Artikel die 'Museum Ludwig ' thematisieren


Black Power – Flower Power

Mit Sympathie und beobachtender Distanz fing das Fotografenehepaar Pirkle Jones und Ruth-Marion Baruch das San Francisco der 1960er-Jahre ein, in dem die Black Panthers aus der Bürgerrechtsbewegung hervorgingen und Hippies im Stadtteil Haight-Ashbury neue Lebens- und Arbeitsformen erprobten. Es war eine Zeit, in der gerade an der Westküste der USA die verschiedenen Strömungen von Bürgerrechtsbewegung und Counter Culture auf besondere Weise verdichtet waren. Die Politisierung und Radikalisierung nach der Ermordung von Malcolm X und den blutigen . . .



Der Begriff "Hinterfragen" in Texten zur zeitgenössischen Kunst

Textmining

Unter der Kategorie Textmining untersuchen wir in unserem Textkorpus unter anderem Begriffe, die Bestandteil des Kunstdikurses sind.

Hinterfragen, neben Sehgewohnheiten und Position eines der beliebten stereotypen Worte der Kunstkritik. Wollen Künstler wirklich hinterfragen?

---- Aussage zu hinterfragen ---- unsere Wahrnehmung hinterfragen
---- t zu hinterfragen ---- Beat Klein hinterfragen
---- Dietrich bez . . .


James Rosenquist. Eintauchen ins Bild

Mit der groß angelegten Ausstellung von James Rosenquist (1933-2017) stellt das Museum Ludwig die Werke dieses bedeutenden Künstlers der amerikanischen Pop Art dezidiert im Kontext ihrer kulturellen, sozialen und politischen Dimension vor. In der Zusammenschau mit teilweise noch nicht öffentlich präsentierten Archivunterlagen, vom Künstler als Quellenmaterial bezeichneten Collagen und vielen der zugrunde liegenden Originalanzeigen aus alten Life-Magazinen wird ein historischer Kosmos erschlossen. Denn die Bildfindungen von James Rosenquist resu . . .



Museum des Jahres / Ausstellung des Jahres / Besondere Ausstellung

Die AICA Deutschland (Internationale Vereinigung der Kunstkritiker) vergibt in jedem Jahr eine Auszeichnung für das "Museum des Jahres", die "Ausstellung des Jahres" und die "Besondere Ausstellung". In diesem Jahr werden ausgezeichnet:

Museum des Jahres 2017: Sprengel Museum, Hannover

Begründung:
Das Sprengel Museum verfügt über hervorragende Bestände der Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts, die durch eine kluge Ankaufspolitik und weitere Schenkungen ständig wächst. Der Erweiteru . . .


23. Bundeswettbewerb des Bundesministeriums für Bildung und Forschung


BUNDESPREIS FÜR KUNSTSTUDIERENDE
23. Bundeswettbewerb des Bundesministeriums für Bildung und Forschung
10. November 2017 – 28. Januar 2018

Der bisherige Wettbewerb Kunststudentinnen und Kunststudenten stellen aus heißt jetzt Bundespreis für Kunststudierende. Hinter dem neuen Namen steckt eine neue Konzeption. Wie bisher nominieren alle 24 Kunsthochschulen in Deutschland je zwei Studierende für den Wettbewerb. Von nun an konzentriert sich die Ausstellung aber auf die Preisträgerinnen und Preisträger, während . . .


Hiscox Kunstpreis 2017

Der Hiscox Kunstpreis feiert Jubiläum: Am 10. Oktober 2017 vergibt der Spezialversicherer Hiscox zum 10. Mal den mit 7.500 Euro dotierten Kunstpreis an der Hochschule für bildende Künste Hamburg (HFBK). Als zweiter Preis wird ein Aufenthaltsstipendium im Rahmen von „sommer.frische.kunst“ in Bad Gastein vergeben. 11 herausragende Nachwuchskünstler*innen sind für den Preis nominiert und präsentieren ihre Arbeiten aus den Bereichen Malerei, Bildhauerei sowie Zeitbezogene Medien in den Galerie-Räumen der Kunsthochschule am Lerchenfeld.



Wolfgang-Hahn-Preis 2018 geht an Haegue Yang

2018 zeichnet die Gesellschaft für Moderne Kunst am Museum Ludwig die Künstlerin Haegue Yang mit dem Wolfgang-Hahn-Preis aus. Seit 1994 wird der Preis jährlich für ein konsequent und substantiell weiterentwickeltes, in internationalen Expertenkreisen anerkanntes Oeuvre verliehen.

