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Henrike Naumann

11. März – 10. Juni 2018 | Museum Abteiberg, Mönchengladbach
Eingabedatum: 11.03.2018

bilder

Warum ist es heute einfacher, einen gewellten Spiegel zu finden als einen geraden? Henrike Naumann legt eine zeitgeschichtliche Archäologie der Hinterlassenschaften der Postmoderne in Deutschland frei. Was macht die Allgegenwärtigkeit postmodernen Designs in Kopie der Kopie im Alltag mit den Deutschen? Welche gesellschaftlichen Auswirkungen hatte der postmoderne Bauboom ab 1990 für das Leben der Menschen in der ehemaligen DDR? Kann man sich durch Möbel radikalisieren? Und wie war das gleich noch mit der Expo 2000 in Hannover, deren Chefin wenige Jahre zuvor als Treuhand-Präsidentin die Abwicklung der Ostbetriebe verantwortete?

Naumann nimmt das Milleniumsjahr als Ausgangspunkt für eine Betrachtung der 1990er Jahre in Ost- und Westdeutschland und der Nachwirkungen postmodernen Designs auf die deutsche Gesellschaft. Basierend auf ihren Überlegungen verwandelt sich die Große Wechselausstellung des Museums Abteiberg in einen sonderbaren ‚Deutschen Pavillon‘, eine Grabungsstätte, in der die Trümmer der Postmoderne und der Deutschen Einheit versammelt sind. Die Ausstellung bewegt sich zwischen Museum, Messestand, Concept Store, Wohnzimmer und Ruine.

Expo 2000 und Terror 2000, Treuhand und Love Parade, Gerhard Schröder und Dr. Motte, Generation Golf und Möbel Höffner – ein deutsch-deutscher Pavillon gefüllt mit Objekten und Möbelstücken, subjektiv und emotional ausgewählt: aus dem Archiv der Künstlerin, aus dem Exposeeum Hannover und aus Mönchengladbachs Wohnzimmern. Ihre Videoarbeiten, die auf analogen wie digitalen Videoformaten entstehen, liegen im Raum wie Trümmer aus einer nahen Vergangenheit, die antiken Tonscherben unserer Zeit.

Henrike Naumann (*1984 in Zwickau) studierte Bühnenbild an der Kunstakademie in Dresden, anschließend Szenenbild an der Hochschule für Film und Fernsehen in Potsdam-Babelsberg und begründete ihren Übergang zur Bildenden Kunst mit der Möglichkeit, das Publikum unmittelbarer in Räume hinein zu versetzen, folglich mit dem Phänomen der Immersion. Alle Elemente eines Interieurs, alle Möbel und Accessoires einer räumlichen Einrichtung arbeiten daran, das Publikum einzunehmen. Naumann operiert mit einer beinahe perfiden Nutzung der Erfahrungen, Bewertungen und Vorurteile des Publikums. Sie lenkt darauf hin, dass man Vertrautes entdeckt und sich in dessen Bewertung beobachtet: Positiv, negativ, selten neutral.

Konkret ging es in ihren ersten Arbeiten, die unmittelbar aus ihren Studieninhalten heraus in Ausstellungsräume kamen, um Ästhetik und Gesellschaft seit der deutschen Einheit (Handlungsbereitschaft 2, Kunstsaele Berlin 2012, Generation Loss, Freunde aktueller Kunst Zwickau 2013, Mapping Time, European Media Art Festival Osnabrück 2013, Aufbau Ost, Galerie Wedding, Berlin 2016, Aufbau West, Gold + Beton, Köln 2017, Herbstsalon, Kronprinzenpalais Berlin 2017), die Konfrontation von Ost und West und das Phänomen von Rechtsradikalismus und extremem Hedonismus in ihrer eigenen Generation. Naumann erlebte es als Jugendliche in Zwickau und geriet am Ende ihres Studiums dort zurück in ihre eigene Vergangenheit, als 2011 die Terrorgruppe NSU aufflog, die in Zwickau seit 1992 ihre unerkannte bürgerliche Existenz gelebt hatte. Seit 2015 arbeitet Naumann, u.a. im Kollektiv Encore, auch an Sujets der Musikkultur, hatte Projekte u.a. in der Ghetto-Biennale, Port au Prince, Haiti 2015 und 2017, in Kinshasa, Kongo, und in den Niederlanden (Gabber Nation 2017).



