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Paula Modersohn-Becker

paula-modersohn-becker
Eingabedatum: 29.02.2004

bilder

Rund 120 berührende Kinderbildnisse von einer der beliebtesten deutschen Künstlerinnen,Paula Modersohn-Becker. Ein schön gestaltetes Geschenkbuch mit ungewohnt farbenfrohen Bildern von Paula Modersohn-Becker.

Das tragische Schicksal von Paula Modersohn-Becker (1876-1907) vermag auch heute noch zu rühren: Sie widmete sich lebenslang in besonderer Weise dem Thema Kinderbildnis und verlieh damit sicher auch dem eigenen Kinderwunsch Ausdruck, starb jedoch im Alter von 31 Jahren kurz nach der Geburt ihres ersten Kindes. Ihre einfühlsamen, innigen Porträts in warmen, erdigen Farbtönen halten die Unschuld und Unbeholfenheit der kleinen Modelle fest, kommen dabei jedoch ganz ohne zeittypische Sentimentalität oder Gefälligkeit in der Darstellung aus. Diese Werke der Worpsweder Künstlerin zählen neben denen Pablo Picassos zu den bedeutendsten Kinderbildnissen des 20. Jahrhunderts.
Eine repräsentative Auswahl ihrer eindringlichen Ölbilder, Aquarelle und Zeichnungen versammelt der schön gestaltete Band; die Modersohn-Becker-Spezialistin Christa Murken erzählt Wissenswertes zur Künstlerin und ihren Werken.


Paula Modersohn-Becker
Kinderbildnisse
Von Christa Murken
Deutsch
2004. 132 Seiten, 125 Abb., davon 92 farbig
23,00 x 27,00 cm
gebunden mit Schutzumschlag
Lieferbar
EUR 29,80, SFR 49,00
ISBN 3-7757-1324-7
Titel bestellen, Paula Modersohn-Becker






Daten zu Paula Modersohn-Becker:

- Art Basel 2013

- Art Basel 2016

- Gallery Weekend Berlin 2016

- MoMA Collection

- Sammlung Deutsche Bank, Frankfurt

- Sammlung Würth

Weiteres zum Thema: Paula Modersohn-Becker



Der Akt in der Kunst des 20.Jhds


Über 200 Werke (Malerei, Zeichnung, Skulptur, Foto und Video) von mehr als 90 internationalen Künstlern, u.a. Picasso, Man Ray, Giacometti, Newton, Renoir, Schiele, Paula Modersohn-Becker, Bettina Rheims, Imogen Cunningham oder Louise Bourgeois, versprechen eine interessante Überblickschau zur Aktkunst des vergangenen Jahrhunderts.

"Das sich wandelnde "Menschenbild" ermuntert auch die Kunst stets neue "Bilder des Menschen" zu schaffen. Stets wechselnden ästhetischen, moralischen, gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Bedingungen unterworfen, erfährt der Akt im Laufe des 20. Jahrhunderts immer wieder radikale Veränderungen. Durch die Augen des Künstlers gesehen, bietet das Motiv eine unerschöpfliche Projektionsfläche für Träume, Wünsche, Ängste und Hoffnungen des Menschen. Die Ausstellung gibt ganz unterschiedliche Antworten auf die spannende und aktuelle Frage, ob und wie sich das Bild vom Menschen in der Kunst der letzten hundert Jahre verändert hat."

Dieser Thematik versucht sich die Ausstellung anhand von sieben Sektionen zu nähern: Akttradition im Diskurs; - Akt als Sprache des Körpers; - Akt und Natur; - Neuerfindung des Aktes; - Akt und Gesellschaft; -Essenz des Aktes; - Akt als Selbstreflexion.

Zur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog.

Weitere Infos unter:
kunsthalle-emden.de oder Tel. 04921 / 97 50 50

Kunsthalle in Emden
Hinter dem Rahmen 13, 26721 Emden

Öffnungszeiten: Di. 10 bis 20 Uhr, Mi. bis Fr. 10 bis 17 Uhr
Sa., So. und an Feiertagen 11 bis 17 Uhr
Mo., sowie am 24., 25. und 31. Dezember beschlossen

Man in the Middle - Menschenbilder in der Kunsthalle Tübingen (13.9.-2.11.03)


Zum Bild des Menschen zeigt die Sammlung Deutsche Bank rund 100 Arbeiten (Fotografien, Zeichnungen, Gemäldein, Skulpturen) von der klassischen Moderne bis zur Gegenwart in der Kunsthalle Tübingen.

Pressemitteilung / Auszug: "Wir glauben es zu kennen und doch wirft es immer wieder Fragen auf – das Bild des Menschen. Über Jahrtausende in unzähligen Varianten entstanden, dokumentiert es bis heute individuelle Befindlichkeit und kollektive Menschheitsgeschichte zugleich.
Doch was ist der Mensch? Was macht sein Bild aus? Lässt sich über das Äußere auch das Innere eines Menschen erkennen? Kunst schafft Raum für Selbstreflexion und Individualität und zeigt das Menschenbild als Zeichen kultureller Vielfalt.
Die Ausstellung ”Man in the Middle” präsentiert erstmals gemeinsam Gemälde, Zeichnungen, Fotografien und Skulpturen aus der Sammlung Deutsche Bank. Knapp einhundert Positionen eröffnen den Blick auf Identifikation, Emotion, Kritik und neue Lebenswirklichkeit sowie in ungewohnter Vielfalt Darstellungen des Menschenbildes unserer Zeit.
Beginnend mit den Werken der Klassischen Moderne von E.L. Kirchner, Ernst Barlach, Max Pechstein und Paula Modersohn-Becker spannt sich der Bogen über Oskar Schlemmer zu Otto Dix, George Grosz und Karl Hubbuch und führt schließlich in den Dialog der frühen sechziger Jahre, etwa zwischen Georg Baselitz und Eugen Schönebeck.
Den Werkgruppen von Künstlern wie A.R. Penck oder Cornelia Schleime sind in der Tübinger Kunsthalle Einzelpositionen etwa von Joseph Beuys,
Christa Näher oder Reinhard Mucha gegenüber gesetzt. Die Werke Angus Fairhursts, Günther Förgs oder Florian Merkels führen schließlich zur Fotografie und der aktuellen internationalen Ausrichtung der Sammlung Deutsche Bank. Die künstlerischen Umbrüche, welche "Man in the Middle - Menschenbilder" über den Verlauf eines Jahrhunderts dokumentiert, machen die inhaltliche und formale Komplexität deutlich, die sich in jedem Abbild des Menschen und seines Selbst verkörpert."

Ausstellungsdauer: 13. September bis 02. November 2003
Öffnungszeiten: Täglich (außer Montag) 10-18.00 Uhr

Kunsthalle Tübingen / Philosophenweg 76 / D-72076 Tübingen / Telefon +49 (0)7071 96910

kunsthalle-tuebingen.de






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