Wolfgang Tillmans Lighter

wolfgang-tillmans
Eingabedatum: 24.04.2008

bilder

Erstmals in einem Band – die neuen, abstrakten Fotoarbeiten von »einem der renommiertesten deutschen Künstler weltweit«, wie DIE ZEIT urteilte.
Im facettenreichen fotografischen Werk von Turner-Preisträger Wolfgang Tillmans (*1968 in Remscheid) haben in den letzten Jahren abstrakte Arbeiten erheblich an Bedeutung gewonnen. Nach den sprühfleckigen Blushes-Bildern, den raumgreifenden Arbeiten der Freischwimmer-Reihe sowie den monochromen Silver-Prints behandeln auch seine neueren abstrakten Arbeiten – am konsequentesten hier die »geknickten« Lighter, die seit 2005 entstanden sind – das Foto nicht mehr als Abbildungsmedium, sondern als materielles Objekt. In Tillmans paper drops wird dieser reale Bildträger in wunderschönen, grafisch anmutenden Kompositionen dargestellt und damit ebenfalls »greifbar«.
Diese jüngsten Werke, die beständig zwischen Fotografie und Objekt oszillieren, sind in dem neuen Buch von Wolfgang Tillmans erstmals zusammengefasst. Neu an diesem Buch sind auch die vom Künstler selbst fotografierten Ansichten seiner Ausstellungen, die ein direktes Erfahren des tillmansschen Bilderkosmos möglich macht, wie er sich zuletzt auf seiner grossen Museums-Tournee durch die USA entfaltet hat.
Ausstellung: Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin, Staatliche Museen zu Berlin 21.3.–24.8.2008

Wolfgang Tillmans
Lighter
Hrsg. Joachim Jäger, Text von Julie Ault, Daniel Birnbaum, Joachim Jäger
Deutsch/Englisch
2008. 400 Seiten, 146 farbige Abb.
26,00 x 30,60 cm
Leinen
Lieferbar
ISBN 978-3-7757-2187-5
€ 49,80 CHF 88,00



Hatje Cantz






Daten zu Wolfgang Tillmans:
- 5

- ars viva Preistraeger
- 5

- Art Basel 2013
- 5

- Art Basel 2016
- 5

- Art Basel Hong Kong 2016
- 5

- Art Basel Hong Kong 2018
- 5

- Art Basel Miami Beach 2013
- 5

- art basel miami beach 2014
- 5

- Berlin Biennale 1998
- 5

- Berlin Biennale 2014
- 5

- Biennale Venedig 2009
- 5

- BOOSTER - Kunst Sound Maschine, 2014
- 5

- Buchholz - Gallery
- 5

- Canadian Biennial 2017
- 5

- Daimler Art Collection
- 5

- Das achte Feld Köln
- 5

- Eine Geschichte Zeitgenössische Kunst aus dem Centre Pompidou 2016
- 5

- evn sammlung
- 5

- Flick Collection
- 5

- Frieze LA 2019
- 5

- Frieze LA 2019
- 5

- Frieze LA 2019
- 5

- Frieze London 2013
- 5

- Galerie Chantal Crousel
- 5

- Gallery Weekend Berlin 2016
- 5

- JULIA STOSCHEK FOUNDATION E.V. Sammlung
- 5

- Kunstverein Hamburg 2017
- 5

- Malerei in Fotografie. Strategien der Aneignung
- 5

- Manifesta 10 2014
- 5

- Masculinities, Gropius Bau 2020
- 5

- Maureen Paley - Gallery
- 5

- Mis-Understanding Photography 2014 GA
- 5

- MoMA Collection
- 5

- Preistraeger 2000, Turner Prize
- 5

- Preistraeger Goslarer Kaiserring
- 5

- Sammlung 20. 21. Jh. Kunstmuseum Basel
- 5

- Sammlung DZ Bank Frankfurt
- 5

- Sammlung F.C. Flick
- 5

- Sammlung MMK Frankfurt
- 5

- Sammlung zeitgenoessische Kunst der BRD
- 5

- Solomon R. Guggenheim Collection

Weiteres zum Thema: Wolfgang Tillmans



Museum Ludwig Köln (11 / 01)



Alte Strukturen lösen sich auf

Nachdem im Januar diesen Jahres das Wallraf-Richartz Museum aus den gemeinsamen Räumlichkeiten am Dom zu Köln auszog, baute nun auch das Ludwig Museum um. Obwohl das architektonisch auffällige Museum Ludwig schon seit seiner Eröffnung 1986 als ernst zu nehmendes Museum für Gegenwartskunst galt, war es doch in letzter Zeit ruhig geworden um das Museum, dass seine Bekanntheit in erster Linie der Pop-Art Sammlung Ludwig verdankte.
Jetzt setzt die neue Leitung unter Kaspar König auf neue Kuratoren (Ulrich Wilmes, vormals Kurator im Lehnbachhaus, München und Thomas Weski, Fotoabteilung Sprengelmuseum, Hannover) und ergänzt die bisherigen Schwerpunkte deutscher Expressionismus, Pop-Art und die Picasso-Sammlung mit bisher nicht vertretenen Positionen zum Museum unserer Wünsche (u.a. Marcel Broodthears,Ed Ruscha, William Eggleston und Candida Höfer).
Zur Neueröffnung am 1. November 2001 werden in den zwei neuen Projektsälen - benannt nach AC für Gleichstrom und DC zur Wechselstrom -die Werke der Künstler/innen Isa Genzken und Wolfgang Tillmans, sowie Thomas Bayrle und Bodys Isek Kingelez in Kombination gesetzt.

