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Grand Opening am 01. Juni 2018

Kunsthalle Mannheim

Kunsthalle Mannheim
Eingabedatum: 03.06.2018

Werkabbildung

Jeff Wall, Passerby, 1996 Silver gelatin print, 250 x 339,5 cm Kunstmuseum Wolfsburg courtesy the artist © Jeff Wallbilder

Nach dreijähriger Bauzeit eröffnet die Kunsthalle Mannheim am Freitag, 01. Juni 2018 um 18 Uhr mit einer Neuinszenierung ihrer Sammlungen und der Ausstellung „JEFF WALL. APPEARANCE“ in Anwesenheit von Theresia Bauer, MdL, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, und dem kanadischen Fotokünstler Jeff Wall. Als Ehrengäste kommen die Tochter des Gründungsdirektors Fritz Wichert aus New York sowie Angehörige von Mannheimer jüdischen Sammlerfamilien, die die Kunsthalle förderten.

Nach der Übergabe des Neubaus an die Stadt Mannheim im Dezember 2017, hat das Kunsthallen-Team den Museumskomplex bezogen und 5.700 Quadratmeter Ausstellungsfläche eingerichtet. Auf ca. 13.000 Quadratmetern Nutzfläche zeigt die Kunsthalle ihr neues Konzept als „Museum in Bewegung“ in einer „Stadt in der Stadt“. Zehn Kuben im Neubau und die historischen Galerien des Jugendstilbaus erwarten die Besucher mit bekannten Meisterwerken und ortsbezogenen Positionen, aber auch mit Sammlungsausstellungen zur Provenienzforschung und zur Ausstellungsgeschichte der Kunsthalle. Insgesamt sind 742 Kunstwerke ausgestellt. Darüber hinaus werden auf 1.000 Quadratmetern im Neubau dreißig ausgewählte Werke von Jeff Wall präsentiert.

Entworfen wurde der Neubau von gmp – Architekten von Gerkan, Marg und Partner. Die weltweit tätige Architektensozietät mit Sitz in Hamburg überzeugte 2012 im internationalen Wettbewerb mit ihrem Konzept einer „Stadt in der Stadt“. Ihr Entwurf war der einzige unter den eingereichten 29, der explizit Bezug auf Mannheim und den am Quadrat orientierten Grundriss einer Idealstadt der Barockzeit nahm.

„Nach zehn Jahren Entwicklungsarbeit können wir uns jetzt auf spannende Ausstellungen und ein neues Museumserlebnis freuen. Ich möchte alle Mannheimerinnen und Mannheimer einladen, sich selbst ein Bild von ihrer neuen Kunsthalle zu machen, die mit dem Neubau wieder die künstlerische und kulturpolitische Bedeutung erhalten hat, die sie am Anfang des 20. Jahrhunderts hatte“, erklärt Dr. Peter Kurz, Oberbürgermeister der Stadt Mannheim. Ermöglicht wurde dieses komplexe Großprojekt durch herausragendes privates Engagement sowie die enorme Leistung der Stiftung Kunsthalle Mannheim. Das Gesamtbudget von insgesamt 68,3 Mio. Euro konnte eingehalten werden. Davon wurden 50 Mio. Euro von Dr. h.c. Hans-Werner Hector und Josephine Hector gestiftet; 11,4 Mio. Euro kamen von der Stadt Mannheim, die auch die Realisierung der Außenanlagen übernahm. Darüber hinaus spendeten weitere private Mäzene und Stiftungen für den innovativen Museumsneubau. Die Baden-Württemberg Stiftung investierte 1,85 Mio. Euro in die Digitale Strategie der Kunsthalle. „Es ist wunderbar, wie der fertige Neubau von der Kunst in Besitz genommen wird und sie durch seine elegante, großzügige Architektur zum Strahlen bringt“, freut sich Dr. Manfred Fuchs, Vorsitzender der Stiftung Kunsthalle Mannheim. „Der historische Jugendstilbau und der moderne Neubau werden ein Museum für alle Bürgerinnen und Bürger sein, um deren Unterstützung wir auch künftig bitten.“ Fuchs hat 2017 die Gründung eines Stifterkreises angeregt, der das Museum künftig unterstützen wird und mittlerweile 57 Mitglieder zählt.