Die Preisverleihung findet im Rahmen der Art Cologne am 17. April 2018 statt. Der Preis sieht den Erwerb eines Werks oder einer Werkgruppe der Künstlerin für die Sammlung des Museum Ludwigvor. Zudem wird eine Ausstellung realisiert und eine Publikation . . .


Georges Adéagbo - À la rencontre de l'art

Anlässlich der Verleihung des diesjährigen Kunstpreises Finkenwerder an Georges Adéagbo zeigt das Kunsthaus Hamburg die erste umfangreiche Einzelausstellung des Künstlers in seiner Wahlheimatstadt Hamburg.
Die raumgreifenden Assemblagen von Georges Adéagbo, die er meist ortsspezifisch installiert, lassen sich als assoziative kulturgeschichtliche Puzzles beschreiben. Die einzelnen Fragmente seiner oft groß angelegten Materialcollagen setzten sich aus Schriftstücken, Fotos, Büchern, Gemälden und Objekten zusammen. Diese sammelt Adéagbo un . . .



Die humane Kamera

Anlässlich des 100. Geburtstags von Heinrich Böll befragt das Museum Ludwig in seinen neuen Fotoräumen Bölls Verhältnis zur Fotografie und dem Fotografieren – als Person des öffentlichen Lebens, als Gegenstand seiner Betrachtung, als Hilfsmittel für sein literarisches Schaffen und als Motiv in seinen Schriften.

Ein Jahr nach Heinrich Bölls Tod, im Jahr 1986, eröffnete das Museum Ludwig im neu errichteten Gebäude. Die Adresse lautet: Heinrich-Böll-Platz. In der Sammlung Fotografie des Museum Ludwig befinden sich zahlreiche Werke, . . .



Diango Hernández

Der seit 2003 in Düsseldorf lebende kubanische Künstler Diango Hernández (geb. 1970 in Sancti Spiritus, Kuba) studierte in den 1990er Jahren Industriedesign in Havana und wurde dann einer der Gründer eines Kollektivs aus kubanischen Künstlern und Designern mit dem Namen „Ordo Amoris Cabinet“. Diango Hernández präsentierte seine Arbeit sowohl in Einzelausstellungen in der Kunsthalle Münster und im Kunstverein Nürnberg und jüngst im Museum Morsbroich in Leverkusen. Er nahm an Gruppenausstellungen in der Kunsthalle Düsseldorf, in der Kunsthalle B . . .



Kunst ins Leben!

In den 1960er-Jahren bildete das Rheinland ein wichtiges Zentrum für ein revolutionäres Kunstgeschehen: Eine neue, international vernetzte Generation von KünstlerInnen widersetzte sich der traditionellen Kunst. Sie nutzte den Alltag als Inspirationsquelle und Alltagsgegenstände als Kunstmaterial. Sie ging hinaus in das städtische Umfeld. Sie durchbrach die Grenzen der Kunstdisziplinen und arbeitete zusammen mit MusikerInnen, LiteratInnen, FilmemacherInnen und TänzerInnen. Am Puls dieser aufregenden Zeit begann der Kölner Gemälderestaurator Wolf . . .



Artists against Aids. Ausstellung und Auktion für die Deutsche AIDS-Stiftung

Elmgreen & Dragset, Alexandra Bircken, Victor Man, Rosemarie Trockel, Rirkrit Tiravanija und 35 weitere internationale Künstlerinnen und Künstler beteiligen sich an „Artists against Aids 2017“. Die Deutsche AIDS-Stiftung präsentiert alle Kunstwerke zusammen mit Kurator Yilmaz Dziewior vom Museum Ludwig Köln in der Bundeskunsthalle in Bonn.

Die Ausstellung endet am 6. Juni mit der Versteigerung der Arbeiten durch Henrik Hanstein vom Kunsthaus Lempertz, Köln.

Der Erlös aus der Auktion geht an Menschen mit HIV . . .



Berufung von Haegue Yang zur Professorin für Freie Bildende Kunst an der Städelschule

Copyright Studio Haegue Yang

... Haegue Yang, geboren 1971 in Seoul, lebt und arbeitet in Berlin und Seoul. In ihrer installationsbasierten künstlerischen Praxis verwendet Yang eine Vielzahl von Medien – unter anderem Bildhauerei, Graphik, Inszenierung und Text –, die äußerst konzeptuelle Konstellationen von vorgefertigten Objekten in abstrakten Kompositionen umfassen, die auf individuell-persönlichen Interpretationen verschiedener Diskurse beruhen. Durch Jalousien, Infrarot-Heizungen, Luftbefeuchtern, akustischen Elementen, Elek . . .


