Astrid Nippoldt

Biografische Notizen:
* 1973 in Gießen
Studium an der Fh Münster und an der Hochschule für Künste Bremen
Stipendiatin der Deutschen Akademie Rom - Villa Massimo
ars viva 07/08 - SOUND, Preis des Bundesverbandes der Deutschen Industrie
Medium:
Video und Fotografie
Astrid Nippoldt dokumentiert, inszeniert und interagiert spielerisch mit dem Vorgefundenen. Wiederkehrende Motive ihrer Arbeiten sind: Licht, Beleuchtung, Blendung, Beobachten, Sichtbaren und Verborgenes, Verzwickung des Daseins.
Einzelausstellungen (eine Auswahl):
- Astrid Nippoldt "Cape Coral", Kunstfenster im BDI, Berlin
- Grutas, Mummery + Schnelle, London
- Getaway Inn, Galerie Olaf Stüber, Berlin
- Tryingtoland, Galerie für Gegenwartskunst Barbara Claassen Schmal, Bremen
- Concorde, Paraplufabriek, Nijmegen, Niederland
Gruppenausstellungen (eine Auswahl):
- ars viva SOUND, Contemporary Art Center, Vilnius, Lettland
- VERWENDUNGSNACHWEIS – Stipendiaten der Jürgen Ponto Stiftung 2003-2006, Museum für Moderne Kunst (Zollamt), Frankfurt
- Collection Isabelle & Jean-Conrad Lemaître, Special Collectors Program, ShowOff Contemporary Art Fair, Espace Pierre Cardin, Paris
- New Narratives/Strangely Familiar (presented by VIPER), Centre Culturel de Suisse, Paris
- VIPER International Festival for Film Video and New Media, Basel
Zitat:
Ich bin dem Absehbaren, Systematischen, Eindeutigen nie auf die Spur gekommen, sondern stets am Widerspruch gescheitert, am Haken an der Sache, am Dilemma. In meinen Videos versuche ich dies positiv zu wenden, indem ich scheinbar Gegensätzliches gleichzeitig darstelle. (Astrid Nippoldt)
Künstlerwebsite: Astrid Nippoldt
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