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Reinhold Koehler - Décollage

14. 01. - 22. 04. 2018 | Kunstmuseum Villa Zanders, Bergisch Gladbach
Eingabedatum: 11.01.2018

Werkabbildung

Reinhold Koehler, Plakatdécollage, 1959_XIIbilder

Reinhold Koehler (1919 – 1970) gehört sicher zu jenen Künstlern, denen noch nicht der ihnen angemessene Platz in der deutschen Kunst eingräumt wurde. In den wenigen Jahren zwischen dem Zweiten Weltkrieg und seinem plötzlichen Tod im Jahr 1970 hat er ein immenses künstlerisches Werk entwickelt und sich dem Prinzip der Décollage in den verschiedenen Medien verschrieben.

Nach einer letzten umfangreichen Präsentation seines Werks in den Jahren 1985/86 will diese Ausstellung in einem Haus, das sich der Kunst aus Papier widmet, die facettenreiche Werkgruppe der Décollagen mitsamt ihrer Entstehungsgeschichte vorstellen. Koehlers Entwicklung von der klassischen Malerei sowie die Befreiung vom Gegenstand dürften dabei als repräsentativ für eine ganze Generation von Künstlern gelten.

Mit großem Eifer hat Reinhold Koehler seine Ausdrucksmittel innerhalb weniger Jahre umfassend erweitert und zu einer zuweilen radikalen, oft aber auch poetischen Bildsprache gefunden. Dazu wählt er die Décollage: Strukturierung der noch weißen Oberfläche mit Messereinschnitten, darüber Einschwärzung oder Einfärbung und schließlich Gestaltung durch Wegreißen größerer und kleinerer Papierfetzen. Daneben entstehen mit ähnlicher Technik auch die farbintensiven Plakatdécollagen.

Das aggressiv-destruktive Moment findet sich so bei ihm zusammen mit aufbauend-gestaltenden Arbeitsprinzipien, die er sowohl in seiner Lyrik als auch in Materialbildern fortgeführt hat.

Es erscheint ein Katalog mit Texten von Angela Koehler, Dieter Ronte und Petra Oelschlägel sowie einem von Angela Koehler und Hartmut Witte erstellten Werkverzeichnis der Décollagen, 208 Seiten.

Kunstmuseum Villa Zanders
Konrad - Adenauer - Platz 8
51465 Bergisch Gladbach
villa-zanders.de

Presse








Weiteres zum Thema: Reinhold Koehler



Ausstellungsreihe Poetische Expansionen


Poetische Expansionen macht mit einer Serie ausgewählter Positionen auf eine der wichtigsten Tendenzen der Kunst des 20. Jahrhunderts aufmerksam: die Erweiterung der künstlerischen Medien. In den 1950er- bis 1970er-Jahren entstanden neue künstlerische Formen, indem die Grenzen zwischen Text, Bild, Objekt, Theater und Musik aufgehoben wurden, die Kunst sich von ihren herkömmlichen Materialien und Produktionsverfahren löste und für technische Medien öffnete.

Mit der sechsteiligen Ausstellungsreihe Poetische Expansionen möchte das ZKM zeigen, dass Dichtung und Literatur als entscheidende Impulsgeber für diese Entwicklungen der modernen Kunst zu betrachten sind. Dichter und Künstler wie Nanni Balestrini, Reinhard Döhl, Helmut Heißenbüttel, Hansjörg Mayer, Gerhard Rühm und Konrad Balder Schäuffelen – einige von ihnen waren der Stuttgarter Gruppe verbunden –, führten die Innovationen Stéphane Mallarmés, der Futuristen und Dadaisten fort, die den Text aus der Linearität und dem Zwang der Narration befreit hatten. Die Wortkünstler wurden zu Bild- und Klangkünstlern: Buchstaben, Zeichen und Laute wurden zum Material für Typocollagen, Ton- und Bildmontagen. Das Buch wurde zum Bildschirm, das Zeichen zur Zeichnung, die Seite zur Website. Mit den Medien Fotografie, Film, Video, Radio, Fernsehen, Computer, Internet und mit Objekten, Aktionen und Performances eroberten sie die dritte Dimension, den Raum, und die vierte Dimension, die Zeit.

Die Ausstellungsreihe Poetische Expansionen zeigt die mediale Revolution der Künste, geboren aus der Auseinandersetzung mit sprachlicher Kommunikation nach dem Ende der Gutenberg-Galaxis und dem Beginn der Turing-Galaxis.

Im Rahmen der Ausstellung wurden bereits die Ausstellungen Hansjörg Mayer. The Smell of Ink, Nanni Balestrini: Wer das hir liest braucht sich vor nichts zu fürchten und soon | just | now. gerhard rühm als intermediapionier gezeigt.

Reinhard Döhl: Alles ist möglich. Alles ist erlaubt. Mit der Ausstellung Alles ist möglich. Alles ist erlaubt. widmet sich das ZKM dem Werk des Autors, Poeten, Künstlers, Literatur- und Medienwissenschaftlers Reinhard Döhl (1934– 2004). Döhls umfangreiches künstlerisches und literarisches Schaffen reicht von Kurzprosa und Lyrik, konkreter und visueller Poesie, über Hörspiele und Computerliteratur bis zu Mail Art, Collagen, japanischer Kalligrafie und Netzkunstprojekten. Als Literatur- und Medienwissenschaftler publizierte er vor allem zu Themen wie Literatur-, Hörspiel- und Mediengeschichte.

