Kunsthochschule für Medien Köln (KHM) im März
Zwei neue Ausstellungen
Eingabedatum: 01.03.2026
KNOWN TO OTHERS
Die Ausstellung von 15 Studierenden der Kunsthochschule für Medien Köln (KHM) bildet den zweiten Teil des Kolloquiums von Prof. Johannes Wohnseifer (Malerei/Skulptur)
in der DOD gallery in Köln.
Eröffnung: Freitag, 6. März 2026, 17 Uhr, DOD gallery, Lütticherstr. 44, 50674 Köln
Ausstellungsdauer bis 27. März 2026, Mi bis Sa, 16 -19 Uhr
Eintritt frei
15 Künstler*innen treten in der Ausstellung miteinander in Dialog. Der Titel KNOWN TO OTHERS bezieht sich erneut auf das Johari-Fenster, ein psychologisches Modell, das die Selbst- und Fremdwahrnehmung in vier Bereiche gliedert. Im Mittelpunkt steht diesmal die "öffentliche Arena": jener Bereich, in dem das, was von einem selbst und von anderen wahrgenommen wird, offen zutage liegt. Der öffentliche Bereich verweist dabei auf die Arbeitsweise des Kolloquiums: künstlerische Positionen werden geteilt, reflektiert und weiterentwickelt. Nicht das Verborgene steht im Zentrum, sondern das Sichtbare – Haltungen, Gesten und Ausdrucksweisen, die sich im Dialog herausbilden und verdichten.
Es stellen aus: Camille Batteux, Thilo Brämer, Yue Cao, Sihan Chen, Jeongan Choi, Saioa Fischer Abaigar, Johannes Hoffmann, Thea Kleinhempel, Alysha Lahner, Luca De Marco, Ahona Mukherjee, Selin Bahar Sarikaya, 17171717171717, Hannah Uszball und Johannes Wohnseifer.
Alexander Basile, 2 Millionen, 2019 (Still)
THE E N D (It's About New Beginnings)
Performance-Wochenende mit 30 Arbeiten von Studierenden und Alumni im Kölnischen Kunstverein – zum Abschluss von Prof. Mischa Kuball an der KHM.
Freitag & Samstag, 27. & 28. März 2026, 14 bis 21.30 Uhr, Kölnischer Kunstverein, Hahnenstraße 6, 50667 Köln
Eintritt frei
Das Ende als ein letzter symbolischer Herzschlag: ein Moment des Innehaltens, der zugleich auch immer ein Anfang sein soll: "THE E N D" versammelt Alumni und aktuell Studierende des Seminars "urban stage" von Prof. Mischa Kuball (Public Art) zu einem Performance-Wochenende und zum Abschluss von Kuballs 19-jähriger Lehrtätigkeit an der KHM.
Die Ausstellung fokussiert auf zeitbasierte Arbeiten. Sie zeigt zum einen Performances und Videos, zum anderen aber auch Malerei, Fotografie, Skulptur, VR- und Klangarbeiten, in die performative Elemente oder Gesten eingeschrieben werden. Die 30 ausgestellten Arbeiten widmen sich thematisch den Krisen aus den letzten Jahrzehnten. Sie erstrecken sich vom Riphahnsaal, über das Kino, den Apostelnklosterplatz bis hin in die Zwischenräumen des Kölnischen Kunstvereins. Sie versinnbildlichen die Brüchigkeit von Gegenwart, mit künstlerischen Strategien wie z. B. Wiederholung und Geste, in spektakulären Bühnenmomenten, in filmischen und performativen Raumanalysen.
Das Programm zeigt Performances von Ale Bachlechner, Friedrich Boell, Cloudi, Vera Drebusch & Florian Egermann, Mathilde Hawkins & Max Mauro Schmid, Jan Hoeft, Cătălina Bucos & Karin Fritz, Dabin Kim, Stefanie Klingemann, Ella Kühn, Alysha Lahner, Constantin Leonhard, Jojo Schütt, Søren Siebel, Mila Stoytcheva, Evamaria Schaller, The Blind Queen of Anger sowie Interventionen am Gebäude von The Time Teller (letztere als Personas von Mohamad Moe Sabbah).
Im Riphahnsaal wiederum sind Skulpturen, Bilder und Videoarbeiten zu sehen: von Finn Wagner, Alwin Lay, Charlotte Triebus, Jonas Monka, Johannes Bendzulla, Alexandra Lex Nikitina, Christoph Kilian, Pauline M'barek und Jens Pecho.
Durchgängig werden die Videoarbeiten von Jens Pecho, Noa Gur, Finn Wagner, Cătălina Bucos & Ada Kopaz, sowie an zwei Kino-Abenden in Kollaboration mit dem Filmclub 318 die Filme von Alexander Basile, Viktor Brim und Lina Sieckmann & Miriam Gossing präsentiert.
Wir danken für die Unterstützung durch den Kölnischen Kunstverein, das Kunsthaus Lempertz , die RheinEnergieStiftung Kultur und Gaffel Kölsch.
