Akram Zaatari
Biografische Notizen: Akram Zaatari
* 1966 Saida, Libanon
Studium derArchitektur an der American University in Beirut und Master in Medienwissenschaften an der New School University in New York
Mitbegründer der Arab Image Foundation
Akram Zaatari unterrichtete an zahlreichen Universitäten im In- und Ausland.
Lebt in Beirut.
Medium:
Fotografie, Film, Video, Installation und Performance
Akram Zaatari beschäftigt sich in seinem Werk mit der Thematik des Krieges und territorialer Konflikte. Bewußt spielte er dabei mit den Genres der fotografischen Praxis und des Films, vom Porträt bis zum Dokumentarfilm.
Einzelausstellungen (eine Auswahl):
- Akram Zaatari - Against Photography, K21 Ständehaus, Düsseldorf
- Double Take: Akram Zaatari and the Arab Image Foundation, National Portrait Gallery, London, UK
- This Day At Ten, Kunsthaus Zürich, CH
- Projects 100: Akram Zaatari, Museum of Modern Art, New York, USA
- Akram Zaatari, Museum of Contemporary Art, Chicago, USA
Gruppenausstellungen (eine Auswahl):
- The Written Language of Reality, CCS Bard, New York, US
- Question the Wall Itself, Walker Art Centre, Minneapolis, USA
- A History: Contemporary Art from the Centre Pompidou, Haus der Kunst, München
- Between Myth and Fright. The Mediterranean as conflict, Institut Valencia d´art Modern, Valencia, ES
- documenta 13, 2012, Istanbul Biennale 2011, Liverpool Biennale 2011, Venedig 2013 Pavillon
Sammlungen (eine Auswahl):
Tate Modern, London
Centre Pompidou, Paris
Kadist Art Foundation, Paris
MoMA, New York Museum of Contemporary Art, Chicago
Zitat:
„Mit dem Sammeln von Fotos gerät man in einen Prozess der selektiven Erinnerung, der, wie das Wieder-Lesen eines Textes, nicht weniger fotografisch ist als der Akt des Fotografierens selbst.“ (Akram Zaatari)
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