Das Projekt 2000 für das Museum Abteiberg handelt von der Zeit der Postmoderne in Deutschland, von einer Verbindung zwischen politischer, gesellschaftlicher und ästhetischer Wende, den Relikten dieser Zeit und ihren Versprechungen: Expo 2000 und der Jahrtausendwechsel als Höhe- und Endpunkte, danach wurde die Postmoderne als Vergangenheit notiert. Der Ort dieser Ausstellung spricht Zeichen: Das Museum Abteiberg, eröffnet 1982, war einer der Gründungsbauten der Postmoderne. Henrike Naumanns Projekt 2000 steht in intensivem Dialog mit Hans Holleins Architektur und ebenso mit seiner vorausgegangenen Ausstellung „Alles ist Architektur. Eine Ausstellung zum Thema Tod“ (Städtisches Museum Mönchengladbach 1970), die bereits in Holleins Begriffen ein posthistorisches Grabungsfeld war.



Die Ausstellung wird realisiert in Kooperation mit dem Kunstverein Hannover und dort anschließend zurück an den Ort der Expo 2000 gehen. Realisiert mit großzügiger Förderung durch die Hans Fries-Stiftung und mit Unterstützung des Exposeeum Hannover.



museum-abteiberg.de


HENRIKE NAUMANN

2000

Why is it easier to find a wavy mirror today than a straight one? Henrike Naumann brings together a contemporary historical archeology of the legacies of postmodernism in Germany. What makes the ubiquity of copied postmodern designs what it is, and why is it so common in German everyday life? What social effects did the post-1990 postmodern construction boom have on the lives of people in what was once socialist East Germany? Is it possible to radicalize yourself through furniture? And what was that about the Expo 2000 in Hanover, the one whose senior organizer—former President of the Treuhand Agency—had been tasked with reprivatizing East German enterprises just a few years before?
Naumann takes the millenium changeover year as a starting point for a look at the 1990s in East and West Germany and the after-effects of postmodern design on German society. Based on her reflections, the Abteiberg Museum’s large, temporary exhibition space is transformed into a curious “German Pavilion”—an excavation site in which the ruins of postmodernism and German unification are exposed. The exhibition occupies the space between museum, trade fair stand, concept store, living room and ruin.
Expo 2000 and Terror 2000, Treuhand and Love Parade, former Chancellor Gerhard Schröder and techno DJ Dr. Motte, Generation Golf and German furniture retailer Möbel Höffner—it’s a German-German pavilion filled with objects and pieces of furniture selected subjectively and emotionally: from the artist’s archive, Exposeeum in Hanover and the living rooms of Mönchengladbach. Her video works, produced using both analogue and digital video formats, lie in the room like rubble from a near past, the antique clay fragments of our time.
Henrike Naumann (b. 1984 in Zwickau) studied stage design at the Dresden Academy of Fine Arts before pursuing coursework in production design at the University for Film and Television at Potsdam-Babelsberg. Her education lay the groundwork for a transition to visual art by developing her ability to facilitate audience immersion in spaces. Every element in an interior, every piece of furniture and accessory used in a space serves to captivate the onlooker and draw them in. Naumann operates with an almost perfidious use of the audience’s experiences, assessments and prejudices. She draws attention to the fact that we are encountering something familiar and are aware of ourselves judging it: positively or negatively, but rarely in any neutral way.
Her first works, which drew from the contents of her studies and directly appeared in exhibition spaces, explicitly explored aesthetics and society since the German unification (Handlungsbereitschaft 2, Kunstsaele Berlin 2012, Generation Loss, Friends of Contemporary Art Zwickau 2013, Mapping Time, European Media Art Festival Osnabrück 2013, Aufbau Ost, Galerie Wedding, Berlin 2016, Aufbau West, Gold + Beton, Cologne 2017, Herbstsalon, Kronprinzenpalais Berlin 2017), the confrontation between East and West and the phenomenon of right-wing extremism and extreme hedonism in her own generation. Naumann experienced it as a teenager in Zwickau and encountered it there again at the end of her studies; in 2011 the far-right German terrorist group National Socialist Underground or NSU was exposed in Zwickau, where it had maintained a low-profile bourgeois existence since 1992. In 2015 Naumann began working on subjects related to music culture, also as part of Encore, an artist’s collective. Projects included those at the Ghetto Biennale, Port-au-Prince, Haiti 2015 and 2017, in Kinshasa, Democratic Republic of the Congo, and in the Netherlands (Gabber Nation 2017).
The project “2000”0for Museum Abteiberg explores the age of postmodernism in Germany, a connection between political, social and aesthetic changes, the relics of this time and their promises: Expo 2000 and the millennium changeover as high- and end points, after which postmodernism was considered the past. The venue for this exhibition speaks volumes: Museum Abteiberg, opened in 1982, was one of the founding buildings of postmodernism. Henrike Naumann’s “2000”0project stands in intense dialogue with Hans Hollein’s architecture and also with his earlier exhibition Alles ist Architektur. Eine Ausstellung zum. Thema Tod [“Everything is Architecture: An Exhibition on the Subject of Death”] (Städtisches Museum Mönchengladbach, 1970), which Hollein also conceived as a post-historic excavation site.


