Katharina Sieverding

Kunst und Kapital. Werke von 1967 bis 2017

11. 03. - 16. 07. 2017 | Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Bonn
Eingabedatum: 17.03.2017

Werkabbildung

Katharina Sieverding Global Desire 2016 © Katharina Sieverding, VG Bild-Kunst, Bonn 2017 © Foto: Klaus Mettig, VG Bild-Kunst, Bonn 2017bilder

„Kein Bild ist denkbar ohne die Gesamtheit aller Bilder, die in der Welt sind.“
Katharina Sieverding, 2015

Katharina Sieverding gehört zu den Künstlerinnen, die schon früh mit ungewöhnlichen Bildfindungen und einer innovativen medialen Kunstpraxis das künstlerische Potenzial der Fotografie erneuert haben. Als eine der wenigen Frauen im bundesdeutschen Kunstbetrieb hat sie sich durchgesetzt und seit den frühen 1970er-Jahren mit ihrer Arbeit Erfolge gefeiert. So gehörte auch die Einführung des Großformates zu ihren essenziellen Ausstellungspraktiken zu einem Zeitpunkt, als dies im Formatkanon noch nicht selbstverständlich war: Durch das Austesten von Größen durch Projektionen im Raum manifestiert sich das ungewöhnliche Format.

Ihre seriellen Fotoarbeiten sind Ausdruck von Reflexionen sowohl über die eigene Identität und das Individuum, über Genderdiskurse und die notwendige Emanzipation der Rolle der Künstlerin als auch über die gesellschaftliche, politische, soziale und kulturelle Gegenwart. Ihr Archiv ist Gedächtnis- und Wissensspeicher, der die subjektive Wahrnehmung des Zeitgeschehens und der Themen der Künstlerin spiegelt und damit ein Bild der jeweiligen Zeit transportiert. Sie durchdenkt das Tagesgeschehen und stellt – unter Einbeziehung der eigenen Person und von Geschichte – visuelle, künstlerische „Diagnosen“. Die permanente Auseinandersetzung mit dem Medium Film / Kino bleibt bis heute in vielen ihrer Arbeiten sichtbar, so wie sie auch, vom Bühnenbild kommend, um die Kraft vom magischen Bildraum und um die subversiv-kritische Kraft einer visuellen Aussage weiß.

Bekannt geworden ist Sieverding sicher durch die beispiellose Konsequenz, mit der sie seit den 1960er-Jahren filmisch und fotografisch ihr zum Teil extrem vergrößertes und auf vielfältige Weise manipuliertes Porträt einsetzt. Ab den 1970er-Jahren entstehen die großformatigen Multilayer-Montagen zur Weltlage, die 1977 erstmalig auf der documenta 6 international veröffentlicht wurden. Die Künstlerin untersucht bis heute mit der Intervention der Found FootageMontage tief verankerte Macht- und Moralansprüche, stellt sie in Frage und versucht den „Kern des Geschehens“ zu treffen. Gefundene Bilder und Texte werden aus dem gewohnten Kontext genommen und in neue Sinnzusammenhänge gebracht – so platziert sie mit großer Klarheit neue Bilder im kollektiven Bildgedächtnis.

Aber sie stellt auch grundsätzliche Fragen zur Kunst und zu den Bedingungen ihrer Produktion und Rezeption, darüber hinaus untersucht sie bildnerisch den Zusammenhang zwischen individuellen und globalen Strukturen. Ihre künstlerische Praxis, ihr ‚Spiel‘ mit unserem Bildgedächtnis bildet die beschleunigten Bildprozesse der Gegenwart nicht nur ab, sondern hinterfragt kritisch die Kraft und Macht von Bildern im Sinne einer Verantwortung sich selbst und uns gegenüber.

Der retrospektive Charakter der Ausstellung zeigt sich in einem Überblick ihrer seriellen Fotoarbeiten von 1967 bis heute, ergänzt durch raumhohe Projektionen, die es der Künstlerin erlauben, die innovative Kraft ihres Bildarchivs zu visualisieren. Eine Ergänzung im Foyer und eine künstlerische Erweiterung in den Stadtraum hinein belegen die notwendige öffentliche Sensibilisierung für die Kraft und Macht von Bildern.

Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH
Friedrich-Ebert-Allee 4
D-53113 Bonn

bundeskunsthalle.de


Presse






Daten zu Katharina Sieverding:

- ars viva Preistraeger
- Art Basel Miami Beach 2013
- art cologne 2015
- Bonner Kunstverein
- Das achte Feld, Köln
- documenta 7, 1982
- JULIA STOSCHEK FOUNDATION E.V., Sammlung
- Migros Museum, Sammlung
- MoMA Collection
- Preistraeger Goslarer Kaiserring
- Sammlung Deutsche Bank, Frankfurt
- Sammlung DZ Bank, Frankfurt
- Sammlung zeitgenoessische Kunst der BRD

Weiteres zum Thema: Katharina Sieverding



Museum Küppersmühle (07 / 01)


Die Küppersmühle diente bis in die 70er Jahre als Getreidespeicher im Duisburger Innenhafen. In den 90er Jahren wurde der historische Industriebau dann von dem schweizer Architektenteam Herzog & de Meuron zur Ausstellungsfläche umgestaltet. Das heute unter Denkmalschutz stehende Gebäude ist Teil der "Route Industriekultur" und beherbergt die Sammlung von Hans Grothe. Den Schwerpunkt seiner Sammlung bildet mit Arbeiten von Baselitz, Graubner, Immendorff, Knoebel, A.R. Penck, Richter und Polke die Malerei, aber auch die Photographie ist mit Arbeiten von Bernd und Hilla Becher, Andreas Gursky, Markus Lüpertz, Thomas Ruffund Katharina Sieverding ebenfalls gut vertreten, und auch hier sprechen die Namen sicherlich für sich.
Die Sammlung Grothe wird als eine der bedeutendsten Kunstsammlungen deutscher Nachkriegskunst bezeichnet und umfaßt mittlerweile rund 1.100 Werke, die natürlich nicht alle gezeigt werden können.
Das Besondere der Sammlung ist, daß hier keine beliebig zusammengestellten Einzelwerke, sondern ganze Werkgruppen oder sogar Raumkonzepte gezeigt werden. Lüpertz hat seine Arbeiten extra für diese Räumlichkeiten gefertigt und diese auch selbst gehangen. Ein weiteres Highlight ist der "Elferraum" von Beuys, der wie eine Schatzkiste konzipiert ist.

Öffnungszeiten: Mi-So 11 -18 Uhr
Parallel sind dort Wechselausstellungen zu sehen.

Silke Lemmes für art-in.de

Die Chinesen - Fotografie und Video aus China (9.10.04 - 9.1.05) Kunstmuseum Wolfsburg


Das Kunstmuseum Wolfsburg hat sich mit Ausstellungen wie Italienische Metamorphose oder Brasilianische Fotografie 1946-1998. Labirinto e identidades immer wieder der Kunst jener Länder gewidmet, mit denen Wolfsburg durch Volkswagen besonders verbunden ist.
Die Kunstentwicklung im China der neunziger Jahre verläuft so rasant wie der wirtschaftliche Aufschwung des Landes. Bereits 1999 hatten die Chinesen ihren großen Auftritt auf der Biennale von Venedig. Anschließend wurden sie in Überblicksausstellungen im In- und Ausland, wie Living in time, 29 zeitgenössische Künstler aus China 2001 im Hamburger Bahnhof, Berlin oder Alors, La Chine? 2003 im Centre Pompidou, Paris gezeigt.

Noch nie hat sich allerdings eine Ausstellung der ganzen Breite der zeitgenössischen chinesischen Fotografie gewidmet. Somit ist es an der Zeit, diese einmal in einer Übersichtsausstellung ausführlich vorzustellen. Gijs van Tuyl, der Direktor des Kunstmuseum Wolfsburg, sagt zum Ausstellungsschwerpunkt: "Das Kunstmuseum Wolfsburg entschied sich für eine Übersicht der chinesischen Fotografie, ergänzt um einige Videofilme, nicht zuletzt deshalb, weil in der internationalen visuellen Sprache der Fotografie die aufregenden Veränderungen in China und ihre Auswirkungen auf die Menschen am deutlichsten abzulesen sind ."

