COLOGNE FINE ART 2017 präsentiert sich mit internationalem Teilnehmerfeld

23. bis 26. November 2017
Eingabedatum: 11.11.2017

bilder

Besucher erwartet eine Wunderkammer auf Zeit mit Exponaten aus allen Epochen und Genres der Kunst- und Designgeschichte.

Die Vorbereitungen der COLOGNE FINE ART 2017 (23. bis 26. November) laufen auf Hochtouren. Die diesjährige Teilnehmerliste steht fest und verspricht Begegnungen mit prägenden Epochen aus zwei Jahrtausenden künstlerischen Schaffens. Unter dem Slogan „Discover Art. Discover Design. Discover the Exceptional.“ setzt die diesjährige COLOGNE FINE ART auf ihre Stärken und Kernkompetenzen. In einer Wunderkammer auf Zeit präsentieren 89 Galerien und Kunsthändler unter anderem aus Deutschland, Belgien, Frankreich, Großbritannien, Italien, den Niederlanden, Österreich und der Schweiz eine exquisite Auswahl von

• Antiquitäten und Alten Meistern,
• Asiatika sowie Außereuropäischer Kunst,
• Design-Exponaten und Schmuck sowie
• Werken der Klassischen Moderne, Nachkriegskunst und zeitgenössischen Kunst.


Das neue Hallenkonzept in Halle 11.2 sorgt mit einem überarbeiteten Erscheinungsbild für eine klarere Strukturierung und mehr Übersichtlichkeit, da alle Segmente auf einer einzigen Ebene gebündelt präsentiert werden. Die Besucher erwartet ein besonderes Zusammenspiel der unterschiedlichsten Kunst- und Designgenres mit einzigartigen Zeugnissen der Vergangenheit.


Guelfucci, AXA ART Professional Preview, Halle 11.1, Koelnmesse, Eindrücke von der COLOGNE FINE ART 2016

Die COLOGNE FINE ART richtet mit ihrem Angebot aber den Blick nicht nur auf die Vergangenheit, auf die Jahrtausende, die unsere Kultur geprägt haben. Sie blickt auch in die Zukunft, auf Generationen, denen vergangene Kultur nähergebracht werden soll. Mit dem Young Collectors Room schafft die COLOGNE FINE ART einen Ort der Kommunikation, der Vermittlung und natürlich auch des Handels fungieren. Der als Gemeinschaftsstand unserer Aussteller konzipierte Raum richtet sich explizit an Besucher, die Neues über Altes erfahren möchten. Gezeigt werden ausgewählte Objekte, die dem hohen Qualitätsstandard der Messe entsprechen, aber mit einem Preisniveau unter 5.000 Euro pro Objekt auch für Einsteiger in den Markt attraktiv sind. Fachkundige Beratung sowie Vorträge und Einführungen erläutern den Besuchern die Welt der Kunst von der Antike bis zur Gegenwart.

Zudem zeigen Studierende der Köln International School of Design der TH Köln (KISD) in der Sonderschau „Young Designer Space“ ihre Sicht auf die Dinge des täglichen Lebens mit Entwürfen, Prototypen und Modellen von Möbeln und Accessoires. Die Entwürfe entstanden im Rahmen einer Auseinandersetzung mit dem Design der letzten 80 Jahre und spiegelt die Entwicklung und die Veränderung im Designdenken wider. Auf Form follows function, Form follows Emotion, Form follows Material und Form follows Content folgt nun Form follows Reality. Ergänzt wird die Ausstellung mit Exponaten, die mit dem Kölner Design Preis 2017 ausgezeichnet worden sind.


von Vertes, AXA ART Professional Preview, Halle 11.1, Koelnmesse, Eindrücke von der COLOGNE FINE ART 2016

Ein weiteres Highlight der diesjährigen COLOGNE FINE ART ist die temporäre Installation der Café Casino Möbel als Inszenierung, die dem Besucher einen authentischen Eindruck über dieses Ensemble der Kunst,- und Designgeschichte vermittelt. Nicht nur das Köln als Kunst-Stadt auch Geburtsort dieser authentischen Design-Bewegung der 80er Jahre ist,- tatsächlich markiert das Jahr 2017 zugleich das 30-jährige Jubiläum der documenta 8. Die konzipierte Rekonstruktion des Café Casino wartet mit einer Besonderheit auf: So wie 1987 das Interieur des Cafés selbst sozusagen ein Container für Diskussion, Kommunikation und soziale Interaktion darstellte und damit rasch zum zentralen Punkt der Kunstschau wurde, wird das Café im Rahmen der COLOGNE FINE ART selbst zum Ausstellungsraum.

