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B3 Biennale

Lawrence Carroll | As the Noise Falls Away

26.11.2017 – 18.3.2018 | Kunstmuseum Kloster Unser Lieben Frauen, Magdeburg
Eingabedatum: 01.12.2017

Werkabbildung

Lawrence Carroll, ohne Titel, 2003-2016, Buchmann Galerie Berlin, Foto: Roman Märzbilder

Auf fast allen Kontinenten waren die Arbeiten des in Australien geborenen Künstlers bereits zu sehen. Er war an der 55. Biennale von Venedig und der documenta IX beteiligt. Das Kunstmuseum Magdeburg zeigt die seit 20 Jahren erste umfassende Werkschau des Malers Lawrence Carroll in Deutschland.
Entstanden ist eine vom Künstler selbst konzipierte installative Ausstellung. Dadurch ergeben sich vielschichtige und nuancenreiche Beziehungen der Werke zueinander. In Verbindung mit der Architektur des Museums entsteht so eine ästhetisch außergewöhnlich facettenreiche und faszinierende Kombination.
Gezeigt werden rund 50 Arbeiten aus den vergangenen 30 Jahren.


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Lawrence Carroll, ohne Titel (cut painting, white),2003-2016, Buchmann Galerie, Berlin, Foto Michael Schultze

Wenige Künstler und noch weniger Maler agieren aus der Beobachtung des Unscheinbaren, wie der Maler Lawrence Carroll. Seine Kunst entsteht aus einer Folge von hoch sensitiven Abläufen, in denen die eigene Wahrnehmung, die gestaltende Hand, das ausgewählte Material und der Ort der Präsentation im Einklang sich ästhetisch binden. In diesem Prozess geht die persönliche Spurensuche in das Auslegen eigener Spuren über, die als Kondensat seiner Gedanken und formenden Handlungen zu verstehen sind.

Lawrence Carroll überlässt anderen Künstlern die lauten Töne oder die schnelle Prägnanz und setzt seine Bestimmtheit der Stille dagegen. In dieser Atmosphäre der leisen Töne offenbart sich ein vielseitig temperiertes, durchaus auch verspieltes und waghalsiges Schaffen.

Vieles in seiner Malerei äußert sich seit Jahren verwandt, im Hinblick auf die Farben, die Motive, die Bildereignisse, die weniger ein Äußeres beschreiben, als ein Inneres umkreisen, in dem sich wesenhaft das Leben äußert, als Bindung in die Zeit und als ein Geschenk auf Abruf.

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Lawrence Carroll, ohne Titel, 2003 - 2016, Buchmann Galerie Berlin, Foto: Roman März

In den Räumen des Kunstmuseums treffen diese Eigenschaften auf ihre architektonische Entsprechung. Das Objekthafte seiner Malerei, eine besondere Eigenschaft, welche aus der Konsequenz resultiert, seine Malerei aus allem Illusionismus herauszuhalten, hat ihn bestärkt, deren Bedeutung im Raum zu berück-sichtigen. Alle Seiten der Betrachtung spielen ins Bild: die Flächen, Kanten, Materialien, Farben und der Platz, den sie an der Wand bedecken oder im Raum beanspruchen oder verdrängen. Seine Kunst fügt sich in solche Zusammenhänge und bildet darin Konstellationen, wie Maß und Raum, Licht und Schatten, Farben und Gegenstände oder wie die Leere. In dieser Ausstellung sind dies Elemente, die durch den Ort und seine Architektur noch intensiviert werden. Auf diesen Besonderheiten seiner „skulpturalen“ Malerei beruht die außerordentliche internationale Anerkennung seines Schaffens seit Jahrzehnten.
Die Ausstellung veranschaulicht wesentliche Stränge des Schaffens der vergangenen Jahrzehnte. Als installative Exposition wird sie seit Jahren wieder einen umfassenderen Einblick in das Werk dieses weltweit anerkannten Malers in Deutschland ermöglichen.

