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Der typologische Blick – Ausstellung für Hilla Becher

Eine Ausstellung der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur

13. 06. - 3. 07. 2016 | Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur, Köln
Eingabedatum: 16.06.2016

bilder

Die Ausstellung ist Hilla Becher gewidmet, der bedeutenden Photographin, die am 10. Oktober 2015 im Alter von 81 Jahren verstarb. Sie hinterließ ein gemeinsam mit ihrem verstorbenen Ehemann Bernd Becher (1931–2007) erarbeitetes epochemachendes Werk.
Die von Bechers geschaffenen markanten Photographien von Industriebauten – u. a. Fördertürme, Hochöfen, Wasser- und Kühltürme – sind bereits zu Lebzeiten der Künstler in das kollektive Gedächtnis eingegangen und sind als ästhetische wie kulturhistorische Werke hochbedeutend.

International hat das Ehe- und Künstlerpaar zahllose Künstler, Photographen, Kunsthistoriker und -wissenschaftler in ihrem Schaffen beeinflusst, seit den 1960er-Jahren die Photographie im Kunstkontext nachhaltig bestärkt und das Medium in eine neue Zeit geführt. Durch die Professur von Bernd Becher an der Kunstakademie Düsseldorf (1976– 1996) hat sich eine künstlerische Richtung ausgeprägt, die sich in Reflexion der Frühzeit der Photographie, verschiedener stilistischer Strömungen, so der neuen Sachlichkeit bis hin zum Surrealismus, graphischer Darstellungsmethoden in wissenschaftlichen und werblichen Bereichen ebenso wie der Konzeptkunst entwickeln konnte.

Der typologische Blick sollte dabei ein bedeutender Maßstab sein und zu Fragestellungen anleiten, die in der Folge eine große Bandbreite individueller photographischer Konzepte eröffnen. In der künstlerischen Praxis und auch in der Lehre bedeutete dies vor allem die Beachtung eines themenkonzentrierten, Realität abbildenden Vorgehens. Groß geschrieben wurde das vergleichend analytische Sehen und Abwägen einzusetzender bildnerischer Mittel. Dazu zählte das Serielle als formgebendes Prinzip, ein differenziertes Ausloten von Bildgrößen, der bewusste Einsatz unterschiedlicher Formate und Präsentationsweisen und
die etwaige Zusammenstellung von Künstlerbüchern.

Die Begriffe „Düsseldorfer Schule“ oder konkreter noch „Becher-Schule“ haben sich in den vergangenen Jahrzehnten der kunstgeschichtlichen Rezeption mehr oder weniger verfestigt, mehrere Publikationen gehen darauf ein und doch verdient das Thema eine erweiterte Betrachtung. Denn blickt man allein auf die ehemalige Studentenschaft, so entfaltet sich eine Variationsbreite der einzelnen künstlerischen Ansätze. Wenn diese Ausstellung auch keine vertiefte Ausdifferenzierung der sogenannten Becher-Schule leisten kann, so soll sie doch Impulse liefern, sich mit dem Schaffen der einzelnen Teilnehmer auseinanderzusetzen.

Zur Ausstellung wurden Künstler/-innen eingeladen, die ehemals in der Klasse Becher an der Kunstakademie Düsseldorf studierten und mit Bernd und Hilla Becher in persönlichem Austausch standen. Alle waren aufgefordert, einige repräsentative Arbeiten oder Photographien, die beispielsweise mit Hilla Becher besprochen wurden, aus ihrem Oeuvre als Exponate auszuwählen. Alle der Teilnehmer/-innen haben Hilla Becher in besonderer Erinnerung und schätzen sie als gleichberechtigte Partnerin neben Bernd Becher. Die Lehre Bernd Bechers ist ohne Hilla Becher, geb. Wobeser, tatsächlich nicht zu denken. Dass in diese Präsentation auch eine Reihe von Photographien von Max Becher und Andrea Robbins, Bernd und Hilla Bechers Sohn und Schwiegertochter, einbezogen wird, ist vor allem auf ihre geistige und künstlerische Verwandtschaft zurückzuführen – auch ohne, dass die beiden an der Kunstakademie studiert hätten. Sie studierten am Cooper Union College, New York.

