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Peter Paul Rubens - Albertina, Wien 15.9.-5.12.2004 das Katalogbuch

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Eingabedatum: 29.09.2004

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Nach dem großen Erfolg der Albrecht-Dürer-Monografie: jetzt das opulente Katalogbuch zum neuen Ausstellungshighlight der Albertina. Bis 31. Dezember zum attraktiven Subskriptionspreis!

Peter Paul Rubens (1577-1640) war der wohl erfolgreichste Maler des Barock. Schon zu Lebzeiten war er ein begehrter Künstler, der begeistert gesammelt wurde. Der große Flame unterhielt daher einen gewaltigen Werkstattbetrieb, in dem seine Entwürfe von seinen Mitarbeitern in gigantische Formate übersetzt wurden.
Diese Publikation der Albertina nimmt sich der eigenhändigen, der »authentischen« Werke des Peter Paul Rubens an. Sie spannt dabei einen weiten Bogen, der vom Früh- bis zum Spätwerk reicht: Annähernd 140 Zeichnungen, Ölskizzen und Gemälde veranschaulichen in ihrer malerischen Virtuosität und Brillanz sein einzigartiges Genie. Neben den berühmten Studien nach der Antike und den großartigen Historienbildern, Porträts und Landschaften bilden die berührenden Bildnisse der Kinder des Meisters den Höhepunkt dieses prächtigen Bandes - unter ihnen das populäre Porträt des dreijährigen Nicolaas aus der Albertina.

Ausstellung: Albertina, Wien 15.9.-5.12.2004


Peter Paul Rubens
Hrsg. Klaus Albrecht Schröder, Heinz Widauer, Text von Anne-Marie Logan, Michiel C. Plomp, Klaus Albrecht Schröder, Heinz Widauer
Deutsch
2004. 532 Seiten, 413 Abb., davon 297 farbig
25,50 x 30,00 cm
gebunden mit Schutzumschlag
Lieferbar
Subskriptionspreis bis 31.12.2004:
€ 49,80, SFR 83,00
danach:
€ 58,00, SFR 96,00
ISBN 3-7757-1514-2

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Hatje Cantz






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Augenkitzel. Barocke Meisterwerke und die Kunst des Informel in der Kunsthalle Kiel (24.1.-12.4.04)


Welche neuen Erkenntnisse ergeben sich aus einer unmittelbaren Gegenüberstellung von Bildern aus der Barockzeit und der Malerei des Informell? Dieser Frage geht eine Ausstellung in der Kunsthalle Kiel nach.

Pressemitteilung / Auszug: "Die Ausstellung offenbart erstmals die tiefgreifende Beziehung zwischen dem deutschen Informel und dem internationalen Barock. Durch die Gegenüberstellung barocker und informeller Bilder werden die verschiedenen formalen und inhaltlichen Bezüge dieser beiden Kunstströmungen aufgezeigt.

Die Künstler des deutschen Informel haben uns nicht verschwiegen, was sie faszinierte. Welch wichtige Rolle der Barock oder sogar ein spezifisches Barockbild für sie einnimmt, wird zuweilen bereits im Werktitel deutlich - "Barocke Erinnerung" bei Heinz Kreutz, Fuge im barocken Stil bei Thomas Grochowiak, Abschied von Rembrandt bei Winfred Gaul. Die Auseinandersetzung mit der Malerei des Barock wird unmittelbar greifbar, wenn etwa Hans Platschek das Gemälde Helene Fourment einen Handschuh anziehend von Peter Paul Rubens (um 1630/31) als Bezugspunkt eines seiner Gemälde benennt oder wenn Hann Trier eine Hommage an Gian Lorenzo Berninis Skulpturengruppe Pluto entführt Proserpina (um 1621/22) malt.
Es gilt, die Darstellung anhand der bildnerischen Oberfläche zu erleben. Pinselduktus und Materialauftrag spiegeln das künstlerische Vorgehen. Formen beginnen sich im Malprozess aufzulösen, und damit änderte sich auch die Bildauffassung. Das wirkt sehr modern, bezieht sich aber auf barocke Gemälde. So kann es nicht verwundern, dass die offenen, aus der Materie hervorgegangenen Bildstrukturen barocker Meisterwerke die informellen Künstler tief beeindruckten. In ihren formlosen Strukturen entfalten sich unterschiedliche Bewegungsläufe, die eine Vorformulierung bereits in barocken Meisterwerken gefunden haben: das Aufgewühlt-Kreisende, das Stürzende oder das Aufstrebende.
Der Gang durch die Ausstellungsräume wird zum Erlebnis und ermöglicht überraschende Erkenntnisse über den epochenübergreifenden Charakter von Malerei."

