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kunstsammlung

Image Profile. Aspekte des Dokumentarischen in der fotografischen Sammlung des MMK

23.3. - 15.7. 2018 | Museum für Moderne Kunst Frankfurt am Main
Eingabedatum: 30.03.2018

Werkabbildung

Detailansicht/detail view Christian Boltanski, 1939-1964 Album de Photo de la Famille D., 1971, © VG Bild-Kunst, Bonn 2018, Foto/photo: Axel Schneiderbilder

Ob auf dem Smartphone, in der Zeitung oder am Computer – jeden Tag nehmen wir unsere Welt über eine Flut von Fotografien wahr. Die Ausstellung „Image Profile. Aspekte des Dokumentarischen in der fotografischen Sammlung des MMK“ zeigt, wie sich Künstlerinnen und Künstler aus der Sammlung des MMK Museum für Moderne Kunst Frankfurt am Main in ihren Werken mit Bildern aus den Medien auseinandersetzen. Die Präsentation umspannt ein breites Spektrum aktueller Ausdrucksformen von gesellschaftspolitischer Reportagefotografie bis hin zu Aspekten subjektiver, konzeptueller oder inszenierter Fotografie.

Mit ihren technischen Implikationen, ihren bildnerischen Möglichkeiten und ihrem dokumentarischen Charakter war die Fotografie schon immer eines der signifikantesten Medien der Moderne. Seit der Eröffnung des Museums im Jahr 1991 wurde Fotografie in der Sammlung gleichbedeutend neben Malerei, Skulptur, Zeichnung oder Film und Videoinstallation gesammelt. Heute umfasst die fotografische Sammlung über 2.500 Werke der internationalen Gegenwartsfotografie von mehr als 90 Künstlerinnen und Künstlern.

Die vielfältige fototechnische Bandbreite reicht in „Image Profile“ von Vintage Prints auf Barytpapier über monumentale Cibachrome bis hin zu Inkjet-Prints und Offsetdrucken auf Papier.

Die präsentierten Werke reflektieren politische Themen und gesellschaftliche Krisen unserer Gegenwart, die in der Presse durch Bilder verbreitet wurden und hinterfragen den vermeintlich authentischen Charakter der Pressefotografien. Viele der Arbeiten thematisieren dabei die Prägung unserer visuellen Vorstellungskraft durch die Medienbilder.

Die Ausstellung findet ihren Auftakt in dem fünfteiligen Werk „Klause“ (2006) von Thomas Demand, das als Auftragsarbeit speziell für das MMK entstanden ist. Die raumgreifende Installation basiert vor allem auf Pressebildern. Thomas Demand verwendet diese aber nicht eins-zu-eins, sondern rekonstruiert sie zunächst in seinem Atelier. Diese dreidimensionalen „Bilder“ werden aus farbigem Papier und Pappe im Größenverhältnis 1:1 als Kulisse gebaut, dann fotografiert und in großformatigen Diasec-Prints präsentiert. Der Bildzyklus der „Klause“ thematisiert einen Fall von Kindesmissbrauch, der sich über Jahre im Hinterzimmer einer deutschen Stadtteilkneipe, der sogenannten Tosa-Klause, zugetragen hat. Er handelt aber auch von dem damit verbundenen sehr langwierigen Strafverfahren, das über Monate hinweg Schlagzeilen in der Boulevardpresse machte. Das Wissen um die Sachverhalte und Fakten sind dagegen diffus. Thomas Demands Werk stellt die Wirklichkeit, ihre mediale Vermittlung und deren schier grenzenlose technische Manipulierbarkeit in Frage.
Die Serie „Die Toten 1967 – 1993“ (1996 – 1998) von Hans-Peter Feldmann ist eine Schenkung des Künstlers, die das MMK als eines der wenigen Museen weltweit besitzt. Es handelt sich um Porträts von 100 Personen, die im Kontext des Deutschen Herbstes und der RAF–Bewegung zwischen 1967 und 1993 gewaltsam ums Leben gekommen sind. Alle Toten stehen im Zusammenhang mit der Eskalation von Gewalt und Terrorismus. Die Bilder, die hier gezeigt werden, hat Hans-Peter Feldmann ausschließlich aus Printmedien dieser Zeit zusammengetragen. Die chronologische Ordnung der Fotos folgt lediglich den Todesdaten ohne Unterscheidung zwischen Täter und Opfer.

