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Maria Loboda



Biografische Notizen: Maria Loboda
* 1979 in Krakau, Polen
Studium Städelschule, Frankfurt a.M.
Atelierstipendien der Kulturstiftung der Dresdner Bank und der Hessischen Kulturstiftung
Lebt in Berlin.

Medium:
Skulpturen, Installationen und Collagen

Maria Loboda arbeitet mit Täuschungen. Ihre Arbeiten, die jedoch nur im ersten Moment gefällig wirken und inhaltlich in bewusstem Gegensatz zu ihrer Präsentationsform stehen, beziehen sich unter anderem auf Legenden, Musikstücke, Kunstgeschichtliches sowie auf historische Begebenheiten. Ihre künstlerische Strategie entspricht dem Prinzip der Collage. Sie begreift die uns umgebene Dingwelt als einen Zeichenkosmos, in dem jeder Gegenstand als das Ergebnis eines kulturellen Prozesses oder eines ästhetischen Konzepts zu verstehen ist.

Einzelausstellungen (eine Auswahl):
- Maria Loboda, Schleicher+Lange, Berlin
- Maria Loboda, Dead Guardian, Kunstverein Braunschweig
- Maria Loboda. A Guide to Insults and Misanthropy, LUDLOW 38, New York, USA
- Las Fieras - The beasts, Museo Reina Sofia, Madrid, E
- General Electric, Andrew Kreps Gallery, New York, USA
- Chalcedony into onyx, One Evening Event, South London Gallery, London, UK

Gruppenausstellungen (eine Auswahl):
- Girls can tell, GAK Gesellschaft für Aktuelle Kunst, Bremen
- Champs Elysées, Palais de Tokyo, Paris, F
- Breaking News from the Ether, La Pancée, Centre de Culture contemporaine, Montpellier, F
- There´s no place like home, Westfälischer Kunstverein, Münster
- documenta 13, Kassel

Interview:
- TurnOnArt, 2013:
turnonart.com

Zitat:
My work is also about trying to achieve balance, and balance doesn´t mean harmony. (Maria Loboda)