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Lawrence Carroll in der Ausstellung, Foto: Hans-Wulf Kunze

Lawrence Carroll
(*1954 in Melbourne, lebt in Los Angeles und Bolsena, Italien); 1974-1976 Moorpark College, Kalifornien, USA; 1976-1980 Art Center College of Design, Pasadena, Kalifornien, USA, 1980 Otis Art Institute, Los Angeles

Ausstellungen
Einzelausstellungen (Auswahl):
2017 Museo Vincenzo Vela, Ligornetto, Schweiz; 2014 MAMbo - Museo d´Arte Moderna di Bologna, Italien; 2012 Dublin City Gallery The Hugh Lane, Dublin, Irland; 2007 Hôtel des Arts, Toulon, Frankreich; 2006 Conny Dietzschold Gallery, Sydney, Australien; Galerie Forsblom, Helsinki, Finnland; 2005 Buchmann Galerie, Lugano, Schweiz; Jim Schmidt Contemporary Art, St. Louis, Missouri, USA; 2002 Buchmann Galerie, Köln; Galeria Carles Taché, Barcelona, Spanien; 2000 ACE Gallery, New York/Los Angeles, USA; 1998 Galerie der Stadt Stuttgart; 1996 Studio La Cittá, Verona, Italien; 1994 Grand Salon, New York, USA; Städtische Galerie im Museum Folkwang Essen; The Power Plant, Toronto. Kanada; 1993 Städtisches Museum Abteiberg, Mönchengladbach; 1992 Stux Gallery, New York, USA

Ausstellungsbeteiligungen (Auswahl): 2017 New installation, Buchmann Galerie Agra /Lugano; 2015 City Lives, Shirley Fiterman Art Center, New York, USA; 2013 NUR SKULPTUR!, Kunsthalle Mannheim; 55. Internationale Biennale Venedig, Vatikan-Pavillon; 2009 53. International Venice Biennal, Palazzo Cavalli Franchetti, Italien; Made in Munich, Haus der Kunst, München; Object paintings, Roger Raveelmuseum, Machelen-aan-de-Leie, Belgien; 2001 Göteborg International Kuntsbiennal, Göteborg, Schweden; 1996 Positionen: Reisen an die Grenzen der Malerei, Museum Folkwang, Essen;1995 The Material Imagination, Guggenheim Museum SoHo, New York, USA; Interventions in Space, Museo de Bellas Artes, Caracas, Venezuela; 1992 documenta IX, Kassel

Werke befinden sich in den Sammlungen folgender Museen (Auswahl): Museum of Contemporary Art in Los Angeles; JUMEX Collection, Mexico City; National Museum of Modern Art, Tokyo; Städtische Kunsthalle, Mannheim; Palazzo Ducale, Sassoulo, Italien; Art Gallery of New South Wales, Sydney, Australien

Kunstmuseum Kloster Unser Lieben Frauen
Regierungsstraße 4-6, 39104 Magdeburg
Tel.: 0391/56 50 217, Fax 0391/56 50 255
presse@kunstmuseum-magdeburg.de
kunstmuseum-magdeburg.de

Öffnungszeiten
Di – Fr 10.00 – 17.00 Uhr | Sa und So 10.00 – 18.00 Uhr

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Daten zu Lawrence Carroll:

- Art Basel Hong Kong, 2016
- Art Basel Miami Beach 2013
- art basel miami beach, 2014
- art cologne 2015
- Busan Biennale 2014
- documenta 9, 1992
- Gallery Weekend Berlin 2017
- Venedig 2013 Pav

Weiteres zum Thema: Lawrence Carroll



50 Jahre / Years documenta 1955-2005 - Kunsthalle Fridericianum Kassel (1.9.-20.11.05)


" Die Geschichte der documenta von ihren Anfängen als Begleitausstellung zur Bundesgartenschau (1955) bis hin zur documenta 11 (2002) ist voller Widersprüche und Brüche, in der sich unterschiedliche künstlerische und kuratorische Leidenschaften, Philosophien und Theorien ebenso spiegeln wie politische und gesellschaftliche Zeitströmungen. 50 Jahre documenta sind 50 Jahre Kunst- und Zeitgeschichte, die nicht linear zu fassen sind.

