Rundgänge an den Kunsthochschulen

in Leipzig, Frankfurt am Main, Alfter bei Bonn
Eingabedatum: 10.02.2016

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Rundgang an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig (HGB)
11. bis 14. Februar 2016

Eröffnung: Donnerstag, 11. Februar 2016, 18 Uhr
Es spricht: Prof. Dr. Ana Dimke, Rektorin HGB Leipzig

Vom 11. bis zum 14. Februar 2016 findet der kommende Rundgang an der HGB Leipzig statt. Während dieser vier Tage gewinnen die Besucher einen umfassenden und spannenden Einblick in die Arbeit der Leipziger Kunsthochschule. Studierende, DiplomandenInnen und MeisterschülerInnen aus den vier Diplom-Studiengängen:
· Malerei / Grafik,
· Fotografie,
· Buchkunst / Grafik-Design und
· Medienkunst

zeigen aktuelle Arbeitsergebnisse. Zum Rundgang wird traditionell das gesamte Hochschulgebäude genutzt, d.h. die Galerie, der Festsaal, die Flure und Klassenräume, Teile der Werkstätten sowie sämtliche Ateliers im Haus sind während dieser Tage für die Gäste geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Öffnungszeiten zum HGB-Rundgang 2016:
Donnerstag, 11. Februar: 18 – 24 Uhr
Freitag, 12. Februar: 11 – 22 Uhr
Samstag, 13. Februar: 11 – 22 Uhr
Sonntag, 14. Februar: 11 – 20 Uhr


Hochschule für Grafik und Buchkunst
Academy of Fine Arts Leipzig
Wächterstraße 11 | D-04107 Leipzig
hgb-leipzig.de

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Städelschule Rundgang 2016
12. – 14. Februar 2016

Feierliche Eröffnung: Freitag, 12. Februar, 18 Uhr, Mensa

Donnerstag, 11. Februar:
Pressegespräch: 11 Uhr, Dürerstraße 10, Rektorat

Freitag, 12. Februar:

Vortrag: DIS, Künstlerkollektiv, New York, 14 Uhr, Aula
Eröffnung mit Preisverleihung: 18 Uhr, Mensa, Dürerstr. 10
Portikus Ausstellungseröffnung Lawrence Abu Hamdan: 20 Uhr, Portikus, Alte Brücke 2, Maininsel
Rundgang Party: 22 Uhr, Daimlerstr. 32 (Eintritt: 5€)

Samstag, 13. Februar:
Gespräch Willem de Rooij & Philippe Pirotte, 14 Uhr, Aula
"The Feast", kulinarisches Experiment der Architekturklasse, 6-Gänge Menü, 19 Uhr, Mensa, Dürerstr. 10
Nur mit Reservierung

Sonntag, 14. Februar:
Daimler Matinée: Brunch & Live-Musik, ab 12 Uhr, Daimlerstr. 32

Durchgehend:
Filmprogramm im großen Kinosaal des Filmmuseums
Film- & Videoarbeiten der Studierenden, Eintritt frei, Deutsches Filmmuseum, Schaumainkai 41

Mensa in der Dürerstr. 
täglich 10 - 20 Uhr 

Durchgehend warme und kalte Speisen unter wechselnder Konzeption von Studierenden der drei Fachrichtungen.

Bibliothek der Städelschule& täglich 10 - 18 Uhr
Informationen zum Studium, Verkauf von Studenteneditionen & -publikationen, Bücherflohmarkt

Staatliche Hochschule für Bildende Künste - Städelschule
Dürerstraße 10, Dürerstraße 24 & Daimlerstraße 32
D-60596 Frankfurt am Main
Tel +49 (0) 69 6050 08-0
staedelschule.de

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Alanus Hochschule - Tage der offenen Tür

Vom 18. bis 20. März 2016 lädt die Alanus Hochschule zu den Tagen der offenen Tür ein.
Unter dem Motto „Augen.Blick.Mal“ präsentieren wir an unseren beiden Standorten ein abwechslungsreiches Kulturprogramm: Führungen durch die Ateliers, aktuelle Bühnenprojekte der Schauspiel- und Eurythmiestudenten, Workshops und Vorträge über gegenwärtige Forschungsprojekte.
Drei Tage lang geben wir Einblicke in das breite künstlerische und wissenschaftliche Spektrum der Hochschule.
Zu allen Studiengängen finden zudem zahlreiche Informations- und Beratungsveranstaltungen statt.
Das Programm steht ab Mitte Februar 2016 hier zum Download zur Verfügung.

Alanus Hochschule gGmbH // Villestraße 3 // 53347 Alfter bei Bonn
Tel. (0 22 22) 93 21-0 // Fax (0 22 22) 93 21-21 // www.alanus.edu
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Zwar fand der jährliche "Rundgang" der Kunstakademie Düsseldorf schon im Januar statt. Aber für die Öffentlichkeit ist die Semesterschlußausstellung ab 27. Februar 2016 geöffnet. Täglich von 9.00 bis 20.00 Uhr,
samstags und sonntags von 10.00 bis 20.00 Uhr.

Jahresausstellung der Studierenden
täglich von 10 - 20 Uhr
Eintritt frei

Kunstakademie Düsseldorf
Eiskellerstr. 1
40213 Düsseldorf
kunstakademie-duesseldorf.de/

chk











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Joachim Hiller - Malerei

Joachim Hiller, 1933 in Berlin geboren, war nach dem Kunststudium in Berlin als Werbegrafiker und Artdirector in Frankfurt a.M. und Hamburg tätig. Seit 1969 jedoch widmet er sich ausschließlich seiner Malerei. Völlig abseits des Kunstbetriebs ist in über vierzig Jahren ein umfangreiches, vielgestaltiges Werk entstanden.