Museum Abteiberg,
Abteistraße 27,
41061 Mönchengladbach
museum-abteiberg.de
Presse






Daten zu Henrike Naumann:

- Riga Biennial 2018

Weiteres zum Thema: Henrike Naumann



Henrike Naumann - "Generation Loss" – zwei Installationen und eine Photoserie


Der Zwickauer Kunstverein Freunde Aktueller Kunst zeigt mit der Ausstellung "Generation Loss" von Henrike Naumann (*1984) die preisgekrönte Videoinstallation "Triangular Stories" (2012) und die Nachfolge-Installation "Unbetitelt" (2013). Beide Arbeiten können im Bereich der deutschsprachigen Kulturlandschaft als derzeit prägnanteste künstlerische Auseinandersetzung mit dem Thema NSU und Rechtsradikalismus gelten.

Es sind der Standort Zwickau, Naumanns Heimatstadt, und der 2. Jahrestag – 4.11. 2011 –
der von Beate Zschäpe ausgelösten Wohnhausexplosion im Zwickauer Stadtteil Weißenborn, die Naumanns Installationen als politisch aktuell, brisant und gegenwartsbewusst qualifizieren. Für die Künstlerin war es ein persönlicher und diffiziler künstlerischer Einschnitt gerade auch, weil sie sich an jenem November-Freitag zufällig bei ihrer Familie in Zwickau aufhielt.
"Seit dem 4. November 2011 wissen wir von der Existenz des Nationalsozialistischen Untergrundes (NSU). Dies war ein gravierender Einschnitt in die Beziehung zu meiner Heimatstadt Zwickau." (Henrike Naumann)

Kann Kunst überhaupt ein "Phänomen" wie das "Ungeheuerliche" vergegenständlichen, in Bilder und Worte transformieren, die in der Lage sind, ein Abbild, einen Kommentar, eine Deutung zu entwerfen? Es ist und bleibt kompliziert.
Die junge Video- und Installationskünstlerin Henrike Naumann hat an der HfBK Dresden und der Hochschule für Film und Fernsehen "Konrad Wolf" in Potsdam-Babelsberg studiert. Seit 2008 lebt und arbeitet sie in Berlin.
Sie hat für "ihr" Thema eine souveräne künstlerische Lösung gefunden, deren schlüssige Vielschichtigkeit die Ausstellung "Generation Loss" auf sinnlicher und intellektueller Ebene stabilisiert.
Sicher wird Zwickau, wo das Terrortrio des NSU jahrelang "beheimatet" war und von aus es seine mörderischen Feldzüge geplant und durchgeführt hat, auf unabsehbare Zeit mit diesem rechtsradikalen Extrem leidvoll verbunden bleiben. Dies ist ein Zustand, den man nicht nur mit Entsetzen hinnehmen muß, sondern "positiv" gewendet, mit dem man geradezu als Grundlage und Appell für ein weiteres, aktives Verstehen rechtsradikalen Verhaltens operieren kann. Unser Kunstverein ist der Auffassung, dass man nichts, gerade auch im kulturellen Kontext unversucht lassen darf, um nicht nur innerhalb der Stadt auf den Punkt zu diskutieren (wie während der anstehenden Veranstaltungsreihe Novembertage), sondern auch nachdrückliche Signale eines geschärften Problembewusstseins nach "draußen" zu schicken. Genau diese Ambivalenz steht auch im Mittelpunkt von Henrike Naumanns künstlerischem Interesse, weshalb es nahe liegt, dass sich Künstlerin und Kunstverein zu dem anstehenden Projekt zusammenschließen.


Henrike Naumann schreibt:

"Das Erlebnis wurde prägend für meine Arbeit – hatte ich wirklich zeitgleich über Jahre mit Rechtsterroristen in meiner Heimatstadt gelebt? Und wie konnten sich drei Jugendliche, aufgewachsen wie ich in den neuen Bundesländern, schon in jungen Jahren einer so mörderischen Ideologie verschreiben?
Die konzeptionelle und ästhetische Auseinandersetzung mit gesellschaftspolitischen Themen und ein experimentelles Medienverständnis prägen meine Arbeit. Der Rechtsextremismus in meiner alten Heimat ist ein Thema, das mich nicht loslässt.
Mein Bild von Deutschland hat sich verändert, viele Dinge sind in mein Bewusstsein gekommen, die ich über Jahre hinweg verdrängt hatte. Seit dem 4. November 2011 gehe ich in meiner künstlerischen Auseinandersetzung zwei Fragen nach: Wie konnte Rechtsterrorismus in Deutschland entstehen? Wurden diese Entwicklungen durch Politik und Akzeptanz in der Bevölkerung befähigt?"