Als offene „Stadt in der Stadt“ reklamiert der spektakuläre Gebäudekomplex an Mannheims schönstem Platz das Museum als großstädtisches Element. Um das 22 Meter hohe Lichtatrium gruppieren sich sieben Ausstellungshäuser, verbunden über Treppen, Brücken und Terrassen. Mit einer barrierefreien Weiterführung der Straße wird das Publikum in den Gebäudekomplex hineingezogen. In ihm sind ein entspanntes Flanieren, überraschende Begegnungen mit Kunst und spektakuläre Ausblicke auf die Stadt möglich.

„Die Kunsthalle Mannheim ist ein besonderer Ort, der sich fundamental vom alten Typus des Museums unterscheidet. Denn wir sind offen für alle und knüpfen in unseren Sammlungsinszenierungen, Ausstellungen und im Programm direkt an den Alltag der Menschen an“, erklärt Dr. Ulrike Lorenz, Direktorin der Kunsthalle Mannheim. „Auf dem Fundament der demokratischen Gründungsmaximen des Museums, öffnen wir uns der Gesellschaft von heute. Vor dem Hintergrund der spezifischen Geschichte der Kunsthalle als Schrittmacherin für Volksbildung und in der Entwicklung des Typus „Museum für aktuelle Kunst“ im frühen 20. Jahrhundert möchten wir Impulse für die Weiterentwicklung der Institution setzen. So stellen wir aus Anlass des Grand Opening fünf Thesen zum Kunstmuseum der Zukunft zur Diskussion (siehe Anhang). Es geht um eine Wiedererfindung des öffentlichen Museums unter den Rahmenbedingungen des 21. Jahrhunderts.“

Die Neupositionierung der Kunsthalle Mannheim wird von einer umfassenden Digitalen Strategie begleitet, die im Laufe des Sommers 2018 Schritt für Schritt vervollständigt wird. „Für das Publikum der Zukunft, das ein jüngeres, dynamisches Publikum sein wird, nutzen wir neue Kommunikationskanäle, um Kontakt aufzunehmen und anhaltendes Interesse zu erzeugen. Mittels digitaler Instrumente, die systematisch ineinandergreifen, wollen wir Wahrnehmung schärfen, Achtsamkeit entwickeln, Kreativität entzünden“, so Lorenz.

Die Kunsthalle Mannheim will als offenes, partizipatives Museum Menschen aller Generationen und Kulturen ansprechen. „Kunst für alle“ lautete das Gründungsmotto, an das auch die neue Programmstruktur „ProgrammPlus“ anknüpft: In der Bar der Gegenwart, dem Community College, einem Labor für Weitsicht sowie inspirierenden Symposien sollen hier ganz konkret Zugänge zu Kunst und Kultur, zu gesellschaftlichen Fragestellungen und allgemeinmenschlichen Werten geschaffen werden. Lorenz: „Es geht uns um die Bildung kritischer Öffentlichkeiten in einer demokratischen Gesellschaft, um die Emanzipation unseres diversifizierten Publikums – schlussendlich auch von der ‚Kontrollinstitution‘ Museum selbst.“

„Eine reiche und lebendige Kulturlandschaft ist ein wichtiger Faktor für die Attraktivität eines Kultur-, aber auch eines Wirtschaftsstandortes. Im Wettbewerb der Städte um Arbeitskräfte, Innovationen oder die Ansiedlung und den Erhalt von Unternehmen kommt den Standortfaktoren Kunst und Kultur eine entscheidende Rolle zu. Mit der Wiedereröffnung wird die Kunsthalle Mannheim zu einem unverzichtbaren Leuchtturm in der Metropolregion Rhein-Neckar werden und damit einen wertvollen Beitrag zur Standortattraktivität Mannheims leisten“, sagt Wirtschafts- und Kulturbürgermeister Michael Grötsch.

Die erste programmatische Sonderausstellung „APPEARANCE“ ist Jeff Wall gewidmet. „Wir haben uns bewusst entschieden, mit einer zeitgenössischen, international etablierten Position wiederzueröffnen“, so Lorenz. „Die Kunsthalle hat sich von ihren Gründungstagen an als eines der wenigen deutschen Museen immer durch aktuelle Kunst definiert. Walls Pionierleistung in der Fotografie gründet in der Geschichte der modernen Malerei – Manet ist ein zentraler Bezugspunkt für ihn – und andererseits markieren wir mit dieser ersten Ausstellung im Neubau eine Lücke in unserer Sammlung.“ Künstlerische Fotografie soll das Profil der Kunsthalle künftig erweitern.

