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Fabrice Gygi - Villa Merkel, Esslingen (20.02.-17.04.05)


Eingabedatum: 18.02.2005

bilder

Vor kurzem veröffentlichte art-in.de eine Umfrage zur politischen Relevanz in der zeitgenössischen Kunst: Fabrice Gygi zeigt in seinen Installationen verschiedene Möglichkeiten der politischen Auseinandersetzung und thematisiert subtil Strukturen der Macht, der Ordnung und Kontrolle oder soziale und autoritäre Mechanismen.

"Die Villa Merkel, Galerien der Stadt Esslingen, zeigt vom 20. Februar bis 17. April 2005 in Deutschland erstmals umfassend Arbeiten des Genfer Künstlers Fabrice Gygi (*1965) - ein Shooting Star der Schweizer Szene. Ein grundsätzlicher Dualismus zwischen Zeigen und Verbergen, zwischen Schutz und Auslieferung zieht sich als roter Faden durch das Schaffen von Fabrice Gygi. Die Ambivalenz seiner Arbeiten erzeugt eine intensive Spannung.
Immer geht es um Wechselwirkungen von Schutz und Aggression. Fabrice Gygi hat sich in den letzten Jahren als subtiler Kritiker von Macht- und Autoritätsstrukturen hervorgetan. Seine Objekte und Installationen bestehen oft aus funktionellen Ausstattungsgegenständen, aus Bühnen, Zelten, Absperrungen, polizeilichen Gerätschaften, wie sie bei öffentlichen, gesellschaftlichen Ereignissen sportlicher oder politischer Natur zeitlich befristet und örtlich ungebunden eingesetzt werden. Diese stecken Handlungsfelder ab. Fabrice Gygi reflektiert soziale und autoritäre Mechanismen, die gesellschaftlichen Ereignissen zugrunde liegen - bisweilen auch gerade dadurch, dass er Assoziationen mit bedrohlichem Unterton inszeniert und "Gefahrenzonen" schafft, die das Herkommen ihres bedrohlichen Potentials im Unklaren lassen. Er realisiert ein Wartehäuschen für eine Bushaltestelle, Tribünen, Wahlkabinen, Zufluchtsorte, die mit der Ausübung von Macht verbunden sind, oder auch aufblasbare Gegenstände, die schützen (Airbags) oder verletzen (Seeminen).
Das Bild, das Fabrice Gygi von unserer Gesellschaft entwirft, ist illusionslos und dennoch frei von Pessimismus. Der Künstler macht die subtilen Zusammenhänge zwischen Ordnung und Kontrolle, zwischen Autorität und Unterdrückung fassbar. . . ." (Quelle: Presse Villa Merkel)

Foto: Copyright, Fabrice Gygi, Clean Point, 1998

ÖFFNUNGSZEITEN VILLA MERKEL: Di. 11 – 20.00 Uhr, Mi. – So. 11 – 18.00 Uhr

Ausstellungsdauer: 20.02.-17.04.05

Villa MERKEL|BAHNWÄRTERhaus Galerien der Stadt Esslingen am Neckar | Pulverwiesen 25 | D-73728 Esslingen | Tel. +49 711 3512-2640
ch






Daten zu Fabrice Gygi:

- Art Basel 2013
- Galerie Chantal Crousel
- Galerie Francesca Pia
- Galleries ART DUBAI CONTEMPORARY 2015
- Migros Museum, Sammlung
- Sammlung, Kunstmuseum Liechtenstein

Weiteres zum Thema: Fabrice Gygi



Europa. Die Zukunft der Geschichte


Vom 12. Juni bis 6. September 2015 präsentiert das Kunsthaus Zürich eine Ausstellung zu Europa in der Kunst. Über 100 Gemälde, Zeichnungen, Fotografien, Videos und Installationen von rund 60 überwiegend modernen oder zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstlern treffen auf literarische und politische Aussagen bekannter Persönlichkeiten. Ein Friedensprojekt.

Welches Bild steht für Europa? Ist es der Fall der Berliner Mauer, sind es die universellen Menschenrechte, die Fussball-Europameisterschaften und der Grand Prix Eurovision de la Chanson? Seit der Antike steht kein einzelnes Bild mehr für Europa. Heute ist Europa ein facettenreiches Mosaik, das trotz tektonischer Spannungskräfte nicht mehr auseinanderzufallen droht. Dies ist die These, die die Ausstellung in künstlerisch-explorativer Form aufstellt.

