Die andere Seite - Erzählungen des Unbewussten

25. 05. - 13. 08. 2017 | Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen
Eingabedatum: 29.05.2017

Werkabbildung

Chiharu Shiota, State of Being (Dress), 2015, Metallrahmen, Kleid, Faden 270 x 160 x 100 cm, Atelier Chiharu Shiota, Berlin, ©The Artist, Photo: Sunhi Mang / VG Bild-Kunst, Bonn 2017bilder

Ausgehend von Werken des österreichischen Künstlers Alfred Kubin (1877 bis 1959) beschäftigt sich die Ausstellung Die andere Seite – Erzählungen des Unbewussten mit der "phantastischen" Seite unseres Bewusstseins und stellt Kubins Grafiken herausragende Positionen der zeitgenössischen Kunst gegenüber. Mit dem Titel Die andere Seite bezieht sich die Ausstellung auf den gleichnamigen Roman Alfred Kubins aus dem Jahre 1909. Darin entführt Kubin die Leserinnen und Leser in ein Traumreich und beschreibt ein fernes, fremdes Land, das frei von jeglichen Prämissen und Vorgaben ist und in dem scheinbar kein Wunsch unerfüllt bleibt. Als Illusion entpuppt, löst sich die Vision jedoch in einer Katastrophe auf; die einstige Sehnsucht des Protagonisten schlägt in einen Albtraum um.

Anfang des 20. Jahrhunderts schuf Alfred Kubin mit seinen Grafiken eine phantastische und mythische Bildwelt und beeinflusste Kunstschaffende vom Surrealismus bis zur Gegenwart. In der Ausstellung kommt dem Wechselspiel von Traum und Psyche, aber auch Motiven des Phantastischen, Grotestken, Tragischen und Magischen eine tragende Rolle zu. Die zeitgenössischen Arbeiten von Thomas Feuerstein, Dorota Jurczak, Henrique Oliveira, Hans Op de Beeck, Daniel Roth, Markus Schinwald, Chiharu Shiota und Stéphane Thidet fügen sich im Ausstellungsparcour zu einem wundersamen Zauberland phantastischer Erzählungen und schlagen spielend Zeitsprünge zwischen den Bildwelten Kubins und der Gegenwart.

Wilhelm-Hack-Museum
Berliner Straße 23
67059 Ludwigshafen am Rhein
http://www.wilhelmhack.museum

Presse






Daten zu Chiharu Shiota:

- Art Basel 2013
- Art Basel 2016
- Art Basel Hong Kong 2014
- Art Basel Hong Kong, 2016
- Asian Art Biennial 2013
- Biennale of Sydney 2016
- Biennale Venedig 2015,Pav
- Busan Biennale 2014
- Guangzhou Triennial 2015
- Gwangju Biennale, 2006
- SAMMLUNG WEMHÖNER
- Socle du Monde Biennale 2017

Weiteres zum Thema: Chiharu Shiota



K u n s t & T e x t i l


Kein Stoff, kein Material, keine Technik vermag unser sinnliches wie auch mentales Dasein so universell zu berühren, wie das Textile und das gerade in einer Zeit, die durch die zunehmende Virtualisierung immer unsinnlicher zu werden droht. Das Textile mit seinem über Jahrtausende weltweit entwickelten Reichtum an Webarten und Texturen ist das ideale Medium, diesem Bedürfnis nach Sinnlichkeit nachzukommen.
Mit einer historisch weit gespannten Ausstellung widmet sich das Kunstmuseum Wolfsburg erneut einem Lebens-Thema aus Sicht der Kunst: multimedial, interdisziplinär und die verschiedensten Kulturen umfassend. Nach Interieur/ Exterieur 2008 und Die Kunst der Entschleunigung 2011 ist dies eine weitere Etappe auf der Suche nach der Moderne im 21.Jahrhundert, die das Museum im Jahre 2006 begann.

