mejia, Jens Pecho, Barak Ravitz, Leunora Salihu, Katja Tönnissen, Alexander Wissel (mit Jochen Weber und Moritz Wegwerth), Pavel Wolberg, Gil Yefman.



KIT – Kunst im Tunnel
Grabbeplatz 4
D-40213 Düsseldorf
kunsthalle-duesseldorf.de


Auf der Karte finden Sie folgende Standorte:




    Anzeige
    rundgang


    Anzeige
    Ausstellung


    Anzeige
    berlin


    Anzeige
    Magdeburg


    Anzeige
    Atelier



    Laura Bielau, Susann Dietrich, Claudia Piepenbrock, Christian Retschlag

    Mit Laura Bielau, Susann Dietrich, Claudia Piepenbrock und Christian Retschlag präsentiert der Kunstverein Hannover in vier parallelen Ausstellungen aktuelle Arbeiten der ehemaligen Stipendiaten des »Preis des Kunstvereins – Atelierstipendium Villa Minimo« (2015–2017). weiter


    Lisa Pahlke / Richard Leue

    Das MMK Museum für Moderne Kunst Frankfurt am Main zeigt in der diesjährigen Ausstellung der Stipendiaten der Jürgen Ponto-Stiftung im MMK 3 Werke von Lisa Pahlke und Richard Leue. weiter

    Der Kölnische Kunstverein bekommt Nikola Dietrich als neue Direktorin

    Die Kuratorin Nikola Dietrich wird ihre Position als Direktorin am 1. Juli 2018 antreten, in der Nachfolge von Moritz Wesseler, der seit 2013 Direktor des Kunstvereins ist. weiter


    Maya Schweizer - Die Luke, eine Fliege und dort die Puschkinallee

    Das sah doch mal anders aus? Der Blick der Kamera geht hoch über ein Areal in Berlin,... weiter

    Der Begriff Text in Texten zur zeitgenössischen Kunst

    weiter


    Eintracht/Zwietracht??

    Vom 8. Dezember 2017 bis 14. Januar 2018 zeigt das Museum für Photographie Braunschweig die Mitgliederausstellung »Eintracht/Zwietracht??«. weiter

    Zum Begriff "Strategie" in Texten zur zeitgenössischen Kunst

    weiter


    Un-Curating the Archive Teil II: 1990 – 2002

    Dieter Roelstraete hat sich 2009 kritisch zum archival oder historiographic turn geäußert. Die Rückwendung zur Vergangenheit brächte die Zukunft und jede Utopie zum Verschwinden. weiter


    Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle

    Bis einschließlich Sonntag, 11. März 2018 können sich Studieninteressierte für die Eignungsprüfungen zur Aufnahme eines Bachelor-, Diplom- oder Lehramtsstudiums an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle anmelden. weiter

    Der Begriff "System" in Texten zur zeitgenössischen Kunst

    414 mal taucht der Wortstamm System im Textkorpus auf. weiter



    Land in Sicht

    Seit 2011 präsentieren das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern und das Staatliche Museum Schwerin gemeinsam im Dreijahresrhythmus auf Schloss Güstrow die Kunstankäufe des Landes. weiter

    Neue Goethe-Zentren eröffnen in Baku und Eriwan

    Mit der Eröffnung von zwei neuen Goethe-Zentren in Aserbaidschan und Armenien weitet das Goethe-Institut sein Netzwerk und die kulturelle Programmarbeit in der Kaukasus-Region weiter aus. weiter



    Carmen Herrera – Lines of Sight

    Mit der bisher größten Ausstellung von Werken aus 70 Arbeitsjahren präsentiert die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf die kubanisch-amerikanische Künstlerin Carmen Herrera. weiter

    Elke aus dem Moore wird neue Leiterin der Akademie Schloss Solitude

    Elke aus dem Moore, die derzeitige Leiterin der Abteilung Kunst im Institut für Auslandsbeziehungen (ifa) in Stuttgart, wird neue Direktorin der Akademie Schloss Solitude, sie folgt Jean-Baptiste Joly, der die Akademie seit Beginn leitete. weiter


    Sehgewohnheiten in Texten zur zeitgenössischen Kunst

    reflektiert die Künstlerin Sehgewohnheiten weiter



    DAS FENSTER ZUM CODE

    Immersive Technologien generieren unsere Welt zum digitalen Gesamtkosmos, unsere Wahrnehmung wird erweitert und entfremdet uns von der physisch-analogen Wirklichkeit. weiter

    Lubaina Himid erhält den diesjährigen Turner Prize

    Die in Sansibar geborene Künstlerin Lubaina Himid erhält den mit 25.000 Pfund dotierten und seit 1984 verliehenen Turner Prize. Lubaina Himid ist mit 63 Jahren die bisher älteste und erste schwarze Künstlerin, die den Preis gewinnt. weiter


    THAN HUSSEIN CLARK

    Das künstlerische Schaffen von Than Hussein Clark bezieht seine Einflüsse aus Theater, Bildender Kunst, Mode, Kunsthandwerk, Literatur oder Architektur und sprengt die Grenzen zwischen den einzelnen Gattungen, um Queer-Thematiken oder Fragestellungen zu künstlerischen Produktionsbedingungen und Authentizität nachzuspüren. weiter


    Patrick Angus. Private Show

    Mit »Patrick Angus. Private Show« zeigt das Kunstmuseum Stuttgart die erste umfassende museale Ausstellung des US-amerikanischen Malers in Europa. weiter

    Naama Arad LOVE HANDLES

    Naama Arad (*1985, lebt und arbeitet in Tel Aviv) beschäftigt sich in ihren skulpturalen, meist installativen Arbeiten mit dem Verhältnis von Mensch und Objekt. weiter