The Guggenheim - Die Sammlung

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Eingabedatum: 28.07.2006

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The Guggenheim. Die Sammlung verspricht ein Feuerwerk von rund 200 Spitzenwerken der bedeutendsten Künstler des 20. und 21. Jahrhunderts.

Die Guggenheim Foundation, 1937 in New York von dem Sammler Solomon R. Guggenheim gegründet, ist heute mit fünf Museen in New York, Venedig, Berlin, Bilbao und Las Vegas die erste wirklich globale Institution, die sich der bildenden Kunst widmet. Aus den Beständen ihrer erstklassigen Sammlung, die im Hinblick auf Umfang, Vielfalt und Qualität ihresgleichen sucht, werden nun in einer einzigartigen Schau rund 200 Meisterwerke präsentiert.
Mit großformatigen Farbabbildungen sämtlicher Exponate breitet die Publikation den enormen Reichtum des Guggenheim Museum aus: Glanzlichter von Meistern der europäischen Klassischen Moderne, Prunkstücke der amerikanischen Nachkriegskunst vom Abstrakten Expressionismus über die Pop Art bis zur Minimal Art sowie bahnbrechende Werke zeitgenössischer Künstler veranschaulichen eindrucksvoll die Entwicklung der Kunst vom Beginn des 20. Jahrhunderts bis in die jüngste Gegenwart. Fundierte Textbeiträge und eine umfangreiche Chronologie lassen die aufregende Sammlungsgeschichte, den faszinierenden Weg von der Vision eines einzelnen Sammlers zu einem Museumskomplex mit globalem Anspruch nachvollziehen.

Mit Werken allerersten Ranges von (Auswahl):
Carl Andre, Matthew Barney, Constantin Brancusi, Paul Cézanne, Marc Chagall, Edgar Degas, Robert Delaunay, Alberto Giacometti, Vincent van Gogh, Donald Judd, Wassily Kandinsky, Ellsworth Kelly, Paul Klee, Willem de Kooning, Sol LeWitt, Roy Lichtenstein, Edouard Manet, Franz Marc, Piet Mondrian, Robert Morris, Bruce Nauman, Pablo Picasso, Jackson Pollock, James Rosenquist, Mark Rothko, Richard Serra, Andy Warhol, Rachel Whiteread

Ausstellung: Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Bonn
The Guggenheim Collection 21.7.2006-7.1.2007
The Guggenheim Architecture 25.8.-12.11.2006



The Guggenheim
Die Sammlung
Hrsg. The Solomon R. Guggenheim Foundation, New York, Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH, Bonn, Text von Jennifer Blessing, Julia Brown, Anthony Calnek, Susan Davidson, Lisa Dennison, Matthew Drutt, Michael Govan, Kay Heymer, Ted Mann, Diane Waldman
Deutsch
2006. 344 Seiten, 300 Abb., davon 287 farbig
25,20 x 28,60 cm
gebunden mit Schutzumschlag

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hatje-cantz.de






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The Guggenheim Collection, Bonn (21.07.06 - 07.01.07) Kunst- und Ausstellungshalle


Die Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Bonn, und die Deutsche Telekom freuen sich, die bisher umfangreichste Ausstellung mit Werken aus der Sammlung der Solomon R. Guggenheim Foundation präsentieren zu dürfen.

Hiermit setzt die Bundeskunsthalle die erfolgreiche Reihe "Die großen Sammlungen" fort, in der Meisterwerke aus herausragenden Museen der Welt in Bonn gezeigt werden. In dieser Reihe waren bisher das Museum of Modern Art, New York (1992), Moderna Museet Stockholm (1996), die Staatliche Eremitage, St. Petersburg (1997), das Museo del Prado, Madrid (1999), oder das Nationalmuseum Tokio (2003) in Bonn zu Gast.
Um den Reichtum des Guggenheim Museum angemessen vorstellen zu können, werden auch die Erdgeschossräume des Kunstmuseums Bonn mit einbezogen. Dort wird unter dem Titel The Guggenheim: Contemporary Art der zeitgenössische Teil der Sammlung gezeigt. Die jüngeren Erwerbungen, darunter Auftragswerke für die Deutsche Guggenheim in Berlin, veranschaulichen das anhaltende Engagement des Museums für bahnbrechende aktuelle Werke so unterschiedlicher Künstler wie Kara Walker, Matthew Barney, Douglas Gordon oder Rachel Whiteread.
Mit einer Fläche von 6000 qm in der Kunst- und Ausstellungshalle sowie weiteren 1500 qm im Kunstmuseum Bonn wird die Sammlung der Guggenheim Foundation mit ihrer Geschichte, Qualität und Ambition als bahnbrechender, global wirksamer Kulturinstitution so umfassend und vielschichtig präsentiert, wie es bisher nie möglich gewesen ist.
Diese Ausstellung ist eine Kooperation zwischen der Solomon R. Guggenheim Foundation, New York, und der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Bonn und wird ermöglicht durch die Deutsche Telekom.

