Julian Opie - Portraits

julian-opie
Eingabedatum: 02.03.2003

bilder

Wie weit kann man die Gesichtszüge eines Menschen vereinfachen, ohne dessen Individualität preiszugeben?

Zum ersten Mal versammelt die Publikation die viel beachteten Porträts des britischen Künstlers Julian Opie von 1997 bis 2002, in denen er die Grenzen der Stilisierung auslotet. Grundlage für die Porträts sind Fotovorlagen, die der Künstler zunächst einscannt und dann mithilfe eines Computerprogramms umarbeitet. Das Subjekt wird dabei auf charakteristische Eigenarten der Physiognomie reduziert, Details werden vergröbert. Mit schwarzen Konturlinien, farbig monochromen Hintergründen sowie Punkt- und Strichkürzel Augen, Nase und Mund erinnern die Porträts an Comic-Figuren oder auch an Firmenlogos - scheint, als habe Julian Opie für jeden Porträtierten ein individuelles »corporate logo« geschaffen. Die meisten Porträts stammen von unbekannten Personen aus dem Umfeld von Opie, in einigen Auftragsarbeiten porträtierte er auch Prominente. Jedoch verlieren die Stars mit ihrem individuellen Selbst ihre glamouröse Aura - und werden zu bloßen Namen mit einer Funktion: Kate, model, oder Jacques, racing driver.

Zum Künstler:
Julian Opie *1958 in London. 1979-1982 Studium an der Goldsmith's School of Art, London. 1995 Sargant Fellowship der British School in Rom. 1995/96 Stipendium des Atelier Calder Saché, Frankreich. Zahlreiche Ausstellungen in renommierten Gallerien und Museen, darunter 1987 documenta 8 in Kassel, 1993 Biennale Venedig, 1999 Lenbachhaus München, 2000 Tate Britain, London. Lebt und arbeitet in London.


Julian Opie
Portraits
Hrsg. Codax Publisher, Text von Daniel Kurjakovic
Deutsch/Englisch
216 S., 129 farbige Abb.
24,30 cm x 32,10 cm x 1,70 cm
Broschur
2003, lieferbar
EUR 39,80 SFR 66,00
ISBN 3-7757-1301-8
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Daten zu Julian Opie:

- abc 2013

- Art Basel 2013

- Art Basel 2016

- Art Basel Hong Kong 2014

- Art Basel Hong Kong 2016

- Art Basel Hong Kong 2018

- Art Basel Miami Beach 2013

- art basel miami beach 2014

- art berlin 2017

- art cologne 2015

- ARTRIO 2013 Brasilien

- Biennale Venedig 2015,Pav

- Daimler Art Collection

- documenta 8 1987

- Frieze LA 2019

- Frieze LA 2019

- Frieze LA 2019

- Frieze London 2016

- Gallery Weekend Berlin 2014

- Kukje Gallery

- Lisson Gallery

- MACBA COLLECTION

- MoMA Collection

- Sammlung Deutsche Bank Frankfurt

- Tate Post War Collection London

- Thyssen-Bornemisza Art Contemporary Wien

Weiteres zum Thema: Julian Opie



Julian Opie im K21 Düsseldorf (26.07.03 - 25.04.04)


"Bijou Gets Undressed" - so der Titel der Opie Ausstellung - bildet den Anfang einer Ausstellungsserie, die eng mit der Architektur der Kunstsammlung im Ständehaus verknüpft ist:

Pressemitteilung / Auszug: "Mit der Arbeit "Bijou Gets Undressed" des englischen Künstlers Julian Opie (Jg. 1958) beginnt eine Folge von künstlerischen Projekten unter der Kuppel von K21 Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen.