Die klassische Reportage-Fotografie ist in der Ausstellung durch Künstlerinnen wie Barbara Klemm, Abisag Tüllmann und Anja Niedringhaus vertreten, deren Fotografien weltweit in unterschiedlichen Print-Medien abgedruckt wurden. In ihrer Beobachtungsschärfe und ihrem Einfühlungsvermögen zeugen die Bilder von einer zutiefst humanen Sicht auf die Krisen und Kriege der Welt. Mit ihren kalkulierten Bildkompositionen haben die Fotografinnen aus der Sammlung des MMK unsere Vorstellung vom klassischen Bildjournalismus geprägt wie wenige andere. In der Ausstellung sind Barbara Klemms Aufnahmen aus Indien, Anja Niedringhaus’ Fotografien als „embedded journalist“ im Irak- und Afghanistan-Krieg sowie Abisag Tüllmanns Fotografien aus Südafrika zu sehen.

Ein weiteres zentrales Thema, das mit Blick in die Vergangenheit eine große Aussagekraft für die Gegenwart hat, greift Kader Attia auf, dessen Serie „The Debt“ (2013) in der Ausstellung zu sehen ist. Die Zweikanal-Dia-Installation zeichnet anhand von vorgefundenem Bildmaterial ein Stück der Kolonialgeschichte während des ersten Weltkrieges und die erschütternden Konsequenzen auf menschlicher Seite nach. Dabei ist mit der titelgebenden „Schuld“ die historische Verantwortung der ehemaligen Kolonialmächte Frankreich und Deutschland gemeint, denn das verwendete Bildmaterial dokumentiert unter anderem den Kriegseinsatz afrikanischer Soldaten, die auf Seiten ihrer jeweiligen Kolonialherren kämpfen mussten. Wie ihre europäischen Landsleute erfuhren sie die unmittelbaren Spuren dieser modernen Kriegsführung am eigenen Leib. Die Gegenüberstellung von verletzten afrikanischen und europäischen Soldaten setzt diese gleich, was in der Realität in Form von Honorierungen der Kriegseinsätze afrikanischer Soldaten nicht passierte. Kader Attia möchte mit seiner Arbeit den Bogen von der Vergangenheit, und der damit einhergehenden Schuld der ehemaligen Kolonialmächte, hin zur unmittelbaren Gegenwart der „Sans-Papiers“, also der Menschen ohne Ausweisdokumente, spannen.


Künstlerinnen und Künstler der Ausstellung
Nobuyoshi Araki, Kader Attia, Christian Boltanski, David Claerbout, Larry Clark, Thomas Demand, Stefan Exler, Hans-Peter Feldmann, Fischli/Weiss, Günter Förg, Douglas Gordon, Ilja C. Hendel, Noritoshi Hirakawa, Axel Hütte, Barbara Klemm, Mike Mandel, Ryuji Miyamoto, Santu Mofokeng, Anja Niedringhaus, Inge Rambow, Joe Rosenthal, Thomas Ruff, Larry Sultan, Taryn Simon, Dayanita Singh, Beat Streuli, Wolfgang Tillmans, Abisag Tüllmann, Jeff Wall, Tobias Zielony

Öffnungszeiten im MMK 2:
Dienstag–Sonntag: 11 Uhr – 18 Uhr
Mittwoch: 11 Uhr – 20 Uhr
Montag geschlossen

mmk-frankfurt.de

Presse






Daten zu Christian Boltanski:

- Art Basel 2013
- Art Basel 2016
- Art Basel Hong Kong 2018
- Art Basel Hong Kong, 2016
- Art Basel Miami Beach 2013
- art basel miami beach, 2014
- Biennale Venedig 2011 Pav
- Biennale Venedig 2015
- daad Stipendiat
- documenta 8, 1987
- Eine Geschichte Zeitgenössische Kunst aus dem Centre Pompidou, 2016
- Faites vos jeux ! Kunst und Spiel seit Dada
- Istanbul Biennial, 1992
- Kunstpreis Aachen
- MACBA COLLECTION
- Manifesta 9
- Marian Goodman Gallery
- Mis-Understanding Photography, 2014, GA
- MoMA Collection
- Museo Reina Sofía, Collection
- Preistraeger Goslarer Kaiserring
- Preistraeger Praemium Imperiale Sculpture
- S.M.A.K. Sammlung, Gent
- Sammlung 20. 21. Jh. Kunstmuseum Basel
- Sammlung DZ Bank, Frankfurt
- Sammlung MMK, Frankfurt
- Sammlung, Kunstmuseum Liechtenstein
- Solomon R. Guggenheim Collection
- ZKM Sammlung, Karlsruhe

Weiteres zum Thema: Christian Boltanski



Tacita Dean - Kunstpreis Aachen 2002


Den Kunstpreis Aachen des Jahres 2002 erhält die 1965 geborene britische Künstlerin Tacita Dean.