In der chinesischen Kunstszene spielt die Fotografie eine zunehmend wichtige Rolle. Vor 1979 galt sie als luxuriöses Hobby oder blieb Fotojournalisten vorbehalten. Parallel zu den sich verbessernden Lebensumständen wurde die Fototechnik immer größeren Bevölkerungskreisen zugänglich. Und die im Kunstkontext arbeitenden Fotografen führten neben der rein dokumentarischen mehr und mehr eine subjektive Sehweise in ihre Werke ein. So avancierte die Fotografie für Künstler zu einem Leitmedium, um die sich rasch verändernde gesellschaftliche Wirklichkeit und ihre damit verbundenen Identitätsprobleme darzustellen und zu interpretieren.
Bis auf zwei Ausnahmen konzentriert sich die Ausstellung chinesischer Fotografie auf die Künstlergeneration der heute Dreißig- bis Vierzigjährigen, die sich mit der Darstellung ihrer aktuellen Lebensbedingungen und Lebensweise, mit ihren Gefühlen und Erfahrungen beschäftigt. Insbesondere die Herausforderungen der Metropolen im wirtschaftlich boomenden Süden, wie Guangzhou (Kanton), Shenzhen und Shanghai, aber natürlich auch das Kunstzentrum Peking sind ihr Thema. Hier werden auch die Schattenseiten der Kapitalisierung, wie Auflösung des Familienverbandes, Orientierungslosigkeit der Jugend und Vereinsamung der Alten spürbar.

Die Ausstellung zeigt ca. 60 Werke von 19 chinesischen Künstlerinnen und Künstlern und wird von der VOLKSWAGEN Group China unterstützt.
Die Ausstellung beginnt mit zwei historischen Positionen – Ausnahmen im Kontext der Ausstellung: Beispiele aus dem Werk der in Deutschland geborenen Fotografin Eva Siao, die als junge Frau an der Seite ihres Mannes Emi Siao den Aufbau des sozialistischen China unter Mao Zedong miterlebte, und Arbeiten des Paares Hou Bo und Xu Xiaobing, die ab 1949 die offiziellen Fotografen Mao Zedongs und seines Zirkels waren. Xu Xiaobing war Dokumentarfilmer im chinesisch-japanischen Krieg an der Seite der Kommunisten gewesen.
Von diesen historischen Positionen ausgehend widmet sich die Ausstellung dann folgenden Themenschwerpunkten:

1. Geschichte
2. Familie
3. Individuum
4. Urbanität
5. Stadt und Land
6. Cultural Clash

Die hier vorgestellten Themen zeigen, dass der Reichtum gegenwärtiger fotografischer Positionen in China einer ebenso lustvollen wie kompromisslosen Hinwendung der Künstler zur gesellschaftlichen Wirklichkeit entspringt, gepaart mit einem neuen individuellen Selbstverständnis.

Doch ganz abgesehen von der künstlerischen Auseinandersetzung mit den großen sozialen Fragen ist diese Ausstellung ein Beleg für den immensen Entwicklungssprung, den China in der zeitgenössischen Kunst seit 1978 vollzogen hat. Ein Vergleich der heutigen Situation mit den Bedingungen, unter denen Leute wie Hou Bo und Xu Xiaobing noch arbeiten mussten, zeigt nur zu deutlich, dass der Staat toleranter geworden ist, obwohl künstlerische Äußerungen jedweder Art auch immer noch Gefahr laufen, zensiert zu werden. Hierzu haben die Fotografie und die Videokunst wohl auch durch die entsprechende Verfügbarkeit der technischen Gerätschaften Beträchtliches beigetragen, und sei es auch nur, weil sie die Künstler dazu gezwungen haben, ihre Ateliers zu verlassen, sich in die Gesellschaft zu begeben und sich auf einen echten Dialog mit der Gegenwart einzulassen.

