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Hannah Ryggen - Schirn Kunsthalle Frankfurt (26.9.19-12.1.20)

26.09.2019


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Hannah Ryggen, Jul Kvale, 1956, Bildteppich aus Wolle und Leinen, 200 x 190 cm, Nordenfjeldske Kunstindustrimuseum (Nationales Museum für Kunsthandwerk und Design), Trondheim © H. Ryggen, VG Bild-Kunst, Bonn 2019, Foto: Anders Sundet Solberg

Von einem kleinen autarken Bauernhof an der Westküste Norwegens aus schuf Hannah Ryggen (1894–1970) mit ihren monumentalen Wandteppichen ein eindrucksvolles, politisch inspiriertes Werk. Sie lancierte bildliche Angriffe auf Hitler, Franco und Mussolini und setzte sich damit deutlich vernehmbar für die Opfer von Faschismus und Nationalsozialismus ein. Die Schirn Kunsthalle Frankfurt widmet der schwedisch-norwegischen Künstlerin vom 26. September 2019 bis zum 12. Januar 2020 eine große Einzelausstellung. Anlässlich des norwegischen Ehrengastauftritts auf der Frankfurter Buchmesse 2019 gewährt die Schirn dem Publikum in Deutschland erstmals einen umfassenden Einblick in ihr Œuvre. In den rund 25 gezeigten Tapisserien greift Ryggen grundlegende Themen des Menschseins und des Lebens in der Gesellschaft auf: die Gräueltaten des Krieges, Machtmissbrauch, die Abhängigkeit von der Natur und die Verbindungen zu Familie und Mitmenschen. Viele der Werke befassen sich mit den Ereignissen und politischen Auseinandersetzungen im Europa der 1930er- und 1940er-Jahre und spiegeln zugleich die sozialistischen Überzeugungen der Künstlerin.

Die Ausstellung präsentiert Ryggens monumentale Tapisserien und stellt die Künstlerin auch als Vertreterin einer anderen Art von Moderne vor – einer Moderne, in der sich Elemente aus Volkskunst und Mythologie mit politischen Anliegen und Themen des alltäglichen Lebens mischen. ...

Öffnungszeiten
Dienstag, Freitag – Sonntag 10–19 UHR
Mittwoch und Donnerstag 10–22 UHR

Schirn Kunsthalle Frankfurt
Römer­berg
D-60311 Frank­furt am Main
www.schirn.de

Presse



Daten zu Hannah Ryggen:

Hannah Ryggen
- documenta 13, 2012;

Auf der Karte finden Sie folgende Standorte:

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    Goya, Fragonard, Tiepolo. Die Freiheit der Malerei - Hamburger Kunsthalle (13.12.19-13.4.20)

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    Silber auf Glas - Stadtgeschichtliches Museum, Leipzig (11.12.2019 bis 19.4.2020)

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    Man Ray. Zurück in Europa - Saarlandmuseum, Moderne Galerie, Saarbrücken (7.12.19-8.3.20)

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    Turner. Horror and Delight - LWL-Museum für Kunst und Kultur. Münster (8.11.19 – 26.1.20)

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    Impressionismus - Hamburger Kunsthalle (07.11.2019-01.03.2020)

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    Oskar Schlemmer - Von der Heydt-Museum, Wuppertal (3.11.2019 – 23.2.2020)

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    Gustav Seitz - Kunsthalle Mannheim (25.10.2019 bis 01.03. 2020)

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    Hermann Glöckner - Staatliche Graphische Sammlung, München (24.10.2019 –19.01.2020)

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    Making Van Gogh. Geschichte einer deutschen Liebe - Städel Museum, Frankfurt a.M (23.10.19-16.2.20)

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    REMBRANDT - Staatliches Museum Schwerin (19. Oktober 2019 bis 5. Januar 2020)

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    Renée Sintenis - Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg (12.10.2019-12.1.2020)

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    Tiepolo »Der beste Maler Venedigs« - Staatsgalerie Stuttgart (11.10.2019 - 2.2.2020)

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    Else Lasker-Schüler - Von der Heydt-Museum, Wuppertal (6.10.2019-16.2.2020)

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    Wolfgang Gurlitt. Zauberprinz - LENTOS Kunstmuseum Linz (4.10.2019 bis Januar 2020)

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    Hannah Ryggen - Schirn Kunsthalle Frankfurt (26.9.19-12.1.20)

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    Von Albers bis Zukunft. Auf den Spuren des Bauhauses - Kaiser Wilhelm Museum (7.6.19-26.4.20)





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