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STUNDE NULL. KUNST VON 1933 BIS 1955 - Kunsthaus Zürich (7.6.-22.9.2019)

Eingabedatum: 07.06.2019


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Sophie Taeuber-Arp, Douze espaces, 1939
Öl auf Leinwand, 80,5 x 116 cm
Kunsthaus Zürich, Geschenk Hans Arp, 1958

Vom 7. Juni bis zum 22. September 2019 widmet sich das Kunsthaus Zürich der Frage nach der Entwicklung der Kunst zwischen dem Schicksalsjahr 1933 und dem Jahr 1955. Wie haben Künstlerinnen und Künstler auf die massiven Zäsuren von Faschismus und Zweitem Weltkrieg reagiert? Und wie fanden sie nach dem Zweiten Weltkrieg neue Wege, der Existenz – und der Existenz der Kunst selber – Gestalt zu verleihen?

Antworten auf diese Fragen bietet die Kunsthaus-Sammlung, die in einer thematischen Präsentation von rund 70 Werken viele seit Jahrzehnten nicht gezeigte Gemälde und Skulpturen ans Licht holt. Das Kunstschaffen dieser Jahre ist geprägt durch starke Veränderungen und massive Kontraste. Nach den Kriegsjahren – die in der «Stunde Null» bei Kriegsende gipfelten – wird im Jahr-zehnt nach 1945 der Schritt von der Auseinandersetzung mit den tiefgreifenden Folgen des Krieges zur Erschaffung einer neuen künstlerischen Sprache vollzogen, mit der eine neue Freiheit des Ausdrucks einhergeht.
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Kunsthaus Zürich
Heimplatz 1
8001 Zürich
www.kunsthaus.ch

Presse



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