Eingebettet in die Ausstellung Die Chinesen zeigen wir den Film "China, September - Oktober 1978, Beijing, Yanan, Xian, Luoyang" von Klaus Mettig und Katharina Sieverding. Den Künstlern war es gelungen, im Jahr der Öffnung des Landes mehrere Städte in China zu bereisen und so den Status quo kurz nach dem Tod von Mao Tsetung festzuhalten...."

Hai Bo (*1962), Hong Hao (*1965), Hou Bo & Xu Xiaobing (*1924) & (*1916), Liu Zheng (*1969), Ou Ning & Cao Fei (*1969) u. (*1978), Eva Siao (1911-2001), Song Yongping (*1961), Wang Jinsong (*1963), Wang Qingsong (*1966), Weng Fen (*1961), Xiang Liqing (*1973), Xing Danwen (*1967), Yang Fudong (*1971), Yang Yong (*1975), Yang Zhenzhong , (*1968), Zheng Dasheng (* 1968), Zhou Hongxiang (*1969), Zhou Xiaohu (*1960), Zhuang Hui (*1963)"

(Quelle: Presse / KM Wolfsburg)

Öffnungszeiten: Dienstag 11.00 bis 20.00 Uhr | Mittwoch bis Sonntag 11.00 bis 18.00 Uhr | Montag geschlossen

Ausstellungsdauer: 9. Oktober 2004 bis 9. Januar 2005

Foto: Yang Zhengzhong, Family Fortunes; Lucky Family (Serie), 1995, 4 Farbfotografien: 3 Fotografien je 65 x 63 cm, 1 x Fotografie 70 x 100 cm, Courtesy Shanghart Gallery, Shanghai

Kunstmuseum Wolfsburg | Porschestr. 53 | 38440 Wolfsburg
  • Museum Küppersmühle (07 / 01)

  • Sammlung 2005 - Neupräsentation der erweiterten Sammlung im K21, Düsseldorf (bis auf weiteres)

  • geteilt | ungeteilt - Kunst in Deutschland 1945 bis 2010

  • "Diagnose Kunst" - Kunstmuseum Ahlen (22.10.06-11.2.07)

  • Erhard Klein ist ART COLOGNE-Preisträger 2007

  • Über 200 Werke aus der DZ BANK Kunstsammlung für das Städel Museum, Frankfurt

  • Visite. Von Gerhard Richter bis Rebecca Horn - KAH Bonn (11.4.-17.8.08)

  • REAL - Fotografien aus der Sammlung der DZ-Bank, Städel Museum, Frankfurt (18.6.-21.9.08)

  • Female Trouble - Pinakothek der Moderne, München (17.07.-26.10.08)

  • Cologne Fine Art & Antiques Preis 2008 für Katharina Sieverding

  • Attila Csörgo erhält Nam June Paik Award 2008

  • Sigmar Polke - Hamburger Kunsthalle (bis 31.1.2010)

  • Wunder

  • Erweiterungsbau des Frankfurter Städel Museums

  • Nelleke Beltjens, Hedwig Brouckaert, Jorinde Voigt

  • Glam! The Performance of Style | Tate

  • Das achte Feld - Geschlechter, Leben und Begehren in der Bildenden Kunst seit 1960 (19.08.-12.11.06)

  • Frauen - Liebe und Leben. Sammlung Klöcker

  • WELTLINIE 1968–2013

  • Aktuelle Buchliste

  • Aktuelle Buchliste

  • Cologne Fine Art-Preis geht an Jürgen Klauke

  • K u n s t & T e x t i l

  • Installation von Magdalena Jetelová am Kunstforum Ostdeutsche Galerie wieder hergestellt

  • ars viva 2014/15

  • Künstler liste Ende Oktober 2014

  • Datenblätter und Kunstkompass

  • Künstlerliste 2015 inklusive Messebeteiligungen

  • Künstlerinnen

  • Zurück in die Zukunft der Fotografie

  • Albrecht Kunkel: QUEST. Fotografien 1989–2009

  • JORINDE VOIGT. A New Kind of Joy

  • Katharina Sieverding

  • Auto Vision. Medienkunst von Nam June Paik bis Pipilotti Rist

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