Die Stahl-Glas-Konstruktion des Daches überspannt eine Fläche von ca. 50x50 Metern. Julian Opie hat für diesen Ort 15 Kunststoffbanner entworfen, die über alle vier Flügel des Gebäudes von der Kuppel herabhängen.
Auf diesen sieben Meter hohen und drei Meter breiten Bannern ist beidseitig eine stilisierte weibliche Figur in unterschiedlichen Posen des Auskleidens zu sehen. Je nachdem, wo der Betrachter sich in diesem weiten Raum befindet, erscheinen die in Schwarz und Weiß gehaltenen Bilder entweder als Einzelmotive oder als drei unterschiedliche, beinahe kinematografische Sequenzen. Die Banner imitieren in ihrer Machart entsprechende Werbeflächen, wie man sie etwa von Kaufhausfassaden kennt."

Öffnungszeiten: di-fr 10-18Uhr, sa/so 11-18Uhr, mo geschlossen
Ausstellungsdauer: 26.07.03 - 25.04.04

K21 Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen | Ständehausstr.1 | 40217 Düsseldorf | Tel. 0211.8381.630

Homepage des Künstlers: julianopie.com
kunstsammlung.de


ART COLOGNE 2003 - Abschlussbericht


ART COLOGNE 2003 mit starken Umsätzen vor allem bei junger Kunst
63.000 Besucher, darunter renommierte Sammler aus Europa und Übersee
Aufschwung, Kaufbereitschaft, Zuversicht, Vertrauen waren die meist vernommenen Begriffe auf der diesjährigen ART COLOGNE, die am Sonntag, 2. November 2003, mit 250 Galerien aus 22 Ländern, nach fünftägiger Dauer zu Ende ging. "Es gab ein äußerst interessiertes internationales Publikum mit wieder deutlich mehr Freude an der Kunst und am Kunstkauf", bestätigte der Dortmunder Galerist Wilfried Utermann. "Der Markt ist viel, viel stärker als im vergangenen Jahr." Spitzenpreise wurden u. a. gezahlt für Asger Jorn mit 810.000 EUR (Galerie Faurschou, Kopenhagen), Miguel Barceló mit 350.000 EUR (Galerie Röpke, Köln), Lucio Fontana mit 400.000 EUR (Galerie Gmurzynska, Köln), Emil Schumacher mit 260.000 EUR (Galerie Utermann, Dortmund, in das Von der Heydt-Museum, Wuppertal) und 155.000 EUR (Galerie Strelow, Düsseldorf), Tom Wesselmann mit 245.000 EUR (Galerie Benden und Klimczak, Viersen) oder Andreas Gursky mit 190.000 EUR (Galerie manus presse, Stuttgart).

Der hohen Internationalität der 63.000 Besuchern zollte Heidi Neuhoff, New York, besonderes Lob. Ihr Kopenhagener Kollege Jens Faurschou war ebenfalls von den vielen ausländischen Gästen beeindruckt: "Bei mir trafen sich Sammler aus Dänemark, Norwegen, Belgien, Frankreich und Deutschland." Auch aus dem übrigen Europa sowie aus Übersee und Fernost waren Sammler und Fachpublikum angereist Sie nutzten die Kölner Messe zum Kunst-Shopping. "Ich denke", so der neue Direktor ART COLOGNE, Gérard A. Goodrow, "wir sind auf dem richtigen Wege. Wie sich zeigt, erkennen die amerikanischen Sammler und Museen wieder die Attraktivität der ART COLOGNE." So war zum Beispiel auch eine Einkaufs-Kommission des Museum of Modern Art, New York, als Einkäufer bei verschiedenen Galerien für zeitgenössische Kunst in den Kölner Messehallen unterwegs. Die Bedeutung des Marktplatzes ART COLOGNE und der Kunst als Wirtschaftsfaktor unterstrich auch der gemeinsame Besuch der Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit Wolfgang Clement (Deutschland), Dr. Martin Bartenstein (Österreich) und Joseph Deiss (Schweiz).