Die Ausstellung 50 Jahre / Years documenta 1955 - 2005 konzentriert sich auf die Brüchigkeit dieser Geschichte, betrachtet aus heutiger Perspektive. Indem das Archivmaterial und die Kunst im Wesentlichen unkommentiert bleiben, eröffnen sich Besucherinnen und Besuchern vielseitige Möglichkeiten subjektiver Vergleiche, Erinnerungen und atmosphärischer Einblicke.

Um möglichst viele Sichtweisen zu präsentieren, ist die Ausstellung in fünf Kapitel untergliedert: ein archivarisches, ein kunsthistorisches, ein ortspezifisches, ein filmisches und ein wissenschaftliches. Diese einzelnen Kapitel durchkreuzen und ergänzen sich gegenseitig.

archive in motion
Um dem singulären Charakter einer jeden documenta gerecht zu werden, wird das vielfältige dokumentarische Material in elf separaten Kammern präsentiert. Diese Form der Darstellung ermöglicht einen direkten Zugang zu den Archivalien und macht sie lesbar. Begleitet wird diese Zusammenstellung von Arbeiten zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler, die in Auseinandersetzung mit jeweils einer documenta auf das Archiv reagieren. Ihre Arbeiten schlagen eine erweiterte Sicht der Dinge vor und demonstrieren - neben dem dokumentarischen – einen kreativen Umgang mit dem Archiv.

Künstlerinnen und Künstler
William Engelen | Friederike Feldmann | Sabine Groß | Katrin von Maltzahn | Katharina Meldner | Jonathan Monk | Alexander Roob | Tilo Schulz | Andreas Seltzer / Heike Vogler | Heidi Specker | Kai Vöckler

Diskrete Energien
Dieser Teil der Ausstellung bringt bekannte und weniger bekannte Arbeiten der vergangenen elf documenta-Ausstellungen zurück nach Kassel. Ziel ist es allerdings nicht, den mittlerweile etablierten Kanon der Moderne nach 1945 zu rekapitulieren. Die ausgewählten Werke verhalten sich gegenläufig zur Kunstgeschichtsschreibung, weil sie sich dem Museum entziehen, zu poetisch oder anarchisch sind. Es sind Werke, die einerseits auf Kontemplation, andererseits auf einen unbedingten Realismus setzen; die aus minimalen Gesten, akribischer Mimesis oder atmosphärischer Setzung bestehen. Sie sind diskret, weil sie sich nicht aufdrängen.

documenta-Arbeiten von:
Eija-Liisa Ahtila | Giovanni Anselmo | Ida Applebroog | Art & Language | Jo Baer | Thomas Bayrle | Samuel Beckett | Joseph Beuys | Zarina Bhimji | Guillaume Bijl | Julius Bissier | Bernhard Blume | Christian Boltanski | George Brecht | Marcel Broodthaers | John Cage | Luis Camnitzer | Robert Capa | Lawrence Carroll | Christo | Lygia Clark | William Copley | Marcel Duchamp | Ed Emshwiller | Walker Evans | Jean Fautrier | Robert Filliou | Fischli & Weiss | Lucio Fontana | Terry Fox | Malcolm Goldstein | Rodney Graham | Johan Grimonprez | Ulrike Grossarth | Hans Haacke | Richard Hamilton | Peter Handke | Karl Hartung | Werner Heldt | Pierre Henry | Ernst Hermanns | David Hockney | Mauricio Kagel | R.B. Kitaj | Pierre Klossowski | Alison Knowls | Ferdinand Kriwet | Wilhelm Lehmbruck | George Maciunas | Piero Manzoni | Agnes Martin | Gordon Matta-Clark | Henri Michaux | Paula Modersohn-Becker | Malcolm Morley | Bruce Nauman | Claes Oldenburg | Nam June Paik | Pier Paolo Pasolini | Markus Raetz | Gerhard Richter | Dieter Roth | Ed Ruscha | Reiner Ruthenbeck | Rob Scholte | Jan Schoonhoven | Seth Siegelaub | Robert Smithson | Nancy Spero | Mark Tansey | Paul Thek | André Thomkins | Mark Tobey | Heinz Trökes | Hans Uhlmann | Ed van der Elsken | Maria Helena Vieira da Silva | Weegee | William Wegman | Fritz Winter | Krzysztof Wodiczko | Adolf Wölfli | Wols

Vor Ort
Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums weist die Ausstellung ausdrücklich auf die einmaligen documenta-Arbeiten im Stadtraum von Kassel hin. Eine Broschüre mit Stadtplan (Preis: 2 Euro) stellt alle gesicherten Kunstwerke im öffentlichen Raum in ihrem historischen und städtischen Kontext vor und ruft sie wieder in das allgemeine Bewusstsein.

