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B3 Biennale

EchtZEIT – Die Kunst der Langsamkeit

9.6. – 4.9.2016 | Kunstmuseum Bonn
Eingabedatum: 31.05.2016

bilder


Mit der großen Themenausstellung EchtZEIT nähert sich das Kunstmuseum Bonn dem ebenso universalen wie schwer fassbarem Thema Zeit, das unsere menschliche Existenz von der Geburt bis zum Tod begleitet. 31 internationale Künstlern/innen entwerfen ganz unterschiedliche Beobachtungsperspektiven auf dieses Thema. Sie machen deutlich, wie auch Momente der Verlangsamung, Wiederholung, Dehnung oder Stillstand eine produktive Kraft entfalten können. Damit liefert EchtZEIT relevante Gegenentwürfe zu einer scheinbar nur noch von Atemlosigkeit bestimmten Gegenwart des Zeitlichen.

Zu sehen sind Werke von Francis Alys, Benjamin Bergmann, Charlie Chaplin, David Claerbout, Peter Dreher, Mark Formanek, Jochem Hendricks, Martin Honert, Sofia Hultén, On Kawara, Thomas Kitzinger, Jürgen Krause, Alicja Kwade, Harold Lloyd, Mark Manders, Christian Marclay, Kris Martin, Horst Müller, Bruce Nauman, Yelena Popova, Bettina Pousttchi, Roman Opalka, Jens Risch, Jan Schmidt, Roman Signer, Hiroshi Sugimoto, Ignacio Uriarte, Ben Vautier, Marijke van Warmerdam, Michael Wesely und Remy Zaugg.
...

Kunstmuseum Bonn
Museumsmeile
Friedrich-Ebert-Allee 2
53113 Bonn
kunstmuseum-bonn.de/

Presse






Daten zu Hiroshi Sugimoto:

- Art Basel 2013
- Art Basel 2016
- Art Basel Hong Kong 2014
- Art Basel Hong Kong, 2016
- Art Basel Miami Beach 2013
- art basel miami beach, 2014
- Das imaginäre Museum, 2016
- Dojima River Biennale 2013
- Frieze London 2013
- Gagosian Gallery
- Lyon Biennale, 1995
- Malerei in Fotografie. Strategien der Aneignung
- Marian Goodman Gallery
- MoMA Collection
- Museum Morsbroich, 2014
- Pace - Gallery
- Preistraeger Praemium Imperiale Painting
- Sammlung Deutsche Bank, Frankfurt
- Sammlung DZ Bank, Frankfurt
- Sammlung F.C. Flick
- Solomon R. Guggenheim Collection
- Triennale der Photographie in Hamburg 2015

Weiteres zum Thema: Hiroshi Sugimoto



Deichtorhallen: JAPAN - Keramik und Fotografie - Tradition und Gegenwart (31.1- 4.5.03)


Nachdem die Hamburger Deichtorhallen Ende letzten Jahres (02) mit einer "Manga" - Ausstellung die japanische Comicwelt beleuchteten, zeigt das Museum nun die japanische Keramik und Fotografie. Ausstellungsbesucher haben so auch über einen längeren Zeitraum die Möglichkeit, sich mit verschiedenen Aspekten japanischer Kunst vertraut zu machen.

Presseerklärung / Auszug: "... Die japanische Keramik beeindruckt durch ihre bruchlose Tradition, die in der klassischen Teekeramik bis heute besteht, auf deren Wurzeln aber auch skulpturale, keramische Objekte der freien Kunst entstehen. Die Fotografie dagegen stellt ein westliches Medium dar, deren Inhalte sowohl vom japanischen wie auch dem europäischen und amerikanischen Kulturkreis beeinflusst sind. Spezifische, „japanische“ Themen wie die unüberschaubaren Stadtlandschaften als Orte der Massengesellschaft werden hier ebenso thematisiert wie der Konflikt zwischen den traditionellen Lebensformen und der Gegenwart. Szenen aus dem pulsierenden großstädtischen Leben Tokyos, wie bei Homma, Seto oder Kasai stehen ruhige Landschaftsaufnahmen von entlegenen Gegenden gegenüber, wie sie bei Seino, Sasaoka oder Sugimoto zu finden sind. Auch die Brüche in der Kultur durch westliche Einflüsse und Modernisierung sowie das Verhältnis von Natur und Zivilisation bilden weitreichende Themengruppen.

Die Keramik hingegen ist stark ihrer tausendjährigen Tradition verhaftet. Sie genießt, anders als in Europa, einen wesentlich höheren Stellenwert. Am deutlichsten tritt dies bei den großen modernen Meistern der Teekeramik, Arakawa, Kaneshige, Miwa und Nakazato, hervor, die alle mit dem Prädikat "Menschlicher Staatsschatz" ausgezeichnet sind. Dieser Tradition folgen Künstler wie Ohi, Tsuji und Tanaka. Den Teekeramiken heutiger Künstler stehen gleichgewichtig modernste Tonplasiken (z. B. von Fukami, Matsumoto oder Akiyama) gegenüber wie auch neue, expressive Gefäßformen, wie sie bei Katsumata, Kobayashi oder Yagi zu finden sind. Die umfangreiche Präsentation dieses bei uns nur wenig wahrgenommenen Mediums soll einen weiteren Schritt zum Verständnis dieser uns oft so fremden wie auch anziehenden Kultur beitragen.
An der Ausstellung werden rund 20 Keramiker und 20 Fotografen teilnehmen."

KÜNSTLERLISTE

Keramikkünstler: Yo AKIYAMA - Sueharu FUKAMI - Kiyoyuki KATO - Chieko KATSUMATA - Hideo KOBAYASHI - Kosei MATSUI - Hideo MATSUMOTO - Kinpei NAKAMURA - Oguna NAKANO - Harumi NAKASHIMA - Toshio OHI - Hoju SAKAI - Akira SOMA - Shigemitsu TAKEUCHI - Sajiro TANAKA - Seimei TSUJI - Morihiro WADA - Akira YAGI

Fotokünstler: Nobuyoshi ARAKI - Mikiko HARA - Naoya HATAKEYAMA - Takashi HOMMA - Osamu KANEMURA - Chikashi KASAI - Norio KOBAYASHI - Hiroyuki MASUYAMA - Ryuji MIYAMOTO - Daido MORIYAMA - Yoichi NAGANO - Yurie NAGASHIMA - Asako NARAHASHI - Keiko SASAOKA - Yoshiko SEINO - Masato SETO - Hiroshi SUGIMOTO - Takashi YASUMURA - Tsukasa YOKOZAWA

Ausstellungsdauer: 31.1. - 4.5.2003

Öffnungszeiten
Di-So, 11-18 Uhr, Mo geschlossen

Deichtorhallen Hamburg | Deichtorstr. 1-2 | D-20095 Hamburg |
Tel. +49 (0) 40-321030

deichtorhallen.de




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