Rund 200 Exponate von über 80 Künstlern und rund 60 weiteren anonymen, nicht überlieferten Künstlern umfasst diese groß angelegte Ausstellung, darunter hochkarätige Gemälde von Gustav Klimt, Vincent van Gogh, Edgar Degas, Henri Matisse, Paul Klee und Jackson Pollock. Gezeigt werden auf rund 2700 Quadratmetern Ausstellungsfläche aber auch Artefakte, die keine namentlichen Schöpfer kennen, wie etwa ein gewobener Stoff aus dem alten Peru aus der Sammlung von Anni Albers.

Bei der Erkundung der Bedeutung des Textilen geht es auch um eine Art »Neulesung« der Geschichte der modernen Kunst vom Jugendstil bis heute. Die Trennung von Kunsthandwerk und bildender Kunst hatte in der Moderne zur Folge, dass alles »Kunsthandwerkliche« über Jahrzehnte systematisch aus dem kunsthistorischen Kanon verdrängt wurde. Dabei bezog die Moderne aus der Verbindung von Kunst und Kunsthandwerk entscheidende Impulse.

Für die Besucher von Kunst & Textil mag es überraschend sein, dass sie in der Ausstellung nicht nur auf Kunstwerke treffen, die aus dem Material Stoff gearbeitet sind - wie etwa die typischen Strickbilder von Rosemarie Trockel -, sondern auch auf Gemälde, die Stoffe abbilden, wie etwa die hängende Wäsche in Edgar Degas’ Bild »Die Büglerin« oder den üppigen Ball-Entrée, der Marie Henneberg in ihrem Bildnis von Gustav Klimt (1901) in eine textile Wolke hüllt. Videoarbeiten beschäftigen sich mit der Idee des Textilen (Kimsooja) oder tauchen den Betrachter in einen Kosmos sich ständig wandelnder Netze (Peter Kogler). Darüber hinaus sieht man Objekte, die man sonst nur im Völkerkundemuseum antrifft, wie etwa feine Kubastoffe aus Afrika.

Ihr umfassender Ansatz macht Kunst & Textil zu einer Grundlagen-Ausstellung. Ihren Ursprung und ihre komplementäre Ergänzung findet sie dabei in ihrem Pendent, der Ausstellung Ornament und Abstraktion (Fondation Beyeler) aus dem Jahr 2001, die die Bedeutung des Ornaments für die Entwicklung der abstrakten Kunst untersuchte. Geistiger Schirmherr dieser thesenhaften Schau war der Wiener Kunsthistoriker Alois Riegl, der 1893 eine universale Geschichte der Form schrieb, die von den frühesten Mustern, die der Mensch schuf, über das ägyptische Lotusmotiv und die griechische Palmette bis zum Arabesken-Ornament führte und die man, so dann die These der Ausstellung, in der abstrakten Kunst weiterverfolgen konnte. Riegl antwortete damit Gottfried Semper, der 1863 die Technik und die Auseinandersetzung
mit dem Material als Ursprung der Formen und Symbole sah. »Form follows material «: Das ist die Formel, die man bei dem Projekt Kunst & Textil ansetzen kann.
Den Auftakt der Ausstellung Kunst & Textil bildet die bewegte Zeit des Jugendstils, als Künstler und Gestalter wie William Morris und Henry van de Velde sich in Paris, Brüssel, London und Wien anschickten, die Hierarchie zwischen Kunst und Kunsthandwerk zugunsten eines umfassenden Lebensentwurfes aufzulösen. Das textile Gestalten war auch das Bindeglied zur Malerei, die nach Édouard Vuillard, Henri Matisse und Gustav Klimt gerade im Begriff war, abstrakt zu werden. Der Besucher folgt dem roten Faden weiter zum Bauhaus in Weimar und Dessau, wo das textile Gestalten einen ersten Höhepunkt fand und wo die Grundlagen für dieEntfaltung der sogenannten Fiber Art gelegt wurden. Doch weniger die Verkündung einer eigenen Kunstrichtung war fruchtbar, sondern vielmehr die immer selbstverständlichere Verwendung des Textilen als Medium, Technik, Material und Idee innerhalb avantgardistischer Kunstbewegungen: wie in der Material- und Antiform-Kunst (Robert Morris), der Soft und Pop-Art (Sigmar Polke), der Fluxus- Kunst (Joseph Beuys) sowie auch in der Minimal Art (Agnes Martin).

