Künstlerinnen

Zum Frauentag


Eingabedatum: 08.03.2016

Werkabbildung


Minya Diez-Dührkoop, Tanz-Masken, Courtesy mkg,Hamburgfullscreenbilder

Apropos Frauentag: Hier unsere Liste mit Künstlerinnen, die im Kunstbetrieb fleißig mitmischen ...

  • Rosemarie Trockel - 36

  • Isa Genzken - 28

  • Allora & Calzadilla - 28 (Jennifer Allora)

  • Mona Hatoum - 28

  • Louise Bourgeois - 27

  • Jenny Holzer - 27

  • Haegue Yang - 25

  • Cindy Sherman - 25

  • Marlene Dumas - 24

  • Tacita Dean - 24

  • Claire Fontaine - 23

  • Pipilotti Rist - 23

  • Annette Kelm - 23

  • Marina Abramovic - 23

  • Monica Bonvicini - 22

  • Hanne Darboven - 20

  • Rebecca Horn - 20

  • Katharina Fritsch - 19

  • Tracey Emin - 19

  • Rosa Barba - 19

  • Thea Djordjadze - 18

  • Kiki Smith - 18

  • Pamela Rosenkranz - 18

  • Nina Canell - 18

  • Roni Horn - 17

  • Ceal Floyer - 17

  • Yayoi Kusama - 17

  • Sophie Calle - 17

  • Katharina Grosse - 17

  • Teresa Margolles - 17

  • Bani Abidi - 16

  • Ghada Amer - 16

  • Martha Rosler - 16

  • Miriam Cahn - 16

  • Rivane Neuenschwander - 16

  • Wangechi Mutu - 16

  • Paulina Olowska - 16

  • Dara Birnbaum - 16

  • Mariana Castillo Deball - 16

  • Rachel Whiteread - 16

  • Maria Eichhorn - 16

  • Julie Mehretu - 16

  • Camille Henrot - 16

  • Trisha Donnelly - 16

  • Michaela Meise - 15

  • Candice Breitz - 15

  • Shilpa Gupta - 15

  • Nairy Baghramian - 15

  • Tatiana Trouve - 15

  • Sarah Lucas - 14

  • Adriana Varejão - 14

  • Nan Goldin - 14

  • Anna Maria Maiolino - 14

  • Carol Bove - 14

  • Julieta Aranda - 14

  • Fiona Tan - 14

  • Sylvie Fleury - 14

  • Agnes Martin - 14

  • Lorna Simpson - 14

  • Ulla von Brandenburg - 14

  • Rachel Harrison - 14

  • Jutta Koether - 14

  • Barbara Kruger - 14

  • Karin Sander - 14

  • Bridget Riley - 14

  • Josephine Meckseper - 14

  • Sherrie Levine - 14

  • Monika Sosnowska - 14

  • Maria Lassnig - 14

  • Tala Madani - 13

  • Cao Fei - 13

  • Katharina Sieverding - 13

  • Ana Mendieta - 13

  • Beatriz Milhazes - 13

  • Taryn Simon - 13

  • Eija-Liisa Ahtila - 13

  • Andrea Zittel - 13

  • Runa Islam - 13

  • Minerva Cuevas - 13

  • Helen Marten - 13

  • Lygia Clark - 13

  • Ayse Erkmen - 13

  • Shirin Neshat - 13

  • Sarah Sze - 13

  • Diana Thater - 13

  • Goshka Macuga - 12

  • Sarah Morris - 12

  • Jorinde Voigt - 12

  • Cathy Wilkes - 12

  • Nancy Spero - 12

  • Yoko Ono - 12

  • Silke Otto-Knapp - 12

  • Annette Messager - 12

  • Susan Philipsz - 12

  • Alicja Kwade - 12

  • Berlinde De Bruyckere - 12

  • Emily Jacir - 12

  • Dora García - 12

  • Nicole Eisenman - 12

  • Hito Steyerl - 12


  • Kara Walker - 12

  • Mai-Thu Perret - 12

  • Pae White - 12

  • ct










    Weiteres zum Thema: Datenbank



    Bremer Videokunst Förderpreis


    Noch bis zum 3. September 2004 (Einsendeschluss) können sich Medienkünstler/innen um den mit 5.000EUR bzw. 1.500EUR dotierten Videokunst Förderpreis mit ihren Videokunst-Konzepten bewerben.

    "Zum dreizehnten Mal können MedienkünstlerInnen beim Filmbüro Bremen Projektkonzepte einreichen, deren Realisierung durch die Preisgelder finanziert werden soll. Im letzten Jahr waren es annähernd 200 in sprachliche und visuelle Form gegossene Ideen für künstlerische Projekte, die auf unterschiedlichste Art und Weise bewegte Bilder und Klänge verbanden - als raumgreifende Installation oder auch Datenbank-basierte Gemeinschaftsprojekte, von dokumentarischen Ansätzen bis hin zu performativen Aufführungen.

    Inhaltlich wie formal ist das Spektrum der Bewerbungen weit gestreut:
    Visuelle Forschung ist ebenso willkommen wie poetische Digitalcollagen, Videobänder und -installationen.
    Eingereicht werden können ausschließlich Konzepte, keine bereits realisierten Arbeiten. Die Projekte sollen inhaltlich wie formal veranschaulicht werden. Hierfür sind neben der Projektbeschreibung auch Recherchen, Aufbauskizzen, eine Kalkulation bzw. ein Realisierungsplan hilfreich.

