Anzeige
Responsive image

Afrikanische Kunst aus Kölner Privatsammlungen


Eingabedatum: 12.05.2004

bilder

Mehr als 70 ausgewählte Kunstwerke gaben bei der Sonderausstellung zur 35. Westdeutschen Kunst Messe Köln einen Einblick in die Vielfalt der traditionellen Kulturen Afrikas. Die Leihgaben stammen aus sieben Kölner Privatsammlungen. Erstmals wird damit in Deutschland auf eine Stadt konzentriert der Reichtum afrikanischer Kunst vorgestellt, der sonst dem Blick der Allgemeinheit entzogen ist.
Der Bogen reicht von den kubistischen Skulpturen der Dogon in Mali über die feingeschnitzten Figuren der Baule von der Elfenbeinküste bis zu den expressiven Arbeiten der Boki in Nigeria oder der Songye aus dem Kongo.
Bemerkenswert ist die umfangreiche Kollektion von Reliquienfiguren der Kota und Fang aus Gabun.
Kurator der Ausstellung ist Werner Schmalenbach, Experte für die Kunst Afrikas und Gründungsdirektor der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen.

Katalog. Köln 2004. Vorwort von Gerard A. Goodrow. Text von Werner Schmalenbach.
Beiträge von Gerd Korinthenberg. 4to. 95 Seiten mit 72 farbigen, meist ganzseitigen Abbildungen & 85 farbigen Textabbildungen. Leinen EUR38,- (bzw. broschiert EUR29,-)

Messe Köln


Anzeige
Responsive image


Anzeige
Responsive image


Anzeige
Responsive image

Chatbot

Was der Bot bereits jetzt beantworten kann: Was ist Kunst, was macht die Kunst, Konzeptkunst, wozu Kunst, Künstler, art-in.de und wie geht es Dir? (Und inzwischen auch schon mehr.) Um Fragen, die er noch nicht beantworten kann, kümmern wir uns.