Out of Office. Büro-Kunst oder das Büro im Museum

02.04. - 10. 09. 2017 | Museum für Konkrete Kunst, Ingolstadt
Eingabedatum: 03.04.2017

Werkabbildung

Ignacio Uriarte Archivadoresenarchivo 2007 Filmstillbilder

Das Museum für Konkrete Kunst Ingolstadt zeigt ab Sonntag, 2. April 2017 die Ausstellung „Out of Office. Büro-Kunst oder das Büro im Museum“. Die Ausstellung präsentiert Werke und Installationen der Konkreten und Konzeptuellen Kunst, die das Büro als Sinnbild der modernen Gesellschaft und ihrer rganisationsprinzipien thematisieren. Die Objektkünstlerin Tina Haase realisiert dabei eine temporäre Wandarbeit für das MKK.

Das Büro und die Konkrete Kunst
Künstlerinnen und Künstler aus dem Umfeld der Konkreten und Konzeptuellen Kunst interessieren sich für das Büro als Sinnbild für Regulierung, Ordnung, Verwaltung und Bürokratie, auch für Herrschaft und Machtausübung. Hier werden verwaltungstechnische Regeln definiert, festgehalten, umgesetzt. Bürokratische Aufgaben sind durch eine rigorose Regelbefolgung gekennzeichnet, wie sie sonst nur mathematische Operationen und religiöse Rituale kennen.

Die Ausstellung
Die Ausstellung ist in mehrere Abschnitte gegliedert. Ein großes Kapitel widmet sich den Büromaterialien. Es beginnt mit den frühen Arbeiten von Peter Roehr aus den 1960er Jahren, der Etiketten oder Lochkarten seriell nebeneinander auf Karton montierte. In einem weiteren Kapitel werden die Tätigkeiten im Büro ins Zentrum gestellt: Erfassen, Registrieren, Verwalten und Ordnen. Hier zeigt die Ausstellung klassische Positionen der Konkreten Kunst wie auch dazu angrenzende Arbeiten von Fiene Scharp oder Max Cole, die mit erstaunlicher Akribie und Ausdauer monotone Wiederholungen von Strichen ausführen. In den Momenten der Repetition und der Monotonie treffen sich hier künstlerische Praxis und Büroalltag. Im letzten Kapitel geht es um den Ort „Büro“ mit seiner spezifischen Architektur ebenso wie um die Angestellten und ihren Bürohabitus.

Das Büro als Spiegelbild unserer Zeit
Das Büro ist ein zentraler Ort des modernen Lebens. Durch die Digitalisierung erlebt es einen tiefgreifenden Strukturwandel: Kein Arbeitsplatz mehr ohne Computer oder ohne virtuelle Ablage. Andere Dinge verschwinden gleichzeitig: Papier, Locher, Büroklammern, Ordner, Hängeregister…

Dank der neuen Technologien ist immer weniger Platz für das Management von großen Institutionen und Unternehmen notwendig. Die gläserne und vermeintlich transparente Büroarchitektur der Gegenwart scheint ein Spiegelbild dieser Veränderungen zu sein und verbirgt doch den gleichen behäbigen Verwaltungsapparat, wie er sich seit der Aufklärung herausgebildet hat.

Künstlerschwerpunkte
Ignacio Uriarte versteht sich selbst als Bürokünstler. Lange Zeit hat er als Angestellter in großen Konzernen gearbeitet und beschäftigt sich seit 2003 mit der Struktur des Büros in all seinen Ausformungen: mit den Abläufen, dem Ort und den spezifischen Materialien.

Der Schweizer Künstler Beat Zoderer hat schon immer ein ausgeprägtes Interesse für Bürobedarf wie Büroklammern, Ordner und Ablagesysteme. Er versteht sich als Konkreter Künstler, der die Ordnungsprinzipien im Alltag untersucht und hinterfragt.

Eine temporäre Wandarbeit gestaltet die Bildhauerin und Objektkünstlerin Tina Haase für das Museum für Konkrete Kunst. Entstehen wird eine Assemblage aus Artikeln des Büroalltags. Die Besucher werden Gegenstände an der Wand begegnen, die sie sonst nur singulär von ihrem Schreibtisch kennen. Tina Haase verwendet solche in Ansammlung und Verbindung und schafft derart eine ganz eigene Büro-Ästhetik.


MUSEUM FÜR KONKRETE KUNST
Tränktorstraße 6–8
85049 Ingolstadt
mkk-ingolstadt.de

Presse






Daten zu Ignacio Uriarte:

- art cologne 2015
- Kunstverein Arnsberg
- online Biennale 2013
- Playtime, 2014

Weiteres zum Thema: Ignacio Uriarte



BiennaleOnline Artist'List


BiennaleOnline Artist List Announced


Emerging artists of the future are announced today
The online platform ART+ (www.artplus.com) announces 180 of the most promising emerging artists chosen by 30 world-leading curators. A streamed selection of the artist’s work, including rising stars from across the globe, will be shown on the BiennaleOnline exhibition that opens 26 April 2013.