Döhl studierte in Göttingen Germanistik, Philosophie, Geschichte und Politikwissenschaft. Auf Einladung des Philosophen Max Bense, Professor an der Universität Stuttgart, kam er Ende 1959, nachdem er nach der Veröffentlichung des Gedichts missa profana wegen Gotteslästerung angezeigt, im Gerichtsprozess jedoch freigesprochen worden war, nach Stuttgart. Döhl promovierte über Hans Arp, befasste sich früh mit interdisziplinären Themen und schloss 1979 seine Habilitation mit dem Thema Neue deutsche Literatur unter besonderer Berücksichtigung der Medien ab. Von 1965 bis zu seinem Tod lehrte Döhl an der Universität Stuttgart, zunächst als wissenschaftlicher Mitarbeiter, später als Professor für Germanistik.

In den 1960er-Jahren gehörte er der Stuttgarter Gruppe um Max Bense an. Der engere Kreis der Gruppe bestand aus Bense, Helmut Heißenbüttel und Döhl sowie aus den Typografen Klaus Burkhardt und Hansjörg Mayer, die ein gemeinsames Interesse an experimenteller Literatur sowie an künstlerischer Produktion mit neuen Medien und Aufschreibesystemen verband. Der Kreis erweiterte sich schnell auch über die Stadtgrenzen hinaus, und so können u. a. Ernst Jandl, Franz Mon und Ludwig Harig zum weiteren Kreis der Gruppe gezählt werden. 1965 schuf Döhl eine Inkunabel konkret visueller Poesie, den Apfel mit Wurm, bei dem die ohne Zwischenraum aneinandergereihten Wörter
„Apfel“ das Bild eines Apfels ergeben, in dem rechts unten das Wort „Wurm“ versteckt ist. Inzwischen hat der Apfel nicht nur in Anthologien über konkrete Kunst, sondern hat auch in vielen Schulbüchern Eingang gefunden.

Die seit den 1960er-Jahren bestehenden vielfältigen Kontakte zu Literaten und Künstlern z. B. aus Frankreich, der Türkei, der Tschechoslowakei, Brasilien oder Japan, wurden von Reinhard Döhl über viele Jahre gepflegt. Aus dem so aufgebauten weiten Netzwerk erwuchsen zahlreiche literarisch-künstlerische Gemeinschaftsprojekte. Die Avantgarden des 20. Jahrhunderts, das Prinzip des Gesamtkunstwerks sowie künstlerischer Dialog waren immer zentrale Aspekte in Döhls Arbeit als Literatur- und Medienwissenschaftler und Künstler. Darüber hinaus befasste er sich bereits sehr früh mit den literarischen und künstlerischen Möglichkeiten des Internets und entdeckte den Computer als geeignetes Medium, um die zentralen Forderungen einer dialogischen Literatur und Kunst einzulösen. Seit den 1990er-Jahren betrieb er seine eigene Website, reinhard-doehl.de, sowie, gemeinsam mit Johannes Auer, den Internetreader Als Stuttgart Schule machte, ein umfangreiches Archiv mit Texten, Kommentaren und Materialien zur Gruppe um Max Bense, und publizierte ab 1996 fast ausschließlich im Netz.

Döhl verfasste neben Gedichten auch Prosa, künstlerische und wissenschaftliche Texte sowie Hörspiele. Seine Texte wurden in viele Sprachen übersetzt, u. a. ins Französische, Spanische, Tschechische, Russische, Englische und Japanische. Als Literatur-, Medienwissenschaftler und Hochschullehrer beschäftigte er sich intensiv mit der experimentellen Literatur und Kunst zu Beginn des 20. Jahrhunderts, insbesondere mit DADA, sowie mit dem Medium des neuen Hörspiels. Aus dieser Auseinandersetzung resultierten neben der Entwicklung einer Hörfunk-Sendereihe auch wissenschaftliche Publikationen zum Thema, die heute noch von großer Bedeutung sind.

Die Ausstellung im ZKM fokussiert Döhls Netzliteratur- und Netzkunstprojekte ab 1996, von denen viele in Kooperation mit dem Medienkünstler Johannes Auer entstanden sind. Sie zeigt darüber hinaus aber auch Arbeiten aus dem Gesamtwerk Döhls, einen Wegbegleiter der Avantgarden der 1960er-Jahre und einen unermüdlichen Geist, dessen Neugierde für Neue Medien und ihre künstlerischen Anwendungsmöglichkeiten ihn immer wieder dazu veranlasste, auf künstlerische und wissenschaftliche Weise ein neues Medium zu erforschen. Seit 2001 befindet sich das Archiv von Reinhard Döhl in der Akademie der Künste in Berlin. Ab dem Jahr 2004 wurden große Teile des Nachlasses von Reinhard Döhl in die Sammlung des ZKM übernommen.