Jeff Wall hat als Pionier der zeitgenössischen Konzeptfotografie maßgeblich dazu beigetragen, Fotografie als gleichberechtigtes Medium in die bildende Kunst einzubringen. Der Kanadier wurde berühmt für seine Fortführung der modernen Malerei mit den Mitteln der zeitgenössischen Fotografie und im Jahr 2002 mit dem Hasselblad Award for Photography ausgezeichnet. „Mit seinen Werken schafft Jeff Wall es, die Wahrnehmung der Umwelt und des Selbst künstlerisch eindrucksvoll darzustellen“, sagt Kurator Dr. Sebastian Baden. „Zusammen mit dem Künstler haben wir den thematischen Fokus in unserer Schau auf die „Erscheinung“ gelegt – also die Frage nach der Wirklichkeit im Bild und ihrer Inszenierung.“ Die Ausstellung ist eine Koproduktion der Kunsthalle und des Mudam Luxembourg – Musée d’Art Moderne Grand-Duc Jean, wo sie ab 05. Oktober 2018 zu sehen sein wird.

Die Lichtpassage von James Turrell kann nicht termingerecht zum Grand Opening starten, da die finale Freigabe vom Künstler noch aussteht. Sobald diese vollzogen ist, wird das Kunstwerk in der zweiten Jahreshälfte 2018 aktiviert.

Presse






Daten zu Jeff Wall:

- * 1946 in Vancouver, Kanada
- Art Basel 2013
- Art Basel Hong Kong 2014
- Art Basel Hong Kong, 2016
- Art Basel Miami Beach 2013
- art basel miami beach, 2014
- art berlin 2017
- Das achte Feld, Köln
- Das imaginäre Museum, 2016
- documenta 10, 1997
- documenta 11, 2002
- documenta 7, 1982
- documenta 8, 1987
- Dopplereffekt. Bilder in Kunst und Wissenschaft - Kunsthalle zu Kiel
- Flashback - Museum für Gegenwartskunst, Basel, 2006
- Flick Collection
- Galerie Rüdiger Schöttle
- Gwangju Biennale, 1995
- Johnen Galerie
- MACBA COLLECTION
- Malerei in Fotografie. Strategien der Aneignung
- Marian Goodman Gallery
- MoMA Collection
- Preisträger 2003, Kunstpreis der Roswitha Haftmann-Stiftung
- Sammlung 20. 21. Jh. Kunstmuseum Basel
- Sammlung Deutsche Bank, Frankfurt
- Sammlung DZ Bank, Frankfurt
- Sammlung F.C. Flick
- Sammlung MMK, Frankfurt
- Solomon R. Guggenheim Collection
- White Cube - Gallery

Weiteres zum Thema: Jeff Wall



Die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen K21+ K20 (04 / 02)


Am 18. April 2002 war es soweit, die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen wurde durch ein zweites Haus ergänzt: K21. Anders als im Mutterhaus werden hier auch die neuen Medien stärker zur Geltung kommen, d.h. Foto, Video, Installation u.a. Also ein Museum für die internationale Kunst der Gegenwart, sozusagen als Fortsetzung des Haupthauses. K 20 bleibt als Haupthaus das Zentrum, während K21 den Status einer Dependance hat.

K20, das Mutterhaus am Grabbeplatz liegt am Rand der Düsseldorfer Altstadt. Das Gebäude mit der elegant geschwungenen Fassade wurde von dem dänischen Architektenteam Dissing+Weitling entworfen und 1986 eröffnet.
Das Profil des Museums liegt in der westeuropäischen und amerikanischen Malerei des 20. Jhs. Neben einer kleinen Werkgruppe der französischen Fauves, sind dort Hauptwerke des Kubismus und Expressionismus zu sehen. Außerdem besitzt die Kunstsammlung 94 Werke von Paul Klee und hat damit den zweitgrößten Besitz des Künstlers in Deutschland. Die europäische Malerei ist mit der italienischen Pittura Metafisica und surrealistischen Werken vertreten. Die amerikanische Malerei ist u.a. durch Arbeiten von Pollock vertreten. Aber auch Arbeiten der Pop-Ikonen Warhol, Johns und Rauschenberg werden ausgestellt.
Seit 1989 lädt die Kunstsammlung in unregelmäßigen zeitlichen Abständen internationale Künstler zur Herstellung einer neuen Arbeit für die große Ausstellungshalle mit ihren extremen Dimensionen ein. Seither konnten speziell für diesen Raum konzipierte Werke von Dani Karavan, Richard Serra, Richard Long und Daniel Buren gezeigt werden.

