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B3 Biennale

Michael Krebber The Living Wedge

18. 02. - 30. 04. 2017 | Kunsthalle Bern
Eingabedatum: 16.02.2017

bilder


Michael Krebber (*1954 in Köln, lebt in New York) führte viele Jahre ein Doppelleben als Gerücht. Er leistete diesem Schillern Vorschub, indem er wenig bis gar nichts von sich zeigte. Ab einem bestimmten Moment zeigte der Maler ein bisschen mehr, doch ging es dabei um die Frage, wie viel ein Künstler zeigen soll. Den Schauplatz dieser kritischen Inszenierung seiner Selbst als Akteur der Kunst, bildete das Köln der 1990er Jahre. Durch dieses Vorspiel liess sich Michael Krebbers Tun lange Zeit kaum von dem trennen, was über ihn gesagt, behauptet und spekuliert wurde. Für viele junge Künstler/innen in Europa und den USA stellt Krebber eine kaum zu unterschätzende Projektionsfläche dar. Einem breiten Publikum nur bedingt bekannt, werden kunstintern viele der Züge des sich immer wieder häutenden MK verhandelt. Man arbeitet sich an ihm regelrecht ab.

Die in Zusammenarbeit mit dem Serralves Museum of Contemporary Art, Porto, organisierte Ausstellung, The Living Wedge, zeigt nun erstmals in der Schweiz eine umfassende Auswahl von Werken des Künstlers seit den 1980er Jahren. Die Ausstellung bildet damit einen Höhepunkt in der Programmlinie der Kunsthalle Bern, welche die Bedeutung der Malerei für die Gegenwart und Zukunft der Kunst zur Diskussion stellt.

Kunsthalle Bern

http://kunsthalle-bern.ch



Presse






Daten zu Michael Krebber:

- Art Basel 2013
- Art Basel 2016
- Art Basel Miami Beach 2013
- art basel miami beach, 2014
- art cologne 2015
- Buchholz - Gallery
- Galerie Chantal Crousel
- Galleries ART DUBAI CONTEMPORARY 2015
- Glasgow International, 2014
- Greene Naftali
- Maureen Paley - Gallery
- MoMA Collection
- Sammlung Deutsche Bank, Frankfurt
- UEBER DAS RADIKALE NEBENEINANDER, Lüneburg 2014

Weiteres zum Thema: Michael Krebber



Portikus zieht am 5. Mai 06 in neue Räume


Der Portikus in Frankfurt am Main zieht in neue Räumlichkeiten. Nachdem der ursprüngliche Standort hinter der Fassade der zerstörten Stadtbibliothek im Jahr 2003 aufgegeben werden mußte, wurde das Ausstellungsprogramm des Portikus über fast drei Jahre hinweg im Leinwandhaus fortgesetzt. Tobias Rehberger, Professor für Skulptur an der Hochschule für Bildende Künste - Städelschule, entwickelte eigens für diese Situation eine Architektur, in der mehr als 20 Ausstellungen präsentiert wurden.

Nun tritt die Institution in ihre dritte Phase: Am 5. Mai eröffnen die slowenische Künstlerin Marjetica Potrc und der argentinische Künstler Tomas Saraceno den neuen Raum mit der Ausstellung Personal States / Infinite Actives. Beide Künstler arbeiten architekturbezogen und werden Projekte zeigen, die speziell für das neue Gebäude entwickelt worden sind. Das erste Projekt der Reihe Light Lab von Olafur Eliasson wurde unter dem Glasdach des Gebäudes installiert und ist bei Nacht bereits von außen sichtbar. Über zwei Jahre hinweg werden weitere Lichtinstallationen entstehen und kontinuierlich das Erscheinungsbild des Gebäudes verändern.

Das neue Gebäude wurde von dem Frankfurter Architekten Christoph Mäckler entworfen und befindet sich auf der Maininsel im Zentrum der Stadt. Der Portikus versteht sich in seiner Funktion als ein Produktionsort für zeitgenössische Kunst, dessen Schwerpunkt in der Neuentwicklung von künstlerischen Projekten liegt. Der ungewöhnliche Standort und die Architektur des Gebäudes laden dazu ein, in ein experimentelles Wechselspiel mit den Arbeiten der eingeladenen Künstlerinnen und Künstler zu treten. Während des ersten Ausstellungsjahres wird der Portikus Projekte verwirklichen von Dan Perjovschi (Juni-August), Francis Alÿs (September-Oktober), Paul Chan (Oktober-November), eine von Michael Krebber kuratierte Ausstellung (Dezember-Januar), John Baldessari (Februar-März, 2007), Judith Hopf & Henrik Olesen (März-April, 2007) und Paulina Olowska (Mai-Juni 2007).
(Presse / Portikus)

Abbildung: Olafur Eliasson, Light Lab, test 1, 2006

PORTIKUS
Alte Brücke 2 / Maininsel
60311 Frankfurt am Main

portikus.de


Auf der Karte finden Sie folgende Standorte:




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