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Filmfest München - Art in Motion

Eingabedatum: 21.06.2002



Art in Motion - VideoArt & Experimental Film

Innovative Bildsprachen, subjektive Blicke und der Versuch, die Welt anders zu sehen, bestimmen das Programm der neuen Sektion VideoArt & Experimental Film, die durch ein Panel und eine Werkschau des renommierten Experimentalfilmers Matthias Müller ergänzt wird.
Das Spektrum der Arbeiten reicht von malerischen, formalen Experimenten bis zu Filmen, die unsere Wahrnehmung hinterfragen und irritieren. Performanceartiges, Dokumentarisches, aber auch Erzählerisches ist in VideoArt & Experimental Film zu entdecken. Andere Arbeiten stehen dem Musikvideo nahe - einem Genre, das sich des Formenrepertoires des Experimentalfilms bedient. Es gibt aber auch Arbeiten, wie das Videotriptychon "Great Land Below" von Tim Berger, die der Kunst- und Filmgeschichte nahe stehen. In der Aneignung von Bildern des Hollywoodkinos kreiert er eine eigene Bildsymphonie zum Thema Traum und Schlaf, aber auch über das Kino selbst - als magischen Wahrnehmungszustand zwischen Wachen und Träumen.
Subjektivität, Radikalität und Experimentierfreudigkeit sind nur einige Stichworte, mit denen man das Programm etikettieren könnte. Oft ist es der präzise Blick auf das Nebensächliche und Alltägliche, der den Arbeiten ihren Reiz gibt. Allen Arbeiten ist ein Unbehagen gegenüber den Konventionen von Film und Fernsehen eigen sowie die Lust am Umgang mit dem bewegten Bild. Die Dinge anders sehen!
29. Juni bis 6. Juli 2002
Filmfest München




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