Ausstellung: Gerhard Merz
Fragment Grande Galerie I-XIV
23.02. – 15.09.02

Parallel zur Eröffnung von K 21 wird Gerhard Merz im Rahmen dieser erfolgreichen Ausstellungsreihe am Grabbeplatz ein weiteres Projekt realisieren.
Für die große Ausstellungshalle hat der Künstler eine tonnengewölbte, helle Passage von 33 m Länge entworfen, die auf den Raumtypus der Grande Galerie des Louvre verweist. Klassizistisches wird in äußerster Reduktion zitiert und daraus ein «anderer» Klassizismus als Reflexionsform der Gegenwart konstruiert.
Adresse: K 20
Grabbeplatz 5
40213 Düsseldorf

Tel: 0221-8381-130
Internet: kunstsammlung.de/

Öffnungszeiten: Di – Fr 10-18 h
Sa und So 11-18 h / Jeden 1. Mittwoch im Monat 10-22 h
K21 – befindet sich im ehemaligen Landesparlament von Nordrhein-Westfalen, im sogenannten Ständehaus, im Süden der Düsseldorfer Innenstadt im Park am Kaiserteil. Das Gebäude war 1880 als Ständehaus für die Versammlung der Provinzialstände von dem späteren Berliner Dombaumeister Julius Raschdorff im historistischen Stil der Neorenaissance errichtet worden. Für K21 wurde das ehemalige Landesparlament, das seit dem Umzug des Landtages im Jahr 1988 nicht mehr benutzt wurde von den Architekten Kiessler+ Partner in ein funktionales, aber auch eindrucksvolles Museum verwandelt.
Neben dem Einbau der für museale Belange notwendigen Technik wurden die historischen Elemente des Baus wie Kreuzgewölbe, Stützen, Kapitelle und Fassaden erhalten und behutsam restauriert. Der in der Vergangenheit mehrfach erweiterte Plenarsaal besitzt jetzt wieder sein ursprüngliche Dimension von 1880, während das östliche Haupttreppenhaus vom 2. OG mit einer neuen freischwebenden Treppenkonstruktion bis zur Kuppel hinauf geführt wird. Eine Glaskuppel überspannt das gesamte Haus und den Innenhof. Im Kuppelraum findet ein Skulpturengarten Platz, zudem werden auf der bühnenartigen Mittelfläche Veranstaltungen unterschiedlichster Art stattfinden, die das Museumsprogramm ergänzen.

Damit verfügt die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen über ein zweites Haus in Düsseldorf. Das Programm des zweiten Hauses beginnt in der Zeit um 1980, als die postmoderne Wende die historischen Vorstellungen von Moderne und Avantgarde lockerte und erweiterte. Die Kunst fing damals an, ihre eigene Geschichte kritisch zu überdenken, gab dem Bild und der Metapher ebenso wie der Heterogenität und der Ambivalenz eine neue Bedeutung. Zugleich fand eine Ausweitung der künstlerischen Medien statt.

Die Eröffnungspräsentation steht unter dem Titel Startkapital. Damit ist sowohl die konkrete Situation der jungen Institution gemeint als auch die Kunst selbst als unverzichtbares Kapital des Menschen. Gezeigt wird ein vielfältiges Panorama von Marcel Broodthaers, Nam June Paik und Imi Knoebel, ein großes Skulpturenensemble von Thomas Schütte sowie Fotografien von Bernd und Hilla Becher, Andreas Gursky, Thomas Ruff, Thomas Struth und Jeff Wall.
Maßgebliche Unterstützung erfährt die Gründungsphase von K21 durch zahlreiche Dauerleihgaben aus der Sammlung von Simone und Heinz Ackermans, deren Schwerpunkt auf figurativen Skulpturen und Installationen seit den 80ern liegt. Dazu zählen unter anderen künstlerische Positionen von Katharina Fritsch, Robert Gober, Ilya Kabakov und Franz West. Gezeigt werden aber auch Arbeiten aus dem Bereich der Videokunst von Bill Viola, Tony Oursler und Paul Pfeiffer, die zu den neuesten Erwerbungen der Sammlung Ackermans gehören.