Ausstellungsdauer: 24. Januar - 12. April 2004

Öffnungszeiten: Täglich außer Mo 10.00-18.00 Uhr, Mi 10.00-20.00 Uhr

Kunsthalle Kiel | Düsternbrooker Weg 1 | 24105 Kiel | Tel. ++49-(0)431-880 57 61
kunsthalle-kiel.de

Ein Fest der Malerei - Gemälde des 16.–18. Jhs. - museum kunst palast, Düsseldorf (16.7.-6.11.2005)


Erstmalig präsentiert die Gemäldesammlung des museum kunst palast eine große Übersichtsausstellung aus ihrem umfassenden Sammlungsbestand, der insgesamt 275 niederländische und flämische Gemälde aufweist. Die große Schau EIN FEST DER MALEREI wird von dem langjährigen Stiftungspartner, der E.ON AG, großzügig gefördert. Die Ausstellung zeigt, konzentriert auf den Zeitraum des 16. bis 18. Jahrhunderts, etwa 190 ausgewählte Gemälde und 70 graphische Blätter aus der Museumssammlung, ergänzt durch ca. 37 Leihgaben aus öffentlichen und privaten Sammlungen.

Neben großformatigen Historienbildern von Caesar Boetius van Everdingen bis Jan Victoors, neben prachtvollen Stillleben von Jan Pieter Brueghel bis Frans Snyders, virtuos ausgeführten Bildern der Leidener Feinmaler Frans und Willem van Mieris und anspielungsreichen Genreszenen von Cornelis Dusart und Adriaen van Ostade runden stimmungsvolle Landschaftsbilder führender Maler wie Jan van Goyen, Josse de Momper, Jacob Isaacksz. van Ruisdael den Blick auf das "Goldene Zeitalter der Malerei" ab.

"Ich freue mich sehr über den großen Erfolg des Films "Das Mädchen mit dem Perlenohrring", der das Kinopublikum in eine Welt entführt, für die auch unsere Ausstellung in breiter Vielfalt Zeugnis geben wird. Es muss nicht immer der Vermeer sein, es kann auch Vermeer von Haarlem oder Vermeer von Utrecht sein, der uns den Zauber dieser vergangenen Welt vermittelt."
(Dr. Bettina Baumgärtel, Leiterin der Gemäldegalerie museum kunst palast)

Hervorragende Leihgaben, u.a. aus dem Rijksmuseum Amsterdam, der Alten Pinakothek München, der Gemäldegalerie der Staatlichen Museen Kassel, dem Museum Boijmans van Beuningen in Rotterdam oder dem Dordrechts Museum, aber auch aus deutschen Privatsammlungen ermöglichen eine beeindruckende, weil selten gebotene Zusammenschau. So kehren eigens für diese Ausstellung einige der Werke aus der kurfürstlichen Sammlung, die vor 200 Jahren, im Jahre 1805 durch Erbfolge nach München gelangten, auf Zeit nach Düsseldorf zurück.

Der Reichtum der Sammlung des Kurfürsten Johann Wilhelm von der Pfalz-Neuburg (reg. 1690-1716) und seiner zweiten Gemahlin Anna Maria Luisa de Medici war schon zu ihrer Zeit legendär. Die Hängung der Gemälde in der eigens dafür errichteten Galerie im Düsseldorfer Stadtschloss galt als innovativ. Auch das Jagd- und Lustschloss Bensberg bei Köln wurde durch das kurfürstliche Paar reich mit niederländischen und flämischen Gemälden ausgestattet. Zu den Hofmalern gehörte der angesehene Portraitmaler Jan Frans Douven, der
auch regen Anteil am Aufbau der Gemäldegalerie hatte. Der hoch bezahlte und vom Fürsten sehr geschätzte Maler Adriaen van der Werff, der in der Schau mit mehreren Werken vertreten ist, schuf eigens für seinen Gönner einen umfangreichen Gemäldezyklus.
Die Berufung weiterer Künstler wie Godfried Schalcken und Eglon Hendrik van der Neer oder der Stilllebenmalerin Rachel Ruysch begründeten das Ansehen der Gemäldesammlung weit über die Landesgrenzen hinaus.

Die Herzstücke und Höhepunkte der Sammlung aber bildeten die Gemälde von Peter Paul Rubens, dessen "Himmelfahrt Mariae" wegen ihres monumentalen Formats (423 x 281 cm) von Brüssel aus per Schiff über den Rhein nach Düsseldorf gebracht werden musste und auch dort - nun in der Schausammlung des museum kunst palast - verblieb. In der Ausstellung wird nun eine aus München kommende, kleinere Fassung (156 x 109 cm) des gleichen Motivs, ebenfalls von Rubens gemalt, dem Publikum vorgestellt.