    Teilnahmeberechtigt sind Künstlerinnen und Künstler aus dem gesamten deutschsprachigen Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz) und aus den Bremer / Bremerhavener Partnerstädten Bratislava, Cherbourg-Octeville, Corinto, Dalian, Frederikshaven, Gdansk, Grimsby, Haifa, Izmir, Kaliningrad, Pori, Riga, Rostock und Szczecin.

    Eine dreiköpfige Fachjury wählt aus den Einsendungen zwei Projekte aus und vergibt 5000 € und 1.500 €, wobei einer der beiden Preise einer oder einem Videoschaffenden aus Bremen oder seinen Partnerstädten vorbehalten ist. Neben Eigenmitteln des Filmbüros wird die Vergabe des VKP möglich durch die Unterstützung vom Senator für Kultur, der Bremischen Landesmedienanstalt, von Radio Bremen und demKünstlerinnenverband GEDOK." (Quelle: Pressemitteilung/VKP)

    Ausschreibungstext: filmbuero-bremen.de

    Anne-Mie van Kerckhoven - Kunsthalle Bern (29.01.-26.03.05)


    Die belgische Multimedia Künstlerin Anne-Mie van Kerckhoven (geb.1951) zeigt unter dem Titel "Europäisches Zentrum für futuristische Kunst" in ihrer ersten Einzelausstellung in der Schweiz Zeichnungen, Fotografien und Installationen.

    ". . . Sie hat seit den späten 1970er-Jahren ein komplexes Multimediawerk entwickelt, das die Betrachtenden durch Installationen voller Bilder, Wörter und befremdlicher Klänge reisst, in denen Material aus den verschiedensten Themenkreisen zusammen geführt wird. Jede Ausstellung funktioniert als “überlebender Mechanismus” und präsentiert entweder neue Werke oder stellt ältere in einen neuen Zusammenhang. Dabei ist die Logik eher expansiv als limitierend. “Vielschichtigkeit” ist demnach positiv und als Interpretationsfeld zur Kompensation entropischer Bedeutungsstrebungen gedacht, die latent zur Selbstorganisation auffordern. Wie Anne-Mie van Kerckhoven einige ihrer Arbeiten in einer flexiblen Struktur “installiert”, ist Ausdruck ihrer unablässigen Auseinandersetzung mit Systemen unsichtbarer Formen der Selbstorganisation, als da sind das menschliche Hirn, ein Computervirus, ein lebender Organismus, eine Ameisenkolonie oder eine Internet-Datenbank.
    In der Ausstellung in der Kunsthalle Bern zeigt Anne-Mie van Kerckhoven Zeichnungen und Lichtkörper sowie eine Serie von HeadNurse Installationen, bestehend aus einer hölzernen Unterlage, an welcher mindestens drei perforierte Metallbleche angebracht sind. Daran befestigt die Künstlerin mittels Magnetbeschichtung Bilder und Computerausdrucke.
    Zudem präsentiert die Künstlerin zwei von der Kunsthalle speziell für diesen Anlass beauftragte Werke, nämlich The Populace (2005), eine Installation in der Eingangshalle mit fotografischen Auszügen aus einem kürzlich entstandenen Animationsfilm, in dem das Wachstum von Pilzen in den Vordergrund tritt, sowie eine Diashow im Treppenhaus: Against Meaning (2005) zeigt schwarz-weisse Schmuddel- oder “sleaze”-Bilder.
    Daneben umfasst diese Ausstellung auch einige von Anne-Mie van Kerckhovens grösseren neueren Arbeiten: Deeper (2004) ist eine kreisende Filmprojektion, welche den Bewegungen eines Tänzers folgt und angesichts der bernischen Totentanztradition eine ganz besondere Bedeutung erlangt. Rorty, The HeadRoom (2004) ist eine ambitiöse Installation in einem halbdunklen Raum: Zwei Projektoren zeigen ein mehrschichtiges Bild. Der Besuchende geht durch ein Sensorennetzwerk und aktiviert dabei eine Reihe von Hyperlinks: Animationen, Texte und eine Anzahl “philosophischer” Räume, in denen sich Freundinnen und Freunde der Künstlerin aufhalten, die die Rolle der “Philosophen” spielen. Hier wird die neurologische Struktur des Gehirns imitiert, indem sich die Komplexität der Installation durch jede neue Besucherinteraktion steigert, welche die Reaktion, Logik und Interaktivität des KopfRaumes inspiriert.
    Anne-Mie van Kerckhoven fasziniert die radikale und immer intensivere Verbindung zwischen Mensch und Technologie. Ihr Werk reflektiert unsere Suche nach der Bedeutung der neu entstehenden virtuellen Archetypen. Gleichzeitig integriert es die Zweifel und Ängste, ob wir Menschen mit dieser Übergangssituation umgehen können, wo Maschinen eingesetzt werden, um der Moderne eine neue Chance zu geben. Anne-Mie van Kerckhoven steht aus Notwendigkeit für den Futurismus ein, denn sie hat festgestellt, dass wir uns selber verändern, um in einer von uns drastisch veränderten Umwelt existieren zu können...." (Presse /KH Bern)

    Foto: Copyright: Anne-Mie van Kerckhoven/Kunsthalle Bern

    Ausstellungsdauer: 29. Januar bis 26. März 2005

    Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag 10-17 Uhr | Dienstag 10-19 Uhr | Montag geschlossen