Utermann gehörte zu den Top-Sellern der 37. Internationalen Messe für moderne Kunst in Köln. Er konnte von einer kleinen Feininger-Zeichnung (11.000 EUR) bis zum Schumacher-Bild (260.000 EUR) gut verkaufen. In diesem Spektrum befanden sich auch zwei Aquarelle von Nolde (80.000 bis 130.000 EUR) sowie eine Macke-Zeichnung für 160.000 EUR. Stellvertretend für viele Kolleginnen und Kollegen aus dem In- und Ausland konstatierte Raimund Thomas aus München: "Es ist eine große Resonanz für hohe Qualität vorhanden." Das betrifft Bilder von Schmidt-Rottluff oder von Klee, deren Preise sich um 2 Millionen EUR bewegen. Viel tiefer legte die Schallgrenze David Juda, London: "Bei mir war sie bei 100.000 EUR erreicht. Mit zwei Gouachen von Hans Hofmann (je 55.000 Dollar) überzeugte die New Yorkerin Heidi Neuhoff deutsche Sammler. Heinz Holtmann und Daniel Buchholz, beide Köln, waren überwiegend im Segment von 1.000 bis 30.000 EUR erfolgreich. Holtmann: "Es hat sich herausgestellt, dass Werke in diesem Preisbereich schnell einen Käufer finden. Bereits bei der Vernissage habe ich 15 Arbeiten verkauft. Die Leute haben anscheinend lange genug gespart und geben jetzt wieder Geld für Kunst aus."

Eindeutig dominierend war die Malerei. Von dieser Tendenz profitierten auch Ostdeutsche Künstler, "die keiner Mode unterworfen sind", so Rüdiger Küttner von der Galerie Berlin. Sie verkaufte beispielsweise drei Ölbilder (je 24.000 EUR) von Bernhard Heisig. "Was vorher in der Fotografie zu viel war, ist jetzt in der Malerei zu viel", kommentierte der Kölner Fotogalerist Thomas Zander. "Ich bin froh, dass die Fotografie wieder mehr in den Hintergrund tritt. Das kommt der Qualität zu gute." Wozu er Blätter von Diane Arbus (9.000 EUR), von Lee Friedlander (3.400 bis 16.000 EUR) oder Lewis Baltz (7.500 EUR) zählt. Auch Heidi Reckermann, Köln, war mit drei Foto-Arbeiten von George Rousse (je 13.000 EUR) und Bernhard Prinz (8.500 EUR) erfolgreich. Lothar Albrecht aus Frankfurt/Main fand Sammler für drei Fotomappen von Naoya Hatakeyama zu je 31.500 Dollar, für Film-Stills von Oliver Boberg (14.000 EUR) und für zwei Fotos von Janvier Vallhonrat zu je 4.500 EUR.

Nicht mehr wegzudenken von der Messe ist die Skulptur, der Jahre lang eine eigene Sektion eingeräumt wurde. Sie ist so selbstverständlich in das Messeangebot integriert und von Sammlern gleichermaßen akzeptiert wie Malerei, dass eine separate Präsentation nicht mehr notwendig scheint. Carol Johnssen, München: "Die Leute haben das dreidimensionale Sehen inzwischen gelernt." Ihr gelang es beispielsweise, drei Wandskulpturen von Wasa Marjanov für je 15.000 EUR zu vermitteln. Den hierzulande unbekannten Bildhauer Fletcher Benton (14.000 bis 38.000 Dollar) platzierte Heidi Neuhoff, New York, gleich fünf Mal in verschiedenen Sammlungen. Mit einem Plexi-Kubus von Anish Kapoor (100.000 EUR) und zwei Gemälden von Julian Opie (15.000 bis 30.000 EUR) machte die Londoner Lisson-Gallery Kasse.
Mitarbeiterin Jill Silverman schwärmte infolge dessen: "Diese Messe findet an einer alten historischen Stätte statt und hat eine seriöse Position in der Kunstwelt. Wir sind von ihrem Niveau sehr beeindruckt.""Erhard Witzel, Wiesbaden, und Albert Baumgarten, Freiburg, trennten sich auf ihrem Gemeinschaftstand von sechs Wandplastiken von Gerhard Mantz (1.300 bis 5.000 EUR). Die Südkoreanische Chosun Galerie veräußerte sechszehn Vollreliefs von Chun-Hwan Kim (1.800 bis 15.300 EUR). Inhaber Jung Kwon: "Wir sind mit der diesjährigen ART COLOGNE überaus zufrieden."