Kino
Bisher war nur in Ansätzen bekannt, dass Arnold Bode zur ersten documenta (1955) auch ein Filmprogramm organisierte, das seiner Intention einer Neubewertung der Künste nach dem Faschismus entsprach. Er zeigte dort neben den ehemals „entarteten“ Klassikern der Filmkunst auch Kurzfilme über Künstler und Schriftsteller, amerikanische und französische Zeichentrickfilme sowie Experimentalfilme. Dieses Programm wird anlässlich der Ausstellung in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Filminstitut Frankfurt/Main, dem Institut für Medienforschung der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig, dem Filmladen Kassel e. V. und den BALi Kinos im KulturBahnhof rekonstruiert und wissenschaftlich bearbeitet. Es wird während der Ausstellungsdauer in Kassel gezeigt. Das ausführliche Filmprogramm können Sie sich hier als pdf-Dokument ansehen.

Filme: Berlin– Sinfonie einer Großstadt von Walter Ruttmann, M- eine Stadt sucht einen Mörder von Fritz Lang, Un Chien Andalou von Luis Buñuel, Von Renoir bis Picasso von Paul Haesaerts, Willi Baumeister malt und Neue Kunst – neues Sehen von Ottmar Domnick sowie Jazz in Farben, Hen Hop und Blinkity Blank von Norman McLaren u. a.

Aufführung des Films La Passion de Jeanne d'Arc (1928) von Carl Theodor Dreyer am 30. September 2005 im Staatstheater Kassel mit Orchesterbegleitung.

Tagung
Die Tagung documenta zwischen Inszenierung und Kritik soll nicht nur den Stand der documenta-Forschung zusammenfassen, sondern neue Perspektiven, Fragestellungen und Reflexionen auf dem Gebiet der zeitgenössischen Kunstausstellung entwickeln. Im Mittelpunkt stehen die drei Bereiche Inszenierung, Internationalität und Kritikgeschichte der documenta. Die Tagung wendet sich nicht ausschließlich an das Fachpublikum, sondern möchte auch einen weiten Kreis von Interessierten ansprechen. Alle Vorträge werden 2006 in einem Tagungsband veröffentlicht.

documenta zwischen Inszenierung und Kritik
27. Oktober – 30. Oktober 2005
Evangelische Akademie Hofgeismar

Mit Beiträgen von Roger M. Buergel, Harald Kimpel, Geert Lovink, Sarat Maharadj, Roland Nachtigäller, Ursula Panhans-Bühler, Rudolf Schmitz, Noemi Smolek u. a.

Publikation
Begleitend zur Ausstellung erscheint im Steidl Verlag eine zweibändige Publikation mit Beiträgen von Elke Bippus, Roger M. Buergel, Dieter Daniels, Martin Engler, Michael Glasmeier, Philipp Gutbrod, Barbara Heinrich, Stefanie Herbst, Justin Hoffmann, Lutz Jahre, Harald Kimpel, Heike Klippel, Christoph Lange, Wolfgang Lenk, Annelie Lütgens, Gabriele Mackert, Roland Nachtigäller, Agnes Prus, Friedhelm Scharf, Gisela Schirmer, Bettina Steinbrügge, Karin Stengel, Annette Tietenberg, Ulrich Wegenast." (Presse / Kunsthalle Fridericianum Kassel)

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 11 bis 18 Uhr, Mittwoch und Freitag 11 bis 20 Uhr, Montag geschlossen

Kunsthalle Fridericianum
Friedrichsplatz 18
D-34117 Kassel




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