Trisha Donnelly

In 2017 zeichnet die Gesellschaft für Moderne Kunst Trisha Donnelly mit dem Wolfgang-Hahn-Preis aus.

Zu diesem Anlass entsteht im Untergeschoss des Museum Ludwig ein Raum, den Trisha Donnelly gestaltet. Die Künstlerin schafft dabei eine Installation mit neuen Werken, deren Präsentation spezifisch für diesen Raum konzipiert ist. Die Medien, mit denen die Künstlerin arbeitet – Videos, Fotografien, Zeichnungen, Skulpturen, Projektionen und Installationen – variieren je nach Ort. Dadurch entfalten sie in dem jeweiligen Raum eine Prä . . .



Georges Adéagbo erhält den Finkenwerder Kunstpreis 2017

Georges Adéagbo erhält in diesem Jahr den mit 20.000 Euro dotierten Finkenwerder Kunstpreis 2017. Der vom Kulturkreis Finkenwerder ausgelobte und von der Firma Airbus Operations finanzierte Preis wird seit 1999 an Künstler vergeben, die mit ihrem Schaffen einen herausragenden künstlerischen Beitrag zur zeitgenössischen Kunst in Deutschland geleistet haben. Zu den PreisträgerInnen der letzten Jahre zählen die KünstlerInnen Almut Heise, George Rickey, Candida Höfer, Neo Rauch, Daniel Richter, Thorsten Brinkmann, Ulla von Brandenburg und Christian . . .


Hans Haacke erhält den Roswitha Haftmann-Preis

Hans Haacke (*1936) erhält den mit CHF 150000.– höchstdotierten europäischen Kunstpreis der Roswitha Haftmann-Stiftung für sein Gesamtwerk.

" KONZEPTKUNST UND LAND ART
Haacke studierte an der Staatlichen Werkakademie, Kassel (1956–1960). Schon seine frühen Arbeiten kreisten um Systeme und Prozesse und untersuchten ihr Funktionieren bzw. Scheitern. Der junge Künstler stellte in seinen Werken Interaktionen zwischen physischen und biologischen Systemen, Tieren, Pflanzen und Zuständen von Wasser und Wind dar; manche seine . . .


Sigmar Polke ALCHEMIE UND ARABESKE

„Eine der kleinsten Gemeinheiten (in meinen Bildern) ist, dass über die großen Gemeinheiten geschwiegen wird. Eine der größeren Gemeinheiten ist, dass man über die kleineren lacht. Ein Bild an und für sich ist schon eine Gemeinheit (...).“
Sigmar Polke 1984 im Gespräch mit Bice Curiger (Auszug aus dem Katalog).

Er war ein Magier der Formen und Medien und zugleich ein Zyniker im Verhältnis zur Realität: In seinen vielschichtigen Bildern werden malerische Momente und zeichnerische Elemente, Stoffe und Muster, Fotos und Raste . . .



Zurich Art Prize 2017 geht an Marguerite Humeau

Der mit CHF 80´000 dotierte «Zurich Art Prize» wird ab 2017 um ein zusätzliches Preisgeld von CHF 20´000 erhöht.

Das Museum Haus Konstruktiv und die Zurich Insurance Group Ltd freuen sich, anlässlich der zehnten Ausgabe des «Zurich Art Prize» eine wichtige Neuerung bekannt zu geben: Zur bisherigen Summe von CHF 80´000, die jeweils in eine Einzelausstellung im Museum Haus Konstruktiv fliesst, wird ab 2017 dem/der Preisträger/in zusätzlich ein Preisgeld in Höhe von CHF 20´000 zugesprochen. Erstmals davon profitieren wird die diesj . . .


Matt Mullican. Nothing Should Exist

Den irritierenden Titel zu seiner Ausstellung hat Matt Mullican programmatisch gewählt: „Nothing Should Exist“. Dieses Motto ist zugleich Ausgangspunkt eines Werks, das um die Frage kreist, was Realität jenseits unseres (subjektiven) Empfindens ist und wie sich Wirklichkeit fassen lässt: „Das Leben existiert in unserer subjektiven Erfahrung, in den Sinnen. Deshalb ist die abgebildete Realität dasselbe wie die [eigentliche] Realität. Das Erdachte entspricht dem Realen. Das war zumindest meine Prämisse.“ (Matt Mullican)

Matt Mullic . . .