Joachim Hiller - Malerei

Seit ihrer Gründung 2006 widmet sich die Galerie Nero der Publikation und Würdigung des Werkes von Joachim Hiller, der aufgrund seines ungewöhnlichen künstlerischen Werdeganges und der Faszination seiner Werke innerhalb kürzester Zeit international Anerkennung und Aufmerksamkeit gefunden hat.
Seine Werke wurden seitdem in zahlreichen Ausstellungen und auf Kunstmessen u.a. in Köln, Karlsruhe, Zürich, Seoul, Santa Fe, San Francisco und Vilnius gezeigt.
Im Dezember 2010 sind seine Arbeiten im Chelsea Art Museum New York und
2011 im Staatlichen Museum St. Petersburg in Kooperation mit dem Museum Ludwig zu sehen.

Joachim Hiller - Malerei

Stark von der intensiven Beschäftigung mit naturhaften Strukturen und Formgesetzen geprägt, benutzt er völlig ungewöhnliche, nicht selten von ihm selbst entwickelte Maltechniken. Abseits von bekannten Stilkategorien, führen diese Arbeiten in bislang unbekannte visuelle Regionen. Dabei versteht Joachim Hiller Malerei als einen Prozess, der ausdrücklich die Eigenschaften der von ihm verwendeten Materialien in die Gestaltung mit einbezieht.

Auch für die diesjährige Ausstellung in der Galerie Nero wurden zum Teil noch nicht gezeigte Arbeiten und Werkgruppen aus dem umfangreichen Fundus des Künstlers ausgewählt, die die Experimentierfreudigkeit und die frappierende Vielfalt seines einzigartigen OEuvres dokumentieren.

Joachim Hiller - Malerei

Joachim Hiller lebt und arbeitet in Nierstein bei Mainz.

Frau Dr. Barbara Thiemann war nach dem Studium der Kunstgeschichte, Soziologie und Archäologie zunächst als Kuratorin am Museum Ludwig, Köln, tätig, bevor sie 2000 zur Peter und Irene Ludwig Stiftung, Aachen, wechselte. Dort ist sie bis heute als Kunstwissenschaftlerin beschäftigt, Forschungsschwerpunkt ist die Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts mit Akzent auf der russischen und sowjetischen Kunst nach 1960. Seit 2008 Lehrauftrag an der Alanus Hochschule in Alfter, außerdem tätig als freie Autorin und Publizistin.

Abbildungen:
- 2008, Acryl, Sand, Styropor auf Holz, 120 x 190 cm, F 853
- 2001, Acryl auf Leinwand 100 x 100 cm, F 913
- 2010, Acryl auf Leinwand, 100 x 100 cm, F 1383
- 1984, Acryl, Zement auf Holz, 53 x 53 cm, F 1230

hiller-kunst.de
galerie-nero.de

Galerie Nero
Susanne Kiessling
Nerostraße 9
65183 Wiesbaden
Tel.: 0611 - 1725911
Fax: 0611 - 1725912

Öffnungszeiten:
Di-Fr 14.00 - 19.00 Uhr
Sa 11.00 - 15.00 Uhr
und nach Vereinbarung

Max Ernst Stipendium 2012 für Theresia Tarcson


Stipendiumsausgang, copyright theresia tarcson, videotitel sein

Die Performance- und Video-Künstlerin Theresia Tarcson, Jahrgang 1984, erhält das mit 5.000 EUR dotierte 42. Max Ernst Stipendium der Stadt Brühl. Das entschied die Fachjury um die Vorsitzende Dr. Arta Valstar-Verhoff, der in diesem Jahr erstmals auch Jürgen Klauke angehörte.

Die in Erfurt geborene Theresia Tarcson schloss im April 2010 ihr Studium im Studiengang Audiovisuelle Medien an der Kunsthochschule für Medien in Köln mit dem Diplom ab. Seit September 2011 setzt sie ihr Studium an der Alanus-Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter fort.

Über ihr Werk urteilt die Jury: „Die Videoarbeiten von Theresia Tarcson überzeugten die Jury durch ihre große Ernsthaftigkeit. Die eigene Person und ihr Körper bilden den Mittelpunkt ihrer Arbeit. Sie stehen für die auffallende Geradlinigkeit ihrer Aussagen ein. Existentielle Erfahrungen werden bis an die Grenzen körperlicher und seelischer Belastbarkeit auch für den Betrachter in ihren konzentrierten Performances vor Augen geführt. Ihre Arbeiten strahlen eine große menschliche Präsenz aus“.

Die Verleihung des Preises, dessen Preisgeld zu gleichen Teilen von der Stadt Brühl und der Max Ernst Gesellschaft e.V. getragen wird, erfolgt am Donnerstag, 29. März 2012, 19:00 Uhr im Dorothea Tanning Saal des Max Ernst Museums Brühl. Zugleich wird im Max Ernst Museum Brühl erstmals die Ausstellung mit Werken der Preisträgerin ausgerichtet, welche bis zum 14. April 2012 im Rahmen der Öffnungszeiten des Museums zu sehen sein wird.

Öffnungszeiten
Dienstag - Sonntag: 11 - 18 Uhr

Max Ernst Museum Brühl des LVR
Comesstraße 42 / Max-Ernst-Allee 1
50321 Brühl (Rheinland)
maxernstmuseum.de/


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