Zeitgleich findet in diesem Jahr erstmals die Oldtimermesse RETRO CLASSICS® COLOGNE in direkter Anbindung zur COLOGNE FINE ART statt. Veranstalter ist die RETRO Messen GmbH, die als weltweit größter Organisator von Oldtimermessen Messebesuchern ein hochkarätiges Angebot an Automobilklassikern – von den Anfängen des Automobils bis hin zu visionären Mobilitätskonzepten bietet.

colognefineart.de/
facebook.com/CologneFineArt/

Eintrittspreise:
Tageskarte: 18,00 EUR
Tageskarte ermäßigt *: 13,00 EUR
Abendkarte 23.-26.11.2017 (gültig ab 16:00 Uhr, 26.11.17 ab 15:00 Uhr): 8,00 EUR
Upgrade RETRO CLASSICS**(gültig 24.-26.11.17): 7,00 EUR

Zwischen dem 22. und 24. November berechtigen die Karten zusätzlich zum Besuch der EXPONATEC COLOGNE.

* Gilt für Schüler ab 13 Jahren, Studenten, Auszubildende, freiwillig Sozialdienst- leistende (FSJ/FÖJ), Rentner, Senioren ab 65 Jahre und Schwerbehinderte gegen Vorlage des gültigen Ausweises, sowie für Gruppen ab 10 Personen (pro Person). ** Ermöglicht zusätzlich den Besuch der RETRO CLASSICS COLOGNE zwischen dem 24. und 26.11.2017, 09:00 – 18:00 zum Vorteilspreis. Nur in Kombination mit Eintrittskarte COLOGE FINE ART.

Zum Online-Ticketshop: www.colognefineart.de/tickets

Öffnungszeiten:
AXA Art Professional Preview
22. November 2017
12:00-16:00 Uhr (nur auf besondere Einladung)

Vernissage
22. November 2017
16:00-21:00 Uhr (nur auf besondere Einladung)

23. bis 25. November 2017
11:00-19:00 Uhr

26. November 2017
11:00-18:00 Uhr

Anreise: www.colognefineart.de/anreise-und-aufenthalt

Sponsored Content












Auf der Karte finden Sie folgende Standorte:




    Anzeige
    karma


    Anzeige
    rundgang


    Anzeige
    Atelier


    Anzeige
    berlin




    Heidi Specker - FOTOGRAFIN

    Bekannt wurde Heidi Specker Mitte der 90er Jahre mit den Speckergruppen (1995/96) und anderen Werkreihen, die Betonbauten in den Mittelpunkt stellten ...
    weiter

    Henk Visch, le petit prince

    Henk Visch (*1950) ist ein niederländischer Bildhauer, Zeichner und auch Literat. Figürliche Plastiken zählen ebenso zu seinem Werk wie abstrakte Konstruktionen, wobei die Materialien von Papier, Holz über Aluminium und Eisen bis hin zu Bronze und Textilien reichen. weiter


    Die Lücke – Systemfehler durch Irrtum und Defekt

    Die Vebikus Kunsthalle befindet sich an einem Ort, dessen Vergangenheit auf die industrielle Fertigung eines Massenprodukts zurückgeht. Gleichförmigkeit in der Masse schafft eine Systematik und Regelmässigkeit, in der Abweichungen und Variationen nicht vorgesehen sind. Abweichendes wird sofort als Fehler entlarvt, weiter

    Hegenbarth-Stipendien 2017 an Winnie Seifert und David Morgenstern

    Zum 22. Mal vergibt die Dresdner Stiftung Kunst & Kultur der Ostsächsischen Sparkasse Dresden das Hegenbarth-Stipendium an 2 Nachwuchskünstler*innen der Hochschule für Bildende Künste in Dresden, ... weiter