Kunsthochschule für Medien Köln
Academy of Media Arts Cologne
Heumarkt 14
50667 Köln
www.khm.de
facebook.com/kunsthochschulefuermedien
instagram.com//kunsthochschulefuermedien
Die Ausstellung von 15 Studierenden der Kunsthochschule für Medien Köln (KHM) bildet den zweiten Teil des Kolloquiums von Prof. Johannes Wohnseifer (Malerei/Skulptur)
in der DOD gallery in Köln.
Eröffnung: Freitag, 6. März 2026, 17 Uhr, DOD gallery, Lütticherstr. 44, 50674 Köln
Ausstellungsdauer bis 27. März 2026, Mi bis Sa, 16 -19 Uhr
Eintritt frei
15 Künstler*innen treten in der Ausstellung miteinander in Dialog. Der Titel KNOWN TO OTHERS bezieht sich erneut auf das Johari-Fenster, ein psychologisches Modell, das die Selbst- und Fremdwahrnehmung in vier Bereiche gliedert. Im Mittelpunkt steht diesmal die "öffentliche Arena": jener Bereich, in dem das, was von einem selbst und von anderen wahrgenommen wird, offen zutage liegt. Der öffentliche Bereich verweist dabei auf die Arbeitsweise des Kolloquiums: künstlerische Positionen werden geteilt, reflektiert und weiterentwickelt. Nicht das Verborgene steht im Zentrum, sondern das Sichtbare – Haltungen, Gesten und Ausdrucksweisen, die sich im Dialog herausbilden und verdichten.
Es stellen aus: Camille Batteux, Thilo Brämer, Yue Cao, Sihan Chen, Jeongan Choi, Saioa Fischer Abaigar, Johannes Hoffmann, Thea Kleinhempel, Alysha Lahner, Luca De Marco, Ahona Mukherjee, Selin Bahar Sarikaya, 17171717171717, Hannah Uszball und Johannes Wohnseifer.
THE E N D (It's About New Beginnings)
Performance-Wochenende mit 30 Arbeiten von Studierenden und Alumni im Kölnischen Kunstverein – zum Abschluss von Prof. Mischa Kuball an der KHM.
Freitag & Samstag, 27. & 28. März 2026, 14 bis 21.30 Uhr, Kölnischer Kunstverein, Hahnenstraße 6, 50667 Köln
Eintritt frei
Das Ende als ein letzter symbolischer Herzschlag: ein Moment des Innehaltens, der zugleich auch immer ein Anfang sein soll: "THE E N D" versammelt Alumni und aktuell Studierende des Seminars "urban stage" von Prof. Mischa Kuball (Public Art) zu einem Performance-Wochenende und zum Abschluss von Kuballs 19-jähriger Lehrtätigkeit an der KHM.
Die Ausstellung fokussiert auf zeitbasierte Arbeiten. Sie zeigt zum einen Performances und Videos, zum anderen aber auch Malerei, Fotografie, Skulptur, VR- und Klangarbeiten, in die performative Elemente oder Gesten eingeschrieben werden. Die 30 ausgestellten Arbeiten widmen sich thematisch den Krisen aus den letzten Jahrzehnten. Sie erstrecken sich vom Riphahnsaal, über das Kino, den Apostelnklosterplatz bis hin in die Zwischenräumen des Kölnischen Kunstvereins. Sie versinnbildlichen die Brüchigkeit von Gegenwart, mit künstlerischen Strategien wie z. B. Wiederholung und Geste, in spektakulären Bühnenmomenten, in filmischen und performativen Raumanalysen.
Das Programm zeigt Performances von Ale Bachlechner, Friedrich Boell, Cloudi, Vera Drebusch & Florian Egermann, Mathilde Hawkins & Max Mauro Schmid, Jan Hoeft, Cătălina Bucos & Karin Fritz, Dabin Kim, Stefanie Klingemann, Ella Kühn, Alysha Lahner, Constantin Leonhard, Jojo Schütt, Søren Siebel, Mila Stoytcheva, Evamaria Schaller, The Blind Queen of Anger sowie Interventionen am Gebäude von The Time Teller (letztere als Personas von Mohamad Moe Sabbah).
Im Riphahnsaal wiederum sind Skulpturen, Bilder und Videoarbeiten zu sehen: von Finn Wagner, Alwin Lay, Charlotte Triebus, Jonas Monka, Johannes Bendzulla, Alexandra Lex Nikitina, Christoph Kilian, Pauline M'barek und Jens Pecho.
Durchgängig werden die Videoarbeiten von Jens Pecho, Noa Gur, Finn Wagner, Cătălina Bucos & Ada Kopaz, sowie an zwei Kino-Abenden in Kollaboration mit dem Filmclub 318 die Filme von Alexander Basile, Viktor Brim und Lina Sieckmann & Miriam Gossing präsentiert.
Wir danken für die Unterstützung durch den Kölnischen Kunstverein, das Kunsthaus Lempertz , die RheinEnergieStiftung Kultur und Gaffel Kölsch.
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