

Sex & Crime sind die zentralen Inhalte aller gesellschaftlichen Skandale und der mit ihnen verbundenen öffentlichen Erregung, die heute systematisch von den Medien kultiviert wird. weiter
Das Projekt „The F-Word“ geht aus von der öffentlichen Ambivalenz und Unpopularität des Feminismus als kritisches soziales und politisches Bewusstsein. weiter
Alexandra Bircken (* 1967, lebt in Köln) kombiniert alltägliche, uns allseits bekannte und vertraute Materialien zu skulpturalen Objekten. weiter
Die bemerkenswerte Nähe zwischen Künstleratelier und Küche ist ein bislang kaum beachtetes Thema. Das Museum Marta Herford führt erstmals diese beiden Arbeitssphären konsequent zusammen. weiter
Hilary Lloyds verstohlenes Kameraauge fixiert unter anderem Schauplätze des urbanen Lebens und beleuchtet die moderne Stadt als Ort des Voyeurismus, Fetischismus und der sexuellen Ambivalenz. weiter
Per Kirkeby ist zweifelsohne der dänische Maler der Gegenwart mit dem größten internationalen Renommee. weiter
Insgesamt 3.674 Projekte aus 72 Ländern wurden beim Prix Ars Electronica 2012 eingereicht. Die Goldenen Nicas gehen diesmal an KünstlerInnen aus Luxemburg, Estland, Großbritannien, den USA, Syrien, der Schweiz und Österreich. weiter
Das Kunstmuseum Bonn zeigt die erste Retrospektive eines schon heute legendären amerikanischen Fotografen in einem deutschen Kunstmuseum. weiter
Mit „Ein Wald der Skulpturen“ präsentieren die Opelvillen die weltweit einzigartige Skulpturensammlung des Genfer Kunstsammlers Simon Spierer, weiter
Harald R. Brörken lebt seit fast dreißig Jahren auf dem Land zwischen Hamm und Soest in einem umgebauten Bauernhaus, wo er spektakuläre, detailgetreue Architektur- und Stadtmodelle herstellt. weiter
Die Kunst des Markus Lüpertz geht von nicht zusammenhängenden Elementen mit stark symbolischer Bedeutung aus. weiter
Am Anfang war das Chaos, aber Gott hat den Himmel von der Erde getrennt und schuf Mann und Frau, seitdem hat alles einen Anfang und entwickelt sich nach einer binären Ordnung. weiter
Der Zirkus gilt als Symbol für eine exotische Gegenwelt, für eine Welt des Traumes, als Gegenentwurf zu gesellschaftlichen Konventionen. weiter
Vom 3. Mai bis 17. Juni 2012 zeigt die Galerie der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle im Volkspark eine Ausstellung, die das Ausstellen zum Thema macht. „Tausend Stimmen“ nähert sich mit fünf in sich bereits sehr vielstimmigen künstlerischen und gestalterischen Beiträgen dem „Medium Ausstellung“ auf komplexe, verspielte und emotionale Art. weiter
Seit einigen Jahren macht Justine Otto (* 1974) in der zeitgenössischen Kunstszene Furore. Ihre virtuos gemalten, großformatigen Bilder sind unverwechselbar. weiter
Videokunst aus dem Archiv des imai im KIT
Gemeinsam mit imai – inter media art institute zeigt KIT einen Überblick über die Entwicklung der Videokunst von der Pionierzeit in den 1960er Jahren bis in die Gegenwart. weiter
Die Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle hat den Gustav-Weidanz-Preis 2012 ausgeschrieben. Um den Preis können sich junge Bildhauerinnen und Bildhauer, die im weitesten Sinne figürlich arbeiten, bewerben. Sie sind teilnahmeberechtigt, wenn sie ihren Wohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland und das 35. Lebensjahr noch nicht überschritten haben. weiter
Trisha Baga steht für eine Künstlergeneration, die den konsumorientierten Aspekt heutiger Bildproduktion als gegeben hinnimmt und einfach die unendliche Zahl an Bildquellen, die das Internet und andere populäre Medien bereitstellen, anzapft. weiter
Der britische Künstler Antony Gormley entwickelt eigens für die große Deichtorhalle zur Documenta-Zeit eine neue, spektakuläre Installation, das "Horizon Field Hamburg" weiter
Eine Ausstellung im Rahmen des Hochschulaustausches zwischen der École supérieure dart de Brest und der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig
weiter
Das trojanische Pferd von Philipp Messner ist Ausgangspunkt und Herzstück der Ausstellung „Unknown Again“, in der er sich mit den Grenzen zwischen dem Virtuellen und dem Materiellen, ... weiter
Große internationale Aufmerksamkeit erzielte der 1975 in Vietnam geborene und in Kopenhagen aufgewachsene Künstler Danh Võ mit seiner Einzelausstellung in der Kunsthalle Basel im Jahr 2009. Seitdem hat er an den Biennalen in Berlin, ... weiter
Vivi Kallinikou für art-in.de aus Mexiko:
Fernando Bryce. Drawing Modern History im MUAC, Mexiko-Stadt. weiter
Mit der Ausstellung präsentiert das Klinger Forum Gemälde von Hans Aichinger (Leipzig) und Fotografien von Ingar Krauss (Berlin) und Sarah Jones (London. weiter
Mit Yüksel Arslan, Dado und Carol Rama präsentiert die Kunsthalle Düsseldorf drei Künstler, alle in Deutschland noch wenig bekannt, deren Werk sich in großer Konsequenz weitgehend abseits des Kunstbetriebes entwickelt hat. weiter
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FRIEDERISIKO – Friedrich der Große - Neues Palais/Park Sanssouci, Potsdam (28.4.–28.10.12)
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Renoir. Zwischen Bohème und Bourgeoisie: Die frühen Jahre - Kunstmuseum Basel (1.4.-12.8.12)
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