Helmut Heißenbüttel: schreiben sammeln senden
Die Ausstellung Helmut Heißenbüttel: schreiben sammeln senden zum Schaffen von Helmut Heißenbüttel (1921–1996), freier Autor und Redakteur am Stuttgarter Rundfunk, umfasst Materialien aus den 1950er-Jahren bis zur Gegenwart: Texte und Hörspiele, Sendungen aus dem Programm „Radio-Essay”, Mappenwerke in Zusammenarbeit mit Künstlern und Bilder und Objekte und aus der Sammlung Heißenbüttel.

schreiben
Der Autor Helmut Heißenbüttel veröffentlichte nach seinem Debüt Kombinationen (Esslingen, 1954) eine Serie von Textbüchern, für die er 1969 mit dem Georg-Büchner-Preis ausgezeichnet wurde. Viele von Heißenbüttels Texten basieren auf bildnerischen Prinzipien wie Fragment, Collage, Serie und Montage. Das Sprachmaterial dazu fand er in Büchern und Radiosendungen, in Schallplattenaufnahmen oder im Alltagsgerede in Bussen und Bahnen.

sammeln
Zentrum der Ausstellung bilden Kunstwerke aus Heißenbüttels Sammlung, zu denen er Klappentexte und Gelegenheitsgedichte verfasst hat und Grafik-Mappen, die in Zusammenarbeit mit Rupprecht Geiger, Reinhold Koehler und anderen entstanden. In Heißenbüttels großer Schallplattensammlung finden sich Aufnahmen verschiedener
Komponisten wie John Cage, John Coltrane, Johnny Cash und Heinrich Ignaz Franz Biber, deren Plattencover in der Ausstellung eine „Hörfläche“ bilden.

senden
Beim Süddeutschen Rundfunk Stuttgart (heute SWR) leitete Heißenbüttel von 1959 bis 1981 die Redaktion „Radio-Essay“. In einer „Sendestation“ laufen Beispiele aus diesem Programm und einige von Heißenbüttels Hörspielen, darunter die Collage Was sollen wir überhaupt senden?.
Kurator: Holger Jost

Konrad Balder Schäuffelen: sprache ist fuer wahr ein koerper

Mit visuellen Texten, Wort-Bild-Kombinationen sowie skulpturalen Objekten beteiligte sich Konrad Balder Schäuffelen (1929–2011) seit 1962 an wegweisenden Anthologien sowie nationalen und internationalen Ausstellungen zu experimenteller Kunst. Das ZKM würdigt das reichhaltige künstlerische Schaffen Schäuffelens mit einer Retrospektive, die dank einer Schenkung des Sohnes Jakob ermöglicht wurde. Seit 2013 befinden sich signifikante Arbeiten besonders aus der frühen und mittleren Werkphase Schäuffelens in der Sammlung des Hauses. Der Titel sprache ist fuer wahr ein koerper versteht sich als Motto und zitiert die gleichnamigen Einzelausstellungen 1976 in München (Lenbachhaus) und 1977 in Heidelberg (Kunstverein).
Schäuffelens künstlerisches Oeuvre bezieht seine markante Gestalt aus den poetischen Produktivkräften im Umgang mit Sprache. Aus der Mehrfachperspektive des Dichters, Künstlers und Neurologen sowie mit dem geschärften Sensorium des Psychoanalytikers erprobte Schäuffelen seit Mitte der 1950er-Jahre Verfahren der Intermedialität und
Intertextualität. Mittels Techniken des ironischen Spiels, des Zufalls und strenger konzeptueller Ansätze führte er Sprache aus der Enge des konventionellen Gebrauchs heraus, um den semantischen Reichtum der Zeichen zu betonen.

Das Material für seine formalen Anordnungen bezog Schäuffelen aus vielfältigen sprachlichen Quellen. Er zitiert, segmentiert bis auf Letternebene, kombiniert und reformiert Texte kanonisierter Autoren und Philosophen, Sprachformeln und tradierte Spruchweisheiten, Zeitungsberichte und Zitate der Boulevardpresse ebenso wie beiläufig wahrgenommene Alltagsdialoge seiner Zeitgenossen. Ob akkurat gearbeitete lyrische Kleinformen, papierene Flachobjekte, Schriftskulpturen, sprechende Bücher, Emblem-Assemblagen oder raumgreifende multimediale Environments – Schäuffelens Arbeiten zeugen von einer weitreichenden Kenntnis auf vielen Gebieten der Kulturen. Vermögen die von Dada, Surrealismus und Lettrismus inspirierten Arbeiten zunächst durch Witz und Leichtfüßigkeit zu bestechen, so lassen sich auf den zweiten Blick Referenzen auf kulturhistorische Sedimente entdecken. Konrad Balder Schäuffelen eröffnet damit einen analytischen Blick auf die Geschicke fixierter Symboliken, antiker
Mythen sowie Insignien religiöser und politischer Macht.

ZKM | Zentrum für Kunst und
Medien Karlsruhe
Lorenzstraße 19
76135 Karlsruhe
zkm.de


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