The Guggenheim Collection
Gegründet 1937 in New York dank der Vision des Sammlers Solomon R. Guggenheim, ist das Guggenheim Museum heute mit fünf Häusern in New York, Venedig, Berlin, Bilbao und Las Vegas das erste wirklich globale Museum der Welt. Seine Sammlung fasst die Bestände von bedeutenden Privatsammlungen zusammen. Der Gründer, Solomon R. Guggenheim, stammte aus einer großen Familie, die ihr Vermögen im Erzbergbau gemacht hatte. Seine sammlerische Aktivität wurde ab 1927 maßgeblich von der deutschen Baronesse Hilla von Rebay beeinflusst, die selbst abstrakt malte und sich besonders für die radikalsten Tendenzen der europäischen Avantgarde einsetzte. So wurde das Werk von Wassily Kandinsky neben anderen Meistern der abstrakten Kunst zu einem wesentlichen Grundstein der Sammlung. Folglich lautete der erste Name des geplanten Museums auch „Museum of Non-Objective Painting“. Ein Vermächtnis aus der Sammlung von Katherine Dreier kam hinzu und ergänzte die Sammlung um bedeutende Arbeiten von Constantin Brancusi, Jean Arp und Juan Gris. Die Sammlungen von Walter Nierendorf und Justin K. Thannhauser erweiterten den Fundus um wichtige Werke aus dem Bereich des französischen Impressionismus und Post-Impressionismus (besonders Paul Cézanne, Pierre Auguste Renoir und Edouard Manet) sowie des deutschen Expressionismus (Max Beckmann). Peggy Guggenheim, die Nichte von Solomon R. Guggenheim, verlieh ihrer Sammlung ein eigenwilliges Profil, welches sich deutlich von den Aktivitäten ihres Onkels unterschied. Sie konzentrierte sich auf Werke des Surrealismus und auf den amerikanischen abstrakten Expressionismus. Durch ihre Sammlung, Ende der 1970er Jahre integriert, wurde der Bestand noch umfassender und um amerikanische Künstler wie Jackson Pollock, Mark Rothko und Willem De Kooning erweitert. Im Jahr 1990 konnte die umfangreiche Sammlung von Giuseppe Panza di Biumo für das Guggenheim Museum erworben werden, womit Schlüsselwerke der Kunst nach 1960 aus den USA und Europa in die Sammlung gelangten.

Weitere Ankäufe von Sammlungsblöcken in den nächsten Jahren folgten, und so entstand in den fast 70 Jahren seit der Gründung ein Museum, welches im Gegensatz zu vielen anderen Museen geprägt ist von den subjektiven Vorlieben der Direktoren, Sammler und Stifter. Dies hat keineswegs zu einem heterogenen Nebeneinander geführt, sondern zu einem geordneten Miteinander. Die Besonderheit und große Verführungskraft dieses Museums liegen in seinen umfangreichen kunsthistorisch einander ergänzenden Werk- oder Sammlungskomplexen, und so spiegelt die Ausstellung ihre spannende Entstehungsgeschichte wider und bietet in verschiedenen, nicht immer chronologischen Erzählsträngen (der Sammlungsgeschichte, Kunstgeschichte und monographischen Gruppen) einen repräsentativen Querschnitt. Die Ausstellung liefert mehr als eine Perlenkette von Meisterwerken, die aneinandergereiht im besten Fall ein "best of" dokumentieren - sie ist zunächst ein sinnliches Erlebnis und gibt dem Besucher die Möglichkeit, komplexe Zusammenhänge zu verstehen und einzelne "Meisterwerke" in einen historischen Kontext einzuordnen. Dabei sie veranschaulicht sie fast beiläufig, wie faszinierend und lebendig die Kunst des letzten Jahrhunderts war und die Kunst des neuen Jahrhunderts sein wird.

