Künstler / Künstlerin:

Bunny Rogers



Biografische Notizen: Bunny Rogers

*1990 in Houston, Texas
Studium der Bildenden Kunst an der Parsons School of Design / New York und an der Königlichen Kunsthochschule / Stockholm
Gastprofessorin an der Städelschule in Frankfurt

Medium:
Skulpturen, Videos, Performaces, Malerei, Installation

Die Medienkünstlerin Bunny Rogers bedient sich der Symbolsprache und Ästhetik von Cartoons, Videospielen und frühen Websites – einer Popkultur, die für Bunny Rogers Zeitzeugenschaft, Deutungsebene, Sprache und emotionale Heimat einer medienobsessiven Generation beinhaltet.

Einzelausstellungen (eine Auswahl):
- Self Portrait as Clone of Jeanne D´Arc, Hamburger Bahnhof, Berlin
- Bunny Rogers. Pectus Excavatum, Zollamt MMK, Frankfurt am Main
- Bunny Rogers. Kind Kingdom, Kunstahs Bregenz, AT
- Bunny Rogers: Brig Und Ladder, Whitney Museum, New York, US

Gruppenausstellungen (eine Auswahl):
- In tune with the world (Au diapason du monde), Fondation Louis Vuitton, Paris, FR
- 89plus: Americans 2017, LUMA Westbau, Zürich, CH
- moving is in every direction. Environments – Installationen – Narrative Räume Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart, Berlin
- Greater New York 2015, MoMA PS1, Long Island City
- Kunstfestival Performa 15, New York

Interview:
- Gespräch Bunny Rogers / Susanne Pfeffer, Zollamt MMK, 2019:
https://cms.mmk.art/site/assets/files/3542/bunny_rogers_booklet_de.pdf - Gespräch Bunny Rogers / Lola Kramer,Was haben das Internet, die Tiefsee und das Jenseits gemeinsam?, Interview.de, 2020:
https://interview.de/culture/bunny-rogers/

Zitat:
Es fiel mir immer recht schwer, das Reale vom Imaginären zu trennen, denn eigentlich will ich das gar nicht, und ich verspüre auch keinen Drang danach. (Bunny Rogers)


Weiteres zum Thema:

  • Bunny Rogers. Kind Kingdom
  • Rundgang 2019 an der Städelschule
  • Bunny Rogers. Pectus Excavatum
  • Auf art-in-berlin:

  • Nationalgalerie ohne Direktor
  • Digital und emotional: Gesellschaftliche Gefühlszustände in 3D
  • „Künstler dieser Art“: Ausstellung „Moving is in every direction“ zeichnet Geschichte der Installationskunst




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