Der »Textil-Kunst« selbst haftete noch lange der Ruch des bloß Kunstgewerblichen an und wurde als »Frauenkram« und weibliche Hausarbeit abgetan bis Rosemarie Trockel Anfang der 1980er-Jahre ihre ersten Strickbilder schuf und das Klischee des Textilen als geschlechtsspezifische Ausdrucksform umwertete. Das Kapitel »Spiderwomen« ist daher wichtigen Protagonistinnen der feministischen Kunst gewidmet, neben Trockel auch Louise Bourgeois, Mona Hatoum und Ghada Amer. Seither haben Künstler das Bedeutungsspektrum des Textilen enorm ausgedehnt und das aktuelle Kunstschaffen ist geradezu durchsetzt von Arbeiten aus Fäden und Stoffen, genähten Skulpturen und gehäkelten Installationen.

Der »Kosmos Textil« reicht aber weit über die Kunst hinaus und betrifft unsere Aneignung von Welt fundamental. »Menschsein heißt Leben mit Stoff«, sagt die Textilforscherin Beverly Gordon. Textilien begleiten uns das ganze Leben sprichwörtlich von den Windeln bis zum Leichentuch. Das Spinnen und Weben ist, wie Gottfried Semper schon 1860 feststellte, eine Urtechnik, aus der alle anderen Künste hervorgingen. »Wo ‚Bindung’ und ‚Verknüpfung’ nicht kulturtechnisch bewältigt sind«, erläutert Hartmut Böhme, »kann es auch keine Kultur geben«. Der Jacquard-Webstuhl, dieses Urmodell der Industrialisierung, führte das Lochkarten-Prinzip ein und wurde dadurch zu einem Prototyp der digitalen Bildkultur. Diese hochaktuelle Analogie von maschinellem Weben und digitalem Prozessieren verleitet dazu, das World Wide Web als eine Art Webstuhl des Internet-Zeitalters zu verstehen.

Die Ausstellung im Kunstmuseum Wolfsburg verfolgt auch die Frage nach dem Anteil textiler Techniken an der Geburt der Abstraktion. So findet die orthogonale Gewebestruktur von Kette und Schuss ihre Entsprechung zum rechtwinkligen Gittermuster, das Ende der 1920er- Jahre die moderne Malerei eroberte (Piet Mondrian). Ein besonderes Augenmerk legt Kunst & Textil auch auf das zweite Hauptereignis der modernen Kunst, nämlich den Ausstieg der Malerei aus dem Bild in den Raum. Die Ausstellung verfolgt den »Faden aus dem Bild in den Raum« anhand von historischen wie auch z.T. für den Anlass geschaffenen Installationen (Leonora Tawney, Fred Sandback, Chiharu Shiota, Peter Kogler).

Das größte Kapitel mit Exponaten aus Afrika, Südamerika, Asien und dem Orient ist dem interkulturellen Dialog gewidmet. Die Universalität des Textilen macht es zu einer Art Weltsprache.
Überall wird über »Global Art« diskutiert, die sich angeblich nicht mehr am westlichen Kunstbegriff orientiere. Doch wie lässt sie sich im nach wie vor westlich orientierten Kunstbetrieb präsentieren? Auch ethnologische Museen und Museen nichteuropäischer Kunst müssen sich dieser Frage stellen, wie etwa das künftige Humboldtforum in Berlin. Das Kunstmuseum Wolfsburg schlägt in dieser Ausstellung ein eigenes Präsentations-Modell vor, das auf der Zusammenführung von Objekten aus verschiedenen kunst- und kulturhistorischen Kontexten basiert.

Das Wolfsburger Wandsystem ermöglicht eine vielseitige Inszenierung der Ausstellung und wird z.T. selbst zum Objekt, wie etwa bei der Nachempfindung des einzigartigen Café Samt & Seide, das Lilly Reich und Ludwig Mies van der Rohe 1927 in Berlin errichteten.