Abbildung: Solomon R. Guggenheim Museum, New York, Außenansicht.
Entwurf von Frank Lloyd Wright, Fotografie von David Heald, (c) The Solomon R. Guggenheim Foundation, New York

bundeskunsthalle.de.

Maja Majer-Wallat
Pressesprecherin


No Country: Contemporary Art for South and Southeast Asia Opens 2/22



First Exhibition in the Guggenheim UBS MAP Global Art Initiative Presents Works by Artists From Bangladesh, India, Indonesia, Malaysia, Myanmar, Pakistan, the Philippines, Singapore, Thailand, and Vietnam


Exhibition: No Country: Contemporary Art for South and Southeast Asia
Venue: Solomon R. Guggenheim Museum
1071 Fifth Avenue, New York
Location: Annex Level 2 and the New Media Theater
Dates: February 22-May 22, 2013
Media Preview: Thursday, February 21, 9:30 am-12 pm



(NEW YORK, NY, January 9, 2013)- From February 22 through May 22, 2013, the Solomon R. Guggenheim Museum in New York will present No Country: Contemporary Art for South and Southeast Asia the inaugural exhibition of the Guggenheim UBS MAP Global Art Initiative. The exhibition features work by 22 artists and collectives representing some of the most compelling and innovative voices in South and Southeast Asia today. Focusing on the region's shifting spectrum of creative practices, the exhibition traces networks of intellectual exchange and influence, and considers the various impacts of ethno-nationalism, colonization, and globalization on national identity. The exhibition features painting, sculpture, photography, video, works on paper, and installation, the majority of which will be on view in the United States for the first time. All works have been newly acquired for the Guggenheim's collection under the auspices of the Guggenheim UBS MAP Purchase Fund. Following its presentation in New York, No Country is expected to travel to venues in Hong Kong and Singapore.

The exhibition both expands the Guggenheim's global dialogue and significantly increases its holdings of art from these dynamic communities. Richard Armstrong, Director of the Solomon R. Guggenheim Museum and Foundation, stated: “With No Country, we begin to take local, regional, and global audiences into a deeper, more rewarding, and we hope more nuanced cultural exchange. As the exhibition's title suggests, we have tried to take nothing for granted-including the concept of '˜country' itself-in thinking about the art that is now being made, in adding to our mutual knowledge and understanding across borders, and in building a vital area of the Guggenheim's collection.'?

"The beauty of the Guggenheim UBS MAP Global Art Initiative is that it allows us to spotlight regions which have so far been rather underrepresented in the largely Western-centric international art scene� said CEO of UBS Wealth Management Jürg Zeltner. “We recognize the immense economic potential, which these regions have, and they are high on our own list of priorities. But their importance will not only be measurable in business terms. They are challenging the Western world's virtual monopoly in many disciplines. Art is something which many of our clients are very passionate about, and our collaboration with the Guggenheim makes an ideal fit with our long-term objectives: the promotion, education and collection of art among a wide audience at an international and local level."

Launched in April 2012, the Guggenheim UBS MAP Global Art Initiative is a multi-year collaboration that charts contemporary art in three geographic regions-South and Southeast Asia, Latin America, and the Middle East and North Africa-and encompasses curatorial residencies, international touring exhibitions, audience-driven educational programming, and acquisitions for the Guggenheim's permanent collection. Conceived to engage a range of audiences, including artists, curators, and educators, Guggenheim UBS MAP seeks to stimulate dialogue and creative interaction both regionally and globally, fostering lasting relationships among institutions, artists, scholars, museum-goers, and online communities. The program builds upon and reflects the Solomon R. Guggenheim Foundation's distinguished history of internationalism.

No Country: Contemporary Art for South and Southeast Asia is organized by June Yap, Guggenheim UBS MAP Curator, South and Southeast Asia, with assistance from Helen Hsu, Assistant Curator, Solomon R. Guggenheim Museum. Nancy Spector, Deputy Director and Chief Curator at the Solomon R. Guggenheim Foundation, New York, and Joan Young, Director of Curatorial Affairs, Solomon R. Guggenheim Museum, provide curatorial oversight for the entire initiative.

