STARTS Prize der Europäischen Kommission: Einreichungen ab heute möglich

Einreichungen bis 2. März 2020 STARTS Prize
Eingabedatum: 09.01.2020

vorher: STARTS Prize der Europäischen Kommission: Einreichungen ab heute möglich

WissenschaftlerInnen, TechnologInnen, KünstlerInnen, Institutionen, Labs und Unternehmen können ab sofort ihre Leuchtturmprojekte für den diesjährigen STARTS Prize der Europäischen Kommission einreichen. Gesucht werden wegweisende Arbeiten an der Schnittstelle von Wissenschaft, Technologie und Kunst, die zu wissenschaftlicher und gesellschaftlicher Innovation beitragen. Nebst der begehrten STARTS Trophy winken den GewinnerInnen Preisgelder von je 20.000 Euro sowie prominente Auftritte beim Ars Electronica Festival in Linz, bei BOZAR in Brüssel, bei Waag in Amsterdam und verschiedenen Events von Partnerinstitutionen. Einreichungen sind bis 2. März möglich, die Teilnahme am Wettbewerb ist kostenlos. Ausgeschrieben und durchgeführt wird der STARTS Prize 2020 von Ars Electronica, BOZAR und Waag. Der Wettbewerb ist Teil der STARTS Initiative der Europäischen Kommission.

Zwei Wettbewerbskategorien
Der STARTS Prize wird in zwei Kategorien verliehen: Der „Grand Pize – Innovative Collaboration“ prämiert innovative Zusammenarbeit zwischen Industrie oder Technologie und den Künsten sowie dem Kultur- und Kreativbereich, die neue Wege der Innovation eröffnen. Der „Grand Prize Artistic Collaboration“ wird für künstlerische Erforschung und Werke ausgeschrieben, bei denen die Aneignung durch die Kunst großes Potenzial hat, die Nutzung, den Einsatz oder die Wahrnehmung von Technologie zu beeinflussen oder zu verändern. Bewertet werden die Nominierungen schließlich von einer Jury, die zwei SiegerInnenprojekte und bis zu 10 Anerkennungen auswählt.

Vom „Parasiten“ für Smart Home Systeme bis zur 3D-gedruckten Stahlbrücke
Die bislang ausgezeichneten Projekte verdeutlichen die große Vielfalt der beim STARTS Prize eingereichten Arbeiten: Vom Kontrollorgan für Smart Home Devices, einer voll funktionsfähigen 3D-gedruckten Stahlbrücke für das Stadtzentrum von Amsterdam über ein Do-it-yourself-Kit zur Züchtung von Lactobacillus-Bakterien für die Vaginalflora bis hin zu Modedesign, das Natur und Technologie miteinander verschmilzt. Seit seiner Einführung 2016 ging der STARTS Prize an die Artificial Skins and Bones Group, Iris van Herpen, Gramazio Kohler Research, ETH Zurich und Self-Assembly Lab am MIT, Etsuko Yakushimaru, MX3D & Joris Laarman Lab, Giulia Tomasello, 300.000 Km/s sowie Bjørn Karmann und Tore Knudsen.

Die STARTS Initiative der Europäischen Kommission
Um im globalen Wettbewerb bestehen zu können und die Gesellschaft in positiver Weise nachhaltig zu gestalten ist Europa auf Innovationen angewiesen. Mit alternativen Forschungsmethoden und kritischen Standpunkten zur Technologie können KünstlerInnen entscheidend zu Innovationen und Technologien beitragen, die humanzentriert und für die Gesellschaft angepasst sind. Auf diese Weise wirken die Künste als Katalysator für die Umsetzung von wissenschaftlichem und technologischem Wissen rund um neue Produkte, Dienstleistungen und Ansätze in Gesellschaft, Forschung und Wirtschaft. Um KünstlerInnen an der Schnittstelle von Wissenschaft, Technologie und Kunst voll in die europäischen Innovationsprozesse einzubeziehen hat die Europäische Kommission die STARTS Initiative gestartet.

Einreichungen und Infos zum STARTS Prize: starts-prize.aec.at

Presse



Deltabeben-Preis geht an Ulises Morales LamadridKulturelles Verbundprojekt „Offene Welten“FOTO WIEN wird verschobenMax Ernst-Stipendium 2021 an Belia BrücknerBund fördert nationale Kultureinrichtungen mit 32 Millionen EuroNun steht es fest: Chemnitz wird Kulturhauptstadt Europas im Jahr 202510 Mio. Euro für die Entwicklung digitaler Dialog- und Vermittlungsangebote im Kulturbereichdocumenta archiv Mitglied im Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V.Gitte Zschoch wird neue Generalsekretärin des ifaUte Eskildsen erhält den Kulturpreis der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh)Stipendium SACHSEN AM MEER geht an Nadja PoppeIstanbul Biennale 2021 - das KuratorenteamLiminoid Encounters»inSonic 2020: Syntheses« FestivalJoseph und Anna Fassbender-Preis 2020 geht an Stefanie HoferRaum für Kunsthaus Dresden und OSTRALE Biennale O21ifa-Galerie Stuttgart ab 2021 unter neuer LeitungDAAD-Preis für LI MuhuaART COLOGNE: Das Online-Programm im NovemberGewinner des Kulturförderpreises The Power of the Arts 2020VIENNA ART WEEK goes onlineDeana Lawson gewinnt HUGO BOSS PRIZE 2020Staatliche Kunstsammlungen Dresden mit neuem Leiter / Abteilung Medien und KommunikationSchloss Solitude mit drei neuen digitalen FormatenB3 2020 mit Online-Gala eröffnet22. Internationale Messe für zeitgenössische KunstWolfgang-Hahn-Preis an Marcel OdenbachKultur. Gemeinsam. Leben.Manor Kunstpreis St.Gallen 2021 geht an Martina MorgerGlobal Livestream: B3 „Hello Truths“ Extravaganza Virtuale


Anzeige
Boris Lurie Art Foundation


Anzeige
Eisenhammer


Anzeige
Responsive image

Chatbot

Was der Bot u.a. jetzt bereits beantworten kann: Was ist Kunst, was macht die Kunst, Konzeptkunst, wozu Kunst, Künstler und was macht art-in.de? Um Fragen, die er noch nicht beantworten kann, kümmern wir uns. Es ist ein Experiment im Aufbau. Wir freuen uns über alle Fragen.


Card image cap

Shaping the Invisible World

Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW + HeK (Haus der elektronischen Künste), Basel