Nach Ausstellungen in der ganzen Republik und diversen Preisen ist Triangular Stories im Rahmen der Novembertage nun endlich in meiner Heimatstadt Zwickau zu sehen - erstmals mit der Installation "Unbetitelt" und der Photoserie "Where were you in '92?"


"Triangular Stories"

"Triangular Stories" (2012) ist eine begehbare Videoinstallation, die sich anhand des Mediums Homevideo spezifisch dem Ursprung des NSU zu Beginn der 90er Jahre in Ostdeutschland nähert und letztlich exemplarisch der Entstehung von Rechtsterrorismus in Deutschland auf die Spur kommt.
Zwei inszenierte Homevideos, zeitlich verlegt in das Jahr 1992, eines aus der Jugend von Zschäpe, Mundlos und Böhnhardt in ganz realen, aber doch seltsam realitätsfernen Plattenbauten von Jena, und eines von drei Teenagern, die auf der Partyinsel Ibiza kaum erwarten können, das erste Mal Ecstasy zu nehmen – Ausschnitte also aus sehr verschiedenen Lebensrealitäten. Wo hört die Unschuld von drei randalierenden Jugendlichen auf? Und wo beginnt die Verantwortung eines hedonistischen Partyvolkes?
Bislang war "Triangular Stories" auf zahlreichen Festivals und Ausstellungen zu sehen, unter anderem in Berlin, Kassel, Dresden und Osnabrück. 2013 folgte die Nominierung für den "Lichter Art Award Frankfurt" und die Auszeichnung mit dem "Expanded Media Award für Medien im Raum" beim Stuttgarter Filmwinter.


"Unbetitelt"

Die Folgearbeit "Unbetitelt" erweitert den Fokus hin zur Neuen Rechten. Die Generation '92 ist erwachsen geworden, definiert sich vordergründig durch Familie und Eigenheim. Springerstiefel und Bomberjacke gibt es nicht mehr als eindeutiges Erkennungszeichen. Wie präsentiert sich die rechte Szene heute, mit welchem faschistischen oder faschistoiden Selbstverständnis agiert sie mitten in unserer Gesellschaft? Wie sieht das „gemäßigte“ Umfeld aus, in dem Rechtsterrorismus wachsen und gedeihen kann? Basierend auf Facebook-Recherchen entsteht ein verstörendes Bild des deutschen Durchschnittswohnzimmers.
"Unbetitelt – Eine begehbare Rauminstallation (2013) – in vier Räumen erschließt sich zwischen Buche und Chrom eine neue Perspektive aus und auf Deutschland. Spaß, Spießigkeit, spontane Aggressivität und ein latenter, multipler Haß kennzeichnen die Vorhölle rechtsradikalen Denkens.


"Where were you in '92?" Eine Photoserie (1992/2012)
Privatphotos aus Ost und West, verbunden durch das Jahr 1992, ermöglichen einen sehr persönlichen Blick auf das Heranwachsen in Deutschland kurz nach der Vereinigung.


Zum Begriff "Generation Loss":

In der Videotechnik spricht man beim Kopieren von Videokassetten von verschiedenen Generationen des Originals. Der Qualitäts- und Informationsverlust von Generation zu Generation wird in der Videotechnik als Generation Loss bezeichnet. Für Henrike Naumann wird er zum Schlüssel zum Verständnis der Entwicklung des Neofaschismus in Deutschlands. Es geht nicht nur um bekannte Positionen wie „Opa war in Ordnung“, sondern um die Weitergabe rechten Gedankenguts durch ältere Geschwister und Freunde in der Szene.

Biographie:

Henrike Naumann wird 1984 in Zwickau in der damaligen DDR geboren. Zur Wiedervereinigung ist sie 6 Jahre alt. Als Jugendliche erlebt sie den Rechtsextremismus als Jugendkultur in Ostdeutschland, wogegen sie sich durch die Leitung eines offenen Jugendtreffs engagiert.
Nach dem Abitur 2003 verlässt sie Zwickau, um an verschiedenen Theatern und Galerien zu assistieren. Ab 2006 Bühnen- und Kostümbildstudium an der Hochschule für Bildende Künste Dresden, dort die Erkenntnis: Film.
Es folgt die Ausstattung diverser Kurzfilme und ab 2008 ein Szenenbildstudium an der Hochschule für Film und Fernsehen "Konrad Wolf" in Potsdam-Babelsberg. Ab 2010 eigene Regiearbeiten und Installationen. 2012 entsteht die Diplomarbeit "Triangular Stories".


FAK - DER Kunstverein in Zwickau
Ausstellungen: Hölderlinstraße 4, D - 08056 Zwickau


freunde-aktueller-kunst.de





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