Steve McQueen
Biografische Notizen: Steve McQueen
* 1969 in London
Studium am Chelsea College of Art and Design, London, am Goldsmiths College, London und an der Tisch School of the Arts, New York University
Verdienstorden Officer of the Order of the British Empire (OBE)
Turner Prize, London
B3 BEN Hauptpreis der der B3 Biennale des bewegten Bildes, Offenbach
Medium:
Film, Video
Steve McQueen wandelt zwischen bildender Kunst und Kino. Er spielt mit den Erwartungen des Publikums und führt durch Wahrnehmungsverschiebung gezielt in die Irre. In seinen Filmen finden sich formal-ästhetische Bildstudien genauso wie die Auseinandersetzung mit dem Coltan-Abbau im Kongo, den Afghanistan-Krieg oder der Bespitzelungen in den USA während der McCarthy-Ära.
Einzelausstellungen (eine Auswahl):
- Steve McQueen, Art Institute Chicago, USA
- Steve McQueen. Blues Before Sunrise, Stedelijk Museum, Amsterdam, NL
- Steve McQueen, Fondazione Prada, Mailand, Italien
- Steve McQueen Renaissance Society, Chicago, USA
- Steve McQueen / Peter Sarkisian ,San Francisco Museum of Modern Art, USA
Gruppenausstellungen (eine Auswahl):
- Besser scheitern. Film + Video, Kunsthalle Hamburg
- Migrations. Journeys into British Art, Tate Britain, London UK
- Contemporary Galleries, Museum of Modern Art, New York, USA
- Street Life and Home Stories Villa Stuck, München
- 50. / 52. / 53. / 55. Biennale Venedig, documenta 10, Kassel
Sammlungen (eine Auswahl):
Centre Georges Pompidou, Paris
Museum of Modern Art, New York
Harvard University Art Museums, Cambridge / MA
Kunstmuseum Basel / Museum für Gegenwartskunst
Kunstsammlung im Ständehaus, Düsseldorf
Zitat:
" Ich will Menschen in Situationen bringen, in denen sie aufmerksam werden auf sich selbst beim Betrachten des Werkes." (Steve McQueen)
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