Die Motivkreise, die in der Ausstellung zum Tragen kommen, bieten eine große Bandbreite. Sie beziehen sich auf die Beschäftigung mit dem Porträt, der Architektur, der Industrie, gefundenen Bildmaterialien und -daten ebenso wie mit Sachgegenständen, angetroffen im täglichen, urbanen und ländlichen Lebensumfeld, sei es im Innen- oder Außenraum. Nahsichten wechseln mit Fernsichten, Schwarz-Weiß-Photographien mit farbigen, großformatige Einzelbilder mit kleinerformatigen Serien oder planvoll gehängten Tableaus. Auch fiktiv anmutende Collagen und verfremdet utopisch wirkende Bilder sind vertreten. Insgesamt sind es ca. 220 Exponate, die seit den 1970er-Jahren bis in die Gegenwart entstanden sind; Arbeiten also, die einerseits noch in die Studienzeit der teilnehmenden Künstler fallen, andererseits auch darüber hinausgehen und neue Werke vor Augen führen.

Das Entrée der Präsentation ist den Photographien von Bernd und Hilla Becher vorbehalten. Hier werden Gruppen von Hochofenwerken, aufgenommen in den USA zwischen 1979 und 1986, zu sehen sein, für die Hilla Becher eine besondere Vorliebe hatte. Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur verband mit Bernd und Hilla Becher seit 1996 eine enge Kooperation, die sich auf die Aufarbeitung und Dokumentation gesamter Industrieanlagen bezog. Die Ergebnisse dieser Zusammenarbeit werden heute im Sammlungsbestand nachvollziehbar, der mehrfach auch in Einzelausstellungen und Publikationen der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Vergleichbar mit dem August Sander Archiv werden in der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur wesentliche Teile des Archivs von Bernd und Hilla Becher bewahrt und für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.


Mit Photographien von Bernd und Hilla Becher, Max Becher und Andrea Robbins sowie Boris Becker, Laurenz Berges, Natascha Borowsky, Wendelin Bottländer, Frank Breuer, Susanne Brodhage, Ralf Brueck, Götz Diergarten, Volker Döhne, Chris Durham, Elger Esser, Claudia Fährenkemper, Anna Ferrer, Bernhard Fuchs, Ulrich Gambke, Edith Glischke, Claus Goedicke, Andreas Gursky, Candida Höfer, Axel Hütte, Manfred Jade, Jörg Paul Janka, Christof Klute, Matthias Koch, Christian Konrad, Yoonjean Lee, Katharina Mayer, Ralph Müller, Thomas Neumann, Simone Nieweg, Tata Ronkholz, Martin Rosswog, Thomas Ruff, Jörg Sasse, Heiner
Schilling, Nina Schmitz, Stefan Schneider, Kris Scholz, Josef Schulz, Sigune Siévi, Christine Sommerfeldt, Daniela Steinfeld, Thomas Struth, Birgitta Thaysen, Petra Wunderlich, Andrea Zeitler

Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur,
Im Mediapark 7,
50670 Köln,
photographie-sk-kultur.de

Ausstellung geöffnet täglich von14 bis19 Uhr
Die Ausstellung ist aufgrund der kurzen Laufzeit auch mittwochs geöffnet.
Eintritt: 5,50 € (ermäßigt 3 €), regelmäßige Führung: Jeden Sonntag um 15 Uhr,
Kosten: regulärer Eintritt + 2 € Führungsgebühr

Presse






Daten zu Bernd und Hilla Becher:

- *1931 in Siegen, Germany and 1934 in Potsdam, Germany.
- art cologne 2015
- documenta 7, 1982
- Preistraeger Goslarer Kaiserring
- Sammlung 20. 21. Jh. Kunstmuseum Basel
- Sammlung Deutsche Bank, Frankfurt
- Sammlung MMK, Frankfurt
- Sammlung zeitgenoessische Kunst der BRD

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Teile der Sammlung Grothe kommen unter den Hammer (Feb. 02)