    Talia Chetrit Showcaller

    Das fotografische Werk von Talia Chetrit, die 1982 in Washington D.C. geboren wurde, zeichnet sich durch eine bemerkenswerte kompositorische Raffinesse und visuelle Kraft aus, die mit einer stringenten Programmatik einhergeht. weiter

    "Art-Law-Clinic" in Deutschland gegründet

    Institut für Medienrecht der WWU und Kunstakademie Münster starten Kooperationsprojekt.

    weiter

    Habima Fuchs (Schaufenster am Hofgarten)

    Nach der einjährigen rotierenden Gruppenausstellung Theatre of Measurement im Schaufenster am Hofgarten fahren wir in diesem Jahr wieder mit kontextbezogenen, wechselnden Einzelpositionen fort. weiter

    Lua Cão

    Der Kunstverein München präsentiert vom 17. Februar bis 15. April 2018 die Ausstellung Lua Cão mit Filmen und Videos von Alexandre Estrela + João Maria Gusmão & Pedro Paiva. Die Eröffnung findet am 16. Februar 2018, ab 19 Uhr in der Galeriestraße 4, 80539 München statt. weiter

    Hanna-Nagel-Preis 2018 an NINA LAAF

    Nina Laaf studierte von 2011 bis 2016 bei Prof. John Bock und Prof. Harald Klingelhöller Bildhauerei ... weiter


    PROOF: FRANCISCO GOYA, SERGEI EISENSTEIN, ROBERT LONGO

    Mit Werken von Francisco Goya (1746–1828), Sergei Eisenstein (1898–1948) und Robert Longo (1953) stellt die Ausstellung PROOF drei wesensverwandte Künstler vor, die die sozialen, kulturellen und politischen Komplexitäten ihrer jeweiligen Zeit in bildgewaltige Werke überführen. weiter


    Abraham Cruzvillegas

    Kunsthaus Zürich zeigt erste Einzelausstellung von Abraham Cruzvillegas Kunst als Ausdruck und Spiegel der Gesellschaft – das ist das Thema von «Autorreconstrucción: Social Tissue», einem Projekt des mexikanischen Künstlers weiter


    Susan Philipsz. Separated Strings

    Das Albertinum der Staatlichen
    Kunstsammlungen Dresden (SKD) hat die Turnerpreisträgerin erstmals nach Dresden eingeladen, eines ihrer Hauptwerke, „Study for Strings“ (2012), in einer neuen Ausführung sowie fotografische Arbeiten in der Kunsthalle im Lipsiusbau zu präsentieren.
    weiter

    Der Begriff "digital" in Texten zur zeitgenössischen Kunst

    weiter


    Der Begriff oder/I in Texten zur zeitgenössischen Kunst

    weiter


    Der Begriff oder/II in Texten zur zeitgenössischen Kunst

    weiter


    Der Begriff oder/III in Texten zur zeitgenössischen Kunst

    weiter



    Takako Saito. You and me

    Nur noch wenige Tage: „You and me“: der Gedanke des Spiels mit dem Publikum prägt fast alle Werke von Takako Saito. weiter


    BASQUIAT. BOOM FOR REAL

    Mehr als 30 Jahre nach seiner letz­ten Einzel­prä­sen­ta­tion in einer öffent­li­chen Samm­lung in Deutsch­land widmet die Schirn Kunst­halle Frank­furt dem Werk des US-ameri­ka­ni­schen Künst­lers eine große Ausstel­lung. weiter

    I am here to learn: Zur maschinellen Interpretation der Welt

    Die thematische Gruppenausstellung I am here to learn befasst sich mit lernenden Algorithmen und künstlicher Intelligenz (KI). Der Fokus der Ausstellung liegt auf Wahrnehmung und Interpretation als menschliche Qualitäten, die mittels Lernverfahren auf Maschinen übertragen werden. weiter


    Bouncing in the Corner. Die Vermessung des Raums

    HONEY, I REARRANGED THE COLLECTION – ursprünglich der Titel einer Werkgruppe des amerikanischen Künstlers Allen Ruppersberg – ist eine freundliche Einladung, die Sammlung für Gegenwartskunst an der Hamburger Kunsthalle (neu) zu entdecken. weiter