Exhibition Overview
Drawn from the opening line in W.B. Yeats s poem “Sailing to Byzantium� (1928), which was later adopted by Cormac McCarthy for his novel No Country for Old Men (2005), the exhibition title No Country evokes the concept of a culture without borders. Investigating the diversity of contemporary artistic practice in South and Southeast Asia through the work of a cross-generational selection of artists and in the context of the region's problematic borders, the exhibition traces the complex relationships and cultural influences that connect the area's people to each other and the rest of the world.

Among the works' themes are: concepts of nation, identity, and religion; cross-cultural encounter and negotiation; and historical interpretation and narrative. Many make use of cultural appropriation and emergent media.

Of the works chosen for the exhibition, Yap notes: “There is a tremendous range of artistic practice in South and Southeast Asia, and certainly more artists and artworks than any single project can accommodate. In this exhibition, the intention is both to present the range of aesthetic developments and subjects of interest to contemporary artists, and at the same time to challenge the privileging of nation and national narrative as the basis for understanding aesthetic practices from different countries. The hope is that these artworks will contribute to a deeper and more critical understanding of the region, both for audiences in the United States and those in Asia. Accompanied by programs for engagement with different local and international audiences, No Country is more than an exhibition alone, it is a platform for discussion and exchange, and for the undoing of barriers to mutual understanding.�

The artists in the exhibition are:
* Amar Kanwar (b. 1964, New Delhi, India)
* Araya Rasdjarmrearnsook (b. 1957, Trad, Thailand)
* Arin Dwihartanto Sunaryo (b. 1978, Bandung, Indonesia)
* Aung Myint (b. 1946, Yangon, Myanmar)
* Bani Abidi (b. 1971, Karachi, Pakistan)
* Ho Tzu Nyen (b. 1976, Singapore)
* Khadim Ali (b. 1978, Quetta, Pakistan)
* Navin Rawanchaikul (b. 1971, Chiang Mai, Thailand)
* Norberto Roldan (b. 1953, Roxas City, Philippines)
* Poklong Anading (b. 1975, Manila, Philippines)
* Reza Afisina (b. 1977, Bandung, Indonesia)
* Shilpa Gupta (b. 1976, Mumbai, India)
* Tang Da Wu (b. 1943, Singapore)
* Tayeba Begum Lipi (b. 1969, Gaibandha, Bangladesh)
* The Otolith Group (est. 2002, London)
* The Propeller Group (est. 2006, Ho Chi Minh City, Vietnam, and Los Angeles, California)
* Tran Luong (b. 1960, Hanoi, Vietnam)
* Truong Tan (b. 1963, Hanoi, Vietnam)
* Tuan Andrew Nguyen (b. 1976, Saigon, Vietnam)
* Vincent Leong (b. 1979, Kuala Lumpur, Malaysia)
* Wah Nu (b. 1977, Yangon, Myanmar) and Tun Win Aung (b. 1975, Yalutt, Myanmar)
* Wong Hoy Cheong (b. 1960, George Town, Malaysia)

Exhibition Tour
Following its debut at the Guggenheim, No Country: Contemporary Art for South and Southeast Asia is expected to travel to venues in Singapore and Hong Kong. Guggenheim staff will collaborate with curators and educators at the Asian venues to adapt these presentations to the specific interests and needs of audiences in Singapore and Hong Kong. These distinct presentations of the exhibition may include a number of artworks not originally shown in New York but acquired for the Guggenheim s collection through the Guggenheim UBS MAP Purchase Fund.

Expanding the Dialogue, On the Ground and Online
As part of its mission to encourage cross-cultural dialogue about contemporary art and cultural practice, the Guggenheim is presenting an extensive and innovative series of discussions and commentaries, accessible both on the ground in South and Southeast Asia and New York City, and online on the Initiative s website. The Guggenheim staff has engaged in a far-reaching professional exchange with the artists, the project curator, and other colleagues from participating institutions to develop a series of public, academic, and family programs in conjunction with No Country, with accompanying resource materials. These programs were launched on November 28, 2012, with a conversation titled MAP: Regarding South and Southeast Asia, at the Jim Thompson Art Center in Bangkok, Thailand. Hosting the conversation were Alexandra Munroe, Samsung Senior Curator of Asian Art, Solomon R. Guggenheim Museum; June Yap; and Gridthiya Gaweewong, Artistic Director, The Jim Thompson Art Center. Transcripts in English and Thai will be made accessible through the Asia Art Archive, as well as on guggenheim.org/MAP, in late January 2013.

