Elizabeth Price
Biografische Notizen: Elizabeth Price
*1966 in Bradford, Yorkshire
Studium der bildenden Kunst an der Ruskin School of Art, Oxford
Studium am Royal College of Art, London
Promotion an der University of Leeds
Preisträgerin des Turner-Preises 2012
Medium:
Video, Installation
Die Videokünstlerin Elizabeth Price verbindet in ihren Videos digitales Filmmaterial mit Text und Musik. Diese manövrieren zwischen realen räumlichen Aspekten oder architektonischen Strukturen und dem konstruierten Raum der digitalen Welt.
Price kombiniert verschiedene Materialien wie Archivbilder, Musikvideos und Strategien aus der Werbung. Ihre Arbeiten sind dabei meist sozialkritisch und werfen zum Beispiel Fragen nach den sozialen Bedingungen von Wissen auf.
Einzelausstellungen (eine Auswahl):
- Here, BALTIC, Gateshead, England
- The Tent, Bloomberg SPACE, London
- Frieze Projects, Frieze Art Fair, London
- Perfect Courses and Glistening Obstacles, Tate Britain, London
- User Group Disco, Solo screening, Whitechapel Gallery, London
Gruppenausstellungen (eine Auswahl):
- Choir, Bielefelder Kunstverein
- The Sculpture Show, Scottish National Gallery
- A Fire in the Master´s House is Set, Chapter Gallery, Cardiff
- Cross-Check, Petra Rinck, Dusseldorf
- Century City, Tate Modern, London
Sammlungen (eine Auswahl):
V22 Collection, London
Zitat:
“I´m interested in the medium of video as something you experience sensually as well as something you might recognise.” (Elizabeth Price)
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