Raum & Fotografie

25. 11. 2017 - 22. 04. 2018 | Mönchsberg, Salzburg
Eingabedatum: 29.11.2017

Werkabbildung

Hans-Peter Feldmann Schatten, 2005 Mixedmedia Installation mit Kinderspielzeug, Licht © Hans-Peter Feldmann, Bildrecht, Wien Courtesy Sammlung Goetz, München Foto: Thomas Dashuber, Münchenbilder

Den Veränderungen der Auffassung von Raum sowie dessen medialer Darstellung aus historischer und globaler Sicht geht das Museum der Moderne Salzburg in der Ausstellung Raum & Fotografie nach. Exemplarisch werden darin die veränderten fotografischen Sichtweisen auf und in den Raum internationalen Vergleichen unterzogen.

Räumliches Sehen und Vorstellungen von räumlichen Dimensionen, ihrer Ausdehnung und Veränderung entsprechen eigentlich nicht der Zweidimensionalität der technischen Aufnahme. Gerade aus diesem Grund setzen sich Fotograf_innen seit den Anfängen der Fotografie mit der Darstellung von Raum auseinander. In Raum & Fotografie präsentiert das Museum der Moderne Salzburg zu dieser Thematik erstmals Werke von 35 Künstler_innen aus vierzehn Ländern, mit Exponaten von 1860 bis heute. Das inhaltliche Spektrum der Ausstellung reicht von Arbeiten zu architektonischen und virtuellen Räumen, u. a. von Wolfgang Tillmans, bis hin zu Fotografien zu sozialen, ökonomischen und konzeptuellen Themen etwa von Santu Mofokeng. „Als Kompetenzzentrum für künstlerische Fotografie verknüpfen wir in dieser Ausstellung das Medium der Fotografie mit gesellschaftspolitischen Fragestellungen zum Raum, insbesondere auch zu immer häufiger auftretenden Grenzen und Normierungen“, so Sabine Breitwieser, Direktorin am Museum der Moderne Salzburg. „Unser Anliegen ist es, Fotografie einerseits in formaler und technischer Hinsicht sowie andererseits in ihrer Entwicklung von Genres und Themen in unterschiedlichen geografischen und sozialpolitischen Zusammenhängen zu beleuchten.“ Die historische Tiefe und kulturelle Breite von Raum & Fotografie unterstreicht Christiane Kuhlmann, Kuratorin für Fotografie und Medienkunst: „Wir zeigen neben Arbeiten aus der Anfangszeit der Fotografie vor allem auch zeitgenössische Werke von Künstler_innen, die von außerhalb Europas stammen und aufgrund ihrer unterschiedlichen sozialen Prägungen und Lebensbedingungen Raum anders wahrnehmen und interpretieren, als es aus eurozentrischer Sicht lange Zeit üblich war.“ Die fotografischen Exponate reichen von einer begehbaren Camera obscura, in der das Licht der Salzburger Altstadt zum projizierten Bild wird, bis hin zu der Installation How Not to Be Seen (2013) von Hito Steyerl, in der man – entgegen aktueller Überwachungsszenarien – unsichtbar werden kann.

Thematisch gliedert sich die Ausstellung Raum & Fotografie in sechs Kapitel, beginnend mit frühen Bildverfahren und experimenteller Fotografie als Urform des Mediums. Mit den technischen Entwicklungen des 19. Jahrhunderts und damit einhergehenden neuen Methoden und Möglichkeiten der Kamera, menschliche Sichtweisen und räumliches Sehen zu imitieren, beginnt das nächste Ausstellungskapitel. Dem „Neuen Sehen“, das im frühen 20. Jahrhundert durch die Entwicklung moderner Kameratechniken entstand und zusammen mit den Ideen des „Neuen Bauens“ eine Neubetrachtung des architektonischen Raums mit sich brachte, ist ein weiterer Themenschwerpunkt gewidmet. Neusachliche Fotograf_innen wie der Bauhauslehrer László Moholy-Nagy nahmen diese Neubetrachtung zum Anlass für ihre experimentellen Bildkonzepte, die eine Erweiterung der Seheindrücke ermöglichten. Die anschließenden Kapitel befassen sich mit der fotografischen Wiedergabe des gebauten Raums und dem Einfluss von Architektur auf die Gesellschaft. Die Expansion der Städte mit der Entstehung von Randbezirken und Wohntürmen ist ein Thema der Arbeiten des Konzeptkünstlers Stephen Willats und des Fotografen Wolfgang Tillmans, aber auch der Bildhauerin Isa Genzken. Die Videoinstallation Book for Architects von Tillmanns, die 2014 auf der Architekturbiennale in Venedig vorgestellt wurde, zeugt von der Faszination, die das Leben in der Stadt und die gegensätzlichen gestalterischen Einzelentscheidungen für den Künstler haben. Mit dem Film The Forgotten Space (2010) von Allan Sekula und Noël Burch und Dayanita Singhs Museum of Chance von 2015 widmet sich der abschließende Teil der Ausstellung den Grenzen in politischen Systemen, Wirtschaftsräumen und solchen, die vor allem virtuell bestehen.

