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A Flower in My Mouth ein Projekt von Mehraneh Atashi, Sara Giannini und Jacopo Miliani

13.04. - 07.07.2019 | Salzburger Kunstverein
Eingabedatum: 11.04.2019

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A Flower in My Mouth Foto: Mehraneh Atashibilder

Ein Labyrinth ist eine Bar ist eine Blume ist ein Wort ist eine Stille ist eine Geste ist eine Ablenkung ist ein Name ist ein Spiegel ist ein Schrei ist ein erotischer Schmerz ist eine schmeichelnde Traurigkeit ist eine Löschung ist Blut ist Glücksspiel ist Rache ist eine Hochzeit ist eine Beerdigung.

A Flower in My Mouth


Der Salzburger Kunstverein freut sich A Flower in My Mouth zu präsentieren, ein Projekt von Mehraneh Atashi, Sara Giannini und Jacopo Miliani. Kuratorische und künstlerische Praxis miteinander verbindend, präsentiert die Ausstellung A Flower in My Mouth Spekulationen über die Semiotik der Blumen in Beziehung zu Sexualität, Esoterik und politische Macht.

A Flower in My Mouth lädt das Publikum in eine spekulative Umgebung ein, die durch Imagination aktiviert wird. Beim Eintritt in ein Labyrinth voller Blumenarrangements, führt ein Weg zu einem Raum, der als „the bar“ bezeichnet wird. Während das Labyrinth die Stille der Sprache der Blumen wiedergibt, bietet die Bar eine Polyfonie von Geräuschen, Objekten, Videos und Performances. Hier interagieren neue Arbeiten von Atashi, Miliani und Giannini mit subversiven Blumencollagen von Linder und einem Video von Azin Feizabadi, das den Akt des Essens von Rosen zeigt. Am Eröffnungsabend, und das nur für die eine Nacht, wird die Bar mit Performances belebt. Astrit Ismaili präsentiert neue Lieder und Choreografien über die „libidinöse Ökonomie der Coca-Cola Blume.“ Ashkan Sepahvand denkt über die Beziehung zwischen Blumen, Erinnerung und psychischer Veränderung nach. LANOCHE/Ángela de la Serna wird eine eigens für diesen Anlass neu konzipierte musikalische Komposition aufführen. Während des Abends wird ein stiller Zeremonienmeister, eingekleidet von Marios, dem Publikum blumige Erfrischungen servieren.

Die Tonaufzeichnungen des Eröffnungsabends sowie Anderes bleiben als Erinnerung an die Eröffnung für den Rest der Ausstellung in „the bar“. Sie bleiben im Raum, während sich die Blumen im Labyrinth mit der Zeit verändern, um letztendlich ihre Aussagekraft zu verlieren.

Ein Projekt von Mehraneh Atashi, Sara Giannini und Jacopo Miliani.

Mit: Mehraneh Atashi (IR/NL), Azin Feizabadi (IR/DE), Sara Giannini (IT/NL), Astrit Ismaili (RKS/NL), LANOCHE-Ángela de la Serna (ES), Linder (UK), Marios, Jacopo Miliani (IT), Ashkan Sepahvand (IR/DE). In Zusammenarbeit mit der Mailänder Modemarke Marios.


13.04.–07.07.2019

Borjana Ventzislavova. Und der Himmel klärt sich auf




Eröffnung: Fr, 12. April, 19.00 Uhr

In Borjana Ventzislavova’s Film Und der Himmel klärt sich auf (MAGIC RESISTANCE) üben fünf Protagonistinnen künstlerisch-magische Rituale an geschichtsträchtigen Orten in Wien aus. Mittels unterschiedlicher Verfahren nehmen sie Bezug auf konkrete historische Ereignisse der NS-Vergangenheit und agieren so gegen die in der westlichen Hemisphäre aktuelle rechtspopulistische Stimmung. Der Film versteht sich als visuelles (eventuell überzeichnetes) Plädoyer: in individuellen Zeremonien, die weder dogmatischen Normen noch offiziellen Religionen untergeordnet sind, rufen die Protagonistinnen mit symbolischen und politischen Handlungen zu Heilung, Ermächtigung und Mitgefühl auf.

Mit: Songül Boyraz, Renée Gadsden, Esra Emine Demir, Maruša Sagadin, Claudia Slanar




13.04.2019–02.02.2020

Per Dybvig




Eröffnung: Fr, 12. April, 19.00 Uhr

Die Zeichnungen des norwegischen Künstlers Per Dybvig zeigen den Alltag, oft Augenblicke stiller, immer wiederkehrender Momente. Dybvig wurde vom Salzburger Kunstverein eingeladen, Zeit in Salzburg zu verbringen, um die Stadt und ihre Einwohner_innen zu portraitieren. Eher unauffällig war er in Cafés, Bars und den Straßen von Salzburg unterwegs. Gleich einem Beobachter und Geschichtenerzähler vergangener Tage, verweilt er fast unsichtbar in einem versteckten Winkel und skizziert. Dabei illustriert er diskret und empathisch Menschen und Szenarien, zeigt eine (betont) zarte Menschlichkeit und bietet so einen unkonventionellen Blick, entgegen den schnelllebigen Mechanismen unserer Zeit. Eine limitierte Edition ist erhältlich.

Per Dybvig (*1964, Stavanger) lebt und arbeitet in Berlin und Stavanger.


Salzburger Kunstverein
Künstlerhaus
Hellbrunner Straße 3
5020 Salzburg
www.salzburger-kunstverein.at

Presse




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