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Das geplante Bundesinstitut für Fotografie

Juni 2020

Eingabedatum: 11.06.2020

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Düsseldorf oder Essen? Beide Standorte sollen in der neuen Machbarkeitsstudie für das geplante Bundesinstitut für Fotografie berücksichtigt werden. In der Pressemitteilung heißt es dazu:

"Die Studie wird erstellt von der Partnerschaft Deutschland GmbH, einer Beratungsagentur, die von Bund, Ländern und Kommunen getragen wird. Ziel der Studie ist es, Handlungsempfehlungen für die Realisierung des Foto-Instituts auszusprechen. Das Ergebnis soll Anfang 2021 vorliegen.

Kulturstaatsministerin Monika Grütters erklärt dazu: „Die Machbarkeitsstudie ist nach Fertigstellung des Expertengutachtens der nächste wichtige Schritt zur Errichtung eines Bundesinstituts für Fotografie. Durch die Studie werden die Umsetzung des Konzepts der von mir beauftragten Expertenkommission vorangetrieben sowie eine seriöse Zeit- und Kostenschätzung ermöglicht. Das Bundesinstitut für Fotografie wird eine eklatante Lücke in der deutschen Kulturlandschaft füllen. Wir müssen jetzt die Voraussetzungen dafür schaffen, die Fotografie als einen wichtigen Teil unseres nationalen Kulturguts für die Zukunft abzusichern.“

Die von Kulturstaatsministerin Monika Grütters eingesetzte Expertenkommission unter Leitung von Thomas Weski hatte im März 2020 ihr Konzept zur Errichtung eines Foto-Instituts in Essen vorgelegt. Die Machbarkeitsstudie baut darauf auf. Sie wird den von der Kommission vorgeschlagenen Standort Essen betrachten und dabei ergänzend auch den möglichen Standort Düsseldorf berücksichtigen." (PM)

Erhellende Ausführungen zu den bisherigen Diskussionen, die sowohl um die Standortfrage als auch um die inhaltliche Ausrichtung des geplanten Foto-Instituts kreisen, finden sich u.a. eiskellerberg.tv

chk


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