Anzeige
kunstkraftwerk

Justus Bier Preis für Kuratoren

Preis

Dezember 2017
Eingabedatum: 14.12.2017

Werkabbildung


Brigitte Franzen. Andreas Beitin, Holger Otten, Ludwig Forum für Internationale Kunst, 2017. Foto: Andreas Herrmannfullscreenbilder

Der Justus Bier Preis für Kuratoren – seit 2009 zum neunten Mal vergeben – geht in diesem Jahr an Andreas Beitin, Brigitte Franzen und Holger Otten. Ausgezeichnet werden sie für das Projekt und den Ausstellungskatalog „Mies van der Rohe: Montage Collage, Ludwig Forum Aachen, Museum Georg Schäfer Schweinfurt, 2017“.

Aus der Begründung der Jury:

„Der Justus Bier Preis widmet sich Ausstellungsprojekten und Publikationen, die durch eine originelle Themenstellung und eine fundierte fachliche Aufarbeitung beeindrucken. Beides ist nach Meinung der Jury mit dem Projekt zu den Montagen und Collagen von Mies van der Rohe beispielhaft gelungen. Zwar ist Mies van der Rohe ein weltbekannter Architekt, dessen Werk bis heute Anlass für unzählige Untersuchungen bildet, allerdings fehlte bislang eine systematische monografische Gesamtdarstellung seiner Collagen und Fotomontagen. Dies ist umso bemerkenswerter, als gerade dieser Teil des Werkes einen umfassenden Einblick in das Denken Mies van der Rohes bietet. Den Herausgebern gelingt es, eben jenen panoramatischen Aspekt dieser Werkgruppe mustergültig deutlich zu machen.“


Zum JUSTUS BIER PREIS für Kuratoren:
Der mit 5.000 € dotierte Justus Bier Preis wird jährlich verliehen. Er wird getragen von der ‚Helga Pape Stiftung Jens und Helga Howaldt‘, Hannover. Mit ihm sollen fachlich und sprachlich herausragende Publikationen in Zusammenhang mit Ausstellungsprojekten aus dem deutschsprachigen Raum ausgezeichnet werden, die sich mit der bildenden Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts befassen. Eine vergleichbare Auszeichnung für kuratorische Leistungen gab es zuvor nicht.

Die Jury
Prof. Dr. Stephan Berg, Intendant Kunstmuseum Bonn (Vorsitzender der Jury seit 2015)
Lars Brandt, Schriftsteller, Bonn
Dr. Carl Haenlein, Hannover (Vorsitzender der Jury bis 2014)
Prof. Thomas Wagner, Kritiker, Heppenheim/Bergstraße
Prof. Thomas Weski, Kurator an der Stiftung für Fotografie und Medienkunst mit Archiv Michael Schmidt, Berlin

Die Preisverleihung findet am Donnerstag, 22. März 2018, 19 Uhr im Rahmen der Ausstellungseröffnung „Valdis Abolins. und wie FLUXUS nach Aachen kam“ im Ludwig Forum für Internationale Kunst statt.

helga-pape-stiftung.de

Presse














Auf der Karte finden Sie folgende Standorte:


    Columbus-Förderpreis für aktuelle Kunst geht an den Hamburger Künstler Paul Spengemann


    Partizipative Kunst: Kulturpreis NRW für Manfred Webel


    Justus Bier Preis für Kuratoren


    Lubaina Himid erhält den diesjährigen Turner Prize


    Museum des Jahres / Ausstellung des Jahres / Besondere Ausstellung

    twitterfacebook


    Anzeige
    Magdeburg


    Anzeige
    berlin


    Anzeige
    Atelier


    Anzeige
    Ausstellung


    Anzeige
    rundgang


    AMERICA! AMERICA! HOW REAL IS REAL?



    VON DA AN - RÄUME, WERKE, VERGEGENWÄRTIGUNGEN DES ANTIMUSEUMS 1967 – 1978



    Shirin Neshat. Frauen in Gesellschaft



    Future Love. Begehren und Verbundenheit im Zeitalter geformter Natur


    Acci Baba - ab aeterno



    Der Begriff "Hinterfragen" in Texten zur zeitgenössischen Kunst



    Der Begriff Position in Texten zur zeitgenössischen Kunst




    Reinhold Koehler - Décollage


    Zum Begriff Autor (Autorennen und Autorenschaft) in den Texten zur zeitgenössischen Kunst



    Künstlerliste mit nur einer bzw. zwei Biennalebeteiligung


    Tag der offenen Tür an der Hochschule für Bildende Künste Dresden


    Winterrundgang der SpinnereiGalerien in Leipzig


    Ausstellung Werner Schmidt (Malerei) und Werner Pokorny (Skulptur)



    Neue Kuratorin Christina Lehnert am Frankfurter Portikus


    Kunstkraftwerk Leipzig: RENAISSANCE experience


    Studieninformationstag der BURG am 11. Januar 2018


    Nico Joana Weber - Monstera deliciosa



    Thomas Feuerstein Prometheus Delivered



    Kunst und Architektur. Pierre Néma


    Kunsthochschule für Medien Köln (KHM) im Januar