The Initiative's online platform features written texts, audio, and video by curators, art historians, artists, and regional experts. Items posted to date include in-depth essays on aspects of the region by artist and art historian Iftikhar Dadi, who shares his perspective on contemporary curatorial practice in South Asia, and by Patrick D. Flores, Professor of Art History, Theory, and Criticism at the University of the Philippines at Diliman, who writes on the complexity of art in Southeast Asia both historically and today. Other contributions include a conversation between Roger MacDonald, Deputy Director of Arts Initiative Tokyo, and Indonesian sound artist Duto Hardono; an article about politically infused Indonesian street art by writer and graphic designer Leonhard Bartolomeus, and a piece about the changing relationship between the Asian and Australian art scenes by Russell Storer, Head of Asian and Pacific Art at Queensland Art Gallery / Gallery of Modern Art, Brisbane. Also featured are writer and filmmaker Aung Minâ s personal history of documentary filmmaking in Myanmar, and artist and curator Veronika Radulovic s look at the recent flowering of public performance art in Vietnam. New contributions will be added to the online platform throughout the project, and readers are invited to respond to the provocative “Sound Offâ€? questions appended to each.

About June Yap
In spring 2012, a committee of five esteemed experts in South and Southeast Asian art selected June Yap as the first curator appointed in the Guggenheim UBS MAP Global Art Initiative. Originally based in Singapore, Ms. Yap has been an independent curator since 2008, working with artists throughout the region. Most recently, she organized an exhibition of the work of Ho Tzu Nyen for the Singapore Pavilion at the 2011 Venice Biennale. In 2010, Ms. Yap curated You and I, We ve Never Been so Far Apart: Works From Asia for the Center for Contemporary Art in Tel Aviv for the International Video Art Biennial.

About the Solomon R. Guggenheim Foundation
Founded in 1937, the Solomon R. Guggenheim Foundation is dedicated to promoting the understanding and appreciation of art, primarily of the modern and contemporary periods, through exhibitions, education programs, research initiatives, and publications. The global network that began in the 1970s when the Solomon R. Guggenheim Museum, New York, was joined by the Peggy Guggenheim Collection, Venice, has expanded to include the Guggenheim Museum Bilbao (opened 1997), the Deutsche Guggenheim in Berlin (1997-2013), and the Guggenheim Abu Dhabi (currently in development). Looking to the future, the Guggenheim Foundation continues to forge international collaborations that take contemporary art, architecture, and design beyond the walls of the museum. More information about the Foundation can be found at guggenheim.org.

About UBS
UBS draws on its 150-year heritage to serve private, institutional, and corporate clients worldwide, as well as retail clients in Switzerland. Its business strategy is centered on its global wealth management businesses and its universal bank in Switzerland. Together with a client-focused Investment Bank and a diversified Global Asset Management business, UBS will drive further growth and expand its wealth management franchise. Throughout its history UBS has actively supported cultural and artistic endeavors across the world, with a focus on promotion, collection, and educational activities in the world of contemporary art. Longstanding commitments to the internationally renowned art fairs Art Basel and Art Basel Miami Beach, the UBS Art Collection, and the UBS Art Competence Center offer a comprehensive and varied platform for art enthusiasts, students, and UBS clients to participate in the art world. Regional partnerships with organizations such as the Swiss Institute in New York, Nouveau Musée National de Monaco, Fondation Beyeler in Switzerland, and Art Gallery of New South Wales in Sydney, and numerous exhibition sponsorships at leading museums around the world, testify to the passion for contemporary art which UBS shares with its clients.

Visitor Information
Admission: Adults $22, students/seniors (65+) $18, members and children under 12 free. Admission includes an audio tour of the current exhibitions in English, in addition to an audio tour presenting highlights from the Guggenheims permanent collection and information about the building, available in English, French, German, Italian, and Spanish.

Museum Hours: Sun-Wed, 10 am-5:45 pm; Fri, 10 am-5:45 pm; Sat, 10 am-7:45 pm; closed Thurs. On Saturdays, beginning at 5:45 pm, the museum hosts Pay What You Wish. For general information, call 212 423 3500.

Website
guggenheim.org/MAP

Social Media
twitter.com/guggenheim
facebook.com/guggenheimmuseum






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