MIR IST DAS LEBEN LIEBER - Sammlung Reydan Weiss

25 Jahre Weserburg. 25 Jahre Sammlermuseum

21. 05 - 27. 09.2016 | Weserburg, Bremen
Eingabedatum: 13.05.2016

bilder

Die Ausstellung „Mir ist das Leben lieber. Sammlung Reydan Weiss“ vereinigt rund 100 Bilder, Skulpturen und Videoarbeiten, die auf sehr sinnliche und überzeugend provokante Weise Fragen der Identität, der gesellschaftlichen Rollenzuschreibung, aber auch existenzieller Bereiche wie Leben und Tod nachgehen.

Die Sammlerin wurde in Istanbul geboren, ist in Jordanien aufgewachsen, in Jerusalem zur Schule gegangen und als junge Frau nach Deutschland gekommen. Die Tatsache, dass sie Zugang zu mehreren Kulturkreisen hat, macht die Ausstellung zu einem Erlebnis, das den Blick weit über den europäischen Tellerrand auf die Welt zu richten vermag. Neben namhaften Künstlerinnen und Künstlern wie Cindy Sherman, Natalie Djurberg, Bettina Rheims, aber auch Gerhard Richter, Anselm Kiefer und Robert Longo zeigt die Ausstellung viele überraschend neue Werke, darunter afrikanische, ozeanische, chinesische, japanische, lateinamerikanische und karibische Positionen.

Künstlerinnen und Künstler der Ausstellung:

Etel Adnan, Helene Appel, Emma Bennet, Nicole Bianchet, Katharina Bosse, GL Brierley, Daniele Buetti, Jonas Burgert, Yoan Capote, Shen Chen, Partrick Van Caeckenbergh, Mat Collishaw, Johan Creten, Tony Cragg, Slawomir Elsner, Paul Fägerskiöld, Famed, Charles Fréger, Bernard Frize, Rachel Goodyear, Paul Graham, Henriette Granert, Peter Halley, Mark Handforth, Flora Hauser, Julie Heffernan, Linde Ivimey, Du Jie, Bharti Kher, Anselm Kiefer, Joanna Kirk, Shio Kusaka, Thomas Lerooy, Robert Longo, Rosa Loy, Rosilene Luduvico, Alastair Mackie, Kate MccGwire, Olaf Metzel, Marilyn Minter, Mohau Modisakeng, Jean-Luc Moerman, Yasumasa Morimura, Wangechi Mutu, Shirin Neshat, Julie Nord, Catherine Opie, Claire Partington, Ged Quinn, Till Rabus, Bettina Rheims, Gerhard Richter, Daniela Rossell, Dennis Scholl, Norbert Schwontkowski, Andres Serrano, Cindy Sherman, Laurie Simmons, Lorna Simpson, Andreas Slominski, Carolein Smit, Martina Steckholzer, Anett Stuth, Mircea Suciu, Warlimpirrnga Tjapaltjarri, Sandra Vàsques de la Horra, Nil Yalter, Manabu Yamanaka, Zhou Yangming u.a.





Weserburg I Museum für moderne Kunst
Teerhof 20,
28199 Bremen
weserburg.de

Presse






Daten zu Bettina Rheims:

- Sammlung DZ Bank, Frankfurt
- Sammlung MMK, Frankfurt

Weiteres zum Thema: Bettina Rheims



Der Akt in der Kunst des 20.Jhds


Über 200 Werke (Malerei, Zeichnung, Skulptur, Foto und Video) von mehr als 90 internationalen Künstlern, u.a. Picasso, Man Ray, Giacometti, Newton, Renoir, Schiele, Paula Modersohn-Becker, Bettina Rheims, Imogen Cunningham oder Louise Bourgeois, versprechen eine interessante Überblickschau zur Aktkunst des vergangenen Jahrhunderts.

"Das sich wandelnde "Menschenbild" ermuntert auch die Kunst stets neue "Bilder des Menschen" zu schaffen. Stets wechselnden ästhetischen, moralischen, gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Bedingungen unterworfen, erfährt der Akt im Laufe des 20. Jahrhunderts immer wieder radikale Veränderungen. Durch die Augen des Künstlers gesehen, bietet das Motiv eine unerschöpfliche Projektionsfläche für Träume, Wünsche, Ängste und Hoffnungen des Menschen. Die Ausstellung gibt ganz unterschiedliche Antworten auf die spannende und aktuelle Frage, ob und wie sich das Bild vom Menschen in der Kunst der letzten hundert Jahre verändert hat."

Dieser Thematik versucht sich die Ausstellung anhand von sieben Sektionen zu nähern: Akttradition im Diskurs; - Akt als Sprache des Körpers; - Akt und Natur; - Neuerfindung des Aktes; - Akt und Gesellschaft; -Essenz des Aktes; - Akt als Selbstreflexion.

Zur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog.

Weitere Infos unter:
kunsthalle-emden.de oder Tel. 04921 / 97 50 50

Kunsthalle in Emden
Hinter dem Rahmen 13, 26721 Emden

Öffnungszeiten: Di. 10 bis 20 Uhr, Mi. bis Fr. 10 bis 17 Uhr
Sa., So. und an Feiertagen 11 bis 17 Uhr
Mo., sowie am 24., 25. und 31. Dezember beschlossen



Auf der Karte finden Sie folgende Standorte:




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    Das Kunsthaus zeigt die erste umfassende Werkübersicht von Thomas Wrede, die mit Fotografien von den frühen 1990er Jahren bis zu den aktuellen Werkgruppen erstmals die Zusammenhänge und künstlerischen Entwicklungen seiner Arbeiten dokumentiert weiter


    Georg Herold

    Georg Herold, 1977 bis 1983 Schüler Sigmar Polkes, stellte Anfang der 1980er-Jahre zusammen mit Martin Kippenberger, Werner Büttner und Albert Oehlen radikal und sarkastisch Kunst und Kunstbetrieb in Frage und entwickelte in diesen Jahren ein Werk, das wie eine Dada-inspirierte Enzyklopädie des Provisorischen anmutet weiter

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    Der Neue Kunstverein Wien präsentiert in seiner Herbstausstellung die Arbeiten von Aleksandra Waliszewska. weiter

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