RENATIONALISIERUNG VERSUS INTERNATIONALISMUS
Die Kuratorin und Kunsthistorikerin Cathérine Hug und der Wiener Schriftsteller Robert Menasse, der das Projekt begleitet, legen der Ausstellung einen politischen Befund zugrunde. Zu Beginn des dritten Jahrtausends ist die Situation auf dem europäischen Kontinent paradox: Einerseits sind mehr Staaten als je zuvor demokratisch verfasst, andererseits nehmen die Krisensymptome in Ländern wie Frankreich, Grossbritannien und Deutschland zu, die einstmals eine gesellschaftspolitische Avantgarde bildeten. Die Bürger empfinden ein Demokratiedefizit, verstärken aber durch ihr Wahlverhalten den Wunsch nach Renationalisierung. Dies ist das zweite Paradox, denn in einem informationstechnisch, wirtschaftlich wie ökologisch vernetzten Europa sind Probleme mit nationalstaatlichen Massnahmen allein nicht zu bewältigen. Was die Europäer verbindet, ist mehr als ein Territorium. Es ist eine komplexe gemeinsame Vergangenheit und nach den Gräueln des Zweiten Weltkriegs die Absicht, die Gegenwart solidarisch und friedlich zu gestalten.

WAS HILFT DIE KUNST BEI DER SUCHE NACH EINEM FRIEDLICHEN EUROPA?
Die Ausstellung erzählt von Utopien, Träumen und der Wirklichkeit. Sie unternimmt den Versuch, Darstellungsformen einer abstrakt anmutenden Vision von einem friedlichen Europa Ideengeschichtlich zu transportieren. 1826 nahm Heinrich Heine vorweg, was heute unter «Special Interest»-Gruppen verstanden wird: «Täglich verschwinden mehr und mehr die törichten Nationalvorurteile, alle schroffen Besonderheiten gehen unter in der Allgemeinheit der europäischen Zivilisation. Es gibt jetzt in Europa keine Nationen mehr, sondern nur Parteien.» Welche Partei ist die Kunst? Warum ergreift ein Museum Partei für ein politisches Projekt, und wird daraus ein kulturelles?

FREIHEIT, IDENTITÄT, UNIVERSELLE GEFÜHLE UND ANDERE THEMEN
Der Spannungsbogen dieser Ausstellung reicht vom 19. bis ins 21. Jahrhundert. Im Fokus steht der Zeitraum von der Nationalstaatenbildung bis in die postnationale Interdependenz der Gegenwart. Die Schweiz trug und trägt viel zur Verbindung und Verständigung zwischen Staaten bei. Modellhaft löste sie multikulturelle Herausforderungen, vor denen Europa noch steht, im Konsens mit allen Bevölkerungsteilen. Ein Dutzend Werke aus dem Kunsthaus Zürich und anderen namhaften Sammlungen wie dem Centre Pompidou, Paris, und der Neuen Nationalgalerie Berlin geben Zeugnis von Künstlern, deren Wirkkräfte hier gebündelt werden konnten. Doch ist dies keine Länderschau und die Kunst dient nicht der Illustration eines Geschichtsbuchs. Die Strenge und die Methodologie der Geschichtswissenschaft werden aufgebrochen. Es geht um Kunst und um Europa als zwei mehr denn je aktuelle avantgardistische Kräfte. Denn 70 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs hat der Kontinent mit einer politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Zusammenarbeit ohne imperialistische Machtansprüche Vorbildcharakter und Nachahmer gefunden.

VON LONDON ÜBER BRÜSSEL BIS KIEW: ÜBER 100 WERKE
Die generationenübergreifende, aktive Hinterfragung des Nationalismus und die kontinuierliche Friedensarbeit treibt viele Kunstschaffende an. In über 100 Arbeiten von London bis Kiew zeigen sie individuelle Reflexionen über Europa, über Freiheit und die Kunst. Oft sind die Gemälde, Zeichnungen, Fotografien, Filme und Installationen, die im grossen Ausstellungssaal des Kunsthauses ausgebreitet werden, über viele Jahre und in aufwändiger Recherche entstanden. Obwohl der Parcours von kulturellen Konstanten ausgeht, bleiben Dringlichkeiten und Symptome der aktuellen europäischen Lage nicht aussen vor. Themen wie «Entwicklungswege der Demokratie», «Krieg und Frieden», «Heimat – Fernweh – Heimweh» und «Gedächtniskultur, Amnesie und Nostalgie» sind mit der bewegten Historie und Gegenwart Europas verschränkt.