Adresse:
Bischofsgartenstr. 1
50667 Köln
Tel.: 0221-221-22370
Fax: 0221-221-24114
E-Mail: ml@ml.museenkoeln.de

Museum Ludwig , Köln

Ausstellung:
Projekträume AC/DC: Isa Genzken/Wolfgang Tillmans und Thomas Bayrle/Isek Kingelez

Öffnungszeiten:
Di. 10 - 20 Uhr
Mi. -Fr. 10 -18 Uhr
Sa. -So. 11 -18 Uhr
Montags geschlossen

Silke Lemmes für art-in.de

Deichtorhallen Hamburg (10 / 01)



Wo bis 1983 Blumen gehandelt wurden, entstand ein Ausstellungszentrum für Kunst der Gegenwart. Die fast sakral anmutende Architektur wirkt mit den hohen Hallenfenstern und filigranen Glas- und Eisenkonstruktionen beinahe wie eine "Kathedrale der Kunst". In den unter Denkmalschutz stehenden Hallen verwirklichte der Direktor des Museums Zdenek Felix sein Konzept, die Sparten Kunst, Fotographie, Architektur und Design zu verbinden. Die architektonischen Umgestaltungen übernahm Prof. Joseph Paul Kleihues. Um den Ausstellungs-machern ein Optimum an gestalterischer Freiheit zu geben, wurde auf feste Innenwände verzichtet. Die Ausstellungsarchitektur ist jetzt von 500 m mobilen Wänden bestimmt. Zudem wird ein Programm von hohem internationalen Niveau geboten. Anspruchsvolle kunst- und kulturgeschichtlichen Ausstellungen sind die Zielsetzung der Deichtorhallen Hamburg, die so versuchen an die deutschen Zentren für zeitgenössische Kunst - Berlin und Köln - Anschluss zu finden.
Dies ist ihnen momentan mit der Ausstellung "Wolfgang Tillmans - Aufsicht" gelungen. Es werden acht Rauminstallationen gezeigt, wobei in einem Saal seine Ausstellung zur Verleihung des Turner Preises rekonstruiert wird, mit dem er im letzen Jahr ausgezeichnet worden ist. Tillmans Ideal der Fotographie ist, das was er mit seinen Augen gesehen hat, so genau wie möglich abzubilden, so dass die formale Inszenierung für das Motiv des Künstlers bedeutsam ist. Seine Methode, Fotos und Inkjetprints zu gruppieren, ist inzwischen für sein sein Werk charakteristisch geworden.

Adresse:
Deichtorstr. 1+2
20095 Hamburg

Internet:

http://www.deichtorhallen.de

Silke Lemmes für art-in.de
  • Museum Ludwig Köln (11 / 01)

  • Wolfgang Tillmans - Aufsicht

  • Schlussbericht Art Cologne 2002

  • M_ARS - Kunst und Krieg

  • Kunstmuseum Basel: Looking In - Looking Out (26.04 - 29. 06.03)

  • Sammlung F. C. Gundlach in den Deichtorhallen Hamburg (29.10.03 - 25.01.04)

  • Video - 25 Jahre Videoästhetik im NRW-Forum, Düsseldorf (24.1. - 18.4.04)

  • "SOS-Kunststück 2004" - Für die Kunst und für die Kinder (8.11.- 26.11.04)

  • SOS-Kunststück - begeistert Kunstkenner und Schnäppchenjäger

  • Motor Blues - Museum der Bildenden Künste Leipzig (19.06.–21.08.05 )

  • Superstars - Das Prinzip Prominenz. Von Warhol bis Madonna, Kunsthalle Wien (04.11.05 - 22.02.06)

  • click doubleclick – das dokumentarische Moment - Haus der Kunst, München (8.2.-23.4.06)

  • "Portrait und Menschenbild" - Art Cologne

  • raymond pettibon - wolfgang tillmans, kestnergesellschaft, Hannover (16.2.-6.5.07)

  • Reality Bites

  • What does the jellyfish want? - Museum Ludwig, Köln (31.3.-15.7.07)

  • Wolfgang Tillmans "Faltungen" - Camera Austria, Graz (6.7.-9.9.07)

  • Visite. Von Gerhard Richter bis Rebecca Horn - KAH Bonn (11.4.-17.8.08)