"Eine regelrechte Kaufwut bei junger Kunst" registrierte der Berliner Michael Schultz, der seinen Stand wie sein Berliner Kollege Clemens Fahnemann nach drei Messetagen "zweimal ausverkaufte". Fahnemann erwähnte u. a. sieben Arbeiten von Imi Knoebel (7.000 bis 16.000 EUR), drei Werke von Hans Hartung (je 32.000 EUR), drei Blätter von Sol Lewitt (9.000 bis 18.000 EUR) und zwölf Fotoarbeiten von Michael Wesely (3.200 bis 15.000 EUR). Von den Baselitz-Schülern SEO und Norbert Bisky veräußerte Schultz acht Arbeiten von SEO (1.300 bis 8.000) und zwölf Arbeiten von Bisky (1.500 bis 17.000 EUR). Außerdem fünf Bilder von Cornelia Schleime (10.000 bis 19.500 EUR) und sieben Exponate von Helge Leiberg (je 11.200 EUR). Bei der spanischen Galerie Altxerri, San Sebastian, erwarben 22 Käufer von Eduardo Lopez kleinformatige Bilder zum Spottpreis zwischen 200 und 300 EUR "Für junge Künstler ist die Messe eine große Chance. Das Förderprogramm ist geradezu einzigartig und wird in dieser Form von keiner anderen internationalen Messe geboten", sagt Jochen Hempel von der Leipziger Galerie Dogenhaus. Ihm gelang der Totalausverkauf seiner Förderkoje mit Martin Kobe (je 4.000 EUR). Die gesamte Installation ihres Förderkünstlers Gibbs konnte die Galerie Benden und Klimczak einer deutschen Sammlung zuführen. Rainer Klimczak: "Für den Künstler ist ein bedeutender Schritt in den Markt gemacht."

Gelobt von Ausstellern wie Besuchern wurde das Erscheinungsbild der Messe. "Es tut sehr gut, dass die Stände und Gänge großzügig gestaltet sind", sagt Hans Mayer, Düsseldorf, "ich habe wirklich hervorragend verkauft. Etwa ein Ölbild von Ben Willikens (100.000 EUR) oder ein Foto von Bill Beckley (80.000 EUR)." Mayer teilt sicherlich die Einschätzung vieler seiner in- und ausländischen Kolleginnen und Kollegen, wenn er sagt: "Der neue Direktor ART COLOGNE Gérard Goodrow wird zukünftig sicher viele positive Veränderungen einbringen. Dann wird Köln wieder auf dem führenden Platz im internationalen Kunstgeschäft sein, wo es hin gehört."

Auf unerwartet große Publikumsresonanz stieß die Premiere der KunstFilmBiennale, die vom 26. Oktober bis zum 2. November 2003 parallel zur ART COLOGNE stattfand. An verschiedenen Kunstorten in der Stadt und auf dem Messegelände wurden Kino-, Dokumentar- und Künstlerfilme gezeigt. Im Mittelpunkt standen Beiträge, die sich mit Überschneidungen von Bildender Kunst und dem Medium Film auseinandersetzen.

Mit der ART COLOGNE 2003 startete die Stadt Köln die nationale Bewerbungs-Kampagne "Kulturhauptstadt Europas 2010". Die ART COLOGNE unterstützt aktiv die Bewerbung Kölns, die unter dem Motto "Wir leben das" läuft.

Die nächste ART COLOGNE findet 2004 von Donnerstag, 28. Oktober, bis Montag, 1. November, in der Koelnmesse statt.






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