COMEBACK DER POLITISCHEN KUNST. EIN PARADIGMENWECHSEL
Die politische Kunst erlebt ein Comeback. Sie widersetzt sich der kommerziellen und hedonistischen Vereinnahmung, wie sie von immer mehr Institutionen betrieben wird, weil es die Aufmerksamkeitsökonomie optimiert. Es trifft den Nerv der Zeit, wenn der europäische Medienpreis 2013 an den als «Standing Man» berühmt gewordenen Aktivisten und Tänzer Erdem Gündüz verliehen wird, der durch seinen stillen Protest die Weltöffentlichkeit auf die Demokratiedefizite in der Türkei aufmerksam machte. Rückt jetzt die Kultur zurecht, was Politik und Wirtschaft entglitten ist? Indem das Kunsthaus Zürich unterschiedliche Befindlichkeiten und Zugänge beleuchtet, nimmt es Teil an einem Diskurs, der die Geschichtsreflexion mit künstlerischen Mitteln über ein historisch gewachsenes «Europa als Friedensprojekt» wiederbelebt.

Extra für die Ausstellung erworben wurde Dani Gals Videofilm «As from afar». Eigens für ihre Präsentation im Kunsthaus haben Marc Bauer, Karen Geyer, Thomas Imbach, Herlinde Koelbl und Valeska Peschke ihre Kunstwerke erweitert oder adaptiert. Marc Bauers fragiles Werk, bekannt für den Einsatz von historischen Symbolen und Zitaten, scheint – wie manche Idee oder manch materielles Gut – vom Verfall bedroht. Was Nikita Kadan zu erzählen hat, der ukrainische Künstler, der an der Biennale in Venedig 2013 den «Future Generation Art Prize» erhielt, ist ebenso aktuell wie die Beiträge des Griechen Stefanos Tsivopoulos oder des Künstler-Duos Maria Iorio/Raphaël Cuomo, die sich mit der Flüchtlingssituation auf der italienischen Insel Lampedusa befassen. Neben den genannten sind u.a. die folgenden Künstler vertreten: Josef Albers, Kader Attia, Sven Augustijnen, Joseph Beuys, Arnold Böcklin, Alighiero Boetti, Osman Bozkurt, Herbert Brandl, Christoph Büchel und Giovanni Carmine, Honoré Daumier, Otto Dix, Andreas Duscha, Max Ernst, Ian Hamilton Finlay, Peter Fischli/David Weiss, Agnès Geoffray, Alberto Giacometti, Andreas Gursky, Ane Hjort Guttu, Fabrice Gygi, Klara Hobza, Ferdinand Hodler, Anna Jermolaewa, Ilya Kabakov, Bouchra Khalili, Paul Klee, Martin Kippenberger, Daniel Knorr, Simona Koch, Rudolf Koller, Jacques Lipchitz, Richard Paul Lohse, Claude Monet, Max von Moos, Christian Philipp Müller, Claudia & Julia Müller, Edvard Munch, Marcel Odenbach, Uriel Orlow, Meret Oppenheim, Adrian 1Paci, Miranda Pennell, Cora Piantoni, Steve Reich, Hans Richter, Kurt Ryslavy, David Salle, Vittorio Santoro, Ceija Stojka, Karl Stojka, Remco Torenbosch, Félix Vallotton, Albert Welti, Nives Widauer und Artur Zmijewski.

APP UND KATALOG ALS WEGWEISUNG FÜR EIN FRIEDLICHES EUROPA
Eine App mit Audioguide nimmt Bezug auf die gesellschaftspolitischen Rahmenbedingungen, die vorherrschten, als die Kunstwerke entstanden. Neben historischen Bild- und Tondokumenten werden Ausschnitte aus Interviews mit Persönlichkeiten aus Politik, Kultur und Wirtschaft (wie Winston Churchill und Jean Monnet) aber auch aktueller Zeitzeugen eingespielt – Quellen, die unser Bild von Europa prägen. Im Katalog enthalten sind neue Beiträge von Melinda Nadj Abonji (Schriftstellerin), Dagmar Reichert (Geografin), Aleida Assmann (Kulturwissenschaftlerin), Zygmunt Bauman (Soziologe), Horst Bredekamp (Kunsthistoriker), Burcu Dogramaci (Kunsthistorikerin), Cathérine Hug (Kunsthistorikerin), Robert Menasse (Schriftsteller), Ulrike Guérot (Politikwissenschaftlerin), Alexandre Kostka (Kulturwissenschaftler), Julia Kristeva (Psychoanalytikerin), Konrad Paul Liessmann (Philosoph), Thomas Maissen (Historiker) und Jan Zielonka (Politikwissenschaftler). Deren essayistische und wissenschaftliche Texte werden von rund 60 analytischen Beschreibungen begleitet, die die Werke der modernen und zeitgenössischen Künstler aus europäischer Perspektive untersuchen. Die im Verlag NZZ Libro erscheinende, 320 Seiten starke und in Englisch und Deutsch erscheinende Publikation ist im Kunsthaus-Shop und im Buchhandel erhältlich.

ALLGEMEINE INFORMATIONEN
Kunsthaus Zürich,
Heimplatz 1,
CH–8001 Zürich,
kunsthaus.ch







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