Die Jury, bestehend aus Theodora Vischer, Laurenz-Stiftung Basel, Bart de Baere, MUHKA Antwerpen, Thomas Kellein, Kunsthalle Bielefeld, und Harald Kunde, Ludwig Forum Aachen, begründete ihre einstimmige Entscheidung folgendermaßen:

"Seit Mitte der neunziger Jahre leistet Tacita Dean in ihren filmischen Arbeiten einen essentiellen Beitrag zur Wahrnehmung von Gegenwart. Ihr Werk ist präzise und poetisch zugleich und hinterlässt im Betrachter suggestive Erinnerungen an das jeweils eigene Leben. Durch ihre künstlerische Navigation in Raum und Zeit durchbricht sie lineare Zuordnungen aller Art und verdichtet ihr Recherche-Material zu Bildern von höchster Intensität. Die Arbeiten von Tacita Dean erfreuen sich internationaler Wertschätzung und werden insofern auch für die anstehende Neugestaltung des Ludwig Forums Aachen wichtige Impulse auslösen."

Der Kunstpreis Aachen wird gemeinsam von der Stadt Aachen, der Aachener Wirtschaft sowie den Freunden des Ludwig Forums für Internationale Kunst getragen.

Er wird seit 1982 alle zwei Jahre vergeben und ist mit 10.000 € dotiert.

Anläßlich der Preisverleihung wird eine aktuelle Arbeit von Tacita Dean gezeigt, die ihre Ausstellung im nächsten Jahr (Mai-Juli) ankündigt.

Ebenso werden Arbeiten der bisherigen Preisträger Luciano Fabro (1983),A.R. Penck (1985), Richard Long (1988), Ilya Kabakov (1990), On Kawara (1992), Christian Boltanski (1994), Katharina Fritsch (1996), Richard Tuttle (1998) und Michael Asher (2000) zu sehen sein.

Ausstellungsdauer: 6.12.2002 - 9.2.2003.

  • Sammeln-Portraitfotgrafie im Neuen Kunstverein Aschaffenburg (20.06. - 18.07.04)

  • 50 Jahre / Years documenta 1955-2005 - Kunsthalle Fridericianum Kassel (1.9.-20.11.05)

  • "Spurensuche. Vergessen und Erinnern in der Gegenwartskunst" - Kunstmuseum Wolfsburg (28.2.-13.8.06)

  • Neue Rebecca Horn Installation im Zentrum für Internationale Lichtkunst

  • Museumspräsentation: Zentrum für Internationale Lichtkunst Unna

  • Kopf an Kopf. Serielle Porträtfotografie - Kunsthalle Tübingen (15.9.-25.11.07)

  • OUT OF TIME - Weserburg Museum für moderne Kunst, Bremen (noch bis 2.3.08)

  • Pawel Althamer erhält den Aachener Kunstpreis 2010

  • CUT. Scherenschnitte

  • DGPh verleiht den Kulturpreis 2011

  • MMK 1991-2011. 20 Jahre Gegenwart

  • Europas größtes temporäres Kunstmuseum

  • Rollenbilder - Rollenspiele

  • Phyllida Barlow erhält den Kunstpreis Aachen 2012

  • Zentrum für Internationale Lichtkunst in Unna

  • Warhol: Headlines

  • Reich mir die Hand – Die Geste in der zeitgenössischen Fotografie

  • KONZEPT: 20 Jahre DZ BANK Kunstsammlung

  • Kunstpreis Aachen geht an Paulina Olowska

  • Unser aktuelles top 69 Ranking im Februar 2014 - ungefiltert

  • Die top 106 im Mai 2014

  • (Mis)Understanding Photography

  • Dr. Ralf Beil wird neuer Direktor des Kunstmuseum Wolfsburg

  • Subodh Gupta. Everything is Inside

  • One Million Years – System und Symptom

  • Künstler liste Ende Oktober 2014

  • Künstlerdatenbank

  • Biennale Venedig 2015 Künstlerliste der Ausstellung

  • Erwin Wurm. Fichte

  • Datenblätter und Kunstkompass

  • Künstlerliste 2015 inklusive Messebeteiligungen

  • Christian Boltanski, "Résistance" und Gustav Metzger, "Travertin /Judenpech"

  • Johanna Diehl: UKRAINE SERIES

  • Huang Yong Ping erhält den Wolfgang Hahn-Preis 2016

  • Eine Geschichte: Zeitgenössische Kunst aus dem Centre Pompidou

  • Margret Hoppe und Inga Kerber - Rot, Gelb, Blau, Grün

  • Kunstpreis Aachen 2016 geht an Franz Erhard Walther

  • Neues aus der Künstlerdatenbank

  • Künstlerliste 2017

  • Preisträger im Überblick

  • Künstlerliste mit Biennalebeteiligungen

  • Image Profile. Aspekte des Dokumentarischen in der fotografischen Sammlung des MMK

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