  • Wolfgang Tillmans Lighter

  • REAL - Fotografien aus der Sammlung der DZ-Bank, Städel Museum, Frankfurt (18.6.-21.9.08)

  • Extended - ZKM, Karlsruhe (21.5.-18.10.09)

  • Das Porträt. Fotografie als Bühne - Kunsthalle Wien (3.7.-18.10.09)

  • Wolfgang Tillmans erhält den Kulturpreis 2009 der DGPh

  • No Desaster

  • The Art of Pop Video

  • DGPh verleiht den Kulturpreis 2011

  • Street Life and Home Stories. Fotografien aus der Sammlung Goetz

  • Visual Leaders 2011. Das Beste aus Zeitschriften und Internet

  • MMK 1991-2011. 20 Jahre Gegenwart

  • Erweiterungsbau des Frankfurter Städel Museums

  • Melancholia

  • Malerei in Fotografie. Strategien der Aneignung

  • Weltsichten

  • Durchsucht, fixiert, geordnet

  • Wolfgang Tillmans. Fragile

  • Das achte Feld - Geschlechter, Leben und Begehren in der Bildenden Kunst seit 1960 (19.08.-12.11.06)

  • Am 7.7. enden folgende Ausstellungen

  • When now is minimal

  • every time you think of me, I die, a little

  • BOOSTER - Kunst Sound Maschine

  • Unser aktuelles top 69 Ranking im Februar 2014 - ungefiltert

  • Manifesta 10 | State Hermitage Museum, St. Petersburg

  • Die top 106 im Mai 2014

  • I´M ISA GENZKEN

  • (Mis)Understanding Photography

  • Künstler liste Ende Oktober 2014

  • Künstlerdatenbank

  • Trevor Paglen erhält DGPh Kulturpreis 2015

  • Datenblätter und Kunstkompass

  • top







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    Peter Piller - Richard Prince

    Amerikanische Mythen und deutsche Lebenswirklichkeit, unterschiedliche Generationen, verschiedene Welten weiter


    The Architecture of Confinement

    Die Ausstellungs-Trilogie „The Architecture of“, kuratiert von Sam Bardaouil und Till Fellrath, zeigt künstlerische Positionen an der Schnittstelle von Kunst und Architektur. weiter

    DINGE IM PARK

    In diesem Jahr wird der Kunstverein zum zweiten Mal seit 2017 mit einer Ausstellung die Räume des Kunstvereins verlassen und zeigt Kunst im Außenbereich. weiter


    Mutations - Mutationen

    Die Ausstellung »Mutations // Mutationen« ist der Höhepunkt des gleichnamigen neunmonatigen Residenzprogramms der Akademie Schloss Solitude. weiter


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    Unter dem Titel LOOK AT THIS – bewusst ohne erklärenden Untertitel – wirft das im Dialog entwickelte Projekt einen neuen Blick auf die Sammlung zeitgenössischer Kunst in der Pinakothek der Moderne und befragt damit eine Museumssammlung, die in einem vorwiegend westlichen Kontext entstanden ist. weiter


    Werkleitz Festival 2021 move to … sociosphere, ecosphere, bodydatasphere

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    Kunsthochschule für Medien Köln (KHM) im Juni

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    25. Bundespreis für Kunststudierende

    Acht Studierende von acht Kunsthochschulen teilen sich 30.000 Euro Preisgeld und 18.000 Euro Produktionsstipendien. weiter


    Silke Schönfeld. Über alles vernünftige Maß hinaus

    Silke Schönfeld macht Geschichten sichtbar, die von der leeren Propaganda der Neuen Rechten bis hin zu den seelischen und körperlichen Kämpfen der 16- jährigen Thaiboxerin Aleyna Asya Akgün reichen. weiter


    Sweat

    Die Ausstellung „Sweat“ erzählt – ausgehend von bewegten Körpern ¬– von lustvoller Selbstermächtigung und Geschichten des Widerstands. weiter

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    Mit der Ausstellung HEIMATEN. EINE AUSSTELLUNG UND UMFRAGE widmet sich das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MK&G) einem Thema, das so kontrovers diskutiert wird wie kaum ein anderes weiter


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    Von 7. Juni bis 4. Juli präsentiert das FOTODOKS Festival seine zehnte Ausgabe mit „A house is a house is a house“ – einer Gruppenausstellung mit einem interdisziplinären Begleitprogramm sowie einer umfangreichen Publikation. weiter

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    Die Ausstellung widmet sich der Verknüpfung von Kultur- und Wirtschaftspolitik, untersucht, welches Image für die Öffentlichkeit konstruiert wurde und welche Rolle die Kunst dabei spielte. weiter



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    Unter dem Motto „Marta Open Air“ lädt das Museum Marta Herford ab dem Frühjahr 2021 als lebendiger Kommunikationsort zum Verweilen, Entdecken und Mitmachen ein. weiter


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    THE GATE untersucht Hamburgs Identität anhand des bekannten Image-Slogans vom „Tor zur Welt“. weiter