HIER UND JETZT im Museum Ludwig: Hausbesuch

Unter dem Titel HIER UND JETZT im Museum Ludwig wurde im Februar 2016 von Yilmaz Dziewior eine neue Ausstellungsreihe initiiert, mit der das Museum Ludwig die Grundlagen seiner musealen Arbeit sowie konventionelle Formate von Museumsausstellungen neu verhandelt. Dabei gilt es, das Möglichkeitsspektrum der musealen Präsentation von Kunst experimentell zu erweitern und die Institution in verschiedene Richtungen produktiv zu öffnen.

Nach dem Auftakt der Reihe durch Heimo Zobernig wird als zweites Projekt unter dem programmatischen . . .



Anna-Sophie Berger - Places to fight and to make up

Anna-Sophie Berger (geb. 1989 in Wien) ist die erste Preisträgerin des Kapsch Contemporary Art Prize, einer Auszeichnung zur Förderung junger Künstler_innen mit Lebensmittelpunkt in Österreich, die 2016 von der Kapsch Group gemeinsam mit dem mumok ausgelobt wurde. Der Preis ist dotiert mit 5.000 Euro sowie einer Einzelausstellung im mumok, zu der eine Publikation erscheint. Zusätzlich wird eine Arbeit von der Kapsch Group für die Sammlung des mumok angekauft.

Die Ausstellung Places to fight and to make up widmet sich grundlegende . . .



Wir nennen es Ludwig. Das Museum Ludwig wird 40!

Die Gruppenausstellung Wir nennen es Ludwig stellt den Höhepunkt im Jubiläumsjahr des Museum Ludwig 2016 dar. Drei Jubiläen gilt es zu begehen: Als Josef Haubrich der Stadt Köln 1946 seine Sammlung mit Werken der klassischen Moderne schenkte, hatte er damit den Grundstein für ein Museum gelegt, 1976 unterzeichneten Peter und Irene Ludwig ihren Schenkungsvertrag mit rund 350 Werken zeitgenössischer Kunst, und 1986 konnte der Neubau des Museums eröffnet werden.

Das Thema dieser breit angelegten Schau ist die Institution selbst. A . . .



Heimo Zobernig HIER UND JETZT

Was eigentlich heißt „Kunst präsentieren“ heute? Wie verändert sich die Institution „Museum“? Die neue Ausstellungsreihe HIER UND JETZT im Museum Ludwig hinterfragt die Konventionen der eigenen Arbeit und will das Format herkömmlicher Museumsausstellungen neu verhandeln. Dafür öffnet sich das Museum und kooperiert mit internationalen Akteuren aus unterschiedlichen Bereichen. Ein Raum für interdisziplinäre Experimente wird eröffnet, in den Produktionsformen wie Design, Musik oder Theater wie auch Archive, Plattenlabel und Verlage einbezogen werd . . .



Huang Yong Ping erhält den Wolfgang Hahn-Preis 2016

Zum 22. Mal in jährlicher Folge verleiht die Gesellschaft für Moderne Kunst am Museum Ludwig den Wolfgang-Hahn-Preis. In 2016 wird der 1954 in China geborene, seit 1989 in Paris lebende Künstler Huang Yong Ping ausgezeichnet. Mit dem Preis würdigt die Gesellschaft für Moderne Kunst das konsequente künstlerische Schaffen des Ausgezeichneten. Sie wird ein Schlüsselwerk zugunsten der Sammlung des Museum Ludwig erwerben. Dieser Ankauf wird begleitet von einer Präsentation im Museum Ludwig und einer Publikation.

Die Auswahl des Preist . . .


Vija Celmins

Vija Celmins ist seit den 1970er-Jahren für ihre eingängigen Sujets – Meere, Wüsten, Nachthimmel und Spinnennetze –, die sie in diversen Medien umsetzt, bekannt. In ihrer ersten Einzelausstellung in Österreich zeigt die Künstlerin über 70 Arbeiten aus ihrem druckgrafischen Oeuvre. Die von Vija Celmins selbst zusammengestellte Retrospektive in der Secession umfasst fünf Jahrzehnte ihres Schaffens: von Radierungen aus ihrer Studienzeit in den frühen 1960er-Jahren hin zu einer Reihe neuer, bislang nicht gezeigter Editionen.

