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Diane Arbus





Biografische Notizen:
*1923 New York - 1971 New York (Selbstmord).
Lehrte an der Rhode Island School of Design, New York

Medium:
Fotografie

Diane Arbus hat bis Ende der 50er Jahre als Modefotografien gearbeitet. Sie hatte Erfolg bei den großen Modemagazinen, langweilte sich aber zugleich. Nach ihrer Arbeit als Modefotografin, wurde die Künstlerin in den 60er Jahren mit ihren Fotoreportagen zu Menschen am Rande der Gesellschaft bekannt. Drogenabhängige, Alte, Desillusionierte oder Kranke finden sich auf ihren nüchternen Schwarz-Weiß-Aufnahmen. Thema sind Verlorenheit und Resignation, aber auch Versuche, aus gesellschaftlicher Zuschreibung auszubrechen.

Einzelausstellungen (eine Auswahl):
- Diane Arbus, Martin Gropius Bau, Berlin
- Diane Arbus, Jeu de Paume, Paris
- Diane Arbus. ARTIST ROOMS, Tate Modern, London
- Diane Arbus / William Eggleston, Cheim & Read Gallery, New York
- Diane Arbus. Retrospective Imprimee, 1960-1971, Kadist Art Foundation, Paris

Gruppenausstellungen (eine Auswahl):
- Der Mensch und seine Objekte, Museum Folkwang, Essen
- September 11, P.S.1 MoMA, Long Island
- Nudes - Positionen der Aktophotographie, CAMERA WORK Berlin
- Pictures by Women: A History of Modern Photography, Museum of Modern Art, New York
- DREAMLANDS Centre Pompidou, Paris

Sammlungen (eine Auswahl):
Harvard University Art Museums, Cambridge / MA
International Center of Photography, New York
Los Angeles County Museum of Art
me Collectors Room Berlin
Yokohama Museum of Art



Zitat:
„Eine Fotografie ist wie ein Geheimnis eines Geheimnisses. Je mehr es erzählt, umso weniger erfährt man.“ (Diane Arbus)