Künstlerliste:
Christian Rohlfs, Robert Ryman, Fred Sandback, Viviane Sassen, Chiharu Shiota, Yinka Shonibare, Katharina Sieverding, Pierre Soulages, Sophie Taeuber-Arp, Dorothea Tanning, Lenore Tawney, Joaquín Torres-García, Rosemarie Trockel, Heinrich Wilhelm Trübner, Félix Vallotton, Henry van de Velde, Édouard Vuillard, Andy Warhol, Pae White, Wols, sowie zahlreiche Objekte aus Afrika, Asien, Europa,Südamerika und von anonymen Künstlern, Bharti Kher, Anselm Kiefer, Kimsooja, Paul Klee, Gustav Klimt, Imi Knoebel, Peter Kogler, Yayoi Kusama, Liz Larner, Max Liebermann, Man Ray, Piero Manzoni, Brice Marden, Agnes Martin, Henri Matisse, Claude Mellan, Ludwig Mies van der Rohe, und Lilly Reich, Piet Mondrian, François Morellet, Robert Morris, William Morris, Koloman Moser, Blinky Palermo, Janet Passehl, Michelangelo Pistoletto, Sigmar Polke, Jackson Pollock, Jessica Rankin, Robert Rauschenberg, Gerhard Richter, Jens Risch, Magdalena Abakanowicz, Nevin Aladag, Anni Albers, Ghada Amer, El Anatsui, Burak Arikan, Gertrud Arndt, Joseph Beuys, Pierrette Bloch, Alighiero e Boetti, Pierre Bonnard, Louise Bourgeois, Louis Cane, Philippe de Champaigne, Edgar Degas, Sonia Delaunay-Terk, Birgit Dieker, Frauke Eigen, Noa Eshkol, Friederike Feldmann, Lucio Fontana, Mariano Fortuny, Imi Giese, Domenico Gnoli, Vincent van Gogh, Sonia Gomes, Sebastian Hammwöhner, Mona Hatoum, Olaf Holzapfel, Pieter Hugo, Sergej Jensen, Mike Kelley,

Kunstmuseum Wolfsburg

Hollerplatz 1
38440 Wolfsburg
www.kunstmuseum-wolfsburg.de/

Netz - Vom Spinnen in der Kunst


Die Kunsthalle zu Kiel präsentiert im Rahmen der Ausstellung Netz. Vom Spinnen in der Kunst rund 55 Werke von 25 zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstlern sowie einen historischen Exkurs mit graphischen und naturkundlichen Werken des 16. bis 19. Jahrhunderts.

Im Mittelpunkt der Ausstellung steht die Idee des Netzes: Die ausgestellten Werke zeigen natürlich gesponnene Spinnennetze, verknüpfe Begriffe und Daten in Diagrammstrukturen oder arbeiten mit den flexiblen Daten des Internets. Naturwissenschaftlich- mathematische Fragestellungen und kreative Formen von Codierungen spielen dabei ebenso eine Rolle wie die sozial-politischen Dimensionen von Netzwerken. Netz widmet sich damit Fragen unserer Gegenwart und folgt zugleich einem jahrtausendealten Thema – denn das Netz ist eine Metapher, die bereits seit der Antike Gegenstand künstlerischer Fragen ist.

Die Künstler Dan Perjovschi, Philip Topolovac und Otto Zitko haben eigens für die Kunsthalle zu Kiel Werke entwickelt: Dan Perjovschi spannt politische Verknüpfungen und vernetztes Denken in seiner wandfüllenden Collage The July Report auf: Zeichnungen direkt auf der Wand kombiniert der Künstler mit solchen auf Papier sowie Drucksachen. Otto Zitko schafft im Foyer eine zeichnerische Netzstruktur, die über Wände springt und den Raum gleichermaßen klammert und sprengt. Philip Topolovac provoziert mit dem Werk Aggregat 20 die Vorstellung, eine hinter der Wand liegende, technoide Macht breite sich nach eigenen Regeln aus.