Vija Cel . . .



Banu Cennetoğlu

Der Bonner Kunstverein lädt Sie recht herzlich ein zur Eröffnung unserer Ausstellung mit neuen Werken von Banu Cennetoğlu. Die Ausstellung bildet den Auftakt zum Programm von Michelle Cotton, die seit April 2015 als neue Direktorin am Kunstverein tätig ist. Es handelt sich um Cennetoğlus erste Einzelausstellung in Deutschland und die bisher umfassendste Präsentation ihrer Werke innerhalb der letzten vier Jahre.

1970 in Ankara geboren und derzeit in Istanbul ansässig, wird Cennetoğlu eine Werkreihe präsentieren, die d . . .



Roswitha Haftmann-Preis 2016 für Heimo Zobernig

Heimo Zobernig, ohne Titel, 2012, Acryl, Leinwand, 400 x 400 cm, Courtesy Galería Juana de Aizpuru, Madrid, Foto Archiv HZ

Der Stiftungsrat der Roswitha Haftmann-Stiftung hat an seiner Sitzung Ende Oktober beschlossen, Heimo Zobernig für sein unbeirrtes, vielfältiges Schaffen und für sein stringentes Gesamtwerk mit dem Roswitha Haftmann-Preis auszuzeichnen. Der österreichische Künstler arbeitet in unterschiedlichen Medien wie Skulptur, Malerei, Video und Performance. Ausgehend von der geometrischen Abstraktion interpreti . . .


Stephen Prina - Galesburg, Illinois

Stephen Prina (*1954 in Galesburg, Illinois, USA) integriert in seiner Kunst ein breites Spektrum visueller Medien: Von Malerei über Installationen und Videos bis 
 hin zu Performances. Im Zentrum steht die Übersetzung und Rekontextualisierung bereits existierender kultureller Artefakte. Dabei unterscheidet er nicht zwischen eigenem Werk und angeeignetem Material.

Wie die KünstlerInnen der Appropriation Art verwirft er auf diese Weise den Originalitätsanspruch eines Werks und macht die Wiederaufnahme zu seinem produktiven . . .



Georg Herold

... In seinen Bildern, Objekten, Skulpturen und Installationen verwendet Georg Herold einfache Materialien wie Dachlatten, Ziegelsteine, Aluminium oder Kunststoffe. Materialien, die keine eigene Sprache sprechen, eben nicht symbolisch aufgeladen sind, sondern formbar. Herold erforscht diese Stoffe, testet ihre Wirkung und Möglichkeiten. Oft lässt er hierbei auch gegensätzliche Materialien aufeinanderprallen und erzeugt damit eine Spannung und Reibung, die typisch für sein Werk sind.

Die Ausstellung zeigt eine Skulptur aus Polyure . . .



Danh Vo

Im Zentrum der von Danh Vo speziell für das Museum Ludwig konzipierten, ersten musealen Einzelausstellung in Deutschland steht sein wohl bekanntestes Langzeitprojekt We The People, der getreue Nachbau der Freiheitsstatue von New York im Maßstab 1:1. Während die meisten Einzelteile dieses über 250 Fragmente umfassenden Skulpturprojektes auf der ganzen Welt verstreut in öffentlichen und privaten Sammlungen beheimatet sind, wird das Museum Ludwig den bisher größten zusammengesetzten Teil des raumgreifenden Kupferkorpus präsentieren. Zusätzlich wir . . .


Museum Ludwig





    Museum Ludwig

    Durch die großzügige Schenkung von 350 Werken moderner Kunst durch Peter und Irene Ludwig wurde 1976 das Museum Ludwig als erstes zeitgenössisches Kunstmuseum in Köln gegründet. Heute befindet sich im Museum Ludwig die größte Pop-Art Sammlung außerhalb der USA, eine umfangreiche Sammlung der Russischen Avantgarde, sowie die drittgrößte Picasso-Sammlung weltweit.



    Museen nach Städten geordnet:

    A B C D E F G H I J K L M

    N O P Q R S T U V W X Y Z


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    Black Power – Flower Power
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    bis 18. 03. 2018 | Museum Abteiberg, Mönchengladbach

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    Shirin Neshat. Frauen in Gesellschaft
    18.01. - 22.04.2018 | Neue Galerie Graz

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    18.01.2018 – 15.04.2018 | Haus der elektronischen Künste Basel