Während des 20. Jahrhunderts konnte dank der Passion bürgerlicher Sammler - wie Paul Girardet oder Moritz J. Binder - für niederländische Gemälde des 16. und 17. Jahrhunderts der Museumsbestand um Werke namhafter Künstler wie dem Historienmaler Jan Scorel, dem Delfter Caravaggisten Christiaen van Couwenbergh und dem Rembrandt-Lehrer Pieter Lastman bereichert werden.

Im Zuge der Ausstellung kommen auch Werke, die lange im Depot des Museums bewahrt wurden oder als verschollen galten, wieder oder auch erstmals ans Licht der Öffentlichkeit. Andere Werke wiederum erfahren interessante Neuzuschreibungen und können - wie allein 80 der präsentierten Gemälde - nach notwendiger Restaurierung in neuem Licht betrachtet werden.
So wird in einer virtuellen Bilderschau am Beispiel einer verloren geglaubten Studie von Adam Frans van der Meulen, die König Ludwig XIV. zu Pferde zeigt, den Besuchern die spannende Wiederentdeckung und Freilegung der Übermalung vorgestellt.

Die in der Schau ebenfalls gezeigten Zeichnungen und Druckgraphiken vermitteln nicht nur einen Einblick in die Werkstattarbeit der Meister, sondern auch in den Kunstmarkt, der die prominenten Werke in Form von druckgraphischen Reproduktionen verbreitete.

Parallel zur der Schau "EIN FEST DER MALEREI" werden in der Ausstellung "SLOW ART" Entwicklungen der zeitgenössischen Kunst der letzten 20 Jahre in den Nachbarländern Niederlande und Belgien vorgestellt.


General-Direktor: Jean-Hubert Martin

Kuratorenteam: Dr. Bettina Baumgärtel, Leiterin der Gemäldesammlung, unter Mitarbeit von Kathrin Bürger

Projektleitung: Sabine Söll-Tauchert

Leihgeber u.a.:
- Bayerische Staatsgemäldesammlungen, München - Alte Pinakothek, u.a.:
- Rubens, Peter Paul: Mariae Himmelfahrt, Öl auf Leinwand, 156 x 109 cm - Rubens, Peter Paul (u. Werkstatt): Der Früchtekranz, Öl auf Leinwand, 120 x 203,8 cm - Werff, Adriaen van der: Die Künste huldigen dem Kurfürsten, Öl auf Holz, 81 x 57 cm - Werff, Adriaen van der: Johann Wilhelm von der Pfalz, Öl auf Leinwand, 76 x 54 cm - Werff, Adriaen van der: Bildnis der Anna Maria Luisa de’ Medici, Öl auf Leinwand, 76 x 53 cm
- Museum Boijmans Van Beuningen, Rotterdam, u.a.: - Neer, Eglon van der: Virginal spielende Frau, 1669, Öl auf Holz, 48 x 38,5 cm
- Rheinisches Landesmuseum Bonn, u.a.: - Brueghel d.Ä., Jan: Markt am Flussufer, 1611, Öl auf Holz, 42,5 x 60,5 cm
- Rijksmuseum Amsterdam, u.a.; - Meulen, Adam Frans van der: Ludwig der XIV. überquert den Rhein, Öl auf Leinwand, 103 x 159 cm
- Staatliche Museen Kassel, Gemäldegalerie, u.a.: - Ruysch, Rachel: Blumenstillleben am Waldboden, Öl auf Leinwand, 93 x 75 cm
und deutsche Privatsammlungen

Katalog:
Zur Ausstellung erscheint ein wissenschaftlicher Bestandskatalog von allen 275 Werken. Der Katalog umfasst etwa 300 Seiten mit ca. 300 Abbildungen, inklusive CD -Rom. Seemann-Verlag, Leipzig, ca. 49,00 Euro.

Ausstellungsumfang:
ca. 300 Exponate (190 Gemälde, 70 graphische Blätter aus dem Eigenbestand, ca. 37 Leihgaben)

E.ON AG (Hauptsponsor)

UND FÖRDERER gemeinsam mit der Ausstellung "SLOW ART"
Außenministerium der Niederlande und Ministerium für Bildung, Kultur und Wissenschaft, Ministerium für Außenpolitik/Buitenlandse Zaken, Ministry of the Flemish Community, Mondriaan Stichting (Mondriaan Foundation), sowie die Königlich Niederländische Botschaft in Berlin und das Generalkonsulats des Königreichs der Niederlande, Düsseldorf;
Kulturpartner WDR3, Frankenheim und Castenow.

(Presse / museum kunst palast)

Stiftung museum kunst palast
Ehrenhof 4-5, 40479 Düsseldorf

museum-kunst-palast.de








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