Mit Werken von Philip Kwame Apagya (1958, Shama, GH), Herbert Bayer (1900 Haag am Hausruck, AT – 1985 Montecito, CA, US), Giacomo Brogi (1822–1881 Florenz, IT), Franz Burgmüller (1966 Hüttau, AT – Salzburg, AT), Jindřich Eckert (1833 – 1905 Prag, CZ), Hans-Peter Feldmann (1941 Düsseldorf, DE), Seiichi Furuya (1950 Izu, JP – Graz, AT), Isa Genzken (1948 Bad Oldesloe, DE – Berlin, DE), Johannes Gramm (1964 Essen, DE – Essen, DE / Westkapelle, NL), Birgit Graschopf (1978 Wien, AT), Florence Henri (1893 New York, NY, US – 1982 Compiègne, FR), M. Hoffmann (Lebensdaten unbekannt), Kenneth Josephson (1932 Detroit, MI, US – Chicago, IL, US), Wolfgang Kudrnofsky (1927–2010 Wien, AT), Georges Lévy & Moyse Léon (Léon & Lévy) (1833–1913 bzw. geb. 1812), Werner Mantz (1901 Köln, DE – 1983 Eijsden, NL), Ingrid Martens (KwaZulu-Natal, ZA – Johannesburg, ZA), Santu Mofokeng (1956 Soweto, Johannesburg, ZA), László Moholy-Nagy (1895 Bácsborsód, HU – 1946 Chicago, IL, US), Negretti & Sambra (Crystal Palace Company): Henri Negretti (1818 Como, IT – 1879 London, GB), Joseph W. Sambra (1822 Saffron Walden, GB – 1897 South Hampstead, GB), Beaumont Newhall (1908 Lynn, MA, US – 1993 Santa Fe, NM, US), Gregor Sailer (1980 Schwaz, AT – Vomp, AT), Alfons Schilling (1934 Basel, CH – 2013 Wien, AT), Allan Sekula / Noël Burch (1951 Erie, PA, US – 2013 Los Angeles, CA, US / 1932 San Francisco, CA, US – Frankreich), Dayanita Singh (1961 Neu-Delhi, IND), Margherita Spiluttini (1947 Schwarzach im Pongau, AT – Wien, AT), Hito Steyerl (1966 München, DE – Berlin, DE), Sasha Stone (1895 St. Petersburg, RU – 1940 Zerpignan, FR), Clare Strand (1973 Brighton, GB), Yutaka Takanashi (1935 Tokio, JP), Wolfgang Tillmans (1968 Remscheid, DE – Berlin, DE), Umbo (Otto Umbehr 1902 Düsseldorf, DE – 1980 Hannover, DE), Felix Weber (1929 Langenwang, AT – Mürzzuschlag, AT), Stephen Willats (1940 London, GB)

Museum der Moderne Salzburg
Mönchsberg 32
5020 Salzburg, Austria

museumdermoderne.at

Presse






Daten zu Hans-Peter Feldmann:

- Art Basel 2013
- Art Basel 2016
- Art Basel Hong Kong 2014
- Art Basel Hong Kong, 2016
- Art Basel Miami Beach 2013
- art basel miami beach, 2014
- art berlin 2017
- art cologne 2015
- Biennale Venedig 2009
- Blickmaschinen
- Boijmans Post War Collection
- CAFAM Biennale, 2014
- Daily Memories, Magdeburg, 2014
- Das achte Feld, Köln
- evn sammlung
- Flick Collection
- Flowers & Mushrooms, Salzburg
- Frieze London 2016
- Galerie Francesca Pia
- Istanbul Biennale 2009
- Johnen Galerie
- Konrad Fischer Galerie
- Kunstverein Lingen
- MACBA COLLECTION
- Migros Museum, Sammlung
- Mis-Understanding Photography, 2014, GA
- MoMA Collection
- Museo Reina Sofía, Collection
- Preistraeger 2010, Hugo Boss Prize
- S.M.A.K. Sammlung, Gent
- Sammlung Deutsche Bank, Frankfurt
- Sammlung DZ Bank, Frankfurt
- Sammlung F.C. Flick
- Sammlung MMK, Frankfurt
- Sammlung zeitgenoessische Kunst der BRD
- skulptur projekte münster 2007
- Solomon R. Guggenheim Collection
- Wien Lukatsch - Galerie
- Yesterday Will Be Better, Aargauer Kunsthaus
- ZKM Sammlung, Karlsruhe

Weiteres zum Thema: Hans-Peter Feldmann



Malerei ohne Malerei


Der Ausstellungskatalog "Malerei ohne Malerei" ist anläßlich der gleichnamigen Ausstellung im Museum der Bildenden Künste Leipzig erschienen. Dabei handelt es sich um ein Gemeinschaftsprojekt des Museums der Bildenden Künste Leipzig und des Siemens Arts Program.

Wie Katalog- und Ausstellungstitel bereits vermuten lassen, geht es hier nicht um ein Malereiprojekt im üblichen Sinne, sprich: Gemälde, die im Kontext historischer oder zeitgenössischer Diskurse einen Dialog führen. Die Abbildungen in dem großzügig gestalteten und anregenden Katalog zeigen Installationen, Fotografien, computergenerierte Bilder, Filmstills und Objekte, aber kein einziges gemaltes Bild.

Malerei als Ausstellungsthema ohne Malerei? "Das Malerische ist nicht an das Medium gebunden", so heißt es im Vorwort des Mitherausgebers Hans-Werner Schmidt. Dementsprechend bildet das Malerische eine grundlegende Gemeinsamkeit, die den ausgestellten Arbeiten - nicht nur nach Meinung der Theoretiker, sondern auch nach verschiedenen Aussagen der Künstler - in der einen oder anderen Weise anhaftet. "Meine Ideen kommen aus der Malerei, selbst wenn ich nicht male" heißt es in einem den Katalogtexten vorangestellten Zitat von Donald Judd.

Es sind also Arbeiten zu sehen, denen eine malerische Vision zugrunde liegt: so bspw. Abbildungen der Video-Arbeit "Catherine´s Room" von Bill Viola mit ihren offensichtlichen Bezügen auf die Malerei des Quattrocento; oder, die Typografie auf Leinwand mit dem Titel "Peintures" von Marcel Broodthaers, der das Bild als Sprachspiel innerhalb der formalen und inhaltlichen Möglichkeiten von Malerei thematisiert; oder, der Diskurs von Jeremy Blake über die manipulative und gestalterische Kraft von computergenerierte Bildern im Vergleich zur Malerei; usw. Zu jedem einzelnen Künstler läßt sich ein möglicher Interpretationsansatz innerhalb des Bezugsrahmens von Malerei finden, was die unterschiedlich lesenswerten Katalogbeiträge auch eingehend tun.

Ob das Spiel aufgeht, möge der Leser des Kataloges selbst entscheiden.

Im Katalog besprochene Künstler: Jeremy Blake, Jörg Sasse, Andreas Gursky, Jeff Wall, Tom Hunter, Bill Viola, Bas Jan Ader, Cosima von Bonin, Peter Friedel, Marcel Broodthaers, Jeroen de Rijke / Willem de Rooij, David Claerbout, Joyce Wieland, Hans-Peter Feldmann, Anne Katrine Dolven, Edith Dekyndt, Paul Graham, Cai Guo-Qiang, Guillaume Bijl, John M Armleder, Donald Judd, Dominique Gonzalez-Foerster, Marijke van Warmerdam, Heimo Zobernig.

©Carola Hartlieb


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  • What does the jellyfish want? - Museum Ludwig, Köln (31.3.-15.7.07)

  • Art Goes Underground - Nord-Süd Stadtbahn, Köln

  • Hans-Peter Feldmann - Kunsthalle Düsseldorf

  • Yesterday Will Be Better - Aargauer Kunsthaus

  • Der ideale Ort, um mit der Freiheit unter vier Augen zu sprechen - Künstlerhaus Bremen

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