Das natürliche Netz der Spinne ist Gegenstand der Werke von Tomás Saraceno. Der Künstler lässt verschiedene Spinnenarten nacheinander an einem gemeinsamen Netz spinnen und definiert die jeweilige Dauer. Die abgeschlossenen Werke wirken wie filigrane, magische Bauten, sie sind architektonische Utopien und Sinnbilder sozialer Strukturen. Die Entstehung einer solchen Arbeit lässt sich während der Laufzeit der Ausstellung in der Kunsthalle beobachten: eine Spinne wird weiter an einer hybriden Netzstruktur spinnen.

The Opte Project von Barret Lyon visualisiert den gesamten Datenverkehr innerhalb von 24 Stunden im Internet. Mittels komplexer Algorithmen sowie Milliarden gesammelter Verbindungsdaten und leistungsfähiger Graphikanwendungen aus biologischen und mathematischen Zusammenhängen visualisiert Lyon den Datenverkehr zwischen den Standorten der einzelnen Rechner: grüne Linien zeigen beispielsweise europäische Server, blaue die nordamerikanischen und die weißen unbekannte IP-Adressen.

bit.fall von Julius Popp arbeitet mit starken Kontrasten. Digitale Techniken - Computer, Internet und Steuerungseinheit - treffen auf natürliche Elemente wie Wasser, Licht, Bewegung, Kreislauf und verbinden sich zu einer ästhetisch-sinnlichen, fast meditativen Einheit. Der Algorithmus, der Julius Popps Werk zugrunde liegt, selektiert unablässig Schlagwörter aus Nachrichtenseiten. Aus Wassertropfen, die fünf Meter in den Ausstellungsraum hinabfallen, formen sich die Worte für einen kurzen Moment. Der digitale Datenstrom des World Wide Web wird zum Wasserfall, die Informationsflut zu einem Vorbeirauschen.

Die Installation Proximity/Repulsion von Felix Bonowski wird erst in der Interaktion mit dem Besucher deutlich sichtbar. Computergenerierte, fortlaufend herabfallende Punkte verdichten und teilen sich durch den Schattenwurf des Betrachters. Ihnen liegen Algorithmen und Berechnungen zugrunde, die auf Anziehung und Abstoßung (Proximity/ Repulsion) beruhen.

In einem eigenen Kabinett werden Werke seit dem 16. Jahrhundert präsentiert, darunter Kupferstiche und Holzschnitte sowie historische Belege aus der Naturkunde. Das Netz spannt sich hier über verschiedene symbolische und religiöse Funktionen auf. Es wird beispielsweise als Sinnbild des Lebensfadens oder als Ausdruck des Maßhaltens in der christlichen Lehre dargestellt und findet sich im perspektivischen Raster genauso wieder wie in der Formenvielfalt der Pflanzenwelt.

Die Künstler der Ausstellung:
Monica Baer, Felix Bonowski, Edward Burtynsky, Silvie Deutsch, William Engelen, Daniel Franke und Cedric Kiefer, Peter Kogler, Pia Linz, Barrett Lyon, Jenny Michel, Trevor Paglen, Dan Perjovschi, Julius Popp, Jens Risch, Tomás Saraceno, Julia Schmid, Chiharu Shiota, Marcus Steinweg, Thomas Stellmach und Maja Oschmann, Philip Topolovac, Clement Valla, Jorinde Voigt, Otto Zitko, Erhard Schön, Petrarcameister, Giovanni Paolo Cimerlini, Jost Amman, Hans Vredeman de Vries, Matthäus Merian the elder, Gregor Fentzel, Ernst Ludwig Creite, Johann Rudolf Metzger, Bernhard Rode, Theodor Rehbenitz, Friedrich Olivier, Herbarien


Kunsthalle zu Kiel
Düsternbrooker Weg 1
24105 Kiel
Tel.: +49 431 880 57- 55
kunsthalle-kiel.de


Auf der Karte finden Sie folgende Standorte:




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