Der Duisburger Bauunternehmer und Immobilienkaufmann Hans Grothe hat im Laufe der Jahre eine beachtliche Sammlung an Werken deutscher Kunst nach 1945 aufgebaut, die mittlerweile rund 700 Werke umfasst und seit 1972 vom Kunstmuseum Bonn gepflegt und kuratiert wird.
Es scheint, als wolle Grothe seine Sammlung neu strukturieren, da er mit 48 Werken nahezu seine gesamte Fotokunst abstößt. Darunter neben Werken von Bernd und Hilla Becher Arbeiten von Gursky, Ruff, Struht und Thomas Demand.
Merkwürdigerweise kann sich Grothe nur von den Werken von Axel Hütte nicht trennen. Dem Künstler, der als einziger in dieses Gruppe am Markt noch nicht so hoch dotiert ist. Ein Zufall oder Preispolitik, den Teil seiner Sammlung gerade dann zu verkaufen als die Preise für Photographie auf dem Zenith stehen?
Nicht nur, dass der Zeitpunkt für den Verkauf optimal gewählt scheint, Grothe selbst soll bei den Galeristen unter der Prämisse gekauft haben, nie selbst zu verkaufen und nur auf grund dessen sind ihm Zyklen, Werkgruppen und ganze Künstlerräume überlassen worden.

Aber damit nicht genug, er rückt mit seiner Aussage er habe nur Arbeiten zur Auktion gegeben, die er entbehren könnte auch das Kunstmuseum Bonn -das die Sammlung jahrelang mit öffentlichen Geldern betreute -in ein schlechtes Licht. Sind die Werke nicht Museums-würdig oder war es die gute Marktlage, die Grothe dazu motivierte?

Die Arbeiten wurden auf vier Versteigerungen verteilt. Jeweils zwei New Yorker und zwei Londoner Auktionen. Die Ergebnisse der Londoner Frühjahrsauktionen werden noch auf sich warten lassen, aber die New Yorker Herbstauktionen weisen eine erste Tendenz. Die Photographie <Paris, Montparnasse> von Gursky erzielte mit 540 000 Dollar den höchsten Preis, der überhaupt für eine zeitgenössische Photographie gezahlt wurde. Einen weiteren Auktionsrekord gab es auch für eine Photoserie mit Hochöfen von Bernd und Hilla Becher (140 000 Dollar). Dafür schnitten seine Werk der <Nachkriegskunst> gar nicht gut ab. Von Richters vier Bildern fielen <Waldstück (Okinawa)> und <Ausschnitt (rot-blau)> ebenso wie die <Poetische Kugel> von Baseliz und der <Laterna Magica-Zyklus> von Polke gnadenlos durch.

Silke Lemmes für art-in.de
  • Die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen K21+ K20 (04 / 02)

  • Künstlerliste Documenta11 (05.02)

  • Museum Küppersmühle (07 / 01)

  • Kunstmuseum Basel: Looking In - Looking Out (26.04 - 29. 06.03)

  • Sammlung Rheingold im Museum Abteiberg Mönchengladbach (16.11.03-14.3.04)

  • Bernd und Hilla Becher im K21 / Düsseldorf (29.11.03 - 12.04.04)

  • Thomas Ruff - Ausstellung in der Kestner Gesellschaft Hannover - 29.2.04

  • Internationaler Preis für Photographie der Hasselblad Stiftung (19.3.04)

  • Fotografiesammlung der Allianz AG für die Pinakothek der Moderne, München ( 08.05.-12.09.04)

  • Bernd und Hilla Becher im Haus der Kunst, München (16.06.-19.09.04)

  • Candida Höfer - Kestnergesellschaft, Hannover (26.08.-30.10.05)

  • What does the jellyfish want? - Museum Ludwig, Köln (31.3.-15.7.07)

  • Candida Höfer - ZKM | Museum für Neue Kunst, Karlsruhe (12.1.-2.3.08)

  • Idris Khan. Every... - K20, Düsseldorf (26.01.-09.03.08)

  • Stiftung Ann und Jürgen Wilde übereignet Sammlung der Pinakothek der Moderne, München

  • Joachim Brohm - Kunsthalle Mainz

  • Candida Höfer und Kuehn Malvezzi. Fotografien - Oldenburger Kunstverein

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