Vitrinen aus Acrylglas für das Atelier


Eingabedatum: 30.11.-0001



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Wer ein eigenes Atelier oder gar ein Museum hat kann mittlerweile viele Vorteile für sich entdecken. Schließlich geht es nicht nur um die eigenen Ausstellungsstücke, die einen guten Platz brauchen, sondern grundsätzlich auch um die Inneneinrichtung dort, die ebenfalls sehr wichtig ist. Es gibt einfach eine Vielzahl an Möglichkeiten, damit man dadurch die optimalen Bedingungen schaffen kann. Doch wie sieht es eigentlich mit den klassischen Vitrinen aus? Kann man auch auf dem Gebiet die ein oder anderen Angebote für sich entdecken? Eine hochwertige Vitrine muss heute nicht mehr teuer sein. Im Gegenteil, denn auch auf dem Gebiet gibt es einige spannende Angebote, die jeder für sich annehmen kann.

Mit einer hochwertigen Vitrine aus Acryl kann man daher die optimale Einrichtung schaffen. Diese sehen nicht nur gut aus, sondern bringen einige weitere Vorteile mit sich. Es ist daher nicht selten, dass man Vitrinen sucht, die man einfach in wenigen Schritten auf- und wieder abbauen kann. Genau diese Modelle lassen sich mittlerweile finden, sodass man sich dahingehend keine weiteren Gedanken mehr machen muss. Außerdem sind die Modelle platzsparend und können auch bei allen weiteren Projekten mit eingebaut werden.

Die beste Qualität und optimale Sicherheit
Wichtig ist zugleich, dass alle Vitrinen „Made in Germany“ sind. Aufgrund dessen kann man bereits von einer ausgesprochen guten Qualität ausgehen und die optimale Sicherheit und auch Stabilität erhalten. Bei diesen Modellen werden nur ausgewählte Materialien verwendet, um auch weiterhin eine lange Lebensdauer zu sichern. Besonders für das Atelier oder ein Museum sind beide Faktoren sehr wichtig. Man darf nicht vergessen, dass die Antiquitäten und andere Schmuckstücke in einem Museum immer gut geschützt und zugleich gesichert sein sollten.

Patentierte Vitrinen weltweit einmalig
Die hochwertigen Acryl Vitrinen gibt es nur einmal auf der Welt. Das bedeutet, dass diese einmalig sind, sodass sie nur bei dem jeweiligen Hersteller erhältlich sind. Aufgrund der guten Mischung aus Acryl und Glas wird zugleich eine sehr gute Bruchsicherheit mit angeboten. Durch das eher geringe Transportgewicht kann man ebenso davon ausgehen, dass man sie einfach transportieren und aufbauen kann. Selbst rein optisch gesehen machen diese immer etwas her und sehen einfach perfekt aus.

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Kunstmuseum Wolfsburg: Baustellen der Subversion-Update #7 (13.06 bis 23. 11.03)


"Update # 7" mit Werken der Künstler Fischli/Weiss, Georg Herold, Bruce Nauman, Manfred Pernice ist die Fortsetzung einer Reihe, die das Kunstmuseum konzipiert hat, um seine eigene Sammlung in Auszügen und unter bestimmten thematischen Vorgaben zu zeigen. Ergänzt wird die Ausstellung durch Leihgaben

Pressemitteilung / Auszug: "... Mit der Ausstellung XTOONE hatte das Kunstmuseum 1995 erstmals das Werk Georg Herolds in seiner ganzen Bandbreite vorgestellt. Mit dem Lichthaus und dem Bilderzimmer (beide 1995) konnten aus dieser Ausstellung eine kapitale Einzelarbeit und ein komplettes Ensemble dieses Künstlers erworben werden, in denen Herolds "fröhlicher Dekonstruktivismus mit einem kritischen Impuls" offen zutage tritt. So vereinigt das Bilderzimmer Arbeiten, die in den Jahren 1988 bis 1995 entstanden sind und in der Regel am Beginn von "Versuchsreihen" des Künstlers standen. Es finden sich Beispiele für Ziegelstein-Bilder, Collagen aus Plastiktüten, vier Kaviarbilder und zwei Multiple-Vitrinen, die den traditionellen Kunstbegriff in Frage stellen und den Betrachter systematisch verunsichern, um ihn zu einer – oft durch Humor und Ironie gewürzten – neuen Perspektive auf alltägliche Verhaltensweisen und Gegenstände zu provozieren. Einige Leihgaben wie Die Verwandlung von Dachlatten in Gold werden dieses Konzept noch verdeutlichen.

Auch Manfred Pernices Werke heben sich von den Hochglanzarbeiten seiner Zeitgenossen vor allem durch ihren spröden und unfertigen Charakter ab. Zunächst scheinen sie auf vertraute Utensilien – vor allem Behältnisse verschiedener Art – abzuzielen, untergraben diese Vertrautheit jedoch bei näherem Hinschauen durch die Rohheit bzw. das Fragmentarische ihrer Verarbeitung. Seine Architekturen, Container und floßartigen Gebilde verunsichern den Betrachter, da sie zunächst keinerlei Sinn zu stiften scheinen: Pernice spricht daher auch von einem "Unsinnzusammenhang" den der Besucher betritt, "eine unerträgliche Zumutung von Einzelaspekten, die nur als künstlerischer Entwurf akzeptabel ist und doch potentiell einen Typus alltäglicher Wahrnehmung parallelisiert. Dieser Typus ist die heterogene Situation – eine temporäre oder permanente Koexistenz von aneinander nicht interessierten Einzelaspekten. [...] Jede Beschäftigung des Betrachters mit einem Einzelaspekt ergibt Sinn, die Aspekte insgesamt jedoch nicht. Auf der Suche nach Sinnfälligkeit werden diese Unsinnsituationen meist nicht bemerkt, obwohl das Leben voll davon ist." Neben dem 1a Dosenfeld ’00 aus der Sammlung wird auch Manfred Pernices documenta-Arbeit von 2002, ESTREL: Quattro Stagioni präsentiert.

Mit dem Lauf der Dinge und ihrem Kanal-Video (zer)stören Peter Fischli und David Weiss die Erwartungen an den Umgang mit alltäglichen Dingen. Während im Lauf der Dinge vornehmlich Haushaltsgegenstände in immer neuen Konstellationen in einer scheinbar endlos langen Kettenreaktion ein energiereiches Eigenleben entwickeln, wurden im Kanal-Video sämtliche störenden Elemente entfernt, um in einer endlosen Geradeausfahrt durch Kanalröhren bei gleichbleibender Geschwindigkeit jede Hoffnung auf eine kurzweilige Handlung zu enttäuschen. Die Nützlichkeit, die Funktionalität der Dinge wird in einen absurden Zusammenhang überführt.

Über die Dehnung von Raum und Zeit gelingt es Bruce Nauman in seiner Videoinstallation Falls, Pratfalls and Sleights of Hand, den Betrachter in den Zustand der Desinformation und Verunsicherung zu führen. Indem Nauman rund um den Betrachter sowohl alltägliche Handlungsabläufe wie auch Zaubertricks bis unterhalb der Ebene des Erkennens extrem verlangsamt, schafft er ein Modell für die Undurchschaubarkeit unserer modernen, funktional differenzierten Gesellschaft."


Ausstellungsdauer: 13.06 bis 23. 11.03

Öffnungszeiten: Di 11.00 bis 20.00 Uhr | Mi bis So 11.00 bis 18.00 Uhr | Mo geschlossen

kunstmuseum-wolfsburg.de
Kunstmuseum Wolfsburg | Porschestr. 53 | 38440 Wolfsburg






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