Die Zusammenarbeit mit zwei weiteren rheinischen Privatsammlungen trägt zu einer zusätzlichen Stärkung an hand von Dauerleihgaben bei: In wechselnden Ausschnitten werden die Sammlungen von Reiner Speck (Köln) sowie von Gaby und Wilhelm Schürmann (Herzogenrath) vorgestellt.

Im Untergeschoss befindet sich außerdem ein weiterer Raum, für Wechselausstellungen, in dem zum Auftakt Werke von Katharina Fritsch gezeigt werden.


Adresse: K 21
Ständehaus 1
40217 Düsseldorf
Tel. 0211. 83 81- 600

Öffnungszeiten: entsprechen denen von K20

Die ersten Publikumstage (20. und 21.04.02) sind Eintritts frei.

  • Malerei ohne Malerei

  • Künstlerliste Documenta11 (05.02)

  • Art 33 Basel: Kunst ohne Grenzen

  • Pinakothek der Moderne (09 / 02)

  • Kunstmuseum Basel: Looking In - Looking Out (26.04 - 29. 06.03)

  • Seele – Konstruktionen des Innerlichen in der Kunsthalle Baden-Baden (14.2.-18.4.04)

  • Jeff Wall - Schaulager, Münchenstein/Basel (30.04.-25.09.05)

  • Sammlung 2005 - Neupräsentation der erweiterten Sammlung im K21, Düsseldorf (bis auf weiteres)

  • Flashback - Museum für Gegenwartskunst, Basel (30.10.05-12.2.06)

  • Robert Ryman erhält Kunstpreis der Roswitha Haftmann-Stiftung (10.11.05)

  • click doubleclick – das dokumentarische Moment - Haus der Kunst, München (8.2.-23.4.06)

  • Roswitha Haftmann Kunstpreis für Peter Fischli und David Weiss

  • Cerith Wyn Evans - Städtische Galerie im Lenbachhaus, München (25.11.06 - 25.2.07)

  • What does the jellyfish want? - Museum Ludwig, Köln (31.3.-15.7.07)

  • Matthew Barney - Sammlung Goetz, München (5.11.07-29.3.08)

  • Roswitha Haftmann-Preis an Douglas Gordon

  • REAL - Fotografien aus der Sammlung der DZ-Bank, Städel Museum, Frankfurt (18.6.-21.9.08)

  • Roswitha Haftmann-Preis 2009 geht an Vija Celmins

  • Roswitha Haftmann-Preis an Sigmar Polke

  • Dopplereffekt. Bilder in Kunst und Wissenschaft - Kunsthalle zu Kiel

  • Jeff Wall. Transit - Kunsthalle im Lipsiusbau, Dresden

  • Auswertung der Flugdaten - K21 Ständehaus, Düsseldorf

  • Rodney Graham. Through the Forest - Hamburger Kunsthalle

  • HyperReal. Die Passion des Realen in Malerei und Fotografie - MUMOK, Wien

  • Verortungen - Die Frage nach dem Raum in der zeitgenössischen Kunst

  • MMK 1991-2011. 20 Jahre Gegenwart

  • Erweiterungsbau des Frankfurter Städel Museums

  • Fresh Widow. Fenster-Bilder seit Matisse und Duchamp

  • Malerei in Fotografie. Strategien der Aneignung

  • Durchsucht, fixiert, geordnet

  • Neuer Direktor in der Sammlung Udo und Anette Brandhorst

  • Das achte Feld - Geschlechter, Leben und Begehren in der Bildenden Kunst seit 1960 (19.08.-12.11.06)

  • Salon der Angst

  • Daten von der Frieze

  • JEFF WALL in München

  • «Go! You sure? Yeah.»

  • Unser aktuelles top 69 Ranking im Februar 2014 - ungefiltert

  • Die top 106 im Mai 2014

  • andreas gursky | neo rauch | jeff wall

  • Jeff Wall

  • Künstler liste Ende Oktober 2014

  • Damage Control

  • Künstlerdatenbank

  • Datenblätter und Kunstkompass

  • Künstlerliste 2015 inklusive Messebeteiligungen

  • Das imaginäre Museum

  • Reset Modernity

  • Neues aus der Künstlerdatenbank

  • DIORAMA. ERFIN­DUNG EINER ILLU­SION

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