International Curatorial Team

The team consists of leading international curators who are affiliated with prestigious museums such as the Guggenheim Museum in New York, Palais de Tokyo in Paris, the Serpentine Gallery in London, Museum of Modern Art in Stockholm, Museum of Modern Art in Warsaw, SMAK in Ghent, Leeum Samsung Museum of Art in Seoul, the Museum of Contemporary Art in Tokyo, the National Gallery of Canada in Ottawa, the MAC in Hornu, the Museum of Contemporary Art in Detroit, and the Jewish Museum in New York. The participating curators are:
Rodrigo Alonso (Argentina), Laurent Busine (Belgium), Iara Boubnova (Bulgaria), Adriano Pedrosa (Brazil), Josée Drouin-Brisebois (Canada), Gerardo Mosquera (Cuba), Rebecca Lamarche-Vadel (France), Martin Germann (Germany), Katerina Gregos (Greece), Chang Tsongzung (Hong Kong), Vincenzo de Bellis (Italy), Ranjit Hoskote (India), Gideon Ofrat (Israel), Javier Hontoria (Spain), Yuko Hasegawa (Japan), Hyunsun Tae (South Korea), Cuauhtémoc Medina (Mexico), Elena Sorokina (Russia), Nataša Petrešin-Bachelez (Slovenia), Lorenzo Benedetti (Netherlands), Joanna Mytkowska (Poland), Daniel Birnbaum (Sweden), Giovanni Carmine (Switzerland), Manray Hsu, (Taiwan), Fulya Erdemci (Turkey), Catherine David (UAE), Hans Ulrich Obrist (UK), Nancy Spector (USA East), Jens Hoffmann (USA West).The 30 leading curators selected five artists each, with a minimum of two from their own country. The number of works per artist was unlimited and the curators chose at least one piece from each of

the following categories

: photography, new media, installation, performance, and traditional media (painting, drawing, sculpture).Gong Muse

The list of artists selected to take part in Jan Hoet's BiennaleOnline 2013 are:

Meriç Algün, Ringborg Edgardob Aragon, Francesco Arena, Marcela Armas, Ed Atkins, Niclas Bacal, Guy Bar Amotz, Wojciech Bąkowski, Eduardo Basualdo, Stefania Batoeva, Atul Bhalla, Beni Bischof, Rossella Biscotti, Lucas Blalock, Katinka Bock, Gwenneth Boelens, Thomas Bogaert, Pawet Bownik, Veronica Brovall, Michal Budny, Sophie Bueno Boutellier, Giuseppe Campuzano,Nina Canell, Francesco Cavaliere, Tony Chakar, Rosa Chancho, Alejandro Chaskielberg, Jeanette Chávez, Chieh-Jen Chen, Wei Chen, Paolo Chiasera, Vaast Colson, Sarah Conoway, Michael Dean, Koenraad Dedobbeleer, Raphaëlle de Groot, Edith Dekyndt, Virginia De Medeiros, Liz Deschenes, Jessica Dickinson, Aleksandra Domanovic, Eitan Efrat, Nezaket Ekici, Charlie Engman, Ruth Ewan, Sirah Foighel Brutmann, Linda Fregni, Nagler Leyla Gediz, Mariam Ghani, Babak Golkar, Kristin Grey Apple, Meta Grgurevič, Osang Gwon, Hadley+Maxwell, Petrit Halilaj, Susan Hefuna, Thomas Helbig, Calle Holck, Jonathan Horowitz, Vlatka Horvat, Carlos Irijalba, Fritzia Irizar, Sarah Anne Johnson, Zin Ki Jong, Regina José Galindo, Leja Jurišič, Nikita Kadan, Franka Kassner, Ragnar Kjartansson, Thomas Kratz, Cheung-Chi Kwan, Olivier Larik, Guillaume Leblon, Changwon Lee, Sojung Lee, Yeesookyung, Gauthier Leroy, Ellen Lesperance, Hanna Lidén, Shiga Lieko, Minouk Lim, Ryan Lobo, Jarbas Lopes, Nicola Lopez, Maider Lopez, Desire Machine Collective, Kevin Mancera, Luiza Margan, Taus Makhacheva, Maria Marshall, Hiroyuki Masuyama, Manuel Mathar, Mediengruppe Bitnik, Wesley Meuris, Maro Michalakakos, Mikael Mikael, Adrien Missika, Marge Monko, Ivan Moudov, Carter Mull, Marina Naprushkina, Otobong Nkanga, Uri Nir, Navid Nuur, Christine Ödlund, Ahmet Ogut, Teatro Ojo, Nikolay Oleynikov, Daniela Ortiz, Sener Özmen, Amilkar Packer, Anna Parkina, Slawomir Pawszak, Kiko Perez, Dulce Pinzón, Falke Pisano, Frédéric Platéus, Sharon Poliakin, Paloma Polo, Agnieszka Polska, Nicolas Provost, Michael+Florian Quistrebert, Shiming Qiu, Timofey Radya, Camila Ramirez, Lucy Raven, Teja Reba, Mandla Reuter, Beau Rhee, James Richards, Evariste Richer, Rubedo, Analia Saban, Jeremy Shaw, Praneet Soi, Julia Spinola, Corin Sworn, Alberto Tadiello, Pilvia Takala, L.N. Tallur, Zin Taylor, Angelica Teuta, James T. Hong, Clarissa Tossin, Katerina Undo, Ignacio Uriarte, Joris van de Moortel, Jan van Imschoot, Stela Vasileva, Yvonne Venegas, Ben Vickers, Vincent Vulsma, Suse Weber, Pavel Wolberg, Zorka Wollny, Chung-Yu Wong, Wai-Yin Wong, Jui-Chung Yao, Samira Yamin, Xiang Yang, Weili Yeh, Masha Yozefpolsky, Cheng-Ta Yu, Tobias Zielony.

Playtime


Arbeit ist mehr als das halbe Leben – sie ist zentraler Bezugspunkt unseres Lebens. Die Geschichte der Arbeit beginnt mit der Geschichte der Menschheit. Der Mensch muss arbeiten, um seinen Lebensunterhalt zu sichern. Heute dient Arbeit nicht mehr ausschließlich der materiellen Existenzsicherung, sondern wirkt zudem identitätsstiftend. Spätestens seit dem Übergang von der Industrie- zur Wissensgesellschaft hat sich das lebenslang lernende und sich selbst optimierende Subjekt als Norm durchgesetzt. Kreativität, Flexibilität und Eigenverantwortlichkeit gelten als Schlüsselqualifikationen für beruflichen und gesellschaftlichen Erfolg. Das trifft in besonderer Weise auf KünstlerInnen zu, die als Prototyp für den neuen, flexibilisierten und zur Selbstausbeutung konditionierten Menschen gelten.

Arbeit verspricht nicht nur Selbstverwirklichung, sondern auch soziale Anerkennung und gesellschaftliche Teilhabe. Nicht zuletzt deshalb hat in den letzten Jahrzehnten eine enorme Entgrenzung zwischen Arbeit und Privatleben stattgefunden. Das Paradox von Arbeit liegt heute vor allem darin, dass der arbeitende Mensch durch die zunehmende Automatisierung und Technisierung überflüssig zu werden scheint, während gleichzeitig alles zu Arbeit wird.

Ökonomische Ziele und neoliberale Denkstrukturen weiten sich auf alle Lebensbereiche aus, machen auch vor ehemals geschützten Bereichen wie Bildungs- und Sozialeinrichtungen nicht halt. Gleichzeitig erfahren wir eine zunehmende Prekarisierung der Arbeitsverhältnisse und eine schwindende Solidarität mit den Menschen, deren tägliche Arbeit nicht mehr zur Existenzsicherung reicht. Wer keine Arbeit hat, scheint keine Zukunft zu haben.

Die Ausstellung PLAYTIME knüpft an die in Jacques Tatis gleichnamigen Film geäußerte feinsinnige Kritik der modernen Arbeitswelt an und stellt verschiedene Fragen: Wie setzen sich KünstlerInnen unterschiedlicher Generationen und Hintergründe mit dem Thema Arbeit auseinander? Was bedeutet künstlerisches Arbeiten heute? Und inwiefern unterscheidet sich künstlerische Arbeit von anderen Formen der Arbeit? Die Perspektiven und Methoden der eingeladenen KünstlerInnen sind vielfältig. Sie thematisieren nicht nur die Tätigkeit des Arbeitens selbst, sondern auch Normen und Handlungsvorgaben der Arbeitsgesellschaft. Sie verhandeln bestehende Herrschaftsverhältnisse und geschlechterspezifische Konventionen in der Arbeitswelt, befragen die Zusammenhänge zwischen Identität, Lebens- und Arbeitsverhältnissen. Sozialkritisch-engagierte Positionen der 1960er Jahre treten in Dialog mit aktuellen künstlerischen Werken, die heutige Arbeitsbedingungen reflektieren.

Künstler:
Darren Almond, Francis Alÿs, Mel Bochner, Monica Bonvicini, Pet Shop Boys, KP Brehmer, Charlie Chaplin, Slatan Dudow, Beate Engl, Harun Farocki, Peter Fischli & David Weiss, Andrea Fraser, Melanie Gilligan, Tehching Hsieh, Jörg Immendorff, Stephan Janitzky, Ali Kazma, Sharon Lockhart, Michaela Melián, Henrik Olesen, Anna Oppermann, Adrian Paci, Dan Perjovschi, Peter Piller, Julian Röder, Martha Rosler, Dieter Roth, Andreas Siekmann, Christoph Schlingensief, Allan Sekula, Richard Serra, Mladen Stilinovic, Berwick Street Collective (Marc Karlin, Mary Kelly, James Scott and Humphry Trevelyan), Donna Summer, Jacques Tati, Mierle Laderman Ukeles, Timm Ulrichs, Ignacio Uriarte

Städtische Galerie im Lenbachhaus
Luisenstraße 33
80333 München
http://www.lenbachhaus.de/


Auf der Karte finden Sie folgende Standorte:




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    Foto Kinetik

    Die Verbindung von Bewegung, Körper und Licht ist Thema der neuen Sammlungsausstellung in Partnerschaft mit der Generali Foundation am Museum der Moderne Salzburg weiter


    Karin Kneffel – Bild im Bild

    Am 30. April öffnen sich im Kunstmuseum Bonn Türen zu einer Ausstellung, die viele Geheimnisse birgt weiter

    Shilpa Gupta

    Shilpa Gupta zählt zu den bedeutendsten, zeitgenössischen KünstlerInnen Indiens, deren Werke international präsentiert werden. Sie arbeitet in jeweils wechselnden Medien, darunter Video, Fotografie, Skulptur, Performance und Sound weiter


    HALLE 14 ZEIGT ZUM FRÜHJAHRSRUNDGANG GEGENWARTSKUNST AUS KUBA UND DEN BAHAMAS

    Im Rahmen des Frühjahrsrundgang der SpinnereiGalerien eröffnet das Kunstzentrum HALLE 14 am 29. April, um 15 Uhr, die Ausstellung »Übersee: Kuba und die Bahamas weiter


    Lena Henke SCHREI MICH NICHT AN, KRIEGER!

    In Henkes Skulpturen und Installationen spielen der Umgang mit Material und Farben eine große Rolle. weiter


    Hans Haacke - Gift Horse

    Das Haus der Kunst freut sich, Hans Haackes monumentale Plastik Gift Horse (2015) in seinen Räumen zeigen zu können. weiter


    Ina Bierstedt. Entlegene Ecken

    Die Berliner Künstlerin Ina Bierstedt bringt ihre Malereien mit installativer Besetzungsenergie in den Maschinenhausraum M 1 ein. weiter


    Die Becher-Klasse

    In einer umfassenden Überblicksausstellung widmet sich das Städel Museum der Becher-Klasse und dem mit ihr verbundenen Paradigmenwechsel im Medium der Fotografie. weiter


    EMAF 2017 – die Ausstellung

    Das Internet ermöglicht Wissenssteigerung und Bildung für alle, genauso wie Echokammern der Gleichgesinnten weiter


    Trisha Donnelly

    In 2017 zeichnet die Gesellschaft für Moderne Kunst Trisha Donnelly mit dem Wolfgang-Hahn-Preis aus. weiter

    Ehrenhof Preis 2017 an Morgaine Schäfer

    Zweite Trägerin des Ehrenhof Preises ist Morgaine Schäfer (*1989), die in der Klasse von Christopher Williams studiert hat. In ihrer Abschlusspräsentation zeigte sie unter dem Titel „Westen - wschód“ konzeptuelle Fotografie als integralen Bestandteil einer Rauminstallation. weiter


    Carolin Eidner

    Im Mittelpunkt von Carolin Eidners Werk, die ihr Studium in Düsseldorf bei Rosemarie Trockel abschloss, steht das Verhältnis von konzeptuellen und physischen Aspekten von Objekten und Materialien weiter


    Yuri Ancarani La Malattia del Ferro

    Die Stiftung Insel Hombroich zeigt die Trilogie La Malattia del Ferro des italienischen Künstlers Yuri Ancarani. weiter

    Kito Nedo erhält den ADKV-ART COLOGNE-Preis für Kunstkritik 2017

    Der Kritiker Kito Nedo wird mit dem Preis für Kunstkritik 2017 ausgezeichnet. Der mit 3.000 Euro dotierte Preis wird von der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Kunstvereine (ADKV) in Kooperation mit der ART COLOGNE verliehen ... weiter


    Human Network - Christine & Irene Hohenbüchler

    In der zweiten Ausstellung des Themenkomplexes „Human“ steht die künstlerische Auseinandersetzung mit dem gesellschaftlichem Netzwerkdenken und -handeln. Das Leben, die kreativen Möglichkeiten sowie das Engagement von und für soziale Randgruppen stehen dabei im Vordergrund. weiter