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Harald Sohlberg - Museum Wiesbaden (12.7. - 27.10 2019)

Eingabedatum: 12.07.2019


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Harald Sohlberg, Landstraße II, 1916, Privatbesitz, Foto: O. Væring Eftf. AS

Mittsommernacht
Harald Sohlberg: Ein norwegischer Landschaftsmaler

Das Museum Wiesbaden zeigt in enger Kooperation mit dem Nationalmuseum Oslo anlässlich des 150. Geburtstags des norwegischen Künstlers Harald Sohlberg (1869-1935) die erste Retrospektive des Malers auf dem europäischen Festland. Sohlberg, der ein Zeitgenosse und Freund Edvard Munchs (1863-1944) war, hat mit seinem Hauptwerk „Winternacht in Rondane“, an dem er zwischen 1899 und 1914 über 15 Jahre arbeitete, ein Bild geschaffen, das die „Seele“ der Norweger noch heute im Kern berührt. Es wurde von den BürgerInnen in den 1990er-Jahren zum beliebtesten Gemälde des Landes gewählt. Diese Ikone der norwegischen Kunst, die seit der Erwerbung durch das Nationalmuseums im Jahr 1918 noch nie ausgeliehen war, in Wiesbaden zu präsentieren, ist außergewöhnlich. Sohlberg, der künstlerisch zwischen Tradition und Moderne steht, vereint in seinen Bildern einerseits Romantik, Symbolismus und Jugendstil, andererseits kann in ihm aufgrund seiner menschenleeren Landschaften ein Protagonist der progressiven Stilrichtung „Neue Sachlichkeit“ erkannt werden. Die Ausstellung umfasst 80 Werke (davon 60 Gemälde) und bildet Sohlbergs Entwicklung repräsentativ ab, von seinen frühesten Arbeiten als 20-Jähriger bis zu seinem letzten Lebensjahr.

Museum Wiesbaden
Hessisches Landesmuseum für Kunst und Natur
Friedrich-Ebert-Allee 2, 65185